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Die schottische Selbstmord- Serie.
 
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Die schottische Selbstmord- Serie. [Broschiert]

John Dickson Carr , John Dickson Carr
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Broschiert, Mai 2002 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 203 Seiten
  • Verlag: DuMont Reiseverlag, Ostfildern (Mai 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 377015388X
  • ISBN-13: 978-3770153886
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 171.612 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Autorenportrait

John Dickson Carr (1906-1977) wurde in Uniontown, Pennsylvania, geboren. In seinen über 90 Romanen nimmt Carr die Tradition seiner Vorbilder A.C. Doyle und G.K. Chesterton anspielungsreich auf.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Im Kriegsjahr 1941 reist der junge Historiker Alan Campbell von London zum Familienrat nach Schottland, um zum ersten Mal die Burg seiner Vorfahren zu sehen. Anlass ist der mysteriöse Tod des Hausherrn, seines Onkels dritten Grades. Dieser stürzte nachts aus seinem Turmzimmer zu Tode, und es ist nicht klar, ob es Selbstmord, Mord oder ein Unfall war. Der Privatgelehrte und Detektiv Dr. Gideon Fell wird vom Anwalt der Familie engagiert, den Fall zu klären.
John Dickson Carr schrieb, obwohl Amerikaner, sehr britisch: klassische "Whodunits" mit einem Detektiv, der alle nötigen Informationen nennt, ohne sie (zunächst) zu deuten. Dazu hatte Carr ein Faible für "unmögliche" Fälle, bei denen die Erklärung scheinbar nur im Übernatürlichen zu finden ist (siehe auch "Der verschlossene Raum"). Dunkle Familiengeheimnisse und die schottische Gespenstergläubigkeit schaffen den passenden Rahmen für das schön vertrackte Rätsel.
Darüber hinaus ist das Buch eine Liebeserklärung an Schottland und seine verschrobenen Bewohner. Natürlich darf der alte Familienwhisky nicht fehlen (der den bezeichnenden Namen "Der Fluch der Campbells" trägt), und wenn sich unter seinem Einfluss zwei erwachsene Männer nachts als alte Clanskrieger kostümieren und mit Breitschwertern die Schlacht von Glen Coe nachkämpfen ... - ich habe Tränen gelacht.
Es war mein erster John Dickson Carr; seither bin ich süchtig nach ihm.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein guter Krimi mit viel Humor! 20. September 2001
Von Al Yen
Format:Broschiert
Der Krimi als solcher ist ziemlich gut, wird aber eindeutig von "Der verschlossene Raum" übertroffen! Typisch für diese alten Werke ist die Tatsache, dass der Leser nur schwer auf den Mörder kommt, da die Beweise nur spärlich angedeutet werden, und sich der Mörder eher als große Überraschung zum Schluß präsentiert.

Der bereits angesprochene Humor hat mich hier jedoch positiv überrascht, hatte ich ihn so bisher nicht bei Carr noch nicht gefunden!

Zur Story: Aufgrund eines rätselhaften Selbstmordes werden die Erben zu einer schottischen kleinen Burg bestellt. Noch während die Umstände des Todes näher untersucht werden, scheint ein weiterer Verwandter aus dem Weg geräumt zu werden. Die große Frage ist hierbei: Wie bringt man die Leute dazu, sich selbst zu richten, und wer profitiert davon?

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Nachdem ich 'Der verschlossenen Raum' und 'Tausend und eine Nacht' von Carr las, war ich begeistert. Carr ist wirklich der Meister von Konstruieren von abstrusen Fällen. Er hält den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in Atem. Die Fälle sind stets sehr schwierig zu enträtseln, aber schliesslich immer logisch. So auch hier. Die Story ist zudem überraschend witzig geschrieben! Vielleicht nicht sein bestes Werk, aber dennnoch äusserst spannend und amüsant und vielleicht auch etwas fairer für den Leser den Fall zu lösen?!
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