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Der schwarze Falke [Blu-ray]

John Wayne , Vera Miles , John Ford    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: John Wayne, Vera Miles, Ward Bond, Natalie Wood, Jeffrey Hunter
  • Regisseur(e): John Ford
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Produktionsjahr: 1956
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000O59PI4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.619 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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John Fords Der schwarze Falke zählt zu den Lieblingsfilmen einiger der berühmtesten Filmemacher der Welt wie etwa Martin Scorsese und Steven Spielberg. Er hat sich seinen Platz im Vermächtnis des großen amerikanischen Films mit einer Reihe von Qualitäten verdient. Am augenscheinlichsten dieser Punkte ist vielleicht die Rolle, die John Wayne (Ringo, Der Teufelshauptmann) als Ikone des klassischen Western-Filmes spielt: der Held (oder Anti-Held), der allein gegen das ungeschriebene Gesetz des Wilden Westens antreten muss.

Die Geschichte spielt im Jahr 1868 in Texas; Wayne verkörpert die Rolle des Bürgerkriegsveteranen Ethan Edwards, der seinen Bruder und dessen Frau besuchen will. Die Ranch wird von Komantschen angegriffen und Edwards Verwandte getötet. Die Suche nach seiner überlebenden Nichte (dargestellt von der jungen Natalie Wood (West Side Story, Das große Rennen rund um die Welt) wird für ihn zu einer Aufgabe, die er mit verzehrender Besessenheit verfolgt. Mit der Hilfe eines Freundes der Familie (Jeffrey Hunter, König der Könige, Der längste Tag), welcher selbst zur Hälfte Cherokee-Blut in sich trägt, beginnt Ethan seine fünf Jahre andauernde Irrfahrt, um Vergeltung zu üben.

Regisseur John Ford (Trommeln am Mohawk, Rio Grande) stand 1956 auf dem Höhepunkt seines talentierten Schaffens und formte die klassische Rache-Geschichte zu einem bitteren Lehrstück über Rassismus und blinden Hass. Damit schaffte er es, John Wayne zu einer der besten Darstellungen seiner Karriere anzuspornen.

Wie viele von Fords klassischen Western muss auch Der schwarze Falke in der Rückschau mit dem Vorwurf ringen, die wilden" amerikanischen Ureinwohner stereotypisch dargestellt zu haben. Die optische Schönheit des Films -- die letzte Einstellung zählt zu den bekanntesten Bildern des Western-Genres -- wird leider durch einige unausgeglichene Darstellungen und gespreizte Dialoge relativiert. Dennoch bleibt Der schwarze Falke unwidersprochen einer der größten Western, die je gedreht wurden. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Einsam und verbittert steht der Cowboy Ethan Edwards vor den rauchenden Trümmern der Ranch seines Bruders. Die ganze Familie wurde von den Comantschen getötet, seine kleine Nichte Debbie verschleppt. Von blindem Haß getrieben entfesselt Edwards einen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
85 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der schwarze Falke - Blu-ray Version 20. März 2008
Von Joss
Format:Blu-ray
Das epische Meisterwerk von John Ford, könnte als Technikdemonstration dafür dienen, was Blu-ray wirklich kann. Selten zuvor ist so deutlich geworden was es bedeutet, einen Klassiker zu restaurieren. In Vistavision gedreht, einem der aufwändigsten Aufnahmeverfahren der Filmgeschichte, welches Landschaftsaufnahmen mit fantastischer Tiefenschärfe ermöglicht, ist die Bildqualität wirklich atemberaubend gut. Vor allem wenn man bedenkt, dass der Film über 50 Jahre alt ist. Niemand, der den Film nicht im Original im Kino oder nun auf Blu-ray gesehen hat, kann wirklich behaupten, ihn richtig gesehen zu haben. Anlässlich eines Warner Jubiläums Anfang der 90er Jahre wurde der Film aufwändig restauriert und zum Teil neu koloriert. Da die Farben des Masters stark verblasst waren, gilt "Der Schwarze Falke" nach seiner Restaurierung als eines der Vorzeigeprojekte von Warner und das mit Recht. Das American Film Institute wählte den Film 2007 auf Platz 12 der besten Filme aller Zeiten. Bei seiner Premiere war der Film zwar kein großer Publikumshit, spielte aber sein Geld wieder ein. Die begeisterte Rezeption des Films beschränkte sich zunächst auf Europa, bis ihn auch die Amerikaner Anfang der 70er Jahre neu entdeckten.

John Fords Einsatz filmischer Mittel um seine Geschichte zu erzählen, trägt ohne Frage die Handschrift eines Meisters. Besonders beeindruckend ist Fords Filmsprache, wenn er Gewalt und Brutalität schildert. Gerade durch die Art und Weise wie er uns etwas nicht zeigt, sondern das Geschehen allein in unseren Köpfen stattfinden lässt, zeigt sich seine Klasse. Niemals wird zu einem dummen oder plakativen Schockeffekt gegriffen, wenn das Kino so viele andere, intelligente und emotional ergreifende Ausdrucksmöglichkeiten bietet. "Der Schwarze Falke" ist ein Western ohne schablonenhafte Gut-Böse Auseinandersetzungen. Die Charaktere sind komplex, glaubhaft und werden durch die starke Besetzung zu Personen aus Fleisch und Blut. John Ford erzählt das menschliche Drama, das sich vor der grandiosen Kulisse des Monuments Valley abspielt, mit Ernsthaftigkeit und Ehrlichkeit. Winton C.Hoch, legendärer Kameramann und Partner von Ford und Wayne in etlichen Filmen, komponiert wundervolle Einstellungen von ungeheurer visueller Kraft und Tiefe, die perfekt auf die emotionale, komplexe und epische Geschichte abgestimmt sind und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Die Bildqualität ist phänomenal, wirklich eine Offenbarung. Warners neues digitales Remastering der 1991 restaurierten VistaVision Fassung, sorgt für ein gänzlich neues Erleben des Klassikers. Der verwendete VC-1 Codec liefert ein detailreiches, frisches und lebendiges Bild in voller HD-Auflösung von 1080p. Die Gesichter wirken lebensecht und natürlich, die Farben sind klar und exakt, schwarz ist deckend und kraftvoll. Kontraste und eine wunderbare Tiefenschärfe sorgen für ein fast dreidimensionales Landschaftserlebnis. Wie der Vergleich mit der 2006 erschienenen DVD-Special-Edition zeigt, wurde allerdings das originale Bildformat von 1,75:1 auf bildschirmfüllendes 1,85:1 gemattet, wodurch am unteren und oberen Bildschirmrand etwas fehlt. Die Blu-ray enthält sowohl den deutschen, als auch den Originalton in Dolby Digital 1.0. Im Gegensatz zur normalen DVD in der sich die Laufzeit aufgrund der PAL-Beschleunigung auf 113:57 Minuten reduziert, kann man den Film hier zum ersten mal in originaler Geschwindigkeit erleben, wodurch sich eine Gesamtlaufzeit von 118:47 Minuten ergibt. Vorraussetzung hierfür ist allerdings, das sowohl das Abspielgerät als auch der Fernseher die Bildfrequenz von 24 Bildern pro Sekunde voll unterstützen. Insgesamt ist das Ergebnis auf einem Qualitätsniveau das auch mit aktuellen Filmproduktionen mithalten kann. Der schwarze Falke sieht auf Blu-ray einfach fantastisches aus und besitzt eindeutig Referenzqualität. An diesem Standard werden sich künftige Veröffentlichungen von Klassiker messen lassen müssen.

Als Extras enthält die Disk mehrere Originaldokumentationen und Making-Ofs (herrlich altmodisch und teilweise unfreiwillig komisch), außerdem eine 30minütige Würdigung des Films und seines Regisseurs durch einige Größen des Filmgeschäfts. Peter Bogdanovich, John Milius und Martin Scorsese schildern den Einfluss des Films auf sich und ihre Filme. Beschreiben Besonderheiten der Filmkunst John Fords und geben einen kenntnisreichen Einblick in eines der Meisterwerke des amerikanischen Films. Vervollständigt werden die Extras durch eine Einleitung von Patrick Wayne (John Waynes Sohn) und den sehr unterhaltsamen Audiokommentar von Peter Bogdanovich. Schließlich enthält die Blu-ray noch das Feature "Turning of the Earth", in dem Details zur Produktion und zur Person John Fords von Originalaufnahmen vermittelt werden. Ein Manko ist aber das die Extras nur in der Standardauflösung von 480p enthalten sind. Sie entsprechen bis auf einen der Trailer den Extras der normalen DVD.

Fazit:

"Der Schwarze Falke" ist eine sehr positive Überraschung auf Blu-ray. Es stimmt einfach alles, die einfallsreiche und visuell beeindruckende Cinematografie, die glaubhaften Dialoge und ein John Wayne, der nie besser war als hier. Seine Darstellung des entwurzelten Kriegsheimkehrers, der alles verliert, sich in Obsession, Rassismus, Rache und Hass verliert und am Ende doch seine Humanität wiedergewinnt, ist von berührender Intensität. Aus heutiger Sicht überraschend ist, dass der Film zwar über 50 Jahre alt ist, aber sowohl die inneren, als auch die äußeren Werte jung geblieben sind. Die visuelle Kraft und Schönheit des Westerns beeindruckt immer noch. Ein Pflichtkauf für jeden Filmfan, der sich auf eine Geschichte epischen Ausmaßes einlassen kann, die wunderschön gespielt, fotografiert und inszeniert worden ist.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Strahlendes Juwel des Western 22. September 2011
Von Jimmy K.
Format:DVD
In Joe Hembus' "Western Lexikon" aus dem Jahr 1976 wird jeder aufgeführte Film entweder mit einem, zwei oder drei Sternen bewertet - je nach Güte bzw. dem Eindruck, den der Verfasser von dem jeweiligen Film hatte. Nur ein einziger Film, nämlich "The searchers" oder "Der schwarze Falke" wurde von Hembus mit einer Vier- Sterne- Wertung ausgezeichnet (Hembus 1976, S. 534). Aber auch in manch anderer Sekundärliteratur zum Western wird "Der schwarze Falke" als bester Western aller Zeiten beschrieben. Wie kommt das?

Da wäre zuerst einmal die Story, die alle, wirklich alle Elemente des klassischen Westernfilms in sich vereint: Ein entlegenes Bauernhaus in der Prärie wird von Comanchen überfallen, die Erwachsenen massakriert - und nur die kleine Tochter der Familie, Deborah (oder Debbie) überlebt, um vom Häuptling der Indianer (genannt "Schwarzer Falke") verschleppt zu werden. Debbies Onkel, ein ehemaliger Kavallerist der Konföderation namens Ethan Edwards (John Wayne), der zu spät kam, um das Unglück verhindern zu können, macht sich daraufhin auf die Suche nach ihr; zur Seite steht ihm der Stiefbruder Debbies, ein Halbblut namens Martin (Jeffrey Hunter; Hunter spielte ungefähr zehn Jahre später den ersten Captain des Raumschiffs Enterprise in dem [von der Produktionsfirma verworfenen] Pilotfilm "Der Käfig", bevor er im jahr 1969 an den Folgen eines Unfalls starb; die Rolle in "Star Trek" wurde nach seinem Ausscheiden an William Shatner vergeben). Ethan und Martin irren daraufhin fünf lange Jahre durch die Weiten des Westens, immer auf der Jagd nach dem "Schwarzen Falken", doch als sie ihn schließlich stellen können und Debbie (Natalie Wood) bei ihm finden, kann Martin Ethan nur mit äußerster Mühe davon abhalten, dessen nunmehr zur Comanchenfrau herangereifte Nichte zu erschießen. Doch erneut haben die beiden Cowboys die Spur des Stamms verloren - und die Suche beginnt von neuem...

Die Suche - wonach auch immer - ist ein zentrales Element des Westernfilms. Man sucht nach Schätzen, sucht nach Gold, nach entlaufenen Banditen - hier wird nach einer jungen Frau gesucht, die schließlich in Person Natalie Woods wiedergefunden und wieder in den Kreis der westlichen Welt aufgenommen wird. Niemals in der Geschichte des Westerns wurde aber eine Suche so kraftvoll, so spannend und - vor allem - so entbehrungsreich, voller Strapazen und so realistisch gefilmt wie hier. Auf ihrem Weg begegnen Ethan und Martin vielen Menschen, die ihre Geschichte erzählen, ebenso wie Halunken, Gaunern und Betrügern; sie durchstreifen großartige, bildgewaltige Landschaften im Sommer wie - toll in Szene gesetzt - auch im Winter.

An psychischen Grenzsituationen hat der Film vieles zu bieten - viel mehr als ein "normaler" Western, insbesondere viel mehr als ein normaler John Ford- Western. Der Zuschauer wird mit von Indianern entführten Weißen konfrontiert, die von ihren Erlebnissen tief traumatisiert und halb wahnsinnig sind; er bekommt aber auch die Strenge und Unerbittlichkeit der US- Armee zu spüren, die ohne Mitlied Indianerdörfer auseinandernimmt, die Männer tötet und Frauen und Kinder in Reservate treibt. John Ford war und ist nach wie vor für seine barbarische, reaktionäre Sicht der Ureinwohner Nordamerikas bekannt, doch hier, in diesem Film, wuchs er über sich selbst hinaus und legte ein differenziertes, klischeefreies Porträt der Grenzregionen zur damaligen Zeit (ca. 1870- er Jahre) vor.

Daneben begeistert der Film mit Szenen menschlicher Wärme. Die kleine Debbie (Lana Wood), die vom Pastor gefragt wird, ob sie denn schon getauft ist, und die, nunmehr ganz verlegen, antwortet: "Entschuldigung, ich weiß wirklich nicht", rührt beinahe zu Tränen, ebenso die Frühstücksszene im Hause der Edwards, an der der Pastor und die Mitglieder der Bürgerwehr teilnehmen. Ford und seine Drehbuchautoren bau(t)en auf diese Weise eine häusliche Idylle auf, die dann, in einem großen Knall, beim Überfall der Comanchen zerplatzt wie eine Seifenblase. Wie ein Schock wirken danach die traurigen Ruinen des Edward- Hauses auf den Betrachter; jener Ort, an dem soeben noch Gemütlichkeit und Kameradschaft zu Hause waren, ist nun vernichtet.

Die Schauspieler, allen voran Hunter und Wood als ungleiches Geschwisterpaar, begeistern. Hunter gelangte, aufgrund seines frühen Todes, nie zu Starruhm, doch sein Mitwirken in diesem Film, an der Seite von John Wayne, setzte ihm ein ewiges Denkmal. Wayne selbst wächst über sich selbst hinaus und bringt es fertig, seiner immer gleichen Rolle (konservativer, harter Bursche) eine depressive, einsame und verbitterte Note beizumischen, so dass aus Ethan Edwards der wohl dem Western am angemessensten erscheinende Charakter dieses Filmgenres wird. Und nicht zuletzt stellt Henry Brandon mit Häuptling "Schwarzer Falke" (im Original "Chief Scar", also "Häuptling Narbe") den charismatischsten Indianerhäuptling seit Winnetou (Pierre Brice) dar.

Tja, um zur Beantwortung der eingangs gestellten Frage zu kommen: Warum ist dieser Film der beste aller Western? Ganz einfach: Er ist der mitreißendste, originärste, typischste Western; der Western, in dem alle Motive dieses Genres zur damaligen Zeit wie in einem einzigen Kristallisationspunkt vereinigt wurden. Darüberhinaus ist "Der schwarze Falke" aber auch der mitfühlendste, wärmste, herzlichste und menschlichste aller Western. Ein Juwel der Filmgeschichte - und zu Recht von Hembus mit vier Sternen prämiert, obwohl nur drei zu vergeben waren.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Bild - Großartiger Film 30. März 2008
Von Harry
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich hatte den Film schon lange Zeit auf DVD. Der Edelwestern ist einer der besten, der je gedreht worden ist. John Wayne in einer seiner besten Charakterrollen. Dies ist mit Sicherheit ein Film, den man sich öfter ansehen kann.

Wenn ich aber doch schon die DVD habe, warum dann noch die Blu-ray?
Ganz einfach: Das wirklich atemberaubende Bild. Noch nie hat dieser Film so auf mich gewirkt. Die Aufarbeitung des alten Filmmaterials (der Film ist über 50 Jahre alt) ist den Herstellern außerordentlich gut gelungen. Ein absolutes Referenzbild, das locker mit den neuen Filmen mithalten kann. Der Ton liegt in Dolby 1.0 (Mono) vor. Natürlich kann man hier deshalb keinen Referenzsound erwarten. Jedoch ist der Ton dem Alter des Filmes angemessen. Die Dialoge sind sehr gut verständlich.

Als Fazit kann ich nur sagen, wer einen wirklich tollen Film auf Blu-ray sehen will, sollte sich "Der schwarze Falke" nicht entgehen lassen.
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Vor 1 Monat von Martin Püsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wirklich sehr gut
Sehr sehr gutes Bild. Ton ist auch sehr gut. Film ist spitze, auch wenn die Indianer nicht gut weg kommen.
Vor 1 Monat von Bernhard veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klassikwestern
Eine Western-Blue-Ray. Läuft, hat gutes Bild- und Tonformat. Der Unterschied zu eier DVD ist aber kaum sichtbar. Also: Kann man auch als DVD kaufen.
Vor 1 Monat von Pastoors veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahnsinns Film
Einer meiner Lieblingsfilme von John Wayne einfach klasse dieser Western.zur DVD klasse Bild und Ton Material macht viel Spass ihn anzuschauen .
Vor 2 Monaten von Kalle 152 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mein lieblingsfilm
das ist mein absoluter lieblingsfilm!
john wayne in bestform
toller film über die problematik des wilden westen's
super toller film
Vor 3 Monaten von heike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!
Seit kurzem habe ich einen Blu-ray-player. War vorher wirklich gespannt, ob die Bildqualität wirklich erheblich besser ist als bei einem DVD-Player. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von A. Willers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...fantastisch....
Super Western; so wie man sich ihn vorstellt. Für Western-Fans ein Muss. Sollte auf keinen Fall in der Western-Reihe-Sammlung fehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ina veröffentlicht
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"The Searchers" erzählt die Geschichte von Mord und Raub und Vergewaltigung und Hass. Und erzählt die Geschichte zweier Familien, der Edwards und der Jorgensens. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein des Genres, ein Meilenstein des amerikanischen Kinos
Der Schwarze Falke
Eine Tür schließt sich und sperrt jemanden aus. Es ist ein Mann, der sich jedoch, kurz bevor die Tür ganz zufällt, schon abgewandt hat... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Gavin Armour veröffentlicht
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Vor 7 Monaten von christine veröffentlicht
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