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Wo samstags immer Sonntag ist: Ein deutscher Student in Israel Broschiert – 15. Januar 2011


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [67kb PDF]
  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Kindler; Auflage: 2 (15. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3463405911
  • ISBN-13: 978-3463405919
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 269.640 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Kurzweilig und lebendig. (Der Tagesspiegel)

Besser kann man den Nahostkonflikt nicht erklären. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Der Verlag über das Buch

«Wenn ich Jude wäre, hätte ich genug von den Deutschen.» «Die Frage ist, warum man überhaupt nach Israel fährt», sagte Friedrich. «Ich meine: Was willst du hier? Es kommen viele, die glauben, es sei sehr edel von ihnen, nach Israel zu fahren. Weil sie den Juden helfen wollen. Oder den Palästinensern. Oder den Christen. Auf jeden Fall helfen und versöhnen. Du kannst ja sagen, es gehe dich nichts an. Aber das stimmt nicht!»

Selten hat jemand so frei und humorvoll über Beklemmungen und Missverständnisse, Politik und Religion geschrieben und dabei ein so einnehmendes Bild von Israel gezeichnet. Ein Buch über das Land, in dem alles heilig ist - fein beobachtet, direkt und komisch.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von julaxx am 29. Januar 2011
Format: Broschiert
Zunächst einmal: Das Buch ist gut. Es liest sich flüssig, ist lustig und eine gewisse Nähe zum Protagonisten entsteht. Das ist gut und für ein Buch über Israel, die sich doch meistens dadurch auszeichnen, dass die Autoren entweder moralisch urteilen, nicht moralisch urteilen wollen oder beides gleichzeitig nicht tun wollen, schon einmal eine nicht zu unterschätzende Leistung. Im übrigen hebt sich das Buch durch seine intensive, angenehm subjektive und zugleich doch treffende Beschreibung des Lebens eines Deutschen in Israel wohltuend von Büchern wie "Ein Jahr in Tel Aviv" ab, deren Protagonisten unrealistisch sind oder sich an sich selbst tödlich gelangweilt zu haben scheinen.

Markus Flohr macht vieles besser. Auch wenn er nicht auf die für derartige Literatur offenkundige obligatorische Liebesbeziehung zu einer einheimischen Person verzichtet, auch wenn manche Erlebnisse unsagbar konstruiert und manche der episodenhaften Schilderungen bemüht wirken, so schafft er es doch, zu zeigen, was das Problem vieler Israel-Darstellungen in Deutschland ist: Dass jeder Deutsche (oder jedenfalls jeder denkende Deutsche) mit einem Rucksack voller eigener Bilder, Erwartungen und Gedanken in dieses Land fährt, die das Land und die Leute nicht erfüllen können oder die den Realitäten nicht gerecht werden.

Dies zu zeigen und dabei nicht ins moralinhafte, ins biestige oder ins lächerliche zu driften ist eine der Leistungen dieses Buches.

Aber, vor allem, hat es eines getan: Es hat wirklich gut unterhalten. Und ich, der ich lange in Israel gelebt habe und daher durchaus in der Lage scheine, manche Realität von mancher Fiktion zu unterscheiden, habe mich und die Leute, die ich dort unten kenne, durchaus wiedergefunden.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Leyh am 9. April 2011
Format: Broschiert
Keine Frage, dieses Buch macht einfach riesig Spass, es ist kurzweilig und vor allem: es war längst überfällig! Warum überfällig? Nun, weil es dem Autor in unterhaltsamer Weise gelingt, dem Leser einen Einblick in das tägliche Leben der Menschen im Staat Israel zu geben! Dass er dabei ganz am Rande die Schönheiten das Landes und die Landmarks von Jerusalem oder Tel Aviv beschreibt, erfreut das Herz eines jeden, der die Altstadt mit Damaskustor selbst gesehen und sich im Busbahnhof regelmässig verlaufen hat!

Auch wenn der Autor bei seinen Schilderungen hier und da ein wenig dick auftragen mag, sieht man ihm das gerne nach. Er stellt nämlich gleich zu Beginn des Buches ein entscheidendes Faktum klar: Israel ist ein ganz normales Land mit ganz normalen Menschen! Und Israel ist ist eben auch zugleich genau das krasse Gegenteil davon! Normalität? Fehlanzeige und Lichtjahre entfernt! Schizophrenie? Im Leben eines Israelis allgegenwärtig!

Warum das so ist erfährt der Leser quasi en passant; dann nämlich wenn in Mea Schearim die "Irren von Zion" (H.M. Broder) ihr ultradoxes Dasein in einer künstliche geschaffenen Parallelwelt fristen ("Absurdistan" ist die vom Autor dafür sehr treffend gewählte Vokabel). Und wenn zugleich junge Israelis am Schabbes lieber Party machen und sich einen Joint bauen, anstatt vor der Westmauer andächtig zu beten, dann ergibt das einen sehr schönen Spannungsbogen - Alltag im Gelobten Land eben! Gerade das macht dieses Buch für mich lesenswert.

Ich würde mir wünschen, dass Markus Flohr eine Fortsetzung, einen Teil 2, schreibt! Genug Stoff dafür hat er mit absoluter Sicherheit! Fazit: tolle Leistung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nera am 16. Juli 2013
Format: Broschiert
Leben in Israel stelle ich mir chaotisch, lustig, seltsam und auch gefährlich vor. Markus Flohr hat diese Vorstellung bestätigt. Als Student aus Deutschland für über ein Jahr nach Israel gezogen, erzählt er auf amüsante Weise seine Erlebnisse. Gleich bei Ankunft in politische Diskussionen verwickelt, immer wieder auf seine Nase angesprochen, die in ihm eigentlich einen Juden vermuten lässt, die Wohngemeinschaft mit zwei ziemlich orthodoxen Mitbewohnern, deren unglaublich viele Regeln man in einem Menschenleben kaum lernen kann – eine Anekdote folgt der nächsten und man kommt aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus.

Selbstironisch berichtet Markus Flohr was passiert, wenn man in einer koscheren Küche die Teller, die nur für Fleisch mit den Tellern, die nur für Milchprodukte bestimmt sind, verwechselt, wenn man sich in eine Israelin verliebt, deren Familie mit der deutschen Wahl so gar nicht einverstanden ist und man daher tief in die Trickkiste greifen muss, um ein Familienessen unbeschadet zu überstehen und das letztendlich schief geht oder man sich mit einem riesengroßen Holzkreuz im Schlepptau in die falsche Gegend von Jerusalem verirrt. Da wird’s dann weniger lustig. Also zum Lesen schon, erleben möchte man selbst sowas nicht.

Ich hab mich bestens unterhalten, habe auch mitgelitten, vor allem in dem Teil, in dem Markus Flohr von den Ausflügen in den akut bombardierten Gazastreifen berichtet, um die Oma seiner Freundin in Sicherheit zu bringen. Ab Ertönen der Warnsirene nur ganz wenige Minuten Zeit haben, um einen Bunker zu erreichen und die Raketen schon um die Ohren zischen hören, lässt einem beim Lesen zeitweise den Atem stocken.
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