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Die russische Spende (Stationsarzt Dr. Felix Hoffmann)
 
 

Die russische Spende (Stationsarzt Dr. Felix Hoffmann) [Kindle Edition]

Christoph Spielberg
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Friedrich Glauser-Preis, Krimipreis der Autoren 2002, für das beste Debüt »Dies ist nicht nur ein ebenso kurzweiliger wie intelligenter Roman, sondern auch eine hochwillkommene Ideeninjektion für die deutsche Krimilandschaft.« Volker Isfort, Abendzeitung ?Ich habe den Roman in ein paar Stunden am St?ck gelesen und habe dabei bisweilen schallend gelacht, mich oft am?siert und bin vermutlich manchmal rot geworden, wenn allzu bekannte, in unserem Berufsstand ?bliche finanzielle Praktiken zur Sprache gekommen sind.? Friedrich Hofmann, ?rzte-Zeitung

Kurzbeschreibung

Berlin, ein warmer Sommerabend, Fussballeuropameisterschaft: Stationsarzt Dr. Felix Hoffmann will es sich vor dem Fernseher gemütlich machen, da wird er zum Nachtdienst in die Klinik gerufen. Und um seine Laune vollends zu verderben, liefern die Sanitäter einen Notfall ein. Dr. Hoffmann kann nur noch den Totenschein ausstellen. Er kennt den Mann, er hatte ihn schon einmal behandelt, und ausserdem gehörte Mischa zur Putzkolonne des Krankenhauses.

Am nächsten Morgen sind Totenschein und Leiche verschwunden, die von Dr. Hoffmann angeordnete Obduktion nicht durchgeführt…

Krankenhausfinanzierungsgesetz, Bettenabbau und Privatisierung der Krankenhäuser bilden den Hintergrund dieses spannenden Kriminalromans. Geschrieben von einem Insider, gibt diese spannende Skandalchronik Einblick in ein deutsches "House of God".

"Die Russische Spende" wurde als bestes Debüt mit dem Friedrich-Glauser-Preises (Krimipreis der Autoren) ausgezeichnet. Danach erhielt Christoph Spielberg den Agatha-Christie-Krimipreis.


PRESSESTIMMEN

Lexikon der Kriminalliteratur
„Ein Debüt, dessen medizinisches Insiderwissen synthetisch nicht zu erlangen ist, völlig glaubwürdig, hochspannend und reich an überraschenden Wendungen.“

Abendzeitung München
„... nicht nur ein ebenso kurzweiliger wie intelligenter Roman, sondern auch eine hochwillkommene Ideeninjektion für die deutsche Krimilandschaft, die Christoph Spielberg völlig zu Recht den Friedrich-Glauser-Preis ... beschert hat.“

Tagesspiegel Berlin
„Ein unterhaltsamer Wirtschaftskrimi...und zudem eine echte Neuerung: Das Krankenhaus als Ort des Verbrechens musste endlich entdeckt werden.“

Berliner Zeitung
„Aber nicht nur die [Toten] machen das Buch so spannend. Spielberg erzählt glaubwürdig und rasant.“

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 517 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: ABW Wissenschaftsverlag; Auflage: 3 (19. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0051R9H1A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
....lesen Sie bloß nicht vorher Christoph Spielbergs "Die russische Spende"! Sie werden die Ärzte und Schwestern hernach mit anderen, kritischeren Augen betrachten, denn schließlich ist Spielberg Arzt und muss wissen wovon er schreibt! :-) Vom Schreiben allerdings versteht er sogar ziemlich viel! In seinem Erstling erzählt uns Spielberg die Geschichte des Mediziners Felix Hoffmann, der im Nachtdienst zu einem gerade mit dem Notarztwagen hereingebrachten Patienten gerufen wird, um festzustellen, dass eben dieser in diesem Moment im Gang der Klinik das Zeitliche gesegnet hat. Doch Hoffmann erkennt in dem quittengelben toten Russen einen seiner früheren Patienten und macht sich auf die Suche nach dessen Patientenakte - doch die ist unauffindbar, verschwunden, genauso wie ein paar Tage später der Totenschein, den Hoffmann selbst ausgefüllt hat. Als dann auch noch die Leiche aus der Pathologie verschwindet, obwohl Felix selbst die Autopsie festgesetzt hat, beginnt der Mediziner auf eigene Faust zu ermitteln und stößt dabei in ein Wespennest aus russsicher Mafia, falsch etikettierten Blutkonserven und Klinikfehlbeträgen in Millionenhöhe. Den scheinbar verantwortlichen Verwaltungsdirektor findet unser mutiger Arzt später bei einem nächtlichen Einbruch in dessen Büro erhängt auf der Toilette. Mächtige Drahtzieher scheinen ein hohes Interesse daran zu haben, dass Felix hier seine Finger aus dem Spiel lässt, doch der hat wenig Skrupel, unterstützt von seiner cleveren Freundin Celine, seine Recherchen durchzusetzen.... Lesen Sie weiter... ›
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und unterhaltsamer Krankenhauskrimi 17. Oktober 2004
Von Shannon
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dr. Felix Hoffmann stellt den Tod eines ukrainischen Patienten fest, der - wie er erfährt - zum Reinigungspersonal des Krankenhauses gehörte. Plötzlich ist der Totenschein verändert worden und die Patientenakte verschwunden. Dies veranlaßt Dr. Hoffmann, sich mehr mit dem Fall zu befassen. Hierbei stößt er nicht nur auf seinen Verwaltungsdirektor, der sich offenbar das Leben genommen hat, sondern auch auf Gelder, die scheinbar aus dem Nichts kommen ...

Mit Felix Hoffmann ist C. Spielberg ein rundum sympathischer Protagonist gelungen, der sich selbstironisch oft selbst auf die Schippe nimmt. Auch Hoffmanns Freundin Celine - am Anfang wirkte sie leicht arrogant - gewinnt im Laufe der Geschichte. Die Geschichte ist glaubwürdig und spannend ohne übertriebene Action oder unglaubwürdigen Showdown, wie es so oft in amerikanischen Krimis der Fall ist.

Leider verliert der Roman am Ende ein wenig an Glaubwürdigkeit. Hier hat Spielberg vielleicht doch ein bißchen zu sehr bei amerikanischen Thrillern abgeguckt. Trotzdem werde ich auf jeden Fall auch den nächsten Roman mit Dr. Felix Hoffmann lesen. Er ist mir im Laufe des Romans einfach ans Herz gewachsen :)

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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade um den eigentlich spannenden Ansatz 30. Juni 2008
Von basssopran TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dr. Felix Hoffmann ist Arzt in der kardiologischen Abteilung eines Berliner Krankenhauses. Ein junger Ukrainer, der ihm irgendwie bekannt vorkommt, wird mit einer schweren Hepatitis eingeliefert und verstirbt in der Notaufnahme. Dr. Hoffmann notiert' "Todesursache unbekannt" auf dem' Totenschein. Als er sich nach dem Ergebnis der Obduktion erkundigt, stellt er fest, dass jemand den Totenschein auf "'natürliche Todesursache'" geändert hat. Bei seinen Nachforschungen findet Dr. Hoffmann heraus, dass der junge Mann einmal als Patient in seinem Krankenhaus eine Blutkonserve erhalten hat. Als er deren Ursprung nachgeht, macht er überraschende Entdeckungen'...

Da der Autor selbst Arzt ist, sind viele Details sehr autenthisch beschrieben. Die tägliche Krankenhausarbeit ist realistisch herausgearbeitet, auch die Argumentation der kaufmännischen Leitung des Krankenhauses, die auf Sparmaßnahmen pocht, ist beeindruckend wirklichkeitsgetreu. Wer jedoch einen 'Medical thriller' erwartet, ist auf dem Holzweg. Die russische Spende ist eher ein Wirtschaftskrimi, in dem es um mafiöse Strukturen und Geldschieberei geht. Das hat mir persönlich nicht so gefallen. Ein weiteres Manko ist das machohafte Getue des Autors, der sich offensichtlich in seinem Protagonisten widerspiegelt. Alle schönen, selbstverständlich dabei hochintelligenten Frauen sind ihm ergeben und willig, verzeihen ihm auch so manchen Seitensprung, obwohl sie ihn natürlich heiß und innig lieben. Außerdem ist er saucool. Seine plakative Angst vor dem Entdecktwerden ist nicht unbedingt glaubwürdig. Das Ende ist ziemlich weit hergeholt, und der Protagonist wächst in seiner Coolness über sich selbst hinaus. Schade um den eigentlich spannenden Ansatz.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FrankS
Format:Audio CD
Spielbergs Russische Spende ist "der andere Thriller", denn Dr. Hoffmann ist kein Spitzen-Kommissar im James-Bond-Format, sondern ein gewöhnlicher (wenn auch nicht ganz normaler) Arzt.

Sein Gewissen und eine unstillbare Neugier verleiten ihn, zum Teil wider die Vernunft, einem Skandal im Krankenhaus nachzugehen (was umso überzeugender wirkt, da sich die Story im nicht ganz skandalfreien Berlin abspielt) und diesen natürlich auch aufzudecken.

Das Ende ist recht weit hergeholt, aber dafür umso überraschender und wäre zudem eine gute Lösung für unser marodes Gesundheitssystem.

(Einziger Wermutstropfen: die Story ist für ein Hörbuch zu lang und hat auch einige Längen in der Handlung.)

Viel Freude damit
Gruß Frank
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4.0 von 5 Sternen Die russische Spende
Ein Roman. Sicher. Aber was an Fakten genannt wird, könnte einem schon den Schweiß auf die Stirn treiben. Wollen wir etwa ALLES im Gesundheitswesen perfekt haben? Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von steinemusik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragend!!!
Ein spannenderes, vergnüglicheres Buch ist mir noch nicht begegnet.
Eine Geschichte, die bis zum letzten Buchstaben in Atem hält, bis zum Schluß nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Marion Machalsky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die russische Spende
Dieses Buch ist sehr spannend von Anfang bis Ende geschrieben. So stelle ich mir tatsächlich ein Krankenhaus, mal hinter die Kulissen geschaut, mit Intrieben, Stechen und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Rita Borkowski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer das Krankenhausumfeld kennt...
...kommt hier besonders auf seine Kosten. Mein Mann arbeitete zu der Zeit als Stationsarzt im Krankenhaus. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von youvie veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schade ums Geld
Die Geschichte fing gut an, das Opfer, das in der Klinik gearbeitet hat, illegal beschaeftigt, ohne deutsche Sprachkenntnisse, die Queraelen im Krankenhausalltag, die... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von matilda3f veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wo bleibt der Film zum Buch?
...es gibt Bücher, bei denen man sich die berechtigte Frage stellt - "musste das auch noch verfilmt werden? Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Lawyer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen netter 99ct-Krimi
Trotz einigen sprachlicher Stilblueten «Ich sah ihn erst wieder als tote Leiche» ein netter Krimi. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von BeeNee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Krimi für kleines Geld
Ich habe den Krimi praktisch verschlungen. Sehr spannend und zum Teil auch sehr lustig schildert Dr. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von DH veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Krimi - für Berlinfans
Ich bin Mitglied im Buchclub von MexxBooks und habe "Die russische Spende" gelesen.

Zunächst einmal muss ich gestehen, dass mich der unschlagbare Preis von 99ct... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von MexxBooks BuchClub veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Warum bekam er nicht gleich eine Antwort?
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, besonders aufgrund der (für mich) nicht vorhersehbaren Handlung. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von andrichel veröffentlicht
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