So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein! und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 6,72

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,25 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein! auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!: Tagebuch einer Krebserkrankung [Taschenbuch]

Christoph Schlingensief
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 18 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 25. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,99  
Gebundene Ausgabe EUR 18,95  
Taschenbuch EUR 8,99  

Kurzbeschreibung

20. September 2010
Wie weiterleben, wenn man von einem Moment auf den anderen aus der Lebensbahn geworfen wird, wenn der Tod plötzlich nahe rückt? Christoph Schlingensiefs bewegendes Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle, an Kranke wie Gesunde, denen allzu oft die Worte fehlen, wenn Krankheit und Tod in das Leben einbrechen. Eine Kur der Worte gegen das Verstummen – und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an die Welt.


Wird oft zusammen gekauft

So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!: Tagebuch einer Krebserkrankung + Ich weiß, ich war's + Ich weiß, ich war`s
Preis für alle drei: EUR 48,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Ich weiß, ich war's EUR 19,99
  • Ich weiß, ich war`s EUR 19,99

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (20. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442740703
  • ISBN-13: 978-3442740703
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.798 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Christoph Schlingensief ist kühn, er lässt alles raus, was ihn bewegt und woran er nicht ersticken will. Wir wissen nicht, ob er gesund wird, wir wünschen es ihm und wir lesen dieses Buch und sind da ganz eng bei ihm.« (Elke Heidenreich)

»Dieses Buch ist eine der wichtigsten Neuerscheinungen dieses Frühjahrs.« (Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung)

»Ein schreckliches Buch, ein elendes, ein wahnsinnig trauriges, ein sehr, sehr schönes Buch.« (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Über den Autor

Christoph Schlingensief, 1960 in Oberhausen geboren, wurde einer größeren Öffentlichkeit als Filmregisseur mit seiner Deutschlandtrilogie (1989-1992)) bekannt. In den 90er Jahren wurde er Hausregisseur an der Volksbühne in Berlin. Anlässlich der Bundestagswahl 1998 gründete Schlingensief die Partei »Chance 2000«. Bei den Bayreuther Richard-Wagner-Festspielen 2004 inszenierte er mit »Parsifal« seine erste Oper, die hymnisch besprochen wurde, anschließend war er verstärkt auf dem Feld der Bildenden Kunst tätig. Im August 2010 starb Christoph Schlingensief an seiner Krebserkrankung. Bis zuletzt arbeitete er an zahlreichen Kunst- und Theaterprojekten.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
114 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer dem Tod begegnet ist, hat das Leben verstanden 7. Oktober 2009
Von Ute Leser
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Liebeserklärung an das Leben? Eine Kriegserklärung an den Tod?
Ein Notruf an all die da oben, die tödliche Schicksalspläne schmieden?
Vielleicht auch ein verzweifelter Versuch, das Hier und Jetzt festzuhalten.
In der gleichzeitigen Tuchfühlung mit einer jenseitigen Welt.
Ein Seelenbekenntnis, das selbst den Himmel aufhorchen lässt.
Und eine Diagnose, die einen Ra(s)tlosen zum Innehalten zwingt.

Christoph Schlingensief taucht in seiner todernsten Begegnung mit seiner
bedrohlichen Krankheit in alle Seelentiefen ein.
Mal gehalten von einer unerschütterlichen Hoffnung, dann wieder fallen
gelassen von der zugeschütteten Angst, sterben zu müssen.
Mit der immer wiederkehrenden Frage:
wo bleibt der allmächtige Gott in dieser ohnmächtigen Zeit?
Und wo bitte sehr seine göttliche Gnade in diesem ungnädigen Schicksal?
Er scheint sich in Luft aufzulösen, wo man um Atem ringt.
Selbst seine himmlischen Helfer glänzen durch Abwesenheit.
Hat Schicksal überhaupt ein Gefühl für Zeit? Dafür, wann Menschen bereit sind,
zu gehen? All diese Fragen stellt sich ein Todkranker, der am Leben festhält.
Sein unvollendetes Lebenswerk erfüllt sehen möchte. Und seinen ungebrochenen
Überlebenswillen auf geballten Hoffnungshänden trägt.
Christoph Schlingensief scheint in aller Verlassenheit dennoch einen irdischen Engel
an seiner Seite zu haben. Dem dieses Buch gewidmet ist.
Ob er von Gott geschickt wurde, sei dahingestellt.

Ein Schicksal, das in aller Mutlosigkeit den Weg der Demut findet. Ja sogar neue
Lebenspläne im Angesicht des Todes schmiedet. Und jeden gelebten Augenblick
als geschenkte Ewigkeit annimmt.
Ein Buch, das Schicksal tragenden Menschen Mut macht, ihre schlaflosen Nächte
in Tagträume zu verwandeln. Jeden einzelnen Hoffnungsfaden als Anfang einer
neuen Zeitrechnung zu nehmen.
Schade nur, dass ausgerechnet Vertreter der Kirche dieses kostbare Dokument
des Lebens anzweifeln. Ja sogar als Provokation bezeichnen.
Als christliche Vorbilder sollten gerade sie begriffen haben, dass jeder Seelenschmerz
seinen Ausdruck finden muss.
Danke, lieber Christoph Schlingensief, für dieses leidgesäumte, schmerzdurchlebte,
heilsame Buch!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
112 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein außergewöhnliches Künstlergenie! 22. April 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Viele kennen ihn: den Aktionskünstler und Theaterregisseur Christoph Schlingensief mit seinen außergewöhnlichen Inszenierungen, bunt, zuweilen wirr, laut, explosiv und immer eindrucksvoll. Wer ihn nicht kennt, wird jetzt auf ihn aufmerksam. So kraftvoll und vital wie sein Leben bisher verlief, das manche provozierend und unangepasst erlebten, so dramatisch verläuft seine Krankheit, die ihn im Aller von 47 Jahren überfallen hat: Krebsbefall der Lunge und des Zwerchfells.

Schwere Krankheit in mittleren Jahren ist kein Einzelfall. Doch erfährt man selten, wie einer das erlebt; durch welche Höhen und Tiefen er in Hoffnung und Verzweiflung schreitet, um sich mit einem plötzlichen Fall in tiefste Todesfurcht und Angst und immer wieder Fragen um das Wie und Warum zu beschäftigen. Hier hat es einer gewagt und gekonnt: seine innerste Not zu offenbaren, sein Wüten, sein Aufbegehren und die Pein, in der er fortan nach der Eröffnung einer so unwägbaren Diagnose zu leben hat. Der Ton kommt so, wie er ihn gerade denkt, ohne lange daran herumzufeilen bis er druckreif klingt. Am schönsten bleibt die Fähigkeit, auch in der schlimmsten Malaise einmal albern zu sein,--und den Humor nicht ganz verloren zu haben!
So wie die Kreativität ihn zu überbordenden Aktivitäten genötigt hat, so überlässt er sich den Worten und Gedanken, die aus ihm hervorsprudeln, sich Bahn brechen, eine Befreiung versuchen, die doch immer wieder an den Grenzen unseres irdischen Daseins zu scheitern droht. Er bleibt unsentimental, zuweilen distanziert, spontan und immer echt.

Den Widerspruch: Scheitern und Aufbegehren hat er in Worte gefasst, die einem tief ans Herz gehen. Der Glaube gepaart mit dem Zweifel gibt die Richtung vor,--m. E. die einzige Form, sich mit Glaubensfragen auseinanderzusetzen. Schlingensief bleibt sich treu, wirkt authentisch und offenbart sich in seiner ganzen Verletzlichkeit als Mensch. Wer immer ihn als Narziss oder Egomanen beschreibt: es ist nicht illegitim, mit unterschiedlichen Charaktermerkmalen ausgestattet das Leben anzugehen. Seine Form ist von Nutzen für jene, die sich an ihrem eigenen Leid verschlucken, die sich nicht gegen das Ausgeliefertsein zu wehren wissen, wie es Schlingensief mit seinem offenen Bekenntnis hier versucht. Alles, was einem Menschen hilft, ist erlaubt, so lange man andere mit dem eigenen Verhalten nicht schädigt. Gerade das aber tut er nicht. Indem er seine Krankheitsgefühle verbalisiert, ja als Theaterinszenierung wie in '"Mea Culpa'" oder eine '"Kirche der Angst vor dem Fremden in mir'" zum Verstehen führt, bringt er uns zum Nachdenken über Leben und Tod.

Christoph Schlingensief ist außergewöhnlich, aber er gibt sich nicht so. Er ist begabt und ein begnadeter Künstler,--und bleibt bei allem ein bescheidener, warmherziger Mensch mit zutiefst ernsten und wahrhaftigen Einwendungen gegen sein Geschick.
Seine Bekenntnisse gleichen einem Aufschrei der Angst und Empörung und zeugen zuletzt von der Annahme seines Leidens in Trauer und Zuversicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Biene Maya 2013 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Als Christoph Schlingensief im Januar 2008 mit der Diagnose Lungenkrebs konfrontiert wird, beginnt er schon bald, seine Gedanken auf Band zu sprechen. Auf diesen Aufnahmen basiert das Buch.
"So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" hat mich zutiefst berührt. In diesem Buch der eher leisen Töne wirkt der Regisseur und Aktionskünstler zutiefst verletzlich. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen.
Schlingensief hat einen sehr sehr traurigen aber auch einen ermutigenden Text geschrieben, der unter die Haut geht. Da steckt so viel Angst drin, soviel Trauer und Wut aber auch sehr viel Liebe. Liebe zu seiner Verlobten Aino, zu seiner Arbeit und vor allem zum Leben.
Das Buch ist kein verjammertes Hadern mit dem eigenen Schicksal, sondern der mutige Versuch das Ungeheuerliche zu verstehen und sich ein Stück weit selbst auf die Spur zu kommen. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit der Familie (vor allem dem verstorbenen Vater), mit der eigenen Einstellung zur Arbeit, mit dem Leben an sich und natürlich mit dem Tod. Schlingensief greift dabei nicht einfach "nur" sein eigenes ganz persönliches Schicksal auf, sondern den Umgang mit Krankheit und mit Tod in unserer Gesellschaft. Er zeigt auf, wie häufig Kranke und ihre Angehörigen allein gelassen werden und ruft bereits im Vorwort dazu auf, aktiv etwas dagegen zu unternehmen. Hier geht es nicht darum, dass ein Mensch seine Geschichte hinausposaunen will um zu sagen "Seht her, da bin ich - und so krass bin ich drauf!" Wer das denkt, hat das Buch nicht gelesen - kann es nicht gelesen haben. Es geht hier nicht um Exhibitionismus o.ä., sondern um einen wichtigen Prozess, den ein Mensch durchläuft und um Erfahrungen, die sicherlich anderen helfen können. Menschen, die selbst in der Situation sind und sich mit Ängsten konfrontiert sehen, die man sich gar nicht vorstellen kann - oder auch Gesunden, die wieder einmal vor Augen geführt bekommen, wie wertvoll der "normale Alltag" ist.
Schlingensief berichtet in seinem Protokoll auch von heiteren Momenten. Wie er sich vor Lachen kaum halten kann, als eine geistig verwirrte Patientin ihm vor die Zimmertür kackt und eine Putzfrau das ganze auch noch mit den Worten "Ach du Scheiße, Kacke!" kommentiert. Oder einfach die eigentlich banalen und doch so schönen Kleinigkeiten, die unseren Alltag ausmachen: Pizza essen mit Freunden, der Frühlingsbeginn u.v.m.
Christoph Schlingensief hat ein wichtiges Buch geschrieben - nicht nur für sich selbst, sondern auch für Kranke wie Gesunde.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Geschenk
Meinen Freund hat sich dieses Buch nach Recherche gewünscht und es muß wohl gigantisch sein.
Ihn beim Lesen zu beobachten, ist ein Traum... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Emelie veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nicht überzeugt
Mich hat dieses Buch nicht überzeugt . Vom Inhalt her eigentlich traurig , aber nicht flüssig zum lesen , zuviel Hadern mit Gott .
Vor 1 Monat von Kornelia Hilgendorf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr berührend, wunderbar einfühlsam geschrieben, absolut...
Ich kannte Schlingensief vorher nur oberflächlich aus der Zeitung und Interviews, habe ihn aber immer gemocht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ursula S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen :-)
schnelle lieferung, beeindruckender mann, beeindruckendes buch.
entgegen meiner anfänglichen vorstellung, ist das buch nicht allzu traurig,
sondern hat auch etwas... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von HAS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen .....soviel energie und soviel hoffnung.............
Das ganze Buch im Plauderton von Schlingensief.Dies vorneweg. Der Inhalt trifft die Leser somit unvorbereitet mit der ganzen Härte. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von J. Fromholzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch war notwendig!
Für Betroffene (und auch Nichtbetroffene) war dieses Buch notwendig. Es mußte geschrieben werden. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Andrea Stobl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Prima !
Ein ausgezeichnetes Buch!
Sowohl wissenschaftlich(für ein Arzt) als auch künstlich hervorragend. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Jouko J. Moelsae veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Und jetzt fahren wir gleich los.
Christoph Schlingensief war ein Wilder, der sich durch den Krebs nicht zähmen ließ. Das Buch liest sich fast wie eine Inszenierung; aber dieses Mal ist es kein... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Bernd Hußnätter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erschütternd und bewegend
Nachdem ich den Werdegang von Schlingensief all die Jahre verfolgt habe, war es mit ein
Bedürfnis, dieses Buch zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von pauletta veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Auf die Gefahr hin...
ebenso zerfleischt zu werden, wie mein Vorredner, gebe ich dem Buch zwei Sterne. Diese sind für die seichte Ironie, die mir während des Lesens immer wieder ein Schmunzeln... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Sebastian Fiedler veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Ich lese gerade / habe gerade ausgelesen ... 2 5625 Vor 34 Minuten
Der Club der toten Dichter 7081 Vor 56 Minuten
Testleser für "Lady Thriller - Liebesroman" gesucht. 6 Vor einer Stunde
Interessante Liebesromane mit erwachsenen Protas 1332 Vor 3 Stunden
An Romanleser und -autoren: Vorstellungen neuer Bücher 178 Vor 8 Stunden
Miese Rezensionen oft haltlos und diffamierend 150 Vor 8 Stunden
Was lest ihr denn wirklich so? 110 Vor 9 Stunden
Die besten, spannendsten und auch noch informativen historischen Romane 116 Vor 2 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de