Pressestimmen
"Die Beiträge vermessen pietätvoll auch das Spannungsfeld zwischen Tragik und situativer Komik, das in einem Krankheitsbild begründet liegt, das die rationalen Erwartungen von Außenstehenden oft so leer laufen lässt wie Alzheimer das kognitive Vermögen von Betroffenen." Hendrik Werner, Literarische Welt, 11.11.06 "Eine lesenswerte Anthologie." Robert Jütte, Neue Zürcher Zeitung, 02.11.06
Kurzbeschreibung
Das Thema Demenz taucht in den Medien immer häufiger auf. Es ist das Abbild einer realen Entwicklung: Wir werden immer älter, und die Zahl von gegenwärtig 1,2 Millionen Dementen in den deutschsprachigen Ländern steigt beängstigend rasch. Verlag und Herausgeberin haben zehn Schriftsteller aufgefordert, dem Vergessen literarisch zu begegnen.