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Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich: Roman (Literatur-Literatur) Gebundene Ausgabe – 12. August 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (12. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455400949
  • ISBN-13: 978-3455400946
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,8 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 382.076 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Matheas Versuche, ins Leben zurückzufinden, rühren und amüsieren zu Tränen.« (Bäckerblume, 08.2011)

»… erstaunlich reifer Erstling …« (Basler Zeitung, 23.09.2011)

»… diese Erzählung hat es emotional in sich. [...] Ein Roman für alle, die sich darauf einlassen können, mitzufühlen - tiefgründig und andeutungsschwanger für Emotionale, die nicht nur auf seichte Unterhaltung aus sind.« (Cultural-Noise.de, 16.08.2011)

»Mit Humor und großer Zärtlichkeit zeichnet der Roman das Bild einer schüchternen alten Dame, die es noch einmal wissen will.« (Der Ulmer, 09.2011)

»... anrührende Erzählung …« (FAZ, 16.02.2012)

»… berührender Roman übers Abschiednehmen.« (Für Sie, 06.12.2011)

»Ein Roman, der uns aufgibt, ein wenig mehr darauf zu achten, ob und wen wir tagtäglich einfach übersehen.« (gottagivethembooks.de, 28.11.2011)

»… ein Meisterwerk und ein echtes Glanzlicht in diesem Bücherherbst.« (hr-online.de, 05.10.2011)

»Ein geistreicher Blick auf die Realität des Alterns im 21. Jahrhundert.« (Landwirtschaftliches Wochenblatt, 19.08.2011)

»Ein Debütroman, wie man ihn leider viel zu selten in den Händen hält. Alles ist stimmig, perfekt …« (Leser-Welt.de, 28.11.2011)

»… geht das Buch sehr in die Tiefe, regt zum Nachdenken an und läßt einen nicht so schnell los. [...] Es lohnt sich!« (LovelyBooks.de, 17.08.2011)

»Wer 'Die fabelhafte Welt der Amélie' mochte, wird dieses Buch lieben, es ist genauso zärtlich und amüsant. Eine Ode an die Schrulligkeit.« (Myself, 09.2011)

»Wunderwunderschön!« (plus Magazin, 12.2011)

»Erstaunliches Debüt aus Norwegen.« (Ruhr Nachrichten, 05.09.2011)

»Ein Buch, das lange nachhallt.« (Schweizer Familie, 03.11.2011)

»[Die Autorin erzählt in ihrem Debüt] eine Liebesgeschichte, wie sie schöner nicht sein könnte. [...] Skomsvold beschreibt Matheas Gefühle und ihre Sicht auf die Welt auf so herzerwärmende Art, dass sie stets mehr ist als die traurige, alte Dame, die man aufgrund ihrer Situation erwarten würde.« (SPIEGEL ONLINE, 28.11.2011)

»… poetisch, eindringlich und nicht eben leicht verdaulich.« (Südwest Presse, 26.11.2011)

»Ein Buch, das Mut macht, das Leben anzupacken, so hoffnungslos dieses auch zu erscheinen mag.« (Uelzener Anzeiger, 12.02.2012)

»Der Erstlingsroman über die Rückkehr ins Leben berührt und lässt auch schmunzeln.« (Vital, 09.2011)

»... absolut lesenswertes Debüt …« (Wilhelmshavener Zeitung, 02.12.2011)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kjersti Annesdatter Skomsvold wurde 1979 in Oslo geboren, wo sie bis heute lebt. ›Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich‹ ist ihr erster Roman, der mit dem Tarjei-Vesaas-Debütpreis ausgezeichnet und für den norwegischen Buchhändlerpreis nominiert wurde. Ursel Allenstein, geboren 1978, studierte Skandinavistik, Germanistik und Anglistik in Frankfurt und Kopenhagen. Sie lebt in Hamburg und übersetzt u. a. Sara Stridsberg. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
'Man darf nicht stillstehen, sonst endet man irgendwann im Winterschlaf, und bevor man es überhaupt bemerkt hat, ist einem das Leben zwischen den Fingern hindurchgeglitten.'
Genau das ist Mathea Martinsen passiert. Sie ist fast hundert Jahre alt, ihr Mann Epsilon ist gestorben, und jetzt wartet sie auf den Tod, obwohl sie eigentlich gar nicht richtig gelebt hat. Kontakt hatte sie nur zu ihrem Mann. Keine Arbeit, keine Kinder, keine Freunde, keine Abwechslung außer den wechselnden Nachrichtensprechern und den verschiedenen Farben der Ohrwärmer, die sie für ihren Mann gestrickt hat. Das war alles.
Soll das alles gewesen sein? Mathea versucht, wieder Kontakt zu den Menschen zu bekommen, aber wird ihr das nach so langer Zeit gelingen?
Schon wieder Literatur aus Norwegen, und schon wieder so ein tolles Buch. Erst vor kurzem habe ich meinen ersten Roman eines norwegischen Autors gelesen, Sterben von Karl Ove Knausgård, und war völlig begeistert. Nun also das Debüt von Kjersti A. Skomsvold, und erneut bin ich erstaunt über die Intensität, mit der geschrieben wird.
Skomsvold schreibt schon fast stichwortartig kurz, vieles wird nur angedeutet und muss beim Lesen selbst erschlossen werden. Trotzdem oder gerade deshalb geht das Buch sehr in die Tiefe, regt zum Nachdenken an und lässt einen nicht so schnell los.
Fast schon zärtlich geht Skomsvold mit ihrer Hauptperson um, die so unfähig zu einem normalen Leben und so herzzerreißend einsam ist. Mich hat dieses Buch sehr berührt.
Bleibt zu hoffen, dass noch viele Leserinnen und Leser die skandinavische Literatur jenseits der Krimis und Thriller für sich entdecken. Es lohnt sich!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ailis TOP 1000 REZENSENT am 19. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Epsilon war alles, was Mathea hatte und nun ist er nicht mehr da. Wie soll sie nun leben ohne ihren Mann, der doch ihr ganzes Leben war? Und für Mathea ist diese Aussage kein romantisches Gerede, denn außer Epsilon gab es wirklich niemanden, da Mathea ihr Leben zurückgezogen in der eigenen Wohnung verbracht hat, nur unterbrochen durch kurze Einkäufe oder kleine Ausflüge mit ihrem Mann. Jetzt wo sie alleine ist, denkt sie viel über das Sterben nach und darüber, was ein Mensch nach seinem Tod zurücklässt und dabei wird ihr klar, dass von ihr nicht viel bleiben wird. Schon als Kind wurde sie von den Lehrern übersehen und gar nicht wahrgenommen: sie war immer da, doch am Ende hatten sie nicht mal ein Abschlusszeugnis für sie. Einzig Epsilon nahm sie wahr und so lebten sie ihr kleines Leben: Epsilon ging arbeiten und nahm so gut er konnte am Leben draußen teil, während Mathea daheim blieb und Ohrenwärmer für ihren Mann strickte. Doch vor ihrem Tod möchte Mathea etwas tun, was Erinnerungen schafft: sie vergräbt eine Zeitkapsel, sie spricht einen Mann auf dem Weg zum Einkaufen an, sie fragt bei der Auskunft nach ihrem eigenen Namen. Kleine Dinge für uns, große für Mathea.

Matheas Denken hat viel Drolliges, doch hat mich beim Lesen weniger ein großes Schmunzeln begleitet als vielmehr eine tiefe Traurigkeit. Darüber, dass Mathea in ihrer Schüchternheit so isoliert ist und ihren Mann ebenfalls in diese Isolation zwingt. Zwar hat er seine Arbeit und zaghafte Kontakte zu den Kollegen, doch fragt Mathea schon seit seinem allerersten Arbeitstag, wann er denn endlich in Pension gehen wird.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CulturalNoise OnlineMagazin / cultural-noise.de am 23. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Erzählung hat es emotional in sich. Auf nur 144 Seiten hält die Autorin ein Wechselbad der Gefühle bereit, das an einer Stelle romantisch berührt zum Schmunzeln verführt und an anderer durch nüchterne Enttäuschung schmerzhaft zusammenzucken lässt.

Mathea, die Ich-Erzählerin, verarbeitet hier all die schönen und weniger schönen Erfahrungen mit ihrem Mann. Meist haben diese Erinnerungen einen bitteren Beigeschmack, denn Mathea war auf die Liebe und Aufmerksamkeit ihres Mannes in besonderer Weise angewiesen. Er war der einzige, mit dem sie ungezwungen kommunizieren konnte. Doch nun ist er tot. Nun steht sie allein da und sieht sich mit dem Ende des menschlichen Lebens konfrontiert. Alles was ihr bleibt, ist das Schwelgen in Erinnerungen und der Versuch eines Neuanfangs.

Die Hauptbotschaften verstecken sich in diesem Roman zwischen den Zeilen. Unausgesprochenes sagt mehr, als all die geschriebenen Worte in diesem Buch. Gerade dieses Spiel sorgt für eine besondere Intensität. Ja, das Ungesagte sorgt für "Stiche ins Herz" und lässt beim Lesen erschaudern.

Ein Roman für alle, die sich darauf einlassen können, mitzufühlen - tiefgründig und andeutungsschwanger für Emotionale, die nicht nur auf seichte Unterhaltung aus sind.

(Text: KR)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarlascht am 30. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Für Mathea war ihr geliebter Mann Epsilon alles, was sie für ein glückliches Leben brauchte. Soziale Kontakte hatte sie kaum, ihr Mann reichte ihr, wer denkt auch daran, dass sich an dieser Situation einmal etwas ändern könnte. Zum Leben gehört jedoch auch der Tod und Mathea muss erfahren, wie das Leben ist, wenn man niemanden mehr hat, mit dem man es teilen kann. Ihre Gedanken schweifen in die Vergangenheit, zu der Zeit als Leben noch lebenswert war, in der Gegenwart liegt sie im Bett und überlegt, wie lange die Menschen wohl brauchen würden, um sie zu finden, wenn sie tot in ihrer Wohnung liegt. Würden sich die Nachbarn nur eines Tages über einen widerlichen Gestank aufregen, dadurch durch Zufall ihren Leichnam entdecken?

Ganz aufgeben möchte sie jedoch nicht, noch ist etwas Hoffnung in ihr, weshalb sie sich auf den Weg zu Nachbarschaftsversammlungen und Seniorentreffen macht, auch wenn es ihr innerlich wiederstrebt, dort aufzutauchen.
Werden ihre Unternehmungen von Erfolg gekrönt, oder bleibt von einem Menschen wirklich nichts übrig, wenn man niemanden hat, der an einen denkt?

Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich" ist der gelungene Debütroman von Kjersti A. Skomsvold und handelt darum, wie das Leben weitergehen soll, wenn der einzige soziale Kontakt wegbricht, denn man noch in seinem Leben hat. Mathea ist eine liebenswürdige alte Dame, die niemanden zur Last fallen möchte und deshalb versucht, so unauffällig wie möglich zu leben. Es gelingt ihr leider auch, was als Konsequenz hat, dass sie von gar niemanden mehr beachtet wird.
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