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So schmeckt Israel. Meine Lieblingsrezepte aus der israelischen Küche, gewürzt mit einer Prise Heimat Gebundene Ausgabe – 5. September 2013

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So schmeckt Israel. Meine Lieblingsrezepte aus der israelischen Küche, gewürzt mit einer Prise Heimat + Sumach Gewürzzubereitung, 60g + Zatar Gewürzzubereitung, 35g
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: AT Verlag; Auflage: 1.Auflage (5. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3038007811
  • ISBN-13: 978-3038007814
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 2,5 x 23,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.428 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Tom führt uns zurück zu unserer eigentlichen Küche, nur mit einem modernen Anstrich. Tom steht für etwas, was der mediterranen Mentalität der Israelis abgeht: Professionalität, genaues, exaktes Arbeiten.« (Michal Anski, Jurorin bei Masterchef)

»Ein Deutscher bringt Israelis ihre Traditionen nahe. Er steht für eine neue Art von Judentum trendig, modern, ansprechend.« Dana Franz »Hier geht es um mehr als ums Kochen. Tom ist Israeli. Er ist hier aber auch ein Gesicht des heutigen Deutschlands. (Andreas Andreas Michaelis, deutscher Botschafter in Israel)

»Ich war nie ein Anwalt mit Leidenschaft, doch ich bin ein leidenschaftlicher Koch.« (Tom Franz)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom Franz Rheinländer, 39, arbeitete während seines Zivildienstes 18 Monate in einem Krankenhaus und in einem Altersheim in Israel. Das Land hat ihn nicht mehr losgelassen. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland studierte er Jura und arbeitete als Anwalt für Internationales Recht, bis er 2004 nach Israel auswanderte. Drei Jahre später konvertierte er zum Judentum und heiratete Dana, die einer Familie von Holocaust-Überlebenden entstammt. Mit ihrem einjährigen Sohn lebt die Familie in Tel Aviv. Tom Franz hat seinen angestammten Beruf inzwischen aufgegeben und ist dabei, seine Leidenschaft, das Kochen, zu seinem Beruf zu machen. Fotos: Dan Peretz Foodstyling: Amit Farber Texte: Gil Yaron Herausgeberin: Ria Lottermoser

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 21. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Als Tourist habe ich Israel als ausgesprochenes Feinschmeckerland kennen gelernt. Das hatte ich gar nicht erwartet, denn wenn man so viele Regeln einhalten muss, damit das Essen koscher bleibt, dann kann man sich nicht auch noch um den Geschmack kümmern - dache ich. Irrtum!
Man könnte sich natürlich fragen, warum man als nicht-jüdischer Mensch überhaupt koscher kochen soll, außer, wenn man Freunde einlädt, mit denen man sonst nicht gemeinsam essen könnte. Ein anderer Grund ist aber: Koschere Gerichte haben einen sehr charakteristischen Geschmack, den man sonst in keiner Küche findet!
Ich habe also also einige Gerichte von diesem Buch nachgekocht. Misstrauisch. Viele Kochbücher, die ich besitze, hab ich mal geschenkt gekriegt, von Freunden, die meine Ess-Leidenschaft kennen. Die meisten dieser Bücher sind leider nichts wert.
Die Sachen von hier schmecken überraschend gut. Das liegt wohl daran, dass der Autor uralte rheinländische und orientalische Koch-Tradition und eine ungeheure Präzision und Detailversessenheit miteinander in Einklang bringt, die außerhalb Deutschlands selten ist. Allein die Einweisung zum Zwiebelschneiden zeigt diese Präzision: eine Wissenschaft für sich!
Orientalische Gerichte kochen, auch verbessern, das ist schon eine Kunst. Aber wenn eine(r) geschickt ist und einen guten Geschmackssinn hat, dann packt der das. Dafür gibt es von mir noch keine Fünfsterne. Wo ist denn mal eine echte Herausforderung?
Da habe ich das Rezept für koschere Lasagne gefunden. Mit Süßkartoffeln statt Fleisch, denn in Lasagne ist Käse, und der geht nicht mit Fleisch zusammen in der koscheren Küche.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FreeFreiburg am 3. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich schätze sowohl die deutsche, die israelische als auch die arabische Küche. Der Hang zu Gerichten aus diesen Regionen der Erde ist aber NICHT Bedingung für eine lohnende Investition.

DAS WIDERSPRICHT ALLEN KLISCHEES: eine Muslima und ein Deutscher kochen im israelischen Fernsehen koscher um die Wette und brechen dabei sämtliche Einschaltquotenrekorde!!! Ich las in den Web-Nachrichten von dieser außergewöhnlichen Geschichte. Da ich leidenschaftlich gerne koche, war ich sehr interessiert, das Buch zur Sendung mit den Rezepten des Gewinners zu kaufen.

Die Gerichte elektrisieren alle, die ich damit bekoche. Sie sind nicht zu aufwendig, in sich schlüssig & geschmacklich rund. Beim ersten Kochen beneidet man die Juroren der Sendung, nach dem Dritten gibt man ihnen einfach nur recht.

Bei der Suche nach den von Tom genannten Zutaten ist meist ein arabischer oder asiatischer Supermarkt die Lösung, denn jüdische Supermärkte sind sehr rar hier im Süden der Republik. (Da fährt man dann am besten nach Straßburg, um fündig zu werden.)

Zwei kleine Tipps am Rande:
1) Sucht nie nach Ptitim! Das kennt noch nicht einmal der Spezialist im jüdischen Supermarkt. Sucht nach reisförmigen Nudeln. Die findet man teils in Asia-Märkten und auch eine Nudelfirma, mit deren Produkten sich schon Steffi Graf werbewirksam zu schmücken wusste, bietet eine Nudel namens Risoni an (für die Youngsters: Barilla).
2) Sucht nie nach Silan! Sucht nach Dattel-Sirup! Wenn alle Stränge reißen, bekommt man den irgendwo im Internet.
Ein tolles Zuckersubstitut mit Suchtfaktor.

Viel Spaß beim kochen und noch viel mehr beim Essen!!!
Vielen Dank, Tom!
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Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. März 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Das Kochbuch „So schmeckt Israel“ von Tom Franz, erschienen im AT Verlag, zeigt mit köstlichen Rezepten und wunderbaren Gerichten die Liebe des Autors seiner Wahlheimat Israel.

Er schlägt auf kulinarische eine Brücke zwischen beiden Ländern, indem er die Einflüsse und Traditionen der deutschen und israelischen Küche vereint.
Es ist eine persönliche Sammlung von Rezepten, die er seit seinem ersten Besuch in Israel vor fast einem Vierteljahrhundert zusammengestellt hat. In diesem Buch steckt die Vielfalt der israelischen Küche.

Eine Oase der Sinne mit einem überwältigenden Angebot an Gewürzen und der Fülle an Obst und Gemüse.
In den Rezepten des Buches haben sich zwei Seiten vereinigt: die Küche seiner Heimat, der man an
merkt dass sie ursprünglich deutsch bzw. rheinisch war, bevor er sie so zu sagen israelisiert hat.

Thomas Franz, Sohn katholischer Eltern, wuchs in Erftstadt bei Köln auf.
Doch ein Schüleraustausch mit israelischen Jugendlichen hat Spuren hinterlassen. Er erfuhr in Israel Lebensfreude, ein Gefühl der Zugehörigkeit welches er in seinem Leben vermisste.

2004 wanderte er nach Israel aus und konvertierte zum Judentum. In Tel Aviv lernte er seine Frau Dana kennen. Er kochte sich in ihr Herz!
Seine Leidenschaft fürs Kochen wurde zum Beruf, er ist präsent in den Medien und vielen Kochshows und wurde zum Liebling der Nation. 2013 gewann er den
„Masterchef“. Den Spagat zwischen Tradition und Moderne üben Tom und seine Frau Dana seit Jahren problemlos.

In Israel fungiert Tom inzwischen wie ein inoffizieller Botschafter Deutschlands.
Yallah,Yallah!
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