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Der scharlachrote Buchstabe (»The Scarlet Letter«) (Vollständige deutsche Ausgabe) [Kindle Edition]

Nathaniel Hawthorne , Franz Blei
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der scharlachrote Buchstabe
OT The Scarlet Letter OA 1850 DE 1851 Form Roman Epoche Transzendentalismus
Der erste Roman von Nathaniel Hawthorne wurde wegen seines Stoffs (Ehebruch), seiner symbolhaltigen Sprache und seiner humanistischen Botschaft zum Klassiker der US-amerikanischen Literatur.
Inhalt: Boston um 1640. Wegen eines unehelichen Kindes wird die dunkelhaarige Hester Prynne im puritanischen Neuengland verurteilt, als Zeichen ihrer moralischen Schande auf ihrem Kleid den roten Buchstaben A für Adulteress (Ehebrecherin) zu tragen. Sie hat ihre Tochter Pearl bekommen, während ihr Ehemann, ein eigenbrötlerischer Arzt und Alchimist, verschollen war. Als Hester am Pranger steht, ist er bereits zurückgekehrt und hat sich in der Stadt unter dem Namen Roger Chillingworth niedergelassen, um den Vater des Kindes zu finden. Hesters Geliebter ist ausgerechnet der allseits geschätzte junge Priester Arthur Dimmesdale. Ihn quälen Schuldgefühle, doch bringt er lange nicht den Mut auf, sich zu offenbaren. Hester will ihn zur gemeinsamen Flucht überreden, aber er stirbt nach einem öffentlichen Bekenntnis.
Aufbau: Der Roman besitzt zahlreiche Elemente einer Romanze, der angloamerikanischen Variante des Liebes- und Abenteuerromans. Die vier Hauptfiguren stehen für markante, gegensätzliche Charaktere: der monomanische Racheengel Chillingworth, die sinnliche, rebellische Hester, das unschuldige Kind der Liebe Pearl und der idealistische, aber labile Dimmesdale. Natürliche Begierden und die strengen Normen der Gesellschaft stehen sich ebenso gegenüber wie Gefühl und Verstand, Ehrlichkeit und Täuschung, Demut und Stolz, Selbstbewusstsein und Schwäche. Der Roman ist mit Symbolen geradezu überfrachtet: für die Natur (Rose, Sonne, Wasser, Wald), bei Namen (Pearl=Perle) und Farben (rot=Leidenschaft). In der Einleitung seines Romans (The Custom House) distanziert sich der aufgeklärte Christ Hawthorne von der religiösen Inbrunst und dem starren Moralkodex seiner Vorfahren. Doch zeigt er auch die sozialen Folgen von Sünde und Schuld: Verbannung, Isolation und Einsamkeit.
Wirkung: Gleich mit seinem ersten Roman hatte Hawthorne bei Kritikern und Lesern Erfolg. 1876 wurde das Buch erstmals dramatisiert, 1896 feierte die Opernfassung von Walter Johannes Damrosch in Boston Premiere. Unter zahllosen Kinoversionen ragen die Stummfilmfassung von Victor Sjöström (1926) und der Farbfilm von Wim Wenders (1973) mit Senta Berger als Hester Prynne heraus. B. B.

Pressestimmen

„Seine Romane sind von großer symbolischer Kraft.“ (Tagespost)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 607 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 193 Seiten
  • Verlag: eClassica (18. März 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BWKJKCQ
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #34.533 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von margarita TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Im puritanischen Neu-England Mitte des 17 Jahrhunderts wird Hester Prynne vor einer gaffenden Menge auf den Pranger gestellt. Auf ihrer Brust prangt - fast schon obszön - ein großes wunderbar verziertes rotes A, im Arm hält sie ein Baby. Hester ist alleinstehend, niemand kennt den Vater des Kindes, sie weigert sich ihn zu nennen, und wird aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Das A steht für "Adultress" - Ehebrecherin

Vorboten für Unglück, persönlichen Verfall, ein Kind das in der Misere aufwächst und zum Schluß eingeht? Bei Hawthoren keineswegs. Erstaunlich modern sind Hester Prynne und ihre Tochter Pearl: Hester ist eine starke Frau, die zwar von der Gesellschaft geächtet wird und dies auch respektiert. Aber sie schämt sich ihres Kindes keineswegs! Der Name Pearl und der dominante, wunderschön gearbeitete Buchstabe A zeigen deutlich, daß sie - egal wie das Umfeld ist - ihr Muttersein als Zierde empfindet und daß sie vor nichts und niemandem die Augen senken muß. Sie drängt sich der Gesellschaft nicht auf, aber sie meidet sie auch nicht. Durch diese Haltung gewinnt sie langsam den Respekt der Gesellschaft zurück und schafft es immer, den Unterhalt für sich und ihre Tochter zu verdienen. Soviel Mut wünscht man manch alleinerziehenden Frauen heute! Dabei deckt Hester die ganze Zeit die Identität des Vaters, der im Vergleich zu ihr schwach ist und seine einzige Sorge nur darin besteht, daß seine Stellung in der Gesellschaft oder vor Gott geschwächt werden könnte. Sein Handeln und Tun sind niemals von Sorge um Hester und ihre gemeinsame Tochter geprägt, sondern nur von Sorge um sich selbst.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bedrohlich, düster, genial 8. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
Sie kennen die Geschichte. Ich schildere hier nur, was mich besonders beeindruckt hat.

1. Einstieg in die Geschichte.

Schon die ersten Sätze der Geschichte sind von einer bedrohlichen Düsternis. Es ist ein genialer, eindrücklicher Einstieg in diese Geschichte der Hester Prynne.

2. Der geschichtliche Konnex

Was Hawthorne beschreibt, ist nicht nur erfunden. In puritanischen Gesetzen war vorgesehen, das fremdgehende Frauen eine grosses, rotes AD - das A steht für Adulteress: Ehebrecherin - auf ihrer Kleidung tragen mussten und das blieb nicht toter Buchstabe, das wurde verhängt.

3. Der Prediger und Kindesvater

Arthur Dimmesdale, der junge begnadete Prediger kann die Sündhaftigkeit so stark vermitteln, weil er selber sündig geworden ist, ohne das zugeben zu können. Sein Fehltritt ist die Basis seines Aufstiegs als Prediger und es ist sein Weg in den Tod, weil ihn das schlechte Gewissen zermürbt. Diese Zweischneidigkeit wird hinreissend durch den Roman getragen.

4. Das Ende, die Auflösung

Hester wird die vielgefragte Weise, ihre Tochter hat den Ehemann beerbt und hat gut ins alte Heimatland geheiratet. Hester geht ungebrochen aus den Zumutungen hervor und die phantasievolle, unerzogene Pearle trifft ein gutes Los. Das ist nach der puritanischen-aggressiven, engstirnigen, herzlosen Geschichte ein versöhnliches Ende.

5. Die Kritik

Die Kritik aus den noch theokratischen Kolonien war deshalb natürlich verheerend. Hawthorne wurde die Hölle angedroht, weil er eine unmoralische Geschichte geschrieben habe.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Sprache in diesem Buch ist es, die fasziniert, die Bilder, vor dem Auge auftauchen. Ich habe den Film nie gesehen. Ich werde den Film nie sehen. Ich erfreue mich an meiner Phantasie, an den Bildern, die in meinem Kopf entstehen, wenn ich das Buch lese. Der Buchstabe, geschmückt und ausgestickt. Und das im puritanischen Neu-England. Das allein ist ein abendfüllendes Programm. Dann die Namen der Personen: Dimmesdale - altenglisch, bedeutet Dunkles Tal. Und hat er nicht etwas zu verbergen? Chillingworth, der Arzt - läuft es einem nicht kalt den Rücken hinunter, wannimmer der Mann auftaucht? Dann die Szene auf dem Marktplatz, ganz am Anfang: Dimmesdale steht auf einem Balkon über Hester und sagt zu ihr, sie möge den Namen des Mannes preisgeben, mit dem sie Ehebruch begangen hat. Er ist es selber. Er steht als Pastor im Stand hoch über ihr. Und im Moment auch physisch auf dem Balkon. Eine der besten Szenen aus dem ganzen Buch. Macht die Augen auf, wenn Ihr das Buch lest, solche Herrlichkeiten gibt es im ganzen Buch. Und achtet auf die Veränderungen, die sich bei allen drei Hauptpersonen im Laufe der Zeit einstellen - eine wahre Meisterleistung von Nathanial Hawthorne, ein Muß für jeden!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Psychologisch interessante Dreiecksgeschichte 12. Oktober 2000
Format:Broschiert
Ein Roman aus der Pionierzeit Amerikas, in der die Puritaner die gesellschaftlichen Normen errichteten und auch eng und nicht selten in heuchlerischer Art danach lebten. Im Mittelpunkt steht die Ehebrecherin mit Kind,die wegen ihres Vergehens an den Pranger gestellt und zu einem Leben außerhalb der Gemeinschaft verurteilt wird. Eher stolz und würdig nimmt sie die Strafe an, die sie zu einer Aussenseiterin macht. Durch die gesellschaftliche Isolierung wird ihr ein Leben nach eigenen Vorstellungen möglich und sie betrachtet ihre Mitbürger, für die der strenge Ehrenkodex zu gelten hat, eher mitleidig. All die Jahre über, bleibt sie die starke Frau, die genau weiss was sie will. Ganz anders geht es da dem Vater ihres Kindes - er zerbricht an dem Leben mit einer Lüge, das darüberhinaus durch die Zwänge, die im die anglikanische Kirche aufbürdet, beinahe unerträglich wird. Erlösung aus dieser zermürbenden Situation bringt ihm nur der Tod. Für ein Buch, das 1850 erschienen ist, werden die einzelnen Personen erstaunlich gut differenziert und der Erzähler dringt tief in die Psyche jedes Einzelnen ein. Besonders der Charakter der Hester ist geprägt durch Eigenständigkeit und Unabhängigkeit - Eigenschaften, die Jahrzehnte später für die Frauenbewegung so wichtig wurden. Sicher ist der Stil für heutige Leser etwas zu pathetisch, doch das Buch wird durch die psychologische Raffinesse, die darin steckt, lesenswert
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ein Klassiker vielleicht, aber mir oft zu vorhersehbar
Die Handlung des Buches war mir natürlich scon vorher bekannt, mir fehlte jedoch oft das Mysterium oder die Spannung beim Lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Streuner Mieze veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehr langweilig geschriebeb
Interessantes Thema - langweilig gemacht. Hätte ich es nicht für die Uni lesen müssen, hätte ich es garantiert nicht zu Ende gebracht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Carina Pulm veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Geschichte fesselnd, Hörbuch nur bedingt empfehlenswert
Schuld und Sühne durch unmenschliche Strafen sind Thema dieses Romans, der im puritanischen Neuengland des 17. Jahrhunderts spielt und 1850 erschienen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Petra P. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der scharlachrote Buchstabe.
Dieses Buch wurde mir empfohlen. Habe es nur gebraucht bekommen. Es ist in einem sehr guten Zustand. Würde wieder bei der Dieterich'schen Buchhandlung kaufen.
Vor 9 Monaten von E.Withe veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen anstrengend
schwierig, sich fesseln zu lassen, habe mehrmals angefangen, dieses buch zu lesen, hier hat mich die Verfilmung mehr gefesselt und ich hatte mir mehr versprochen
Vor 11 Monaten von soeckchen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen trifft leider nicht meinen Erwartungen
Dieses Buch ist sehr christlich angehaucht und hat mir nicht gefallen. Der Schreibstil ist schwer und trocken und ich musste mich durch quälen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Siri0203 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Literatur ist wahrscheinlich Geschmackssache
Als das Buch der amerikanischen Literatur angepriesen, war ich etwas enttäuscht. Die Geschichte ist ja interessant, aber leider nicht so aufgeschrieben worden. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schuld und Sühne im puritanischen Neuengland des 17. Jahrhunderts
Nathaniel Hawthorne erzählt die Geschichte von Hester Prynne, die im puritanischen Neuengland des 17. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von schmechi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tiefsinnig
Sehr gutes Buch. Teilweise etwas verstörend. Klassiker.Ich bin begeistert. Es lässt sich nicht immer ganz einfach lesen aber das ist bei den Schriftstellern dieser Zeit... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Dominique Rudolph veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Schrlachrote Buchstabe
Mir hat der Film sehr gefallen, aber das Buch ist etwas, was man nicht wirklich braucht. Film gut, Buch mies.
Vor 20 Monaten von Gudrun Mangel veröffentlicht
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