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Kundenrezensionen

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am 19. Oktober 2014
Wer die deutsche Sprache und ihre Grammatik liebt, sollte auf dieses Buch nicht verzichten. Auf jeden Fall eine (am besten diese Übersetzung) zweisprachige Ausgabe lesen und wenn möglich das englische Original mindestens parallel lesen, da diese Übersetzung zwar ausgezeichnet ist, die Wortwitze aber verständlicherweise auf der Strecke bleiben (I would rather decline two drinks than one German adjective).
Natürlich sind 100 jahre eine lange Zeit, so ist es kein Wunder, dass sich auch in der deutschen Grammatik einiges getan hat, so dass nicht mehr jeder "Vorwurf" berechtigt ist.
Twain schreibt im gewohnten leichten Stil mit Witz und Ironie und ist nicht der einzige, der die Tücken der deutschen Sprache erkennt und als Schüler unter ihnen leidet. Nicht nur für Germanisten ein Genuss, aber ein Faible für unsere Grammatik sollte der Leser mitbringen.
Auch für Nicht-Muttersprachler ein Genuss, sofern sie 1) des Englischen mächtig sind und 2) mindestens Grundkenntnisse der deutschen Sprache erworben haben.

Auch Preis und Qualität des Büchleins sind perfekt.
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am 14. März 2013
Jeder, der Mark Twain und seine leicht beissende satirische Ader schätzt, wird dieses Traktat über unsere "schreckliche" und zugleich wunderschön komplexe Muttersprache lieben!
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am 8. August 2015
Der US-amerikanische Erfolgsautor Mark Twain (1835 – 1910) interessierte sich schon als Jugendlicher für die deutsche Sprache und verbrachte später zweimal mehrere Monate in Deutschland. In diesem knapp 35seitigen, hoch unterhaltsamen Essay schimpft Twain heimlich verliebt über alles Missliche im Deutschen: Bandwurmwörter, Bandwurmsätze, Bandwurmsätze mit trennbaren Verben und Klammerbemerkungen, absurde Genus-Zuordnungen, ständig wechselnde Endungen je nach Kasus, Genus und Numerus, kraftlose Kraftausdrücke.

Flüssig und herzhaft selbstironisch:

Twain schreibt flüssig, mit guten Beispielen, lustigen Veranschaulichungen und herzhafter Selbstironie. So heiße es sie/die Rübe, aber es/das Mädchen, solche irritierenden Geni listet Twain zuhauf. Gelegentlich übertreibt er es um des Effekts willen, seine Beispiele haben keinen Bestand: "die Engländerin" sei zu tautologisch und mit "the she-Englishwoman" zu übersetzen – nein.

Länger mokiert sich Twain über verwirrende eingeschobene Bemerkungen in Bandwurmsätzen, die er für typisch Deutsch hält. Genau diese Unsitte stört mich an vielen deutschen Romanen nach etwa 1955. Twain hat mich auch wieder daran erinnert, wie stark sich mein Blick auf die deutsche Sprache ändert, wenn ich sie Ausländern vermitteln will (das gilt für nicht-westliche Ausländer noch stärker).

Übersetzungsprobleme:

Ich hatte das blaue Pappbüchlein von Manuscriptum/Manufactum und habe dort den englischen Text gelesen, der ausgesprochen leicht fällt. Auf der gegenüberliegenden Seite erscheint jeweils die deutsche Übersetzung von Ana Maria Brock, die mir nicht immer zusagte.

Teilweise lässt sich Twains Sprachwitz auch nicht adäquat übersetzen. So nutzt er die mehrfache Bedeutung des englischen "to decline" (u.a. deklinieren, ablehnen) für diesen Satz:

"He would rather decline two drinks than one German adjective".

Da fehlt in der deutschen Übertragung zwangsläufig der halbe Witz.

Das Bändchen enthält auch Twains Struwwelpeter-Übersetzung nebst (besser) dem deutschen Original und unscharf reproduzierten Originalzeichnungen. Helmut Winter liefert im kurzen Nachwort ein paar interessante Details; so erschien Twains Aufsatz über die deutsche Sprache zuerst innerhalb seines Reisebuchs Bummel durch Europa.
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am 28. Januar 2014
Eine herrlich ironische Hasstirade auf Deutsch als Fremdsprache. Das Buch habe ich inzwischen schon mehrfach verschenkt und es kommt immer gut an. Mark Twain nimmt die deutsche Sprache und sich selbst auf die Schippe, was er schreibt, hat Hand und Fuß.

Kurzweilige Literatur zu den Tücken der deutschen Sprache.
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am 12. August 2010
Nachtrag am 08.12.2014:

Seit geraumer Zeit erarbeite ich mir die Autobiography des Mark Twain. Das ist nicht nur sprachlich eine enorme Herausforderung -- denn dieser Autor schreibt nicht nur ein ungewöhnliches, wenngleich äußerst gepflegtes amerikanisches Englisch, sondern er stellt darüber hinaus sehr hohe Anforderungen an die ... nennen wir es kurz und bündig "Bildung" seiner Leser, indem er sich nicht mit umständlichen, weil überflüssigen Erläuterungen über Zeitumstände und -gegebenheiten aufhält, sondern ein gewisses historisches Grundwissen voraussetzt. Ob gewollt oder unabsichtlich: Zuweilen fühlt man sich als Leser von Mark Twain zu Recht "verschaukelt", denn Herr Twain geruht zuweilen, sich einer geradezu perfiden Harmlosigkeit zu bedienen, um seine klugen Lebensweisheiten vorzutragen. Läßt man sich nämlich durch dieses Hakenschlagen und die verbalen Schlichen nicht beeindrucken, lernt man -- so ganz nebenbei, daß man im Hause Langhorne [Mark Twain]-Langdon [Olivia, liebevoll "Livy"] ganz offenkundig durchaus der deutschen Sprache mächtig gewesen sein muß. Wer gern eine sehr anrührende "echte" Mark Twain -"Geschichte" lesen möchte, möge an das Ende dieser Rezension scrollen. Aber man wappne sich: Es ist eine sehr traurige Erzählung, die diesem wundervollen Autor erkennbar "by heart" aus seiner Feder geflossen ist ... Aber sie beweist einmal mehr, daß Mark Twain keineswegs ein oberflächlicher Kritiker der deutschen Sprache gewesen sein kann ...

[see below ...]

Ursprüngliche Rezension vom 12. August 2010:

Diesen unvergleichlichen Autor Samuel Langhorne Clemens aka Mark Twain (30.11.1835-21.04.1910) habe ich persönlich tatsächlich erst auf dem Umweg über seine komisch-verzweifelte Kritik an der deutschen Sprache schätzen- und ... heiß lieben!gelernt - so unglaublich das auch klingen mag. Die Einzelausgabe dieses Essay hat mir damals ein begeisterter "Jemand" entlockt, deshalb habe ich mir diese bilinguale Ausgabe zugelegt - und beides keine Sekunde bereut.

Wer sich - wie ich anfangs - von Mark Twains wachem, scharfsinnigem Verstand und seiner kreativen Subtilität auf's Glatteis führen läßt ... wird das Nachsehen haben. Zugegeben - zunächst flossen auch bei mir herzliche Lachtränen ob seines hintergründig-trockenen Humors und seines gekonnt gespielten naiven Unverständnisses. Bei sorgfältigerer Betrachtung stellte sich allerdings heraus, daß nur außerordentlich fundierte Sprachkenntnisse und weitreichende Erfahrungen zu dieser so locker daherkommenden "anprangernden", "sezierenden", Betrachtungsweise geführt haben können:

In der Gegenüberstellung "Tale Of The Fishwife And Its Sad Fate" vs "Geschichte von dem Fischweib und seinem traurigen Schicksal" weist Mark Twain z.B. nach, wie überaus schwierig (und "unlogisch") die Zuordnung unserer Artikel DER-DIE-DAS- tatsächlich ist, zumal dann, wenn sie von der Grundform losgelöst angewendet und "gebeugt" werden müssen. Obwohl ich mich als "sattelfest" bezeichnen möchte, hatte ich doch etwas Mühe, sie in dieser "Konstellation" zu "sortieren" ...

Richtig ins Grübeln kam ich sogar, als er scheinheilig (?) fragte: "Wo bleibt das Verb?" (S. 14 ff):

"" [... after which comes the VERB], and you find out for the first time what the man has been talking about; and after the verb - merely by way of ornament, as far as I can make out - the writer shovels in "haben sind gewesen gehabt haben geworden sein," or words to that effect, and the monument is finished. I suppose that this closing hurrah is in the nature of the flourish to a man's signature - not necessary, but pretty. [...]""

In deutscher Übersetzung klingt das in dieser bilingualen Ausgabe so:

"[... und danach kommt das VERB], und man bekommt zum ersten Mal heraus, wovon der Mann gesprochen hat; und nach dem Verb - nur als Verzierung, soweit ich es ausmachen kann - schaufelt der Schreiber "haben sind gewesen gehabt haben geworden sein" oder Worte ähnlicher Bedeutung hinein, und das Monument ist fertig. Ich nehme an, daß dieses abschließende Hurrah so etwas wie der Schnörkel bei einer Unterschrift ist - nicht notwendig, aber hübsch. [...]""

Im Deutschen würde das Verb nicht selten sogar munter "auseinandergerissen" (S. 20/21) ..., klagt er voller Verzweiflung an, [sieh' da! ganz zufällig unterlief mir ein auseinandergerissenes Verb (Grundform: anklagen) ... !]. Geschieht das immer noch? Ja! Verwenden wir immer noch "großmächtige, lange, zusammengesetzte Wörter"? Ja! Konstruieren wir immer noch ellenlange Prozessionen von Schachtelsätzen? Ja! Ist es unvermeidlich? Ja --- Nein - ööh, ahem ...

Und trifft es etwa nicht zu, daß das Wörtchen ALSO geradezu seuchenartig in unsere Unterhaltungen einfließt? ALSO bei mir schon ... Immerhin tröstlich zu wissen, daß es dem englischen "you know" entspricht, das dort ja manchmal ebenfalls "inflationär" gebraucht wird --- ALSO bitte!

Schon in meiner vorhergehenden Rezension Die Schreckliche Deutsche Sprache habe ich Mark Twain verdächtigt, die deutsche Sprache geliebt zu haben. Nach alldem, was ich bisher aus seiner Original-Feder gelesen habe ... bin ich mir dessen so gut wie ... sicher.

In dieser BI-lingualen Ausgabe werden aufmerksame Leser nicht nur eine Unmenge "Treibsand, Gruben und Fallen" der deutschen Sprache zu erkennen lernen --- sondern auch noch sozusagen "spielerisch" ihre Englischkenntnisse erweitern können, weil sie sich zusätzlich an der sehr guten deutschen Übersetzung orientieren können. "Nur" Mark Twain-Englisch? ALSO damit kann ich leben, und zwar sehr gern! Obwohl --- an seiner "Rede zum 4. Juli in deutscher Sprache, gehalten bei einem Bankett des Anglo-Amerikanischen Studentenclubs ...", sollte man sich ... öh ... mal lieber ... lediglich ... nachsichtig erfreuen.

Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt dürfte sein, daß man womöglich tatsächlich anfängt, die Anzahl der eigenen ALSOs zu kontrollieren, Bandwurmworte zu vermeiden oder wenigstens binde-zu-stricheln, Sätze weniger zu verschachteln --- na ja, es wenigstens zu versuchen ...

Vor ein paar Tagen hat ein Mitrezensent (aus gänzlich anderem Anlaß) einen mundartlichen Beitrag gepostet - ich als Rheinländerin habe nur sehr wenig von seinem "bayrisch (?)" verstanden, er meine rheinische Antwort wahrscheinlich auch nicht. Muß man daraus nicht messerscharf schlußfolgern, daß die deutsche Sprache noch viel "schrecklicher" ist, als Mark Twain befürchtet hat?

Dieses unglaublich preiswerte Bändchen ist zusätzlich sehr attraktiv gestaltet und auch deshalb als liebevolles Geschenk geeignet --- für zahllose Anlässe, und für all jene sympathischen Menschen, die die deutsche Sprache eben so lieben --- wie Mark Twain und ich!

Wie viele ALSOs mir in dieser Rezension "entschlüpft" sind, werde ich jetzt nicht zählen - ALSO heute jedenfalls nicht mehr ...

***
Nachtrag am 08.Dezember 2014:

Es war nicht der erste schreckliche Schlag, den ein unbarmherziges Schicksal für Mark Twain bereithielt, aber wohl sein schmerzlichster. Auf S. 449, Kapitel 71, seiner Autobiography schreibt er selbst:

"Sunday Evening, June 5, 1904 -- 11:15 o'clock: She has been dead two hours. It is impossible. The words have no meaning. But they are true; I know it, without realizing it. She was my life, and she is gone; she was my riches, and I am a pauper.

How sudden it was, how wholly unexpected! Only this afternoon Clara and Jean and I were talking blithely about her in the corridor and Clara said "She is better to-day than she has been for three months" --- then, half frightened, she said "UNBERUFEN!" and we echoed it hastily, superstitiously. [...]"

Was für ein trauriger Beweis ist diese kleine Sequenz doch dafür, daß die launige Kritik des Mark Twain an unserer "Schrecklichen Deutschen Sprache" eigentlich seinem tiefen Verständnis für den "richtigen, zutreffenden" Gebrauch AUCH unserer Heimatsprache Deutsch entsprochen hatte.

Ich lehne es prinzipiell ab, auf einer deutschen Plattform wie Amazon.de fremdsprachlich zu kommunizieren, um sprachunkundigere Leser nicht auszuschließen. In diesem besonderen Fall mache ich ganz bewußt eine Ausnahme, denn SOLCHE Worte sind ... unübersetzbar, will man ihnen nicht ihre tiefe Würde nehmen. Jedoch: Doppelpunkt: Selbst WENN man den gesamten Text nicht verstehen können sollte, so dürfte das urdeutsch-abergläubische Wörtchen "UNBERUFEN!" aufgefallen sein. In einem Moment derartig unbeschreiblicher Todes-Angst um die geliebte Ehefrau und Mutter Olivia klopfte doch wirklich und wahrhaftig die gesamte unbestritten ur-amerikanische Langhorne-Langdon-Twain-family inständig "auf Holz" mit dem deutschen Wort "unberufen" ...

Tja, die "Schreckliche Deutsche Sprache" war für Mark Twain ganz offenkundig ebenfalls ein probates Mittel, in kurzen Worten eine ganze Welt zu offenbaren ... Wer allerdings jemals einen geliebten Partner an den Tod verloren hat, wie ich selbst, der wird spätestens an dieser Stelle dieses autobiographischen Berichtes eines schmerzlichen Verlustes damit aufhören, Mark Twain als einen Kinderbuch-Autor ala Harry Potter zu betrachten. Tom Sawyer und Huckleberry Finn sind ohne Zweifel wert, seit Jahrzehnten als Schulbuch-Literatur gelten zu dürfen. Aber Mark Twain hat mehr zu sagen ... und um ganz bombastisch zu werden: Als ICH diese Passage las ... begann MEINE sogenannte "Trauerarbeit", nach 7(sieben) mehr oder weniger "krampfhaften" Jahren.

R.I.P., Mark Twain. Rest in Peace, Samuel Langhorne Clemens aka Mark Twain (30.11.1835-21.04.1910).
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Ich möchte nach Möglichkeit jede deutsche Übersetzung dieses Anhangs zu Twains "Weltenbummler"-Buch kennenlernen und weiß gar nicht mehr zu sagen, wie oft ich im Laufe von vier Jahrzehnten Original und Übertragung ins Deutsche meinen Oberstufenschülern im Unterricht vorgelegt habe, um Wesensmerkmale des Deutschen aufzuzeigen und Beispiele für Satzklammern und Wortungetüme sammeln zu lassen.
Eine Fünf-Sterne-Bewertung verdient aus meiner Sicht allein schon das Motto, mit welchem Mark Twain seine Liebeserklärung überschrieb. Nach meiner Übersetzung:
"Ein bißchen Sprachenlernen schafft Verwandtschaften in aller Welt." Und die Quelle, die Twain für diese Weisheit angibt: "Sprüche Salomons, Kapitel 32, Vers 7", womit der Satiriker seine Bibelkenntnis bekundet. Salomons Sprüche schließen mit einem ausnehmend schönen Frauenlob endgültig ab, im 31. (einunddreißigsten!) Kapitel.
Da aber Twains Essay hoch erhaben ist über jede Bewertung von Kennern oder Ignoranten, gilt es hier nur, die Übersetzung zu rezensieren: Es ist eine erfreulich freie und nicht zuletzt deshalb auch eine recht gefällige Übersetzung.
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am 12. Januar 2014
Das Tollste an dem Buch: Es ist zweisprachig. Bei der Beschreibung war mir das nicht ganz klar, aber für meinen deutschlernenden Freund mit englischer Muttersprache das perfekte Buch! Wir haben beide etwas davon! Toll!
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am 24. Februar 2016
Gerade für jemanden der die deutsche Sprache neu lernt und sich durch all Regeln und Ausnahmen quälen muss ein unglaublich unterhaltsames Buch.
Nicht sehr lang, kann aber dennoch uneingeschränkt weiterempfohlen werden.
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am 22. Februar 2016
Hatte die Empfehlung für dieses Buch von Roger Glover, dem Bassisten von Deep Purple. Das lesen Nicht-Deutsche und wir können auch drüber lachen.
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am 15. Juni 2014
Köstlich! Wundervoll! Herrlich! Selten habe ich mich so amüsiert. Mark Twain hält den Deutschen mit spitzer Feder den Spiegel vor's Gesicht.
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