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Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich: Roman (Literatur-Literatur) [Gebundene Ausgabe]

Kjersti Annesdatter Skomsvold , Ursel Allenstein
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. August 2011 Literatur-Literatur
Mathea Martinsen ist fast hundert Jahre alt, lebt am Stadtrand von Oslo und hat gerade ihren geliebten Mann verloren. Für wen soll sie nach dem Tod des schrulligen Statistikers jetzt ihre Ohrenwärmer stricken? Mit wem kann sie nun über das Leben philosophieren? Matheas Versuche, ins Leben zurückzufinden, rühren und amüsieren zu Tränen."Ich wünschte, ich könnte den kleinen Rest vom Leben aufsparen, bis ich weiß, was ich damit anfangen soll. Aber das geht nicht, dafür müsste ich mich schon einfrieren, und wir haben nur eines dieser kleinen Gefrierfächer über dem Kühlschrank ..." Mathea Martinsen will ihre verbleibende Lebenszeit gut nutzen - aber wie? Schon die Teilnahme an einer Tombola im Seniorenzentrum misslingt, weil man prompt ihre eigene Jacke verlost. Und ist eine im Garten vergrabene Zeitkapsel mit ihrem Hochzeitskleid und selbstgestrickten Ohrenwärmern das richtige Mittel, ihr Andenken für die Nachwelt zu bewahren? Mit Humor und großer Zärtlichkeit zeichnet der Roman das Bild einer schüchternen alten Dame, die es noch einmal wissen will.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (12. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455400949
  • ISBN-13: 978-3455400946
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 293.852 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Matheas Versuche, ins Leben zurückzufinden, rühren und amüsieren zu Tränen.« (Bäckerblume, 08.2011)

»… erstaunlich reifer Erstling …« (Basler Zeitung, 23.09.2011)

»… diese Erzählung hat es emotional in sich. [...] Ein Roman für alle, die sich darauf einlassen können, mitzufühlen - tiefgründig und andeutungsschwanger für Emotionale, die nicht nur auf seichte Unterhaltung aus sind.« (Cultural-Noise.de, 16.08.2011)

»Mit Humor und großer Zärtlichkeit zeichnet der Roman das Bild einer schüchternen alten Dame, die es noch einmal wissen will.« (Der Ulmer, 09.2011)

»... anrührende Erzählung …« (FAZ, 16.02.2012)

»… berührender Roman übers Abschiednehmen.« (Für Sie, 06.12.2011)

»Ein Roman, der uns aufgibt, ein wenig mehr darauf zu achten, ob und wen wir tagtäglich einfach übersehen.« (gottagivethembooks.de, 28.11.2011)

»… ein Meisterwerk und ein echtes Glanzlicht in diesem Bücherherbst.« (hr-online.de, 05.10.2011)

»Ein geistreicher Blick auf die Realität des Alterns im 21. Jahrhundert.« (Landwirtschaftliches Wochenblatt, 19.08.2011)

»Ein Debütroman, wie man ihn leider viel zu selten in den Händen hält. Alles ist stimmig, perfekt …« (Leser-Welt.de, 28.11.2011)

»… geht das Buch sehr in die Tiefe, regt zum Nachdenken an und läßt einen nicht so schnell los. [...] Es lohnt sich!« (LovelyBooks.de, 17.08.2011)

»Wer 'Die fabelhafte Welt der Amélie' mochte, wird dieses Buch lieben, es ist genauso zärtlich und amüsant. Eine Ode an die Schrulligkeit.« (Myself, 09.2011)

»Wunderwunderschön!« (plus Magazin, 12.2011)

»Erstaunliches Debüt aus Norwegen.« (Ruhr Nachrichten, 05.09.2011)

»Ein Buch, das lange nachhallt.« (Schweizer Familie, 03.11.2011)

»[Die Autorin erzählt in ihrem Debüt] eine Liebesgeschichte, wie sie schöner nicht sein könnte. [...] Skomsvold beschreibt Matheas Gefühle und ihre Sicht auf die Welt auf so herzerwärmende Art, dass sie stets mehr ist als die traurige, alte Dame, die man aufgrund ihrer Situation erwarten würde.« (SPIEGEL ONLINE, 28.11.2011)

»… poetisch, eindringlich und nicht eben leicht verdaulich.« (Südwest Presse, 26.11.2011)

»Ein Buch, das Mut macht, das Leben anzupacken, so hoffnungslos dieses auch zu erscheinen mag.« (Uelzener Anzeiger, 12.02.2012)

»Der Erstlingsroman über die Rückkehr ins Leben berührt und lässt auch schmunzeln.« (Vital, 09.2011)

»... absolut lesenswertes Debüt …« (Wilhelmshavener Zeitung, 02.12.2011)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kjersti Annesdatter Skomsvold wurde 1979 in Oslo geboren, wo sie bis heute lebt. ›Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich‹ ist ihr erster Roman, der mit dem Tarjei-Vesaas-Debütpreis ausgezeichnet und für den norwegischen Buchhändlerpreis nominiert wurde. Ursel Allenstein, geboren 1978, studierte Skandinavistik, Germanistik und Anglistik in Frankfurt und Kopenhagen. Sie lebt in Hamburg und übersetzt u. a. Sara Stridsberg. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intensiv und berührend 17. August 2011
Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
'Man darf nicht stillstehen, sonst endet man irgendwann im Winterschlaf, und bevor man es überhaupt bemerkt hat, ist einem das Leben zwischen den Fingern hindurchgeglitten.'
Genau das ist Mathea Martinsen passiert. Sie ist fast hundert Jahre alt, ihr Mann Epsilon ist gestorben, und jetzt wartet sie auf den Tod, obwohl sie eigentlich gar nicht richtig gelebt hat. Kontakt hatte sie nur zu ihrem Mann. Keine Arbeit, keine Kinder, keine Freunde, keine Abwechslung außer den wechselnden Nachrichtensprechern und den verschiedenen Farben der Ohrwärmer, die sie für ihren Mann gestrickt hat. Das war alles.
Soll das alles gewesen sein? Mathea versucht, wieder Kontakt zu den Menschen zu bekommen, aber wird ihr das nach so langer Zeit gelingen?
Schon wieder Literatur aus Norwegen, und schon wieder so ein tolles Buch. Erst vor kurzem habe ich meinen ersten Roman eines norwegischen Autors gelesen, Sterben von Karl Ove Knausgård, und war völlig begeistert. Nun also das Debüt von Kjersti A. Skomsvold, und erneut bin ich erstaunt über die Intensität, mit der geschrieben wird.
Skomsvold schreibt schon fast stichwortartig kurz, vieles wird nur angedeutet und muss beim Lesen selbst erschlossen werden. Trotzdem oder gerade deshalb geht das Buch sehr in die Tiefe, regt zum Nachdenken an und lässt einen nicht so schnell los.
Fast schon zärtlich geht Skomsvold mit ihrer Hauptperson um, die so unfähig zu einem normalen Leben und so herzzerreißend einsam ist. Mich hat dieses Buch sehr berührt.
Bleibt zu hoffen, dass noch viele Leserinnen und Leser die skandinavische Literatur jenseits der Krimis und Thriller für sich entdecken. Es lohnt sich!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was am Ende bleibt... 19. August 2011
Von Ailis TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Epsilon war alles, was Mathea hatte und nun ist er nicht mehr da. Wie soll sie nun leben ohne ihren Mann, der doch ihr ganzes Leben war? Und für Mathea ist diese Aussage kein romantisches Gerede, denn außer Epsilon gab es wirklich niemanden, da Mathea ihr Leben zurückgezogen in der eigenen Wohnung verbracht hat, nur unterbrochen durch kurze Einkäufe oder kleine Ausflüge mit ihrem Mann. Jetzt wo sie alleine ist, denkt sie viel über das Sterben nach und darüber, was ein Mensch nach seinem Tod zurücklässt und dabei wird ihr klar, dass von ihr nicht viel bleiben wird. Schon als Kind wurde sie von den Lehrern übersehen und gar nicht wahrgenommen: sie war immer da, doch am Ende hatten sie nicht mal ein Abschlusszeugnis für sie. Einzig Epsilon nahm sie wahr und so lebten sie ihr kleines Leben: Epsilon ging arbeiten und nahm so gut er konnte am Leben draußen teil, während Mathea daheim blieb und Ohrenwärmer für ihren Mann strickte. Doch vor ihrem Tod möchte Mathea etwas tun, was Erinnerungen schafft: sie vergräbt eine Zeitkapsel, sie spricht einen Mann auf dem Weg zum Einkaufen an, sie fragt bei der Auskunft nach ihrem eigenen Namen. Kleine Dinge für uns, große für Mathea.

Matheas Denken hat viel Drolliges, doch hat mich beim Lesen weniger ein großes Schmunzeln begleitet als vielmehr eine tiefe Traurigkeit. Darüber, dass Mathea in ihrer Schüchternheit so isoliert ist und ihren Mann ebenfalls in diese Isolation zwingt. Zwar hat er seine Arbeit und zaghafte Kontakte zu den Kollegen, doch fragt Mathea schon seit seinem allerersten Arbeitstag, wann er denn endlich in Pension gehen wird.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mathea will sterben 28. Mai 2012
Von MissVega
Format:Gebundene Ausgabe
Kjersti Annesdatter Skomsvold ist eine junge norwegische Autorin, die mit diesem Roman debütiert. Dass sie mit '"Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich'" gleich einen Preis einheimsen und für einen weiteren nominiert sein würde, hätte sie sich wohl auch nicht träumen lassen. Was die 33jährige Skomsvold bewogen haben mag, ihr Debüt über eine alte, einsame Frau zu schreiben, bleibt ihr Geheimnis. Kein Geheimnis ist jedoch, dass '"Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich"' nicht ganz das außergewöhnliche Erstlingswerk ist, zu dem die Presse es hochstilisiert hat. Wobei auch dies natürlich Geschmackssache ist, und Skomsvold hat meinen Geschmack eben nicht ganz getroffen.

Mathea Martinsen fristet ein freudloses Dasein in einer Wohnsiedlung am Rande Oslos. Ihr Mann Niels, den sie zeitlebens nur 'Epsilon' genannt hat (vielleicht, weil er im Statistischen Zentralbüro in Oslo gearbeitet hat und 'Epsilon in der Mathematik für die numerische Exzentrizität steht), stirbt am ersten Tag seines Rentnerdaseins und lässt Mathea alleine zurück. Diese alte Frau, die seit frühester Kindheit immer nur Zaungast ihres eigenen Lebens war, verliert durch den Tod ihres Mannes jeglichen Lebenssinn. Zwar versucht sie noch eine Weile, dem an sich herbeigesehnten Tod zu entkommen, indem sie sich anderen Glaubensrichtungen zuwendet oder überlegt, was sie wohl alles in eine Zeitkapsel tun könnte, damit man sich irgendwann einmal an sie erinnert, aber letztendlich wartet sie sehnsüchtig darauf, dass der Sensenmann endlich an ihre Tür klopft und sie erlöst aus ihrem, wie sie selbst sagt, nutzlosen und deprimierenden Dasein.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen bezaubernd, witzig, geistreich, rührend
Ein tolles, sofort fesselndes Buch, das durch Wortwitz und fesselnden Stil besticht. Die scheinbare Naivität der Hauptperson/-en ist rührend und amüsant zugleich
Vor 27 Tagen von Bianca Zengel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich
Ein Roman, der mich vom ersten Satz an hellhörig gemacht hat. Das schmale Buch hält auf jeder Seite das, was es verspricht.
Vor 8 Monaten von Franz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wundervoll
So berührend geschrieben und zum Nachdenken anregend. Man fühlt jedes einzelne Gefühl von Mathea und denkt noch lange drüber nach. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von cla_tra veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Na ja
Mir hat das Buch absolut nicht gefallen. Diese Frau ist einfach dumm, langweilig, oberflächlich und mit gewissen psychischen Problemen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Yuliya Pavlova veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Berührende Geschichte
Das Buch von Kjersti A. Skomsvold ist eins dieser herausragenden Geschichten, die dazu führten, dass ich mir das kostbare, eher dünne Buch in kleine Abschnitte... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Nicole Meisters veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wirklich mal nett!
Mathea Martinen ist fast hundert Jahre alt, lebt in Oslo und hat gerade ihren geliebten Mann Epsilon verloren. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Patrick Linke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ..Memento mori ' bedenke, dass du sterben musst..
~*°..Eine alte Dame auf den Irrwegen des Lebens..°*~

Mathea Martinsen ist eine schrullige alte Frau. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2012 von Stephanie Sack
5.0 von 5 Sternen ein berührendes, sehr eindringliches Leseerlebnis
Für mich war das Debüt der norwegischen Schriftstellerin Kjersti Skornsvold "Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich " ein sehr eindringliches Leseerlebnis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2011 von robby lese gern
5.0 von 5 Sternen Originell und überzeugend
Das Debütbuch von Kjersti Annesdatter Skomsvold hat es in sich! Es ist ein Buch, das den Leser sofort in den Bann zieht, auch wenn man vielleicht gar nciht sagen kann, warum. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2011 von Sandra Dangert
5.0 von 5 Sternen Einsamkeit!
Sollte ich dieses kleine und doch so große Buch mit einem Wort beschreiben, wäre das sehr einfach: Einsamkeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2011 von Heike Sassen
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