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Die rote Couch. Roman Taschenbuch – Oktober 1998


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Die rote Couch. Roman + Der Panama-Hut: oder Was einen guten Therapeuten ausmacht + Die Liebe und ihr Henker & andere Geschichten aus der Psychotherapie
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 24. (Oktober 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442723302
  • ISBN-13: 978-3442723300
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 3,9 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.927 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als Sohn jüdisch-russischer Einwanderer wurde Irvin D. Yalom am 13. Juni 1931 in Washington, D. C., geboren. Während die Eltern mit dem Lebensmittelladen und dem ökonomischen Überleben beschäftigt waren, zog sich der Sohn von der verarmten und gewalttätigen Nachbarschaft in die Welt der Bücher zurück. Die Liebe für Geschichten und deren biographische Bedeutung beeinflusste seine Studienwahl: Medizin mit der Fachrichtung Psychiatrie. Sein erstes Fachbuch, "Theorie und Praxis der Gruppentherapie", enthielt zahlreiche biographische Fallvignetten, die den Band mit 700.000 Exemplaren zu einem Verkaufsschlager weit über Expertenkreise hinaus werden ließen. Yalom hat vier erwachsene Kinder und zahlreiche Enkel.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Eine witzige Tour-d'horizon durch die Therapeutenseele, mit einem innovativen Hauptdarsteller und einer gerissenen Patientin. "Yalom demonstriert wieder einmal, daß die Psychoanalyse Stoff für die schönsten, aufregendsten Geschichten bietet, wenn sie nur in die richtigen Hände gerät." The New York Times "Witzig packend und höchst unterhaltsam!" David Lodge Deutsche Erstveröffentlichung.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Irvin D. Yalom wurde 1931 als Sohn russischer Einwanderer in Washington, D.C. geboren. Er gilt als einer der einflussreichsten Psychoanalytiker in den USA und ist vielfach ausgezeichnet. Seine Fachbücher gelten als Klassiker. Seine Romane wurden international zu Bestsellern und zeigen, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn man sie nur zu erzählen weiß.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

80 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GH am 7. August 2007
Format: Taschenbuch
"Lying on the couch" heißt dieses Buch im Originaltitel und das kann bedeuten: "auf der Couch liegen" und "auf der Couch lügen". Dieses Sprachspiel geht im uninspirierten deutschen Titel leider verloren. Denn es geht nicht um irgendeine rote Couch, sondern um dieses Spannungsfeld, das zwischen dem Liegen und dem Lügen auf der Couch aufgespannt wird.

"Auf der Couch liegen": Um Therapie oder um Liebe zu machen? Wieder ein Sprachspiel - aber mit ernstem Hintergrund. Fragen der Ethik in der Therapeut-Klient Beziehung sind auf Grund zahlreicher Skandale ins Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt. Und sie bilden das Zentrum des Romans. Wobei es schon lange nicht mehr nur um die Frage von Sex mit Patienten/innen geht. Hier ist Yaloms Position klar: Regel 64 im "Panamahut" lautet unmissverständlich: "Niemals Sex mit Patienten". Aber die Sensibilität für diese Frage hat die Grenzen verschoben: Ist eine Umarmung noch erlaubt? Ein Händedruck? Und in welcher Weise darf Erotik im therapeutischen Prozess thematisiert werden? Wie mit Übertragung und Gegenübertragung umgehen? Im Panamahut werden diese Fragen theoretisch erörtert, in "Lying on the couch" aber in Szene gesetzt: in der Episode des gefallenen Altmeisters Seymour Totter und im Hauptstrang der Erzählung, der Therapie von Carol.

"Auf der Couch lügen": Warum bezahlt ein Klient viel Geld für Therapiesitzungen, um dann seinen Therapeuten anzulügen? Und der Therapeut selbst: Wie kann er von Authentizität sprechen, wenn er selbst eine "leere Wand" bleibt? Wie viel darf er, wie viel muss er preisgeben, um eine "echte" Begegnung zu ermöglichen?
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Samel am 26. August 2007
Format: Taschenbuch
Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich zuletzt einen so durchgehend unterhaltsamen Roman gelesen habe, der neben seinen amüsanten Plots und der großen Portion Selbstironie zum Thema Analytiker, so viel ernsthaftes Wissen vermittelt und dermaßen fesselnd ist.

Virtuos verbändelt Yalom seine Protagonisten miteinander und es ist ein sehr großen Vergnügen, den Irrungen und Wirrungen zu folgen.

Klare Bestwertung. Auch für die hohe Kunst des Fabulierens, die Yalom hier meisterhaft zelebriert. Chapeau.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Ich war ja ziemlich skeptisch, ob ein im Therapeutenmillieu spielender Roman ernsthaft unterhaltend sein und dabei auch einigermaßen auf Klischees verzichten könnte. Doch: Irvin D. Yalom, Professor für Psychiatrie an der Stanford-Universtät weiß, wie's geht. Etwas abgeschreckt vom ersten Kapitel (es wird ziemlich ausufernd und teilweise drastisch erzählt, wie ein Psychiater das Leben einer BorderLine-Patientin rettet, indem er eine Affäre mit ihr beginnt), habe ich mich köstlich amüsiert. Wie die beiden Psychiater, die glauben, den Heiligen Gral der Psycho-Therapie gefunden zu haben von ihren Patieten an der Nase herumgeführt werden, ist einfach klasse und mit genau dem richtigen Maß an Sympathie bzw. Bosheit geschrieben! Wer Sinn für die Komik im Verhalten der Menschen hat, die sich selbst sehr ernst nehmen, wird hier sicherlich seinen Spaß haben. Jetzt bin ich gespannt auf Yaloms anderes Werk "Und Nietzsche weinte"! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Kastenholz am 16. März 2009
Format: Taschenbuch
Sex in der Psychotherapie ist eine Medaille mit zwei Seiten. Auf der einen steht der in den Ethikhimmel strebende Marshal Streider, erfahrener Analytiker, Supervisor, Aktienspekulant. Auf der anderen Seymour Trotter, der Sex für unausweichlich hielt für den Therapieerfolg seiner wohl letzten Patientin.
Als Ernest Lash in die Kommission gegen den Ethikteufel Trotter einberufen wurde, ahnte er noch nicht, dass er sich selbst einmal als Psychoanalytiker in dieser prekären Situation wiederfinden würde, hin und her gerissen zwischen beruflichen Ethos, Freidenkertum für eine neue offenere Therapie und seinen eigenen männlichen Befriedigungsgelüsten.
Seine neue Patientin kam nur mit einem einzigen Ziel: Sex. Nicht um der Attraktivität des Therapeuten halber sondern um Rache zu nehmen an dem, der fünf Jahre dafür plädiert hatte, dass ihr Mann sich trennen, ja geradezu befreien sollte von ihr.
"Die rote Couch" handelt nicht von Sexeskapaden hinter verschlossenen Praxistüren, sie stellt die Frage nach der Grenze zwischen Moral und dem einzig wichtigen Ziel jeder Therapie: Heilung.
Yalom strickt eine Verflechtung verschiedenster Persönlichkeiten, die wenig davon wissen, wie viel sie eigentlich miteinander zu tun haben. Spielsucht, kaputte Ehen, Geltungsdrang, Materialismusstreben, alternative Therapiemethoden, Betrügerei - alles spielt eine Rolle. Und letztlich geht es um große Fragen: Wahrheit, Tod, Moral. Auch wer wenig von psychoanalytischen Gequatsche hält, geht nach diesem Buch ein wenig nachdenklicher durch die Welt. Existenzschocktherapie kann jeder immer und überall, ob im Bus oder auf der Couch daheim, selbst betreiben.
Fragt sich nur noch, ob Psychoanalyse tatsächlich das ist, was es scheint, oder ob es am Ende doch um etwas ganz anderes geht.
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