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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 1. Auflage (16. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785736797
  • ISBN-13: 978-3785736791
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 472.938 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Thiessen am 30. Juli 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich "Menschenhafen" gelesen hatte, habe ich auch die anderen Romane von Lindqvist gekauft, und mir diesen hier zuletzt vorgenommen. Was ich an dem Autor wirklich schätze, sind seine Figuren, die so realistisch gezeichnet sind. Hier folgen wir vor allem drei Betroffenen, die vor kurzer Zeit einen nahen Angehörigen verloren haben. Gezeichnet wird nun das Szenario, dass die Toten der letzten zwei Monate wieder zum Leben erwachen - und wie die Angehörigen damit umgehen. Nun gibt es ja zahlreiche Zombie-Romane, und immer wieder geschieht es dann in hundert Varianten, dass diese Zombies sich zusammenrotten, über die Menschen herfallen und schlimmstenfalls eine Seuche verbreiten. Das alles passiert hier nicht, und wer auf so vordergründigen Horror hofft, sollte wohl besser die Finger vom Buch lassen. Hier geht es vor allem um den Verlust, den die Menschen erlitten haben, und wie sie damit umgehen. Besonders nahe geht dabei der Strang mit dem depressiven Journalisten, der sich nach dem Unfalltod seines Enkels durch ein sinnlos gewordenes Leben schleppt und dessen Trauer so intensiv erzählt wird, dass es kaum auszuhalten ist. Überhaupt wird in diesem Buch sehr viel getrauert und geweint: um die verstorbenen Verwandten oder auch um tote Haustiere oder Bilderbuchfiguren. So liegt über allem eine schwermütige Stimmung, die nur gelegentlich durchbrochen wird. Wer sich darauf einlässt, nimmt an der Gefühlswelt von Menschen in Extremsituationen teil und hofft und bangt mit ihnen, wobei man selbst nie weiß, was man denn nun eigentlich hoffen soll: dass die Verstorbenen wieder leben oder doch besser dahin zurückkehren, wo sie hergekommen sind.
Einzig das Ende - und das ist wiederum so wie in den anderen Lindqvist-Büchern - ist etwas unbefriedigend, um nicht zu sagen wirr, und mancher Handlungsstrang wirkt nicht abgeschlossen. Das ist etwas schade und verhindert den fünften Stern in der Bewertung.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Koenig am 15. April 2009
Format: Taschenbuch
Kleine Vorbemerkung: hätte ich den Autor nicht gekannt, hätte ich dieses Buch nie gekauft - denn ich mag KEINE Schwedenkrimis.
Und alle Schwedenkrimi-Fans, die dieses Buch hier schlecht schreiben, sollten ihre Wut und Enttäuschung nicht gegen Autor und Roman, sondern gegen die Abgreifer-Mentalität eines Verlages wenden, der hier einen schnellen Euro machen wollte, anstatt eine ungewöhnliche Geschichte vernünftig unter das geneigte Publikum zu bringen.

Zum Buch:
Vermarktet in Optik und Beschreibung als Schweden-Krimi bzw. 'Thriller', wird bereits innerhalb der ersten 50 Seiten klar, dass man es hier mit einer weitaus bedrohlicheren und schwerer goutierbaren Geschichte zu tun hat.
Lindqvists Buch ist ein Zombie-Roman, der allerdings Filmen wie dem französischen Les Revenants vom Fantasy Filmfest 2005 (falls den irgendjemand außer mir gesehen hat...) näher steht als Dawn of the Dead oder Resident Evil. Die regionale und zeitliche Begrenzung der Rückkehr der Untoten (nur in Stockholm und nur Tote, die in den vergangenen zwei Monaten gestorben sind, erwachen wieder zum Leben) verhindern ein allzu ausuferndes apokalyptisches Szenario. Stattdessen bleibt genügend Raum für die Frage, wie die Hinterbliebenen damit umgehen, wenn die betrauerten Toten plötzlich wieder leben - allerdings körperlich, geistig und emotional extrem eingeschränkt. Dabei stehen drei Fälle im Vordergrund, wobei in einem Fall der Untote schnell keine Rolle mehr spielt und eher die generelle Bedeutung der Ereignisse für dessen Hinterbliebene (Enkelin und Ehefrau) ins Zentrum des Interesses rücken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. November 2009
Format: Taschenbuch
Stockholm leidet unter einer drückenden Schwüle. Plötzlich lassen sich elektrische Geräte nicht mehr ausschalten. Dann ist der Spuk augenscheinlich vorüber, doch als der Stand-Up-Komiker David Zetterberg, die Leiche seiner verunglückten Frau identifiziert beginnt der Alptraum erst. Plötzlich erwachen die Toten und werden von einem Instinkt nach Hause getrieben. Selbst in den Gräbern erwachen die erst kürzlich Verstorbenen. Der Journalist Gustav Mahler befreit seinen toten Enkel aus dem feuchten Grab und bringt ihn nach Hause, um ihn vor der Regierung zu verstecken, die alle Wiedererwachten zu sammeln und zu untersuchen beginnt. Während sich die ersten religiösen Fanatiker sammeln, lässt die Regierung erste Besucher zu den Wiedererwachten. Doch die haben sich verändert und es kommt zum Desaster '

John Ajvide Lindqvist wird spätestens seit diesem Roman als der schwedische Stephen King gefeiert. Bereits sein Debütroman 'So finster die Nacht' fand internationale Resonanz und zog einen erfolgreichen Kinofilm nach sich. Nach den Vampiren, hat sch Lindqvist in seinem zweiten Roman den Zombies oder Untoten gewidmet, wenngleich auf einer viel anspruchsvolleren Ebene als in den einschlägigen Filmen von George A. Romero u.a.
Lindqvists Wiedergänger sind keine Kannibalen, die in Scharen über die Lebenden herfallen, sondern verwirrte, seelenlose Kreaturen, die nur einem Ziel zu folgen scheinen: nach Hause zu gehen. Dabei erzählt der schwedische Schriftsteller die Geschichte aus drei Perspektiven und lässt in drei Familien die Toten aus den drei verschiedenen Generationen zu neuem Leben erwachen.
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