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Wie ich John Lennon die Haare schnitt, vor Romy Schneider davonlief und Catherine Deneuve zum Lachen brachte: Erinnerungen eines Fotografen Gebundene Ausgabe – 14. Mai 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: Edel Germany; Auflage: 1 (14. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 384190193X
  • ISBN-13: 978-3841901934
  • Größe und/oder Gewicht: 17,4 x 2,5 x 24,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 158.251 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein schönes Buch (…), in dem intime Fotografien von Berühmtheiten auf unterhaltsame Anekdoten treffen.“ ray Filmmagazin, September 2013

Pressestimmen

Der deutsche Starfotograf … hatte so gut wie alle Größen der Film- und Musikbranche vor der Linse.“ Focus, Mai 27, 2013

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von deep read am 12. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wer würde nicht gern mal auf einer Cocktailparty erzählen: Wie ich John Lennon die Haare schnitt, vor Romy Schneider davonlief und Catherine Deneuve zum Lachen brachte. Der heute 73-jährige Fotograf Jürgen Vollmer kann dies ohne Pinocchio-Nase behaupten. Nur, dass man Vollmer nie auf einer Party antreffen wird – schon komisch, dass ein Mann, der unter einer sozialen Phobie leidet, seine berufliche Bestimmung ausgerechnet an wuseligen Filmsets zwischen prätentiösen Schauspielstars und cholerischen Regisseuren findet. Vielleicht aber auch eines der Erfolgsgeheimnisse des Fotografen Vollmer, der bei Dreharbeiten häufig hinter Stuhllehnen und Couchecken kauerte, um auf den richtigen Moment zu lauern, den Auslöser zu drücken.

Berühmt ist Vollmer allerdings nicht nur für seine Starportraits und Filmplakate, sondern auch für seine Erfindung der Pilzkopffrisur. Es ist die bekannteste Anekdote seines Lebens, die auch den Auftakt zu den zwanzig Erzählungen bildet, die in diesem Text- und SW-Fotoband vereint sind. Als junger Rebell befreundet sich der Hamburger 1960 mit der damals noch unbekannten Kellerband The Beatles auf St. Pauli. Der Style der Kapelle besteht aus der typischen Halbstarkenkluft mit schwarzer Lederjacke und mächtig pomadisierter Rockertolle. Vollmer dagegen trug eine selbst geschnippelte Kreation mit glatt heruntergekämmten Fransen über der Stirn, die damals eine absolute Provokation gegen das Spießbürgertum war. Das gefiel auch John Lennon und Paul McCartney, die sich als erste vertrauensvoll in Vollmers Scherenhände begaben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georgefromhenley am 9. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Hier kommt noch eine wirklich persönliche Empfehlung, da ich indirekt an diesem Buch etwas mithelfen konnte: Jürgen Vollmer „Wie ich John Lennon die Haare schnitt, vor Romy Schneider davonlief und Catherine Deneuve zum Lachen brachte: Erinnerungen eines Fotografen“ Die Autobiographie von Jürgen Vollmer, dem Fotografen der frühen Beatles im Top Ten Fotos und Schöpfer der Beatles-Frisur – zugegeben mit einem "komischen" Buchtitel. Vollmer erzählt in Form von kurzen und längeren Geschichten aus seinem beruflichen Leben. Das Kennenlernen der Beatles war nur der Startpunkt – richtig los ging es ab Mitte der Sechziger Jahre in Paris. Es folgten Arbeiten an Filmsets, Reisereportagen und sogar ein kurze Episode als Model. Vollmer erzählt sehr gut! Die Beatles Geschichten kennt man größtenteils aus seinen früheren Veröffentlichungen und sie stellen auch bewusst nur 3 von 21 Kapiteln dar. Vollmer ist sehr offen und berichtet sogar von Krankheiten und der Idee eines Selbstmordes. Dem Buch hätte es nicht geschadet, wenn man den anderen Kapiteln etwas mehr Fotos gegönnt hätte - nicht nur die bekannten Beatles Bilder sind sehenswert. Beatles-Fans können sich aber über die komplette 12er Serie des „Rock `n Roll“-Covers als Kontaktabzug freuen. Aufmachung und Druckqualität sind dem Werk würdig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Devil_Doll_nbg am 20. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch liesst sich flüssig und sehr unterhaltsam. Bei vielen Passagen musste ich schmunzeln, da die Erzählungen gut geschrieben sind und ich mich in die Rolle von Jürgen Vollmer gut reinversetzen konnte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von waltscher am 28. Juni 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
ACHTUNG, diese Rezension bezieht sich auf die KINDLE-Version des Buchtitels.
Ich kann mich den begeisterten Rezensionen meiner Vorgänger nicht anschließen. Das wird wahrscheinlich vorallem daran liegen, dass mir der Eindruck gut reproduzierter Fotos fehlt. Zwar sind auch in der Kindle-Version Bilder dargestellt, das ist aber kein Vergleich zu einem gedruckten Foto.
Die biographischen Anekdoten aus Vollmers Leben fand ich jetzt auch nicht sehr aussagekräftig, meistens beschäftigen sie sich mit den organisatorischen Herausforderungen während seiner Fotoaufträge (Kameramann im Weg, kein Posieren der Filmstars möglich, Ast im Weg, schlechter Winkel zur Motivszene etc.). Die Beschreibungen der Stars bleiben meist sehr oberflächlich auf dem Niveau von "XY war nachher doch nett/ ist göttlich". Das Ganze häufig in einer Sprache, die mich an Schulaufsätze á la "Mein schönstes Ferienerlebnis" erinnerte.
Einige Kapitel sind gut z.B. am Anfang die Kapitel über die Beatles oder die schon von anderen erwähnte Schützenverein-Episode. Hier schildert Vollmer Personen oder Ereignisse, die er über einen längeren Zeitraum begleitet hat und man merkt, dass er hier deutlich mehr Eindrücke gewonnen hat und etwas über sie zu erzählen hat.
Für Fans von Herrn Vollmer oder passionierte Hobbyfotografen mögen die Texte toll sein, mir haben nur einige Kapitel Spass gemacht. Daher, wie gesagt für die Kindle-Version ohne Berücksichtigung der Fotos, 3 Sterne.
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