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(rire): Literaturkritik / Kulturkritik (Edition Transfer) [Taschenbuch]

Claus Philipp , Christiane Zintzen , Richard Reichensperger , C. Leitgeb , E. Jelinek , H. Phettberg

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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

19. April 2005 Edition Transfer
Im April 2004 starb viel zu früh jener österreichische Kulturkritiker, der wie kaum ein anderer unüberhebliche essayistische Brillanz mit einem außergewöhnlich weiten Horizont, Leidenschaft mit Klarheit zu verbinden wusste. Ungewöhnliche Sichtweisen auf Literatur, Gesellschaft, Menschen legte Richard Reichensperger nicht zuletzt gerade in seinen kürzesten Texten dar. Dieses Lesebuch bietet einen Querschnitt durch sein Schaffen. "Was ist Lesen? ‚Sich den komplizierten Sätzen ausliefern.‘ Den komplizierten Sätzen hat sich Richard Reichensperger ausgeliefert, um darüber einfach zu schreiben. Er war Leser, weil er nicht anders konnte, als durch Lektüre die Gewissheit auf den Kopf zu stellen. 2004 ist Richard Reichensperger, der österreichische Literaturkritiker, nach einem tragischen Unglück verstorben. Dass es jetzt einen Sammelband mit seinen Texten gibt, ist ein Glück und zugleich eine gebündelte Mahnung an alle, die selbstbewusst und nebenhin über die Dinge des Denkens schreiben." Paul Jandl in Neue Zürcher Zeitung, Zürich "Reichensperger hielt seine Texte bei allem Zitieren schlank, und was ihre Buchfassung betrifft, zu der ja auch Interviews gehören, Gespräche, die er mit anderen, die der Rede wert waren, geführt hat, diese Buchfassung lebt vom Wechsel der Blickwinkel, von einer selbstbewußten Nervosität, die hellwache Menschen vor allem für ihre trögen Kollegen ausstrahlen." Franz Schuh in Der Standard, Wien

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


Produktinformation


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Im April 2004 starb viel zu früh jener österreichische Kulturkritiker, der wie kaum ein anderer unüberhebliche essayistische Brillanz mit einem außergewöhnlich weiten Horizont, Leidenschaft mit Klarheit zu verbinden wusste. Ungewöhnliche Sichtweisen auf Literatur, Gesellschaft, Menschen legte Richard Reichensperger nicht zuletzt gerade in seinen kürzesten Texten dar. Dieses Lesebuch bietet einen Querschnitt durch sein Schaffen. Was ist Lesen? Sich den komplizierten Sätzen ausliefern. Den komplizierten Sätzen hat sich Richard Reichensperger ausgeliefert, um darüber einfach zu schreiben. Er war Leser, weil er nicht anders konnte, als durch Lektüre die Gewissheit auf den Kopf zu stellen. 2004 ist Richard Reichensperger, der österreichische Literaturkritiker, nach einem tragischen Unglück verstorben. Dass es jetzt einen Sammelband mit seinen Texten gibt, ist ein Glück und zugleich eine gebündelte Mahnung an alle, die selbstbewusst und nebenhin über die Dinge des Denkens schreiben." (Paul Jandl in Neue Zürcher Zeitung, Zürich)

"Reichensperger hielt seine Texte bei allem Zitieren schlank, und was ihre Buchfassung betrifft, zu der ja auch Interviews gehören, Gespräche, die er mit anderen, die der Rede wert waren, geführt hat, diese Buchfassung lebt vom Wechsel der Blickwinkel, von einer selbstbewußten Nervosität, die hellwache Menschen vor allem für ihre trögen Kollegen ausstrahlen." (Franz Schuh in Der Standard, Wien)

Über den Autor

Christian REDER, geb. 1944 in Budapest. Sozial- und Strukturforscher, Essayist. O. Univ.-Prof. an der Universität für angewandte Kunst Wien (Ordinarius für Kunst- und Wissenstransfer am Institut für Medienkunst). Jüngste Publikationen (Springer Wien New York): Forschende Denkweisen. Essays zu künstlerischem Arbeiten (2004), Afghanistan, fragmentarisch 2004), Transferprojekt Damaskus (2003), Wörter und Zahlen. Das Alphabet als Code (2000). www.christianreder.net Christian REDER. Sozial- und Strukturforscher. Berater für Entwicklungsprojekte. Ordinarius für Kunst- und Wissenstransfer an der Universität für angewandte Kunst Wien. RICHARD REICHENSPERGER. 1961–2004. Studium der Rechtswissenschaft, anschließend Germanistik in Wien, Salzburg und Bonn. Dissertation über Robert Musil. Herausgeber der Werke von Ilse Aichinger. Schrieb seit 1989 für den "Standard" über Literatur, Theater und Philosophie.

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