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So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein: Tagebuch einer Krebserkrankung
 
 
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So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein: Tagebuch einer Krebserkrankung [Gebundene Ausgabe]

Christoph Schlingensief
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 254 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 1., Auflage (20. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462041118
  • ISBN-13: 978-3462041118
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.538 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Christoph Schlingensief
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Anfang 2008 erfährt Christoph Schlingensief, dass er Lungenkrebs hat, und fast täglich spricht er in den folgenden Monaten auf ein Tonband, wie es ihm (er-)geht. Die verschriftlichten Aufzeichnungen beinhalten schnöde Auflistungen seines Speiseplans, geben Gespräche mit Ärzten wieder, vor allem aber dokumentieren sie den Kampf des 48-jährigen Künstlers mit den eigenen Gefühlen: Mal wünscht er sich Genesung und Überleben, mal denkt er an Freitod; mal stärkt ihn die Liebe zu seiner Freundin Aino, dann macht sie ihm Angst; an einem Tag sucht er die Schuld an seiner Erkrankung in der eigenen Vergangenheit, am nächsten Tag verteufelt er alle Erklärungsversuche. "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die das Theatermonster Schlingensief gleichermaßen als ohnmächtigen Patienten und selbstkritischen Kämpfer zeigt. "Ich will keine abgehobene Künstlerfresse sein, die nur sich selbst aufführt", schreibt er. Und: "Warum konnte ich mich und meine Sachen nicht einfach mögen, egal, was die anderen gesagt haben?" Plötzlich wünscht Schlingensief sich Kinder, träumt davon, ein Opernhaus in Afrika zu bauen oder in einem Haus am Meer zu leben, und indem er klug hinterfragt, hebelt er das Klischeehafte an solchen Gedanken im selben Atemzug aus. Irritierend sind seine Reflektionen über Gott, Jesus und die Mutter Maria - irgendwie hat man sich den Ex-Ministranten Christoph Schlingensief da weniger bibelnah vorgestellt. Aber genau so ist dieses Tagebuch: Es macht alle Vorurteile über den vermeintlichen Berufsprovokateur zunichte. Und zeigt zugleich die Spirale aus Wut, Demut, Menschenhass, Zynismus und Selbstmitleid, in die die Aussicht auf den eigenen Tod den robustesten Menschen offenbar hineinkatapultieren kann. (jul)

Pressestimmen

»Christoph Schlingensief ist kühn, er lässt alles raus, was ihn bewegt und woran er nicht ersticken will. Wir wissen nicht, ob er gesund wird, wir wünschen es ihm und wir lesen dieses Buch und sind da ganz eng bei ihm.« (Elke Heidenreich )

»Dieses Buch ist eine der wichtigsten Neuerscheinungen dieses Frühjahrs.« (Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung )

»Ein schreckliches Buch, ein elendes, ein wahnsinnig trauriges, ein sehr, sehr schönes Buch.« (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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101 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wer dem Tod begegnet ist, hat das Leben verstanden, 7. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein: Tagebuch einer Krebserkrankung (Gebundene Ausgabe)
Eine Liebeserklärung an das Leben? Eine Kriegserklärung an den Tod?

Ein Notruf an all die da oben, die tödliche Schicksalspläne schmieden?

Vielleicht auch ein verzweifelter Versuch, das Hier und Jetzt festzuhalten.

In der gleichzeitigen Tuchfühlung mit einer jenseitigen Welt.

Ein Seelenbekenntnis, das selbst den Himmel aufhorchen lässt.

Und eine Diagnose, die einen Ra(s)tlosen zum Innehalten zwingt.

Christoph Schlingensief taucht in seiner todernsten Begegnung mit seiner

bedrohlichen Krankheit in alle Seelentiefen ein.

Mal gehalten von einer unerschütterlichen Hoffnung, dann wieder fallen

gelassen von der zugeschütteten Angst, sterben zu müssen.

Mit der immer wiederkehrenden Frage:

wo bleibt der allmächtige Gott in dieser ohnmächtigen Zeit?

Und wo bitte sehr seine göttliche Gnade in diesem ungnädigen Schicksal?

Er scheint sich in Luft aufzulösen, wo man um Atem ringt.

Selbst seine himmlischen Helfer glänzen durch Abwesenheit.

Hat Schicksal überhaupt ein Gefühl für Zeit? Dafür, wann Menschen bereit sind,

zu gehen? All diese Fragen stellt sich ein Todkranker, der am Leben festhält.

Sein unvollendetes Lebenswerk erfüllt sehen möchte. Und seinen ungebrochenen

Überlebenswillen auf geballten Hoffnungshänden trägt.

Christoph Schlingensief scheint in aller Verlassenheit dennoch einen irdischen Engel

an seiner Seite zu haben. Dem dieses Buch gewidmet ist.

Ob er von Gott geschickt wurde, sei dahingestellt.

Ein Schicksal, das in aller Mutlosigkeit den Weg der Demut findet. Ja sogar neue

Lebenspläne im Angesicht des Todes schmiedet. Und jeden gelebten Augenblick

als geschenkte Ewigkeit annimmt.

Ein Buch, das Schicksal tragenden Menschen Mut macht, ihre schlaflosen Nächte

in Tagträume zu verwandeln. Jeden einzelnen Hoffnungsfaden als Anfang einer

neuen Zeitrechnung zu nehmen.

Schade nur, dass ausgerechnet Vertreter der Kirche dieses kostbare Dokument

des Lebens anzweifeln. Ja sogar als Provokation bezeichnen.

Als christliche Vorbilder sollten gerade sie begriffen haben, dass jeder Seelenschmerz

seinen Ausdruck finden muss.

Danke, lieber Christoph Schlingensief, für dieses leidgesäumte, schmerzdurchlebte,

heilsame Buch!
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109 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein außergewöhnliches Künstlergenie!, 22. April 2009
Rezension bezieht sich auf: So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein: Tagebuch einer Krebserkrankung (Gebundene Ausgabe)
Viele kennen ihn: den Aktionskünstler und Theaterregisseur Christoph Schlingensief mit seinen außergewöhnlichen Inszenierungen, bunt, zuweilen wirr, laut, explosiv und immer eindrucksvoll. Wer ihn nicht kennt, wird jetzt auf ihn aufmerksam. So kraftvoll und vital wie sein Leben bisher verlief, das manche provozierend und unangepasst erlebten, so dramatisch verläuft seine Krankheit, die ihn im Aller von 47 Jahren überfallen hat: Krebsbefall der Lunge und des Zwerchfells.

Schwere Krankheit in mittleren Jahren ist kein Einzelfall. Doch erfährt man selten, wie einer das erlebt; durch welche Höhen und Tiefen er in Hoffnung und Verzweiflung schreitet, um sich mit einem plötzlichen Fall in tiefste Todesfurcht und Angst und immer wieder Fragen um das Wie und Warum zu beschäftigen. Hier hat es einer gewagt und gekonnt: seine innerste Not zu offenbaren, sein Wüten, sein Aufbegehren und die Pein, in der er fortan nach der Eröffnung einer so unwägbaren Diagnose zu leben hat. Der Ton kommt so, wie er ihn gerade denkt, ohne lange daran herumzufeilen bis er druckreif klingt. Am schönsten bleibt die Fähigkeit, auch in der schlimmsten Malaise einmal albern zu sein,--und den Humor nicht ganz verloren zu haben!

So wie die Kreativität ihn zu überbordenden Aktivitäten genötigt hat, so überlässt er sich den Worten und Gedanken, die aus ihm hervorsprudeln, sich Bahn brechen, eine Befreiung versuchen, die doch immer wieder an den Grenzen unseres irdischen Daseins zu scheitern droht. Er bleibt unsentimental, zuweilen distanziert, spontan und immer echt.

Den Widerspruch: Scheitern und Aufbegehren hat er in Worte gefasst, die einem tief ans Herz gehen. Der Glaube gepaart mit dem Zweifel gibt die Richtung vor,--m. E. die einzige Form, sich mit Glaubensfragen auseinanderzusetzen. Schlingensief bleibt sich treu, wirkt authentisch und offenbart sich in seiner ganzen Verletzlichkeit als Mensch. Wer immer ihn als Narziss oder Egomanen beschreibt: es ist nicht illegitim, mit unterschiedlichen Charaktermerkmalen ausgestattet das Leben anzugehen. Seine Form ist von Nutzen für jene, die sich an ihrem eigenen Leid verschlucken, die sich nicht gegen das Ausgeliefertsein zu wehren wissen, wie es Schlingensief mit seinem offenen Bekenntnis hier versucht. Alles, was einem Menschen hilft, ist erlaubt, so lange man andere mit dem eigenen Verhalten nicht schädigt. Gerade das aber tut er nicht. Indem er seine Krankheitsgefühle verbalisiert, ja als Theaterinszenierung wie in '"Mea Culpa'" oder eine '"Kirche der Angst vor dem Fremden in mir'" zum Verstehen führt, bringt er uns zum Nachdenken über Leben und Tod.

Christoph Schlingensief ist außergewöhnlich, aber er gibt sich nicht so. Er ist begabt und ein begnadeter Künstler,--und bleibt bei allem ein bescheidener, warmherziger Mensch mit zutiefst ernsten und wahrhaftigen Einwendungen gegen sein Geschick.

Seine Bekenntnisse gleichen einem Aufschrei der Angst und Empörung und zeugen zuletzt von der Annahme seines Leidens in Trauer und Zuversicht.
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64 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "Wer seine Wunde zeigt, dessen Seele wird gesund.", 6. Mai 2009
Von 
Erzbergwerkszwerg - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein: Tagebuch einer Krebserkrankung (Gebundene Ausgabe)
Als Christoph Schlingensief im Januar 2008 mit der Diagnose Lungenkrebs konfrontiert wird, beginnt er schon bald, seine Gedanken auf Band zu sprechen. Auf diesen Aufnahmen basiert das Buch.

"So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" hat mich zutiefst berührt. In diesem Buch der eher leisen Töne wirkt der Regisseur und Aktionskünstler zutiefst verletzlich. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen.

Schlingensief hat einen sehr sehr traurigen aber auch einen ermutigenden Text geschrieben, der unter die Haut geht. Da steckt so viel Angst drin, soviel Trauer und Wut aber auch sehr viel Liebe. Liebe zu seiner Verlobten Aino, zu seiner Arbeit und vor allem zum Leben.

Das Buch ist kein verjammertes Hadern mit dem eigenen Schicksal, sondern der mutige Versuch das Ungeheuerliche zu verstehen und sich ein Stück weit selbst auf die Spur zu kommen. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit der Familie (vor allem dem verstorbenen Vater), mit der eigenen Einstellung zur Arbeit, mit dem Leben an sich und natürlich mit dem Tod. Schlingensief greift dabei nicht einfach "nur" sein eigenes ganz persönliches Schicksal auf, sondern den Umgang mit Krankheit und mit Tod in unserer Gesellschaft. Er zeigt auf, wie häufig Kranke und ihre Angehörigen allein gelassen werden und ruft bereits im Vorwort dazu auf, aktiv etwas dagegen zu unternehmen. Hier geht es nicht darum, dass ein Mensch seine Geschichte hinausposaunen will um zu sagen "Seht her, da bin ich - und so krass bin ich drauf!" Wer das denkt, hat das Buch nicht gelesen - kann es nicht gelesen haben. Es geht hier nicht um Exhibitionismus o.ä., sondern um einen wichtigen Prozess, den ein Mensch durchläuft und um Erfahrungen, die sicherlich anderen helfen können. Menschen, die selbst in der Situation sind und sich mit Ängsten konfrontiert sehen, die man sich gar nicht vorstellen kann - oder auch Gesunden, die wieder einmal vor Augen geführt bekommen, wie wertvoll der "normale Alltag" ist.

Schlingensief berichtet in seinem Protokoll auch von heiteren Momenten. Wie er sich vor Lachen kaum halten kann, als eine geistig verwirrte Patientin ihm vor die Zimmertür kackt und eine Putzfrau das ganze auch noch mit den Worten "Ach du Scheiße, Kacke!" kommentiert. Oder einfach die eigentlich banalen und doch so schönen Kleinigkeiten, die unseren Alltag ausmachen: Pizza essen mit Freunden, der Frühlingsbeginn u.v.m.

Christoph Schlingensief hat ein wichtiges Buch geschrieben - nicht nur für sich selbst, sondern auch für Kranke wie Gesunde.
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