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Ich schenke euch mein Leben. Die Lebensgeschichte einer deutschen Buddhistin. Pappbilderbuch – 1998

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Pappbilderbuch
  • Verlag: München, Otto-Wilhelm Barth Verlag 1998., (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CXTPZEC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. September 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ayya Khema's Biographie habe ich in einem Tag verschlungen, nicht weil ich so ein großer Fan von ihr bin, sondern weil das Buch gut geschrieben ist und weil ihr Leben wirklich spannend war. Die im Buch vermittelten Buddhistischen Weisheiten sind nicht so viele wie in ihren anderen Büchern, aber oft setzt sie Ihre Erfahrungen rückblickend im Bezug zum Buddhismus. Unter Anderem ist das Buch ein interessantes Zeugnis über die Judenverfolgung. Ihre Beschreibungen über Australien und Pakistan sind kurz aber interessant. Nach dem Lesen kann man verstehen, wie es Ihr möglich war nach Deutschland wohlwollend zurückzukehren, trotzdem das Land Ihr so viel genommen hatte.
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Format: Broschiert
Nachdem ich etwas länger auf die Neuauflage dieses genialen Buches gewartet hatte, konnte ich es kaum noch erwarten, die Neuauflage der Autobiographie von Ayya in den Händen zu halten, die Fotos zu betrachten und mit dem Lesen zu beginnen.
Und ich muß sagen, das Buch hat all meine Erwartungen noch übertroffen. Ich habe es während eines Meditationskurses im Buddha-Haus gelesen, oder besser gesagt verschlungen. Ich mußte mich richtig mässigen, ansonsten hätte ich die knapp dreihundert Seiten wohl an einem Tag gelesen.
Es ist spannend, mittreissend, unglaublich ..... Worte reichen nicht aus, um das zu beschreiben, was ich beim Lesen empfunden habe. Es war, als ob Ayya neben mir gesässen und mich auf ihre Lebensreise mitgenommen hätte. Zeitweise hatte ich sogar das Gefühl, ihre Stimme gehört zu haben. Es hat mich ihr und ihrer Lebensgeschichte noch näher gebracht.
Vielen Dank an alle, die zu diesem wunderbaren Buch beigetragen haben!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. September 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ayya Khema's Biographie habe ich in einem Tag verschlungen, nicht weil ich so ein großer Fan von Ihr bin, sondern weil das Buch gut geschrieben ist und weil ihr Leben wirklich spannend war. Die im Buch vermittelten Buddhistischen Weisheiten sind nicht so viele, aber oft setzt sie Ihre Erfahrungen rückblickend im Bezug zum Buddhismus. Unter Anderem ist das Buch ein interessantes Zeugnis über die Judenverfolgung. Ihre Beschreibungen über Australien und Pakistan sind kurz aber interessant. Nach dem Lesen kann man verstehen, wie es Ihr möglich war nach Deutschland wohlwollend zurückzukehren, trotzdem das Land Ihr so viel genommen hatte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eule 52 TOP 1000 REZENSENT am 17. September 2014
Format: Broschiert
"Ich war fünfundfünfzig Jahre alt und hatte die Welt gesehen.
Ich hatte Kinder und Enkelkinder, ich war verheiratet gewesen. Geld hatte ich.
Arm war ich gewesen und zeitweise auch reich.
Ich hatte eine Farm und Shetland Ponys gehabt.
Ich kannte das Vorortsleben in Amerika und das Leben im Wohnmobil mit Kocher und Klappbett.
Ich war Sekretärin in einer Bank und Privatlehrerin für meinen Sohn gewesen.
Ich hatte so ziemlich alles gehabt und ausprobiert.
Was hatte die Welt mir noch zu bieten?" (S.159)

Die Lebensgeschichte von Ilse Kussel (*1923) ist bewegt und spannend.
Mit 15 Jahren entkommt sie der Judenverfolgung in Deutschland. 40 Jahre lang führte sie ihr Weg auf abenteuerliche Weise kreuz und quer durch die Welt.
Als sie schließlich mit 34 Jahren in San Diego ein recht bürgerliches Leben führte - sie war inzwischen verheiratet, hatte zwei Kinder, ein eigenes Häuschen mit Garten, war im Elternbeirat an der High School ihrer Tochter - kurzum, als sie sesshaft geworden, alles hatte, was zu einem materiell abgesicherten Leben gehörte, verspürte sie ganz allmählich "ein vages Gefühl der Unvollkommenheit, eine innere Unruhe, eine Sehnsucht, die immer stärker wurde" (S.53). Es musste doch noch etwas anderes geben, einen Lebenssinn, etwas, das über das tägliche Einerlei und die Alltagsroutine (Camus würde das später als 'das Absurde' bezeichnen) hinausführte: "eine neue Art von Menschsein, ein Erleben auf der inneren Ebene meines Herzens" (S.54). Sie löste sich aus ihrer Ehe und begab sich in ein spirituelles Zentrum der Essener nach Mexico.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shalina Kimpling am 21. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ein wunderbares und tiefes Buch über das Leben der buddhistischen Nonne Ayya Khema,
die als deutsche Jüdin nach Amerika geflohen ist und von dort viel Länder bereist hat. Erstsehr spät im Alter von Mitte 50 hat sie sich dann als buddhistische Nonne ordinierenlassen und führte seitdem ein Leben in Askese. Herausragend ist Ihre Leistung des Brücken-Schlagens zwischen der östlichen und der westlichen Kultur. Von Anfang an war es ihr ein wichtiges Anliegen, einen Dialog zwischen Jesus und Buddha zu führen.So kann sie auch als christliche Mystikerin gesehen werden.Das Buddhahaus im Allgäu war und ist ihr Meditations- und Dharma - Haus. Erstaunlich ist ihre Rückkehr nach Deutschland. Ihre Art der Vermittlung entspringt einer tiefen Weiss-
heit und einer bedingungslosen Liebe. Empfehlenswert sind ihre einfach geführten
Meditationen der liebenden Güte. Dieses Buch berührt das Herz und den Geist!
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