In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Die russische Spende (Stationsarzt Dr. Felix Hoffmann) auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Lesen Sie Bücher auf Ihrem Computer oder auf anderen Mobilgeräten mit unseren GRATIS Kindle Lese-Apps.
Die russische Spende (Stationsarzt Dr. Felix Hoffmann)
 
 

Die russische Spende (Stationsarzt Dr. Felix Hoffmann) [Kindle Edition]

Christoph Spielberg
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 4,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 4,99  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  
Audio CD, Audiobook, CD --  
Sie sind die Jury: Stimmen Sie bei Entdeckt! Der Amazon Autoren-Preis für Ihre Favoriten.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Friedrich Glauser-Preis, Krimipreis der Autoren 2002, für das beste Debüt »Dies ist nicht nur ein ebenso kurzweiliger wie intelligenter Roman, sondern auch eine hochwillkommene Ideeninjektion für die deutsche Krimilandschaft.« Volker Isfort, Abendzeitung ?Ich habe den Roman in ein paar Stunden am St?ck gelesen und habe dabei bisweilen schallend gelacht, mich oft am?siert und bin vermutlich manchmal rot geworden, wenn allzu bekannte, in unserem Berufsstand ?bliche finanzielle Praktiken zur Sprache gekommen sind.? Friedrich Hofmann, ?rzte-Zeitung

Kurzbeschreibung

Berlin, ein warmer Sommerabend, Fussballeuropameisterschaft: Stationsarzt Dr. Felix Hoffmann will es sich vor dem Fernseher gemütlich machen, da wird er zum Nachtdienst in die Klinik gerufen. Und um seine Laune vollends zu verderben, liefern die Sanitäter einen Notfall ein. Dr. Hoffmann kann nur noch den Totenschein ausstellen. Er kennt den Mann, er hatte ihn schon einmal behandelt, und ausserdem gehörte Mischa zur Putzkolonne des Krankenhauses.

Am nächsten Morgen sind Totenschein und Leiche verschwunden, die von Dr. Hoffmann angeordnete Obduktion nicht durchgeführt…

Krankenhausfinanzierungsgesetz, Bettenabbau und Privatisierung der Krankenhäuser bilden den Hintergrund dieses spannenden Kriminalromans. Geschrieben von einem Insider, gibt diese spannende Skandalchronik Einblick in ein deutsches "House of God".

"Die Russische Spende" wurde als bestes Debüt mit dem Friedrich-Glauser-Preises (Krimipreis der Autoren) ausgezeichnet. Danach erhielt Christoph Spielberg den Agatha-Christie-Krimipreis.


PRESSESTIMMEN

Lexikon der Kriminalliteratur
„Ein Debüt, dessen medizinisches Insiderwissen synthetisch nicht zu erlangen ist, völlig glaubwürdig, hochspannend und reich an überraschenden Wendungen.“

Abendzeitung München
„... nicht nur ein ebenso kurzweiliger wie intelligenter Roman, sondern auch eine hochwillkommene Ideeninjektion für die deutsche Krimilandschaft, die Christoph Spielberg völlig zu Recht den Friedrich-Glauser-Preis ... beschert hat.“

Tagesspiegel Berlin
„Ein unterhaltsamer Wirtschaftskrimi...und zudem eine echte Neuerung: Das Krankenhaus als Ort des Verbrechens musste endlich entdeckt werden.“

Berliner Zeitung
„Aber nicht nur die [Toten] machen das Buch so spannend. Spielberg erzählt glaubwürdig und rasant.“

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 517 KB
  • Verlag: ABW Wissenschaftsverlag; Auflage: 3 (19. Mai 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0051R9H1A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #614 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

Mehr über den Autor

Christoph Spielberg
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Christoph Spielberg auf Amazon

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

28 Rezensionen
5 Sterne:
 (17)
4 Sterne:
 (7)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.4 von 5 Sternen (28 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen sollten Sie demnächst ins Krankenhaus müssen......., 22. August 2004
Von 
Alexandra Egli (Frankfurt/M.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die russische Spende: Roman (Taschenbuch)
....lesen Sie bloß nicht vorher Christoph Spielbergs "Die russische Spende"! Sie werden die Ärzte und Schwestern hernach mit anderen, kritischeren Augen betrachten, denn schließlich ist Spielberg Arzt und muss wissen wovon er schreibt! :-) Vom Schreiben allerdings versteht er sogar ziemlich viel! In seinem Erstling erzählt uns Spielberg die Geschichte des Mediziners Felix Hoffmann, der im Nachtdienst zu einem gerade mit dem Notarztwagen hereingebrachten Patienten gerufen wird, um festzustellen, dass eben dieser in diesem Moment im Gang der Klinik das Zeitliche gesegnet hat. Doch Hoffmann erkennt in dem quittengelben toten Russen einen seiner früheren Patienten und macht sich auf die Suche nach dessen Patientenakte - doch die ist unauffindbar, verschwunden, genauso wie ein paar Tage später der Totenschein, den Hoffmann selbst ausgefüllt hat. Als dann auch noch die Leiche aus der Pathologie verschwindet, obwohl Felix selbst die Autopsie festgesetzt hat, beginnt der Mediziner auf eigene Faust zu ermitteln und stößt dabei in ein Wespennest aus russsicher Mafia, falsch etikettierten Blutkonserven und Klinikfehlbeträgen in Millionenhöhe. Den scheinbar verantwortlichen Verwaltungsdirektor findet unser mutiger Arzt später bei einem nächtlichen Einbruch in dessen Büro erhängt auf der Toilette. Mächtige Drahtzieher scheinen ein hohes Interesse daran zu haben, dass Felix hier seine Finger aus dem Spiel lässt, doch der hat wenig Skrupel, unterstützt von seiner cleveren Freundin Celine, seine Recherchen durchzusetzen.
Christoph Spielberg, für sein Debüt mit dem Friedrich-Glauser-Peis ausgezeichnet, schafft es, mit seinem wunderbar ironischen Schreibstil, den Leser kurzweilig und intelligent zu unterhalten und dabei die Szene Krankenhaus und Ärzte schonungslos heiter zu entmystifizieren. Sprachgewandt überzeichnet er seine Charaktere bis zum Absurden und lässt den Leser dabei stellenweise herzlichst und laut lachen. Sein Protagonist Felix Hoffmann, durchweg sympathisch, der sich des öfteren naiv selbst im Weg zu stehen scheint, ist mir sofort ans Herz gewachsen mit seiner tollpatschigen Art an die Dinge heranzugehen. Von diesem Dr. Hoffmann würde ich gerne mehr lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Schade um den eigentlich spannenden Ansatz, 30. Juni 2008
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die russische Spende: Roman (Taschenbuch)
Dr. Felix Hoffmann ist Arzt in der kardiologischen Abteilung eines Berliner Krankenhauses. Ein junger Ukrainer, der ihm irgendwie bekannt vorkommt, wird mit einer schweren Hepatitis eingeliefert und verstirbt in der Notaufnahme. Dr. Hoffmann notiert' "Todesursache unbekannt" auf dem' Totenschein. Als er sich nach dem Ergebnis der Obduktion erkundigt, stellt er fest, dass jemand den Totenschein auf "'natürliche Todesursache'" geändert hat. Bei seinen Nachforschungen findet Dr. Hoffmann heraus, dass der junge Mann einmal als Patient in seinem Krankenhaus eine Blutkonserve erhalten hat. Als er deren Ursprung nachgeht, macht er überraschende Entdeckungen'...

Da der Autor selbst Arzt ist, sind viele Details sehr autenthisch beschrieben. Die tägliche Krankenhausarbeit ist realistisch herausgearbeitet, auch die Argumentation der kaufmännischen Leitung des Krankenhauses, die auf Sparmaßnahmen pocht, ist beeindruckend wirklichkeitsgetreu. Wer jedoch einen 'Medical thriller' erwartet, ist auf dem Holzweg. Die russische Spende ist eher ein Wirtschaftskrimi, in dem es um mafiöse Strukturen und Geldschieberei geht. Das hat mir persönlich nicht so gefallen. Ein weiteres Manko ist das machohafte Getue des Autors, der sich offensichtlich in seinem Protagonisten widerspiegelt. Alle schönen, selbstverständlich dabei hochintelligenten Frauen sind ihm ergeben und willig, verzeihen ihm auch so manchen Seitensprung, obwohl sie ihn natürlich heiß und innig lieben. Außerdem ist er saucool. Seine plakative Angst vor dem Entdecktwerden ist nicht unbedingt glaubwürdig. Das Ende ist ziemlich weit hergeholt, und der Protagonist wächst in seiner Coolness über sich selbst hinaus. Schade um den eigentlich spannenden Ansatz.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannend und unterhaltsamer Krankenhauskrimi, 17. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Die russische Spende: Roman (Taschenbuch)
Dr. Felix Hoffmann stellt den Tod eines ukrainischen Patienten fest, der - wie er erfährt - zum Reinigungspersonal des Krankenhauses gehörte. Plötzlich ist der Totenschein verändert worden und die Patientenakte verschwunden. Dies veranlaßt Dr. Hoffmann, sich mehr mit dem Fall zu befassen. Hierbei stößt er nicht nur auf seinen Verwaltungsdirektor, der sich offenbar das Leben genommen hat, sondern auch auf Gelder, die scheinbar aus dem Nichts kommen ...

Mit Felix Hoffmann ist C. Spielberg ein rundum sympathischer Protagonist gelungen, der sich selbstironisch oft selbst auf die Schippe nimmt. Auch Hoffmanns Freundin Celine - am Anfang wirkte sie leicht arrogant - gewinnt im Laufe der Geschichte. Die Geschichte ist glaubwürdig und spannend ohne übertriebene Action oder unglaubwürdigen Showdown, wie es so oft in amerikanischen Krimis der Fall ist.

Leider verliert der Roman am Ende ein wenig an Glaubwürdigkeit. Hier hat Spielberg vielleicht doch ein bißchen zu sehr bei amerikanischen Thrillern abgeguckt. Trotzdem werde ich auf jeden Fall auch den nächsten Roman mit Dr. Felix Hoffmann lesen. Er ist mir im Laufe des Romans einfach ans Herz gewachsen :)

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Beliebte Markierungen

 (Was ist das?)
&quote;
Als Kindle eBook hier &quote;
Markiert von 10 Kindle-Nutzern
&quote;
»Herr Kollege« ist im Medizinerdeutsch die wörtliche Übersetzung für »Blödmann«. &quote;
Markiert von 6 Kindle-Nutzern
&quote;
Denn wer zuletzt stirbt > zur Leseprobe Hundertundeine Nacht > zur Leseprobe Viel Spaß bei der Lektüre der ungekürzten Fassung des Virulent Klinik-Krimis "Die russische Spende" von Christoph Spielberg > Lesen &quote;
Markiert von 5 Kindle-Nutzern

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Kunden, die diesen Artikel markiert haben, haben auch Folgendes markiert


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:





Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.