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Der schreckliche Anfang (Eine Reihe betrüblicher Ereignisse, Band 1) Gebundene Ausgabe – 7. September 2004

3.9 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Ein ruhiger Dienstagabend in einem berüchtigten Literaturclub in Berlin. Ein gutes Dutzend Leseratten und - rättinnen haben sich getroffen, um über ihre Lieblingsbücher zu sprechen. Da geschieht etwas Unvorhergesehenes: Einer der Anwesenden lässt den Namen Lemony Snicket fallen, und fast augenblicklich entseht ein mittlerer Tumult, alle reden durcheinander und versuchen, ihrer Begeisterung über diesen Autor Ausdruck zu verleihen.

Im Auge des Sturms steht eine Buchreihe, die in den USA unter dem Titel “A Series of Unfortunate Events” einen Riesenerfolg feiert. Und was 1999 mit The Bad Beginning [0064407667] seinen Anfang nahm, kann jetzt auch endlich auf Deutsch in angemessener Ausstattung bewundert werden: Der schreckliche Anfang, Band 1 von “Eine Reihe betrüblicher Ereignisse”.

Hauptfiguren sind die Geschwister Violet, Klaus und Sunny Baudelaire. Sie sind, wie Lemony Snicket uns versichert, “klug, charmant und einfallsreich, sie sehen reizend aus, aber sie hatten äußerst wenig Glück.” Und das ist noch ausgesprochen zurückhaltend formuliert. Das Leben der drei Kinder ist das Musterbeispiel für eine Pechsträhne. Nach dem grausamen Tod ihrer Eltern sind sie völlig auf sich allein gestellt. Ihr Vormund, der vertrottelte Banker Mr. Poe, gibt sie bei ihrem vorgeblichen Verwandten Graf Olaf in Pflege. Der hat es jedoch nur auf das nicht unerhebliche Erbe der Baudelaires abgesehen und macht ihnen das Leben zur Hölle. Dagegen kann auch die nette Nachbarin, die belesene Richterin Stauss, nur wenig ausrichten ...

Der schreckliche Anfang ist genau das, was der Titel verspricht: ein fürchterlicher Auftakt! Fürchterlich spannend, fürchterlich komisch und auf eine Art und Weise charmant und liebenswert wie kaum ein anderes Jugendbuch. Die Baudelaire-Kinder wachsen dem Leser innerhalb weniger Seiten ans Herz, und ihr Schicksal ist so lustig wie unglaublich. Kein Wunder, dass es Lemony Snicket im englischsprachigen Raum zum Kultstatus gebracht hat, der sich mit seiner Unauthorized Biography [0060007192] in ein äußerst geheimnisvolles Licht rückt. Kinder jeden Alters werden an Der schreckliche Anfang ihre Freude haben -- und bald über kein anderes Thema mehr diskutieren wollen! --Hannes Riffel

Pressestimmen

"Lemony Snicket ist Amerikas Antwort auf Joanne K. Rowling und Harry Potter." (Buchreport)

"Suchtgefährdend!" (Neue Zürcher Zeitung)

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Was Lemony Snickets Bücher von vielen anderen Kinderbüchern unterscheidet, ist die Tatsache, dass die kindlichen Leser hier ernst genommen werden. Der Autor verlässt durchaus mal die ausgetretenen Handlungspfade, die man schon aus tausend anderen Kinder- und Jugendbüchern kennt, und hat ein par echte dramaturgische Überraschungen in petto. Mein neunjähriger Sohn liebt auch die ausufernde Ironie der Geschichten und amüsiert sich köstlich über die eingestreuten Fremdwörter und die dazugehörigen zwar zutreffenden aber trotzdem grotesken Erklärungen.
Der Vergleich mit harry Potter ist allerdings müßig. Lemony Snickets Bücher sind weniger Fantasy als vielmehr kindgerechte, literarische Spielereien. Sie sind spannend, ein wenig surreal und voll ausufernder Phantasie. Hexen, Zauberer und die üblichen Abrakadra-Klischees sucht man hier vergeblich.
Meinem Sohn abends aus diesen Büchern vorzulesen (wir sind gerade beim sechsten Band) zählt für uns beide zu den Highlights des Tages. Trauen Sie Ihrem Kind ruhig mal etwas zu! Es wird es Ihnen danken!
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Kinofilm ist im Anlaufen und überall geht die Kunde um, „Lemony Snicket" wäre das amerikanische Pendant zum britischen Welterfolg „Harry Potter". Für einen groben ersten Vergleich mag diese Analogie ja erlaubt sein: In beiden Reihen spielen Kinder den tragenden Part: Bei J.K. Rowling sind dies die Freunde Harry, Hermione und Ron, bei Snicket die Baudelaire-Waisen Violet, Klaus und Sunny. Dem Potter-Spross trachtet der sinistre Lord Voldemort hartnäckig nach dem Leben, in der „Reihe betrüblicher Ereignisse" meuchelt der fiese Graf Olaf. Damit wären die Gemeinsamkeiten aber auch schon zu Ende. Von Zauberei ist bei Lemony Snicket kein Quäntchen Sternenstaub vorhanden, dafür aber ein konsequent angewandter makaber-pessimistischer Grundtenor im Mitschwingen. „Gräuliche" (durchaus positiv gemeint) Leseprobe gefällig?
„Wenn du gern Geschichten mit einem Happy End liest, solltest du lieber zu einem anderen Buch greifen. In diesem gibt es kein Happy End, auch keinen glücklichen Anfang und nur wenig Erfreuliches mittendrin", lauten die ersten Worte des Buches. Die Erklärung: „Das liegt einfach daran, dass sich im Leben der drei Baudelaire-Kinder wenig Erfreuliches zugetragen hat. Violet, Klaus und Sunny waren klug, charmant und einfallsreich, sie sahen reizend aus, aber sie hatten äußerst wenig Glück." Und noch eines drauf: „Im Gegenteil: Fast alles, was ihnen zustieß, strotzte nur so vor Unheil, Elend und Verzweiflung. Es tut Leid, das sagen zu müssen, aber so war es nun einmal." Manche Eltern mögen ein solches Buch ihren Kindern wohl nicht zumuten, dem Rezensenten gefällt der Stil allemal.
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Format: Gebundene Ausgabe
Durch den Film bin ich zu dem ersten Band der "Betrüblichen Ereignisse" gekommen und habe es mir ertauscht.

Ich bin ein bisschen zwiegespalten, an das Buch herangegangen, da mir der Film sehr gut gefallen hat, einige Rezensionen hier, jedoch ziemlich schlecht waren.. nun muss ich sagen, dass ich die vielen schlechten Meinungen nicht wirklich verstehen kann.

Meiner Meinung nach ist es ein sehr schönes Buch, super geeignet für Kinder! Die Geschichte ist nicht halb so düster, wie manche es hier schildern und manche Ereignisse sind so skurril, weil es eben einen eher märchenhaften Charakter hat, als einen realistischen.

Am schönsten fand ich die in die Sätze eingebauten Erklärungen von Wörtern, die Kinder eventuell nicht verstehen und die wunderbaren Illustrationen.

Zugegeben, habe ich den ein oder anderen Tippfehler entdeckt und 13 € sind wirklich etwas viel Geld.. aber Bücher sind kleine Kunstwerke und warum nicht einfach mal etwas mehr ausgeben?

Der erste Band macht auf jeden Fall Lust auf mehr und auch ich, mit meinen fast 21 Jahren, werde mir die Folgebände kaufen, weil ich die Geschichte einfach interessant finde und glaube, dass da noch so einiges kommt, von dem ich noch nichts ahne.

In diesem Sinne: Einfach mal ausprobieren! :)
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn Sie nie von "Lemony Snicket" und der "Reihe betrüblicher Ereignisse" gehört haben, dann sollten Sie - ob für sich oder Ihr Kind - ruhigen Gewissens den ersten Band riskieren.

Was hat es mit der Reihe auf sich? Es geht um drei Waisenkinder, die vom Unglück (und einem finsteren Grafen Olaf) verfolgt werden, dass sich die Balken biegen. Die Kinder nehmen ihr zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit pendelndes Schicksal notgedrungen selbst in die Hand, in einer an der realen Welt streng angelehnten Fantasiewelt, die immer wieder wie ein missverstandenes Zerrbild der Wirklichkeit scheint - und dabei doch oft einfach die Sicht der Kinder auf ihren Alltag widerspiegelt. Eine Flucht ins Leben, auf der Suche nach ihren totgesagten Eltern, verpackt in eine immer absolut abstruse, teils auch wirklich sehr spannende Geschichte, die leider gegen Ende ein paar Fäden verliert, aber dabei trotzdem immer lesenswert bleibt.

Der Autor selbst betont von der ersten Zeile an, alles wäre unerträglich trist, traurig und nehme kein gutes Ende. Der Leser erwischt sich sehr oft dabei, dies abwechselnd bestätigen oder nicht glauben zu können.

Die Reihe ist garniert mit einer ganz gehörigen Portion Sprachgewitzheit und -verspieltheit sowie einigen teils anstrengenden, aber dadurch auch bemerkenswerten Stilelementen wie etwa der Fantasiesprache des kleinsten Geschwisters oder des Erzählers Vorliebe für Wiederholungen und Paradoxien. Die ins Groteske übersteigerte Naivität der Beaudelaire-Waisen, die für den erwachsenden, abgeklärten Leser oftmals nervtötend ist, dürfte bei Kindern auf offene Ohren stoßen. "Nein, trau ihm nicht!" dürfte es da ziemlich oft beim Lesen zugehen!
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