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Produktinformation

  • Vinyl
  • Format: Import
  • Label: SWAN SONG
  • ASIN: B004HCBJHK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank am 6. März 2007
Format: Audio CD
Immer wieder ist zu lesen, dass Bad Company das Niveau ihres Debütalbums "Bad Co." auf den folgenden Alben nicht halten konnten. Diese Meinung teile ich überhaupt nicht! Gerade "Run With The Pack" steht für mich unbedingt auf derselben Stufe. Erschwerend und äußerst irreführend kommt hinzu, dass Bad Company häufig mit Led Zeppelin und Deep Purple verglichen werden. Wenn es eine Gruppe gibt, deren Musik sich mit der von Bad Company vergleichen lässt, dann sind das die frühen Whitesnake, die einen ähnlich schnörkellosen und bluesverwurzelten Hardrock spielten und mit David Coverdale über einen vergleichbar charismatischen und unverwechselbaren Sänger verfügten.
Auf "Run With The Pack" wechseln schnellere und ruhigere Stücke einander konsequent ab. Die Gruppe scheint sich jeden überflüssigen Ton geradezu verbeten zu haben. Lediglich im Titelstück gibt's in der Schlusspassage ein aufwändigeres Orchesterarrangement zu hören. Im Vordergrund steht aber stets der Gesang von Paul Rodgers. Wer auf schnörkellosen Hardrock steht, der ohne brutale Härte auskommt, wird Stücke wie "Live For The Music" oder "Silver, Blue And Gold" mögen und sollte sich diese Platte unbedingt anschaffen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 21. Juni 2010
Format: Audio CD
Nach dem fantastischen Erfolg des Debütalbums BAD COMPANY hatte sich das Quartett 1975 mit STRAIGHT SHOOTER auf hohem Niveau stabilisiert (Platz 4 in den USA und Platz 5 in England), so dass die Band selbstbewusst ins Studio gehen konnte, um ihre dritte Scheibe einzuspielen. Das Ergebnis hieß RUN WITH THE PACK, enthielt zehn Songs und wurde am 28. Januar 1976 weltweit veröffentlicht. Das stimmungsvolle Foto auf dem Innencover zeigt die Band ganz entspannt bei ein paar Bierchen in einem Hotelzimmer, während auf dem Bildschirm des Fernsehers gerade Bugs Bunny sein Unwesen treibt.

Der Opener "Live for the Music" von Gitarrist Mick Ralphs war genau so ein simpler Riff-Rocker wie ihr großer Hit "Can't Get Enough" vom ersten Album. Warum die Nummer nicht als Single ausgekoppelt wurde, bleibt das Geheimnis der Plattenfirma.

"Simple Man", eine melodische Halbballade, brachte Paul Rodgers' wunderbare Stimme voll zum Tragen. "Honey Child" rockte wieder unbeschwert los; ein Ohrwurm, der sich als zweite Single aus dem Album allerdings nur ganz unten in den US-Charts platzieren konnte.

Mit "Love Me Somebody" folgte dann die erste richtige Ballade. Zu diesem schleppenden, leicht country-fizierten Titel schien Rodgers' Stimme irgendwie nicht die ganz große Beziehung aufbauen zu können. Wahrscheinlich versuchte er, das wackelige Timbre jenes Schuljungen zu imitieren, um den es im Text geht, und der sich so sehr nach dem Mädchen seines Herzens verzehrt. Insgesamt ein recht dürftiges Liedlein, das wohl letztlich dem Zweck diente, die Hörer vor dem großen Höhepunkt der ersten Plattenseite ein wenig einzulullen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bonaventura am 1. August 2013
Format: Audio CD
Die Platte ist rundum gelungen, auch wenn hin und wieder bei den "Rockern" ein wenig zu hektisch ("Sister", "Honey Child"). Grandiose Balladen ("Simple Man", "Fade away") sorgen aber auch nach über 30 Jahren noch für Gänsehaut. Gehört zusammen mit dem Debüt in jede Classic Rock-Sammlung.
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