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Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter: Roman (Gulliver) [Taschenbuch]

Klaus Kordon , Max Bartholl
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

21. August 2014 Gulliver (Buch 921)
Der erste Band der "Trilogie der Wendepunkte" Eine ganze Mietskaserne, die Ackerstraße 37, im Berliner Wedding wird lebendig, mit ihren Sorgen und Nöten, aber auch mit ihrem Hoffen, ihrem Zusammenhalt. November 1918: Nach vier Jahren Weltkrieg verweigern die Matrosen der kaiserlichen Marine in Kiel den Befehl zum Auslaufen und kommen nach Berlin. Helle und Fritz freunden sich mit den meuternden Matrosen an, erleben die Revolution mit, den Sieg, die Niederlage. Eine ganze Mietskaserne in Berlins ärmster Gegend wird lebendig.

Wird oft zusammen gekauft

Die roten Matrosen oder Ein vergessener Winter: Roman (Gulliver) + Mit dem Rücken zur Wand: Roman (Gulliver) + Der erste Frühling: Roman. Mit einem Nachwort des Autors (Gulliver)
Preis für alle drei: EUR 29,85

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Beltz & Gelberg; Auflage: 16 (21. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407789211
  • ISBN-13: 978-3407789211
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.093 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Klaus Kordon wurde 1943 in Ostberlin geboren und musste schon in jungen Jahren schwere Verluste verkraften: Sein Vater fiel im Krieg, die Mutter starb 1956. Kordon wuchs in Kinder- und Jugendheimen auf. Bevor er an der Abendschule das Abitur nachholte und in einem Fernstudium Volkswirtschaft studierte, war er u. a. Transportarbeiter. Er distanzierte sich immer mehr vom politischen System der DDR und unternahm schließlich 1972 einen Fluchtversuch, der scheiterte: ein Jahr "Stasihaft" war die Folge. 1973 wurde er von der Bundesrepublik freigekauft und ging nach Frankfurt am Main. Hier verfasste er 1977 sein erstes Buch, den Jugendroman "Tadaki" (heute: "Der Weg nach Bandung. Tadakis Geschichte") (1977). Klaus Kordon lebt heute wieder in Berlin. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieser Roman, eine besondere Art der Geschichtsschreibung von unten, ist ein Glücksfall: Kordon verkündet keine Thesen, sondern beschreibt Menschen, ihre Gedanken und Gefühle, witzig, nachdenklich, einfach, aber nicht vereinfachend." Anne Linsel, DIE ZEIT

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Kordon, geb. 1943, gehört zu den renommiertesten Jugendbuch-Autoren. Seine Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt er den Alex-Wedding-Preis der Akademie der Künste und den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unglaubliche trilogie 24. August 2002
Von BritAir
Format:Taschenbuch
Als ich mit etwa 12 Jahren begann, das erste Buch dieser Trilogie zu lesen, hatte ich mit Geschichte noch nicht so viel zu tun. Nachdem ich diese 3 Bücher der Reihe nach verschlungen hatte, sah das um einiges anderes aus!
Ich denke dass sie super zur Vermittlung der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert geeignet sind. Ich weiss, dass sie bei mir das Bewusstsein für die besondere deutsche Geschichte geweckt haben, und damit auch die Sensibilität dafür, die meiner Meinung nach sehr wichtig ist. Alle sind sich einig darüber, dass das, was gewesen ist, nicht vergessen werden darf. Diese Trilogie macht Jugendliche langsam mit der Geschichte vertraut und vermittelt diese Sensibilität, die so wichtig ist, indem es auf eine Weise erzählt, die emotional ist, ohne ins Schnulzige abzurutschen.
Nur zu empfehlen!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichtsunterricht einmal anders 29. Oktober 2006
Format:Taschenbuch
Nachdem ich Jette und Frieder gelesen habe und dieses Buch nun auch muss ich einfach sagen: Super, super, super.

Das ist Geschichtsunterricht einmal anders. Ich bin 15 Jahre alt und habe gerade die Novemberrevolution im Geschichtsunterricht. Doch behalten habe ich daovn fast nichts. Da lese ich dieses Buch und auf einmal ist alles klar und verständlich. Und hängen geblieben ist alles!!! Eine Geschichte von Deutschland, die mir zuvor nie so richtig klar war. Zweiter Weltkrieg, na klar weiß ich was da passiert ist. Erster Weltkrie, schon weniger. Novemberrevolution... Jetzt weiß ich was los war.

Ein Thema, das selbst in der Schule zukurz kommt. Ich hätte mir nach den Aussagen meines Lehrers nie träumen lassen, dass da doch so etwas wichtiges passiert ist.

Ich bin begeistert: Deutsche Geschichte in eine mitreißende Geschichte verpackt!

Ich muss sagen: Klaus Kordon beweist wieder einmal Kinder für die Vergangenheit ihres Landes zu begeistern, und damit macht er mich auf all seine anderen Bücher gespannt!

Einfach nur toll und unbedingt zu empfehlen!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Geschichtsroman 12. April 2010
Von Kritiker
Format:Taschenbuch
Das Buch "Die roten Matrosen" von Klaus Kordon ist für mich ein Buch, das zum einen die Geschichte der Nachkriegszeit von 1918 erzählt und die Gedanken und Gefühle des damaligen Volkes anschaulich macht und zum anderen eines, das man aufgrund der Spannung, Länge und Schriftweise gut als Roman bezeichnen kann. Man muss dieses Buch nicht als Werk sehen, dessen Sinn es ist Geschichtsnachhilfe zu geben. Auch denen, die sich nicht für Geschichte bzw. für diese Epoche der Geschichte interessieren kann man dieses Buch als eines mit viel Spannung und sympatischen Charakteren empfehlen.

In der Geschichte geht es um den 13-jährigen Helmut "Helle" Gebhardt, der mit seiner Familie, das sind der invalide Vater, die Mutter, das Kleinkind Martha und der Säugling Hänschen, die Nachkriegszeit des 1.Weltkrieges in Berlin miterlebt. Die Familie wohnt im Arbeiter-Stadtteil Wedding in einer alten Mietskaserne. Als der Vater eines Tages vom Krieg zurückkehrt, beginnen in Berlin gerade die politischen Unruhen, die damit anfangen, das die Matrosen der Marine den Befehl zum erneuten Auslaufen verweigert haben und zum Streik nach Berlin marschieren.
Aufgrund des politischen Engagements der Eltern, speziell des Vaters, der sich auf die Seite der linksextremen Revolutionäre begeben hat, lernt Helle auf einer Demonstration zusammen mit seinem Freund Fritz, der aus kaisertreuem Hause stammt, die Matrosen Heiner und Arno kennen.
Die linksextremen Spartakisten erreichen sehr schnell sehr viel und lassen sich von dem mittlerweile eingesetzten Reichskanler Friedrich Ebert doch immer wieder übers Ohr hauen. All diese Ereignisse erlebt Helle hautnah mit und hat wegen der politischen Orientierung seiner Familie oft Streit mit Fritz.
Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension von drei Vertretern der Klasse 7d des GAG's 12. Februar 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wir 12,13 und 13 Jahre alt, haben das Buch "Die roten Matosen" in der Schule gelesen und fanden es sehr interessant wie Klaus Kordon die Kriegszeit so lebhaft dargestellt hat. Wir, als Vertreter der Jugendlichen, können sagen, dass das Buch besonders für Schüler sehr spannend ist.
Im Buch fühlt man sich, als würde man die Kriegszeit miterleben.
Helmut Gebhardt (Hauptperson), auch Helle genannt, ist ungefähr in unserem Alter und erlebte die schlimme Kriegszeit mit.
Klaus Kordon hat sich sehr in die Lage des Helles hineinveretzt und die Person gut beschrieben.
Auch Schüler in unserem Alter verstehen die Gedanken und Gefühle von Helle.
Das Buch ist sehr empfelenswert für Erwachsene und Schüler!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So fesselnd kann Geschichte sein 9. Mai 2003
Format:Taschenbuch
Liebe Eltern, wenn ihr Kind mal wieder eine 4 oder 5 in Geschichte nach Hause bringt und sagt: "Das ist ja so langweilig...immer nur die Namen und die Daten lernen!", dann gibt's nur eins: Kaufen sie dieses Buch von Klaus Kordon (..und natürlich auch die weiteren) und plötzlich wird Geschichte spannend sein. Denn die Hauptperson ist ein Junge der das Ende des 1. Weltkriegs miterlebt und zwar in Berlin. Die Erlebnisse von Helle Gebhardt sind sehr lebendig geschildert, aber sie wirken immer realitätsnah und nie reißerisch. Mit dem 4. Hinterhof in der Ackerstraße 37 ist man bald genauso vertraut, wie mit den eigenen Nachbarn. Das war das 1. Buch, das ich von K.Kordon gelesen habe, vor ca. 10 Wochen. Mittlerweile habe ich schon 6 Kordon-Bücher gelesen. Was braucht unser Schulsystem? Leute wie Klaus Kordon!!!
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3.0 von 5 Sternen viel Politik
Ich persönlich finde das Buch interessant, aber ob Jugendliche so viel über Politik und Geschichte lesen möchten, bezweifle ich. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von A. E. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rote Matrosen von Klaus Kordon
Ein ausgezeichnetes Buch für jeden, der diese politisch so tragische und komplizierte Situation einmal als "insider" lesen möchte und nicht nur aus... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Alexander veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erlebte Geschichte
Nachdem ich die beiden anderen Bücher dieser Trilogie schon gelesen hatte, bin ich nun beim ersten Band gelandet. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Bienchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Berlin im Winter 1918/1919 --- Ein Top- Buch
Zum Inhalt:

Berlin im Winter 1918/1919: Nach vier endlosen Jahren Krieg mit massenhaftem Sterben an der Front, mit Hunger, Entbehrungen und Not in der Heimat, verweigern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2012 von Oehler
5.0 von 5 Sternen Zukunftsweisend!
Dieses Buch ist "schuld", dass ich Geschichte studiert habe. Und es ist an noch viel mehr schuld: ich war damals, mit 15, von meinem Geschichtsunterricht über die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2011 von arlandria
5.0 von 5 Sternen großartiges Buch
Sehr zu empfehlendes Buch. Habe die Trilogie nacheinander verschlungen. Ich bin nicht mehr jugendlich, aber geschichtlich und gewerkschaftlich interessiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2011 von Alexandra
5.0 von 5 Sternen 1918 erklärt
Ein großartiges Buch. Klaus Kordon erklärt am Beispiel einfacher Leute in Berlin, wie es zur Revolution 1918 kam und was daraus wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2011 von Oliver Völckers
5.0 von 5 Sternen Die roten Matrosen
Ein sehr schönes Buch. Erzählt von den Unruhen kurz nach dem ersten Weltkrieg. Sehr lebendig wird hier der Alltag einer Arbeiterfamilie aus dem Wedding inmitten dieser... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2011 von Sebastian Schmidt
5.0 von 5 Sternen nicht nur für Kinder
Die Bücherreihe habe ich bereits vor ca. 17 Jahren gelesen und es hat mich damals schon gefesselt, dass einem Geschichte so "bequem" vermittelt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2011 von nites
5.0 von 5 Sternen Potenzielles Lieblingsbuch
Eins meiner Lieblingsbücher!!! Der Autor hat es geschaft, Geschichte in eine schöne und spannend zu lesende Geschicht zu verpacken.
Veröffentlicht am 9. September 2010 von Beate Schüler
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