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Kommentar: 29,0 x 28,8 x 2,8 cm, Gebundene Ausgabe Knesebeck, 07.10.2013. 240 Seiten Buchunterseite vom Verlag als Remissionsexemplar gekennzeichnet - Buch ist in gutem, ungelesenem Zustand - Leichte äußere Mängel ISBN: 9783868736410 - Jeder Bestellung liegt ein Rechnungsbeleg mit ausgewiesener MwSt. bei. Wenn Sie in München sind, können Sie unsere tollen Sonderangebote auch in unserem Ladengeschäft "texxt - bücher anders" - in der Sendlingerstraße 24 - zwischen Marienplatz und Sendlinger Tor - direkt in Augenschein nehmen.
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Die schönsten Opernhäuser der Welt Gebundene Ausgabe – 7. Oktober 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Knesebeck (7. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868736417
  • ISBN-13: 978-3868736410
  • Originaltitel: Opéras du Monde
  • Größe und/oder Gewicht: 28,6 x 3 x 28,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.474 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Guillaume de Laubier ist einer der führenden französischen Einrichtungsfotografen und kreiert seit 17 Jahren aufwendige Fotostrecken für die französische Elle Decoration. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter 2003 im Knesebeck Verlag Die schönsten Bibliotheken der Welt. Antoine Pecqueur ist ausgebildeter und vielfach ausgezeichneter Musiker und spezialisiert auf das Musizieren auf historischen Instrumenten eben- so wie auf zeitgenössische Musik. Als Journalist arbeitet er für renommierte Zeitungen wie Le Monde.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 27. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wer im Zürich der 1980er-Jahre einen solchen Bildband in sein Schaufenster stellte, musste mit eingeschlagenen Scheiben rechnen. Denn das Zürcher Opernhaus stand damals als Symbol für eine bürgerliche Politik, die Vergnügungen der Oberschicht massiv subventionierte und für die Kultur der Jungen kaum etwas übrig hatte. Auch wenn der Betrieb eines Opernhauses noch immer teuer ist, haben sich die Wogen inzwischen so stark gelegt, dass der Besuch einer Oper sogar für jüngere Semester wieder chic geworden ist. Und weil das oft mit einer Städtereise verbunden wird, wird dieser Bildband ein breites Publikum erreichen.

Mich als Experte für Opernhäuser zu bezeichnen, wäre arg übertrieben. Aber da ich während meiner Mailänderjahre die Scala entdeckte, bin ich zumindest nicht mehr Laie. Und bei der Einschätzung des Bildmaterials schreibe ich mir sogar gewisse Fachkenntnisse zu. Daher weiss ich, dass es alles andere als einfach ist, Architektur und Innenräume in Bildern festzuhalten.

Zu den Meistern dieses Fachs gehört seit vielen Jahren der französische Fotograf Guillaume de Laubier, der auch gerne von Luxus-Hotels engagiert wird, um sie in Szene zu setzen. Im Knesebeck Verlag ist zudem bereits ein Werk von ihm erschienen, das die schönsten Bibliotheken der Welt präsentiert. Und nun also die Opernhäuser.

Außer dem Teatro di San Carlo in Neapel und der Mailänder Scala habe ich bisher keines der 32 vorgestellten Opernhäuser von innen gesehen. Daher sind mir auch Opernhäuser mit moderner Architektur unbekannt. Dass solche ebenfalls Aufnahme gefunden haben, finde ich gut.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Willi Wilhelm am 14. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Rezension: Die schönsten Opernhäuser der Welt.
Vom Knesebeck-Verlag ist im Jahr 2013 ein aufwändiger Bildband in exzellenter Qualität mit dem Titel "Die schönsten Opernhäuser der Welt" auf den Bücher-Markt gekommen. Für die Texte zeichnet verantwortlich der ausgebildete Musiker und Journalist Antoine Pecqueur und die überwältigenden Fotografien stammen vom führenden französischen Interior-Fotografen Guillaume de Laubier. In diesem wunderschönen Bildband ist es dem Fotografen Guillaume de Laubier gelungen, herausragende Opernhäuser der Welt in markanten und unvergleichlichen Aufnahmen festzuhalten. Die Darstellung von berühmten und architektonisch brillanten Opernhäusern und ihren Logen reicht von high-tech Design moderner Architektur bis zum barocken Charme alter Spielhäuser, die ihren authentischen Reiz bis in die heutige Zeit bewahren konnten. Der Bildband besticht durch seine präzise Fokussierung auf die wesentlichen architektonischen Facetten von Logen, Foyers sowie Bühnen und kommt dabei - und das ist das Frappierende an diesem Bildband - gänzlich ohne Aufnahmen mit Publikum aus. Die Macher des Werkes hatten auch eher die Intention, die reine Darstellung von Design und Architektur der weltbesten Opernhäuser zu präsentieren, was mit dem vorliegenden Bildband ohne jeden Zweifel hervorragend gelungen ist. Über dreißig namhafte Festspielhäuser aus nahezu allen Kontinenten sind in diesem Bildband zu bestaunen. Ein Fotobildband zum schwelgen in einer Welt der musischen Tempel, an dem sowohl Opern- als auch Fotobegeisterte auf ihre Kosten kommen.
Guillaume de Laubier (Fotografien) & Antoine Pecqueur (Text): Die schönsten Opernhäuser der Welt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Walter Scheffler TOP 1000 REZENSENT am 7. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der französische Einrichtungsfotograf Guillaume de Laubier sowie der Journalist und Musiker Antoine Pecqueur laden zu einer beeindruckenden Entdeckungsreise zu den schönsten Opernhäusern der Welt ein. Porträtiert werden 32 Häuser aus 16 Staaten, nicht alle mit aktuellem Spielbetrieb. Jeweils fünf Adressen finden sich in Deutschland und Italien, vier in Frankreich. Deutschland ist mit dem Essener Aalto-Theater, dem Münchener Cuvilliés-Theater, dem Festspielhaus und dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth und der Dresdner Semperoper vertreten.
Das Geheimnis der Oper, schrieb Elke Heidenreich, habe auch mit dem Besuch des Opernhauses zu tun: „Ich kann großartige Operninszenierungen im Fernsehen sehen und hören – es wird nie dasselbe sein wie der Moment im dunklen Raum, in dem der erste Ton erklingt. Warum wirkt das so intensiv? Weil wir es brauchen. Weil es keinen anderen Ort mehr gibt, der uns so körperlos und schwerelos sein lässt, der uns für einen Moment die eigene Geschichte derart gründlich abnimmt und eine andere erzählt.“
Die Porträts der beiden Franzosen dokumentieren, dass in Opernhäusern nicht nur Musik-, sondern auch Architekturgeschichte geschrieben wurde. Hinter ihren nicht selten Ehrfurcht gebietenden Mauern seien Opernhäuser vor allem Orte voller Leben: „Sänger, Instrumentalisten, Dirigenten, Regisseure, Bühnenbildner, Beleuchter und Verwaltungsmitarbeiter erfüllen sie mit der sie bestimmenden Kreativität. Es bleibt zu hoffen, dass die wirtschaftlichern Probleme weltweit diese künstlerische Vitalität nicht hemmen, die sicherlich kostspielig, aber ihren Preis heute mehr denn je wert ist.
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