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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein großartiges Buch mit viel eigenem Charme,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Drache. Die Drachensaga 01. (Taschenbuch)
Ich bin jedesmal, wenn ich von diesem Buch erzähle, geneigt, es zur "klassischen Fantasy"-Literatur zuzuordnen. Es hat Drachen, Zwerge, mächtige Magie und einen echt klassischen Plot.Irgendwie. Und dann sind da diese untypischen Helden, der Drache, der nicht nur Kanonenfutter ist, weit mehr Charaktertiefe als üblich und ein einfach sehr sympathischer Schreibstil ohne Neigung zu pompösen Beshreibungen. Auch wenn dieses Buch nichts völlig Neues ist, weder in der Bescheidenheit des Anspruches (hier werden keine Welten vernichtet) noch in der Zeichnung der Helden (auch Helden wie auch Helden-wider-Willen gab es so schon öfter) hat dieses Buch etwas, daß mich sagen läßt: Muß man gelesen haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Netter Versuch aus den Fantasy-Mustern auszubrechen,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Drache. Die Drachensaga 01. (Taschenbuch)
Diese Bewertung bezieht sich auf alle 3 Bände:Gut gefallen hat mir, dass die Charaktere eher Anti-Helden sind. Jenny: eine Frau am Anfang der Wechseljahre, hin und hergerissen zwischen Familie und Zauber-Karriere. Lord Aversin: ein netter Bücherwurm, Drachentöter wider Willen sozusagen. Das macht die Personen, ihre Ängste und Träume gleich viel realer. Man merkt, Hambly versucht aus den gängigen Mustern ausbrechen. Sie rutscht dabei jedoch im 3. Band in das SciFi-Lager ab (ist an sich nicht schlimm, Story und Übergang allerding zu absurd und seltsam) und die Geschichte wird meiner Meinung nach nicht gut geklärt. Ich habe mich jedenfalls über das Ende sehr geärgert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Fesselnd,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der schwarze Drache (Sondereinband)
Also zum einen ist die "Zauberadeptin Jenny" mit dem "legendären Drachentöter", der übrigens John Aversin heißt, verheiratet und hat drei Kinder mit ihm, muß also nicht erst auf die Suche nach ihm gehen. Und der "Krieger Gareth" ist alles andere als ein Krieger, sondern ein pickeliger Jünglin, Thronanwärter, der zu John reist, um ihn zum Drachentöten zu überreden. Zusammen mit Jenny. Mit anderen Worten, auf die Coverbeschreibung sollte man nicht unbedingt gehen. Davon abgesehen ist das Buch fesselnd und kompakt geschrieben, ideal auch für Einsteiger ins Genre. Die Charaktere sind klar umrissen, und vor allem Morkeleb, der Schwarze Drache, ist höchst faszinierend. Es ist gut zu wissen, daß es zur Zeit zwei Vortsetzungsbände gibt (Die dunkle Brut/Knight of the Demon Queen), die Story aber noch nicht abgeschlossen ist und mitten an der spannendsten Stelle endet. Wer Hambly mag, sollte von ihr aber unbedingt "Gefährtin des Lichts" lesen.
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