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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Hätte richtig gut werden können,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Krieger: Historischer Roman (Taschenbuch)
Die Hunnen schickten den heranwachsenden Prinzen als Friedensgeisel nach Rom, nach seiner Rückkehr aus dem Imperium zwingt ihn eine Intrige seines Onkels Ruga für dreißig Jahre ins Exil.Die Geschichte beginnt mit dem Erscheinen Attilas aus dem Exil. Sogleich erhebt der wilde Krieger Anspruch auf den Thron der Hunnen und nimmt Rache an seinem Onkel. Getrieben durch den Wunsch nach Vergeltung formt er aus dem mittlerweile friedlichen Volk der Hunnen eine Kriegsmaschinerie wie sie die Welt noch nie zuvor gesehen hat. Auch wenn der Autor über einen angenehmen gut lesbaren Schreibstil verfügt. Sind mir zwei Dinge unangenehm aufgefallen: 1. historische Ungenauigkeiten. Ein Roman ist bekanntlich Unterhaltungsliteratur und kein Fachbuch, dennoch sollte die Geschichte in die historischen Gegebenheiten liebevoll eingebettet werden. Nur um einige misslungene Beispiele zu nennen: * die Hunnen werden, bis zum auftauchen Attilas als schlaffer unkriegerischer Haufen geschildert, der nur ein kleines überschaubares Gebiet beherrscht. Dem war nicht so. * Der Name Attila, ist eine Fremdbezeichnung/Ehrentitel. Er wurde so von den Westgoten genannt, in deren Sprache bedeutet Attila" Väterchen" und römische Chronisten übernahmen diesen Namen diesen Namen wie Attila wirklich hieß ist nicht bekannt. * mehrfach werden Anführer von Kampfeinheiten als Leutnant" bezeichnet. Über tausend Jahre zu früh, Offizier hätte genügt. 2. Infomüll. Der Autor unterbricht die Geschichte um einen riesigen unverdaubaren und oftmals unnötigen Berg Informationen an den Leser zu bringen. Dies stört den Lesefluss. Generell werden Dinge behauptet, die der Leser einfach so hinnehmen muss, da sie ihm entweder gar nicht oder nur unzureichend erklärt werden. Fazit : Ein zumindest unterhaltsamer Roman für Leser, die es mit den historischen Fakten nicht so genau nehmen. Ich ziehe für mich einen Stern für die mangelhafte Recherche und einen für das dauernde Abschweifen aus der Geschichte ab. PS die Empfehlung auf dem Buchrücken: «Wenn Sie bisher keine historischen Romane mochten, dann haben Sie William Napier noch nicht gelesen.» THE TIMES könnte auch daher kommen, dass der Autor, mit bürgerlichem Namen Christopher Hart, als Theaterkritiker für die Times arbeitet, vielleicht eine Gefälligkeitskritik... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Lieber erst auf Band 1 warten statt jetzt lesen,
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Krieger: Historischer Roman (Taschenbuch)
Vor dem Lesen dieses Buches sollte man eines wissen: Es ist Band 2 einer Trilogie, deren erster Band in deutscher Sprache leider noch nicht veröffentlicht wurde. Eine wirkliche Rezension dieses Buches ist - wenn man den ersten Band nicht kennt - somit nicht möglich, da er sich immer wieder verständlicherweise auf Geschehnisse des ersten Bandes bezieht.Ein Armutszeugnis für den Verlag, der ein solches Buch einfach so auf den Markt wirft. (Leider kein Einzelfall, denn auch das aktuelle Buch "Centurio" ist in Wirklichkeit Band 8 einer Serie, von der bislang erst die Bände 1-4 in deutscher Sprache veröffentlicht wurden.) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Fesselnd bis gähnend,
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Krieger: Historischer Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist meiner Ansicht nach ein Auf und Ab von spannend und fesselnd bis gähnend langweilig. Es gibt einfach, abseits der Handlung, viel zu lange Beschreibungen und Monologe. Wirklich schade, da ein Teil des Buches auf alle Fälle angenehm zu lesen ist. Mehr als zwei Sterne sind deshalb nicht drin.
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