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Die schönsten Bibliotheken der Welt [Gebundene Ausgabe]

Guillaume de Laubier , Jacques Bosser , Bettina Blumenberg
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 49,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

13. Oktober 2003
Von den Lesestuben der mittelalterlichen Klöster über die prunkvollen Hofbibliotheken des europäischen Barock bis zu den großen Spezial- und Nationalbibliotheken unserer Tage waren und sind Bibliotheken der Ort, an dem das kulturelle Erbe der Menschheit bewahrt wird. Der Fotograf Guillaume de Laubier hat in einem mehrjährigen Projekt über zwanzig der schönsten Bibliotheken der Welt bereist. Im Spiel mit Licht und Perspektive lässt er die überwältigende Wirkung bedeutender Bibliothekssäle mit ihren Galerien und Regalfluchten, herrlichen Deckenfresken und allegorischen Figuren vor unseren Augen erstehen. Viele ganzseitige Abbildungen und ausklappbare Panoramatafeln vermitteln ein geradezu räumliches Gefühl der historischen Bauten und ihrer kostbaren Bestände. Der Journalist und Kunstkenner Jacques Bosser scheute keine Mühe, die vielfältigen Entstehungsgeschichten der Bibliotheken zusammenzutragen. Er erzählt von ihren architektonischen Besonderheiten und wie sie berühmten Persönlichkeiten dienstbar waren. So erfahren wir unter anderem, dass Goethe als Minister in Weimar Mahngebühren für säumige Ausleiher eingeführt hat und dass wertvolle Buchbestände der österreichischen Benediktinerabtei Admont während des Zweiten Weltkriegs in alle Winde zerstreut wurden. Ergänzt wird der Band durch ein aktuelles Verzeichnis der Adressen, Öffnungszeiten und Sammelgebiete.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 232 Seiten
  • Verlag: Knesebeck; Auflage: 3., aktualisierte Neuauflage. (13. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896601806
  • ISBN-13: 978-3896601803
  • Größe und/oder Gewicht: 29,4 x 29,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 356.235 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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"Man muß Stunden und Tage in... einer großen Bibliothek zugebracht haben, um zu verstehen und zu lieben, was dieser behagliche Rückzug aus der Welt einem bedeuten kann." Eine wunderbare Ahnung davon allerdings gibt einem auch schon dieser grandiose Bildband mit seinen Ausflügen zu 23 Bibliotheken von Weltruf.

Ganz egal, ob man an der monumentalen Architektur einzelner Bibliotheksgebäude interessiert ist, an den wissenschaftlichen Ordnungsprinzipien oder den alten Schätzen selbst, den Geheimnissen vergilbter Literatur, oder dem einzigartigen Flair zwischen Gedrucktem aus Jahrhunderten -- all das wird höchst eindrucksvoll in Text und Bild wiedergegeben. Zugegeben, das Bild nimmt zunächst unwillkürlich noch stärker als der Text gefangen, kein Wunder: de Laubier ist einer der führenden französischen Einrichtungsfotografen und versteht es exzellent, teils mit Panoramatafeln, die über vier Seiten gehen, stimmungsvoll in den Bann alter Gemäuer, kunsthistorischer Einzigartigkeiten und kostbarer bibliophiler Schätze zu ziehen. Die Vatikanische Bibliothek, die Klosterbibliothek in St. Gallen oder im Spanischen San Lorenzo de El Escorial, die Nationalbibliothek in Prag oder St. Petersburg, jede einzelne der erwähnten Orte voller Dokumente geistig-kultureller Entwicklung ist einer intensiver Beschäftigung und Würdigung wert.

Hierbei unterstützt der Text eines Kunstkenners und Journalisten enorm: Jacques Bossers Ziel ist es, Bibliotheken nicht allein aus heutiger Perspektive im luftleeren Raum zu beschreiben, sondern sie gekonnt in Entstehung, Funktion und Entwicklung ihrer Nutzung zu porträtieren und auch in die Gesellschaft der jeweiligen Zeit zu stellen, denn: "Eine Bibliothek ist... zugleich Bewahrungsstätte und Spiegel einer Kultur."

So wird der Band nicht nur zum Ausflug zu Stätten, die voller lebendiger Geschichte stecken, sondern die Stätten selbst geben beredt Auskunft über "Mönche, Äbte, Könige, Fürsten, Universitätsprofessoren, Mäzene", die alle Anteil hatten "an dem großen intellektuellen Abenteuer des Abendlandes". Eine große Bereicherung für jede noch so kleine private Bibliothek! --Barbara Wegmann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Guillaume de Laubier ist einer der führenden französischen Inneneinrichtungs-Fotografen. Er arbeitet u.a. für ELLE Décoration, AD Architecture und Madame Figaro. Jacques Bosser ist Autor mehrerer Sachbücher und schreibt u.a. für AD Architecture und Connaissance des Arts.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, da qualitativ mangelhaft 19. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
"Die schönsten Bibliotheken der Welt" präsentieren sich nicht zuletzt aufgrund von Format und Preis als opulenter Bildband. Bei näherer Betrachtung zeigen sich jedoch deutliche Mängel, und es stellt sich sehr schnell der Eindruck ein, daß auch dieses Buch ein Ergebnis des leider immer häufiger zu beobachtenden Trends ist, mittelmäßiges, redaktionell schlecht bearbeitetes Material in einer neuen, hochwertig wirkenden Verpackung zu präsentieren.
Einige Beispiele: Beginnend mit einer subjektiven Einschätzung sind zumindest die von mir bereits selbst besuchten Bibliotheken weder in ihrem Charakter noch in ihrer baulichen Schönheit gelungen portraitiert. Die stärker objektiven Gesichtspunkte betreffen u. a. die Bildqualität: Eine große Anzahl von Bildern weist eine ausgesprochen starke Körnung bzw. geringe Auflösung auf, allen voran die doppelseitige Version des Titelbildes im Inneren, die in ihrer Bildqualität nicht weit von einem gedruckten Fernsehbild entfernt ist. Durch die qualitative Inhomogenität der Bilder in Bezug auf Ausleuchtung, Wahl der Bildausschnitte, Filmmaterial usw., entsteht der Eindruck, daß hier gemischtes Archivmaterial aus den letzten Jahrzehnten verarbeitet worden ist. Dies sollte man nicht erwarten bei einem Bildband, der mit Fotos von Guillaume de Laubier wirbt, laut Klappentext einem führenden französischen Einrichtungsfotografen.
Darüber hinaus bleibt - wie der Vergleich mit dem zugehörigen Jahreskalender 2006 zeigt - die Reproduktionsqualität der Bilder trotz schweren Papiers deutlich hinter den Möglichkeiten zurück, so daß dem enttäuschten Leser lediglich matte Farben und eine geringe Dynamik zu betrachten bleiben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bibliothekarische Architektur ja, Bücher nein 3. Mai 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch besteht aus traumhaften und wunderschönen Bildern von Bibliotheken. Dem Autor gelingt es, die etwas mystische, leicht verstaubte Atmosphäre dieser Büchertempel zu erfassen, die das Herz eines jeden Bibliophilen höher schlagen läßt. Dabei begibt sich der Autor auf eine Weltreise und bringt dem Leser näher Bilder von Bibliotheken aus fast der ganzen Welt.
Doch leider sind wir schon beim größten Mangel des Buches angelangt: es erzählt über Bibliotheken, ja, aber nicht über Bücher. Es ist mehr ein auf Architektur und Innengestaltung konzentriertes Werk, Bücher selbst scheinen eher eine Zugabe und Dekorationselement zu sein. Während "Bücherwelten" eindeutig die Bücher selbst und ihre Sammler/Besitzer in den Mittelpunkt setzt, scheinen Bücher in diesem Werk vielmehr eine Dreingabe zu sein und Menschen sind gar nicht vorzufinden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sightseeing mit Büchern 15. April 2010
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Man muss Bücher nicht immer lesen, um sie schön zu finden.

Vor ziemlich genau sieben Jahren bin ich in ein Viertel gezogen, dass in meiner Stadt die höchste Dichte von Antiquariaten sein eigen nennt. Und tatsächlich waren deren Auslagen in den Schaufenstern rein optisch so faszinierend, dass schnell ein paar völlig unbrauchbare und eigentlich aus unlesbare Bücher in meinen Besitz wanderten. Da war ein Atlas von 1882, ein fünfbändiges Werk über Englische Geschichte von 1849 und völlig veraltete Beschreibungen über ägyptische Antiken von 1872. Und alle diese Bücher (und noch einige weitere) habe ich nur erworben, weil sie mit ihrem leicht verfallenen, aber aufwändigen Einband teilweise mit Goldschnitt und Leder so gut aussahen.

Ich schreibe das deshalb, weil dieses Buch meinen durchaus oberflächlichen Blick auf das Thema Bücher teilt. Diese können jenseits ihres Inhalts auch einfach als Kunstwerk angesehen werden, als Sammlerstück, notfalls auch als Einrichtungsgegenstand. Und so sind hier in diesem Buch auch viele Bibliotheken beschrieben, deren Existenz als Sammlung begonnen hat - wobei die adligen und kirchlichen Sammler in der Regel nur wenige der Werke gelesen haben dürften. Liest man dieses Buch, das auch jeweils einen kurzen Text zur Entstehung der jeweiligen Bibliothek enthält, so lernt man dann auch noch, dass Bücher sogar der Repräsentation von Herrschaft dienten. So wie heute viele Bücherwände in ganz bürgerlichen Wohnungen vor allem respräsentieren sollen.

Ein paar hundert Jahre sollte eine Bibliothek schon zu bieten haben, damit sie hier im Buch aufgenommen ist.
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