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am 2. Dezember 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Beim ersten Auspacken überzeugt das Samsung Serie 5 Ultra Touch durch seine solide Verarbeitung. Die Gehäuseoberfläche besteht aus gebürstetem Aluminium und lässt das ganze Gerät sehr wertvoll wirken, was sich jedoch auch im Gewicht widerspiegelt - das Ultrabook ist zwar kein "Schlepptop" aber auch kein Federgewicht und wiegt laut Herstellerangaben 1,64 kg.

Nachdem man das Display mit zwei Händen geöffnet hat (ansonsten hebt man das ganze Gerät an) offenbart sich die angenehm zu benutzende, Macbook-ähnliche Chiclet-Tastatur und das besonders große Touchpad, das erfreulicherweise zwei getrennte Maustasten mit guten Druckpunkten vorweist, die jedoch etwas leiser "klicken" könnten.

Das spiegelde Display ist mir dank der guten Bildschirmhelligkeit bisher noch nicht negativ aufgefallen. Einzige Schwachpunkte sind hier die vertikalen Einblickwinkel, die das Bild manchmal etwas blass erscheinen lassen, sowie der Kippmechanismus, der das Zurückkippen des Displays im Vergleich zu anderen Laptops etwas einschränkt. Im Betrieb auf einem Tisch ist das kein Problem, falls man das Gerät jedoch auf dem Schoß benutzt fällt es auf.

Das Starten des Notebooks ist dank eingebauter SSD-Festplatte und den neuen Optimierungen unter Windows 8 rasend schnell. Nach gefühlten 3 Sekunden ist der PC hochgefahren und einsatzbereit. Der Touchscreen ist für Windows 8 gemacht und die Bedienung ist flüssig, auch in Programmen der traditionellen Desktopoberfläche. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist sehr zufriedenstellend, was nicht zuletzt den 8 GB Ram zu verdanken ist. Als Spielelaptop ist das Gerät - wie üblich in der Ultrabook-Klasse - nur bedingt zu verwenden, was sich durch den geringen Speicherplatz sowieso nicht anbietet. Bei der ersten Benutzung fällt auf, das von den 128GB SSD-Speicher nur etwa 60GB frei sind. Ein Grund dafür ist die leider übliche Bloatware wie z.b. eine 30-Tage Testversion von Norton und Office. Warum Samsung zudem ein DVD-Player Programm vorinstalliert obwohl das Ultrabook kein optisches Laufwerk besitzt ist fraglich. Positiv fällt auch die Akkulaufzeit auf, mit der das Gerät etwa 7-8 Stunden durchhalten kann.

Zusammenfassung:

(+) Sehr wertiges Design
(+) Gute Tastatur
(+) Großes Touchpad mit separaten Maustasten
(+) Touchscreen ideal für Windows 8
(+) Sehr schnelles Hochfahren (ca. 3 Sekunden)
(+) Hohe Arbeitsgeschwindigkeit, viel RAM
(+) Lange Akkulaufzeit

(-) Geringe Einblickwinkel bzw. Farbvariationen beim Kippen
(-) Display lässt sich nicht sehr weit kippen
(-) Bloatware
(-) Halber Speicherplatz der Festplatte bereits belegt

Fazit:
Alles in Allem ist das Samsung Ultrabook ein sehr gutes Gerät, das durch seine Schnelligkeit überzeugt und dank Touchscreen ideal mit Windows 8 harmoniert.
Wegen Abzügen am Display und durch die überflüssige Bloatware reicht es jedoch nicht für volle 5 Sterne.
11 Kommentar|54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 2012
Hallo, dies ist meine erste Rezension auf Amazon, für Kommentare & Kritik bin ich sehr dankbar :)
Zunächst mal, ich bin seit kurzem IT-Student und suchte einen Ersatz für meinen älteren Sony Vaio, der einfach im Normalbetrieb viel zu laut wurde und bei dem die Akku-Laufzeit (1.5-2h) nicht lang genug war.
Nach etwa 2 Wochen Suche kam ich zu diesem Laptop, der für einen für mich ertragbaren Preis eine SSD-Festplatte, sehr lange Akku-Laufzeit und einen Touchscreen bietet.
Nach nun einer Woche Gebrauch sind meine bisherigen Erfahrungen wie folgt:

Geräuschentwicklung:
Der Laptop ist ohne Last praktisch unhörbar, der Lüfter springt nur an wenn die CPU-Last mehr als 40-50% erreicht und selbst dann ist das Geräusch nicht störend. Somit eine enorme Verbesserung zu meinem alten Laptop, der einfach Bibliotheks-/Hörsaaluntauglich war.

Laufzeit:
Der Akku (52Wh) hält locker einen Tag in der Uni aus, hab ihn zwar erst zweimal komplett entladen, da waren es zwischen 7 und 8 Stunden Laufzeit.
Wenn ich von der Uni heim komme habe ich aber meist noch 70-75% Akku und dann geht das Ding an die Steckdose für den nächsten Tag.
Apropos, bin leider gleich am zweiten Tag über das Ladegerät gestolpert, Folge: Der Stecker vom Netzteil ist abgebrochen.
Ich hab nun ein Billig-Ersatzladegerät bei Ebay gekauft, das auch wunderbar funktioniert und die drei Tage bis das bei mir ankam hat der Laptop-Akku auch gehalten :)

Ausstattung:
Die SSD-Platte ist natürlich sehr schnell, was sich vor allem auf die Bootzeit auswirkt -> 2-4 Sekunden
Der Intel-Grafikchip ist nicht besonders leistungsstark, braucht aber sehr wenig Energie wie auch der Prozessor, was die lange Akkulaufzeit ermöglicht. Ich brauch den Laptop aber natürlich auch nicht zum Zocken ;D
Verbaut sind noch ein HDMI-Port, ein mini-VGA-Port und ein LAN-Port + 2x USB 2.0 + 1x USB 3.0 + SD-Card-Reader
Es ist jedoch leider kein Adapter von mini-VGA auf VGA dabei, aber da in unserer Uni alle Beamer schon HDMI haben ist das bei mir kein weiteres Problem.

Display:
Es spiegelt leider, jedoch hält sich das bei hoher Helligkeit in Grenzen. Bei niedriger Helligkeit ist es dann doch schon manchmal störend.
Es unterstützt 10-Finger-Touchen, mehr als zwei hab ich jedoch noch nicht ausprobiert (und auch noch keine Anwendungsmöglichkeit für mehr Finger gefunden)
Der Blickwinkel ist zur Seite recht gut,jedoch sieht man von der Seite die ganzen Fingerabdrücke ;)
Selbst sieht man Abdrücke eher nicht wenn man bei ausreichender Helligkeit frontal draufschaut, wenn mir doch mal welche auffallen mach ich das Display mit einem Brillenputztuch sauber.
Nach oben hin ist der Blickwinkel nicht so gut, stört mich aber nicht weiter weil ich das Display ja kippen kann.
Leider lässt es sich nicht sehr weit nach hinten kippen, nur geschätzte 130 Grad...

Betriebssystem(e):
Ich benutze seit Jahren fast ausschließlich Linux auf meinen Laptops und hab auch hier sofort Archlinux installiert, was aufgrund von UEFI und GPT nicht ganz einfach war, bis auf die Toucheingabe funktioniert auch alles ganz gut. Touchen funktioniert zwar, man merkt aber dass die Oberfläche nicht wie bein Windows 8 extra dafür optimiert wurde. Vielleicht kann ich durch die Verwendung anderer Treiber noch was optimieren. Wäre z.B. super wenn man wie unter Windows im Fenster durch Wischen scrollen könnte...
Windows 8:
Wie gesagt ist es komplett auf Touch-Eingabe optimiert, das heißt man hat extra-große Icons überall dass man auch alles mit dem Finger trifft und kann nahezu überall mit dem Finger intuitiv wischen. Kurz gesagt, es fühlt sich alles an wie auf einem Tablet-PC. Dies macht ungemein Spass und führte dazu dass ich gerade nur noch Windows benutze ;D
Beispiel Kicker-App: Scrollen durch Seitwärts-Wischen, Wegzoomen führt zur Übersicht, etc.
Microsoft hat auch einen zentralen App-Store eingeführt aus dem man dann Programme installieren kann (momentan noch nicht sehr viele...)
Mit einem Druck auf die Windows-Taste kommt man auf eine App-Übersicht, von der man z.B. eine E-Mail-App oder Chat-App starten kann. Was mich anfangs noch verwirrt hat ist dass das dann keine normalen Desktop-Anwendungen sind und folglich auch keinerlei Schließen-Icons haben. Abhilfe ist die Tastenkombi Alt+F4 (Schließen).
Zum Wechseln zwischen Apps wischt man von der linken Seite des Bildschirms oder drückt Alt+Tab. Nach einer Eingewöhnungszeit kann man damit aber sehr gut navigieren (Alt+Tab benutze ich schon seit jeher).
Der Desktop ist nun auch quasi eine App, die sich aus der Übersicht starten lässt.
Ich finde dass Windows 8 mit Touchscreen super funktioniert, ohne einen Touchscreen stelle ich mir das Ganze aber sehr umständlich vor. Hätte ich einen anderen Laptop ohne Touchscreen gekauft wäre Windows wohl runtergelöscht worden, so bleibts aufgrund des Spass-Faktors erstmal drauf :D

Sonstiges:
- Das Ultrabook ist zwar sehr flach, wiegt aber etwas mehr als es aussieht.
- Die Tastatur ist nicht schlecht, ich konnte diesen Text hier gut tippen ;-)
Mal schauen wie sie sich zum Programmieren eignet. Beleuchtet ist sie leider nicht.
- Mit Fn+F11 lässt sich der Lüfter abschalten, dann taktet der Prozessor runter damit es nicht zu heiß wird. Im Moment hab ich aber nicht das Gefühl dass ich das mal brauchen werde.
- Die Bildqualität über HDMI ist nicht überragend, es wirkt irgendwie etwas zu dunkel, liegt wohl am Grafikchip... Für Präsentationen sollte es aber wohl reichen.

Insgesamt bin ich mit dem Laptop sehr glücklich, schon wegen der Akku-Laufzeit und der Tatsache, dass der Lüfter nie läuft :)
Deshalb gibts von mir 5 Sterne.
Bei Fragen schreibt bitte einen Kommentar :)

Nachtrag 3.12.12
Erstmal Danke für die vielen positiven Bewertungen :)
Weil sich gerade andere Rezensenten über mangelnden Platz auf der SSD beklagen, hier nur eine Anmerkung dass eine ~13GB große Recovery-Partition versteckt ist die man mit einem eingebauten Tool auf einen USB-Stick / eine DVD ziehen kann. Eine genauere Partitionsaufteilung steht in den Kommentaren.
Weiterhin hab ich als Spiele bisher Trackmania & Empire Earth ausprobiert, die laufen absolut flüssig auch über HDMI 1080p (haben ja auch keine hohen Anforderungen).
Weil eben jemand nachfragte: Die eingebaute SSD ist eine SanDisk U100 SMG2 (laut Geräte-Manager)
Hab den Benchmark mal als Bild reingestellt, bin mir aber nicht sicher wie die Platte im Vergleich einzuordnen ist, die reinen sequentiellen Raten sehen ok aus, der Rest eher nicht. Kenn mich da aber (noch) nicht wirklich aus.

Update 11.1.13
Benutze das Windows nun nicht mehr aus folgenden Gründen:
- Nach dem Systemstart sind 7 von 8 Gig Ram benutzt und werden auch nicht wieder freigemacht wenn Programme es benötigen (kein Prefetch oder sonstiges)
- Hab nun alles was ich brauche auch unter Linux zum Laufen bekommen (Entwicklungsumgebungen, LTSpice, Herr der Ringe Online ;))
- Das Windows schreibt mir unverständlicherweise andauernd auf der Platte rum, die Leuchte blinkt andauernd, selbst wenn überhaupt nichts gemacht wird. Unter ArchLinux hab ichs nun alles so eingerichtet dass fast alles übers RAM läuft, ich kann nun im Internet surfen ohne dass die Leuchte auch nur kurz mal blinkt. Ist halt meine erste SSD und es tut mir in der Seele weh wenn das Windows da andauernd drauf rumschreibt :(
Hab jene SSD nochmal unter Linux gebenchmarkt und mit anderen verglichen, von den Lese-/Schreibraten kann sie sich durchaus sehen lassen würde ich sagen, ich hab jetzt noch kein Programm gesehen das irgendwie lange zum Laden bräuchte. Bin in der Hinsicht also erstmal beruhigt.
Wenn jemand Tipps zu Archlinux haben will kann er gerne fragen, ich habs soweit zufriedenstellend eingerichtet und bis auf den Silent-Modus funktioniert alles. Für mich ist der Laptop wie ein MacBook nur dass ichs noch weitaus mehr anpassen kann und nicht die Apple-Extras teuer kaufen muss.
Den Touchscreen benutze ich übrigens kaum noch, wenns dasselbe Modell ohne Touch gibt würd ich das empfehlen. Ich hab mir zwar einen kapazitiven Stift gekauft zur Bedienung, aber ich bin über die Tastatur und Touchpad immer schneller und muss nicht zur Eingabe den Stift weglegen. Zum ab und zu Webseiten durchstöbern ist es ganz nett. Ich denke mal dass in ein paar Jahren die Laptops eh meist mit Touchscreen kommen werden, bis jetzt ist es aber noch was Besonderes ;)
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am 18. Juni 2013
Ich habe das Gerät jetzt seit 3 Tagen im Einsatz, und bin hellauf begeistert (falls sich daran etwas ändert, gibts ein Update)!
Ich habe mir das Teil als Arbeitsgerät für die Uni besorgt, außerdem um mal ein bisschen zu surfen, Mails zu schreiben, Office Anwendungen, etc. Bis jetzt verlangen diese Anwendungen dem Ultrabook nicht mehr als ein müdes Lächeln ab. Und mit dem Touchdisplay macht es wirklich Spaß, das Ding zu bedienen.

Es gibt hier ja sehr ausführliche Rezensionen, bei denen ich persönlich zu faul war sie zu lesen. ;) Deswegen von mir nur eine knappe Pro-Contra-Liste.

Pro:
+ platzsparend
+ laaaange Akkulaufzeit (ich betreibe den Energiesparmodus "Ausbalanciert" und komme damit tatsächlich auf 7-8 Stunden!)
+ gute Performance bei den oben beschriebenen Anwendungen - Spiele habe ich nicht probiert, aber das ist ja auch nicht das Einsatzgebiet eines Ultrabooks
+ Win 8 (ja, ich bin ein bekennender Win8-Fan! :D)
+ Touchdisplay sehr präzise
+ Tastatur sehr angenehm
+ schickes, wertiges Design
+ Sound besser als erwartet
+ im Normalfall praktisch geräuschfreier Betrieb. Mit Netzteil (höhere Leistung) kann es mal vorkommen, dass der Lüfter anspringt und leise surrt - in einer Lautstärke, die selbst in der Bibliothek niemanden stört

Contra
- das Display wirkt etwas blässlich, vor Allem im direkten Vergleich mit etwas teureren Geräten (Macbook, Zenbook, etc.) Die Helligkeit wurde auch bemängelt, und dem kann ich widersprechen. Selbst an voller Sonne lässt sich das Gerät noch (mit Einschränkungen) bedienen. Da habe ich schon Schlechteres gesehen
- bislang ist es mir einmal passiert, dass das Touchdisplay beim Start nicht funktioniert hat - ein Neustart hat das behoben

Sicher werden mir bei längerem Betrieb noch Punkte auffallen, diese werden dann nachgetragen.

Für jeden, der ein relativ günstiges Ultrabook für die Uni o.Ä. sucht und den Funfaktor eines Touchdisplays nicht missen will (was ja in Kombination mit WIn8 irgendwie auch Sinn ergibt) kann ich bis jetzt eine ganz klare Kaufempfehlung aussprechen!

[UPDATE 14.07.2013]
Ich hab das Gerät für 650€ (-10%) = ~580€ gekauft, auf diesen Preis bezog sich auch meine Rezension. Ob man für den neuen Preis nicht etwas Besseres bekommt, kann ich nicht einschätzen, ich habe mich nicht in dem Segment umgeschaut. Das relativiert natürlich meine Kaufempfehlung etwas.
Davon abgesehen habe ich das Gerät jetzt seit ~einem Monat im Betrieb und bin immernoch hellauf begeistert. Ab und zu startet der Laptop ohne Touch-Funktion. Ein Neustart dauert ~5 Sekunden (ja, das meine ich ernst, 5 Sekunden! :D) und behebt das Problem. Sonst keine weiteren Kritikpunkte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Dezember 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich nutze das Notebook hauptsächlich als Autorin, um unterwegs schreiben und im Internet recherchieren zu können. Dafür eignet sich das Samsung 540U3C bestens, Microsoft Office und mein Schreibprogramm Papyrus laufen wie geschmiert, und das Gerät ist mit seinen gut 1,6 kg noch leicht genug, um es bequem transportieren zu können. Auch die Displaygröße ist für meine Zwecke perfekt und zeigt ein klares Bild mit satten Farben. Lästiges Spiegeln ist mir bisher nicht aufgefallen, aber ich habe bisher noch nicht draußen damit gearbeitet.

Darüber hinaus möchte ich Bilder bearbeiten und auch mal ein grafisch anspruchsvolles Game spielen - was das angeht, hat mich dieses Ultrabook völlig überrascht, sowohl Photoshop als auch das PC-Spiel Sims 3 mit gleich mehreren AddOns laufen genauso flüssig, wie auf meinem PC, und ich kann die Programme sogar direkt auf dem Bildschirm mit den Fingern bedienen. Ich bin echt begeistert!

Weitere Pluspunkte:
+ leises Betriebsgeräusch
+ blitzschnelles Booten von Windows 8 in wenigen Sekunden
+ gute Bilder der Webcam bei Tageslicht, wenn auch nicht besonders hoch aufgelöst
+ attraktives, hochwertig wirkendes Äußeres

Von Windows 8 kann man halten, was man will, auf meinen PC würde ich es mir wohl nicht aufspielen, aber für ein Tablet oder eben dieses Notebook mit Touchfunktion ist es absolut passend. Ich habe mich schnell an das praktische Wischen gewöhnt, so fehlt mir auch meine Mouse nicht so sehr, die man aber natürlich jederzeit anhängen kann. Komischerweise liegt keine CD mit dem Betriebssystem bei.

Was mir fehlt, ist ein Laufwerk, denn Spiele-DVDs müssen oft im Schacht liegen, während man spielt. Aber es ist halt ein Ultrabook, damit muss man sich also zugunsten von Größe und Gewicht arrangieren. Abhilfe verschafft mir ein kleines externes Laufwerk, für gut 20 Euro ist es ohne Brennfunktion bereits erhältlich, und heutzutage sind die Teile so klein, dass sie unproblematisch in der Notebook-Tasche Platz finden.
Musik klingt aus dem Lautsprecher nicht gerade voll, hat eher einen leicht blechernen Klang, aber ich habe keinen Vergleich zu anderen Geräten dieser Art, um fair bewerten zu können, ob diese Leistung normal oder unterdurchschnittlich ist. Als störend empfinde ich die Tonausgabe aber nicht.
Die Festplatte ist definitiv zu klein, es erstaunte mich, wie schnell sie durch nur wenige Programme schon gefüllt war. Für so manchen Anwender dürfte dies irgendwann zum Problem werden, für meine Anwendungsarten ist die Kapazität aber noch ausreichend.

Gerne empfehle ich dieses Gerät für die von mir erwähnten Einsatzgebiete zum Kauf!
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TOP 500 REZENSENTam 4. April 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
....für welchen Einsatz das Samsung hauptsächlich vorgesehen ist. Denn aufgrund der doch recht kleinen SSD fallen ja größere Anwendungen/Spiele wohl eher nicht in den Bereich.
Bei Office und multimedialen Anwendungen macht dem 540U3C so ziemlich keiner was vor. Auch macht das Win8 im Verbund mit dem Touchscreen mehr Sinn, als auf Rechnern ohne Touch! Weiter möchte ich hier nicht auf das Betriebssystem eingehen sondern ausschließlich das Samsung bewerten. Nur sei noch so viel gesagt, dass das Win8 auch fast als normales Win7 nutzbar ist, nur ist der Arbeitsplatz hier eben eine App.
Aufgrund des geringen Speicherplatzes der SSD, wenn wir mal das BS und seine zukünftigen Updates berücksichtigen, kann man Multimedia - technisch keine größeren Sprünge machen.
Daher empfiehlt es sich meines Erachtens nach der ersten Inbetriebnahme sofort, die Auslagerungsdatei selbst zu verwalten und die Größe dieser entsprechend zu reduzieren. Auch lohnt es sich, über eine Verringerung oder gar gänzliche Deaktivierung der Hibernate (Ruhezustand) nachzudenken, denn da lassen sich die nächsten Gigabytes "gewinnen". Das alles immer unter dem Aspekt, dass man das Samsung auch mal als kleinen Zwischenspeicher (z.B. Urlaubsbilder vor Ort anschauen etc.) nutzen will. Denn wie gesagt hatte ich das Problem, dass ich die 64 GB große SDXC Card meiner DSLR im Urlaub aufgrund der vergessenen Zweitkarte "entleeren" musste und Speichertechnisch in arge Bedrängnis kam.
Auch lässt das Display eben die Vermutung zu, dass das Book hauptsächlich für Office und Co. geschaffen wurde. Bei dem Betrachten von Bildern oder Videos sollte man z. B. schon ziemlich genau vor dem Display sitzen da bei kleinem Neigungswinkel sofort massive Einschränkungen auszumachen sind (allerdings wirklich nur bei der Wiedergabe besagter Medien).

Ansonsten bleibt zu sagen:

- Integration ins heimische Netzwerk absolut problemlos
- Touchpad funktioniert gut und präzise
- die Rechenleistung eines i5 bedarf keiner Erläuterung
- wie erwähnt ausreichend RAM
- Touchscreen funktioniert auch sehr gut (besser als bei manchen Smartphones)
- das Hoch/Runterfahren ist allgemein mit einer SSD ein Zeitsprung im Vergleich zur normalen HDD
- enorme Akku - Standzeit

Fazit: Wer ein Ultrabook für's Studium, Arbeit, Surfen oder einfach nur für unterwegs sucht und dabei sein Hauptaugenmerk nicht auf die Verwaltung/Wiedergabe seiner Medien legt, kann hier bedenkenlos zugreifen!
Das Preis/Leistungsverhältnis ist absolut im Lot. Wer dann doch Großteils mit besagten Medien "rummacht", dem würde ich eher zur Version mit verbauter HDD raten.
Warum dann bloß 4 Sterne? Abzug gibt's wegen besagter Schwäche bei der Neigung des Displays und vor allem wegen der unbeleuchteten Tastatur. Das erschwert ein Gebrauch in dunklen Zimmern doch erheblich!
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am 23. November 2012
Ich will mein Schleptop hauptsachlich für Büroarbeit / Internet Recherchen / kleinere Artwork und Audio Bearbeitung nach Feierabend. / Onlineshopping

Was mir GUT GEFALLEN hat:

+ Angenehme Tastatur
+ Im Normalbetrieb (ohne Norton) sehr leise/unhörbar. (Bin in diesem Bereich sehr empfindlich)
+ Sehr schneller Start des Betriebssystems
+ Touchscreen-Funktion (wenn er denn funktioniert) sehr gut, aber die Helligkeit muss wegen der Fingerabdrücke relativ hoch gefahren werden.

Das wirklich NEGATIVE:

- Leider verabschiedet sich immer mal wieder die Touchscreen Funktion.
Lässt sich dann nur beheben, in dem man per An/Ausschalter den Rechner ins Stand-by fährt. Bei dem Neustart ist dann der Touchscreen wieder bedienungsfähig. Alle Treiber/Bios sind auf aktuellem Stand per Samsung Update, noch keinerlei "Drittsoftware" installiert.

- Bildschirmdarstellung stark vom Blickwinkel abhängig.
Eine Internetseite, welche Inhalte mit viel schwarz und grau darstellt, ist schon durch die kleinste Winkelveränderung des Bildschirms unlesbar.

NEUTRAL bewertet, weil wohl mittlerweile bei den meisten Windows-Rechnern von der Stange Standard:

0 -- Leider ist ein Norton Schnickschnack Scanner und ein paar andere Programme vorinstalliert
Dieser mich sofort zur Weißglut gebracht hat, denn obwohl ich nichts ernsthaft gemacht habe, hat der Kollege Norton fröhlich die CPU - Last hochgetrieben. Dadurch den Lüfter lautstark aktiviert, welchen ich eigentlich nicht hören will! Muss also, wenn man wie ich darauf verzichten möchte, deinstalliert werden. Leider will Samsung SW-Update das Teil immer wieder installieren.
Diese Werbehintertürchen sind glaube ich mit ein Grund warum viele User einen Mac angenehmen empfinden. Der kommt „sauber“ ins Haus!

0 -- Erschrocken habe ich mich über den die geringe freie Festplatten Kapazität.
Statt der 128 GB existiert nur Gesamtgröße der Festplatte von 94 GB. Tatsächlich frei sind nach Updates nur ca. 55 GB.
Man darf vermuten das Samsung eine versteckte Datenträgerpartition mit einer Recovery-Version des Betriebssystems angelegt hat. Leider gibt es keinen Hinweis darauf. Überhaupt ist die gedruckte die Bedienungsanleitung (Zettelchen) nur eine bebilderte Anweisung den PC einzuschalten.
Es liegt kein Datenträger mit dem Betriebssystem bei. Kann nur hoffen, dass es tatsächlich eine versteckte Partition zur Neuinstallation gibt. (Ist der Fall, aber woher sollte das ein Laie wissen?)

0 -- Als schlecht gelöst empfinde ich die Software von Samsung. Als Beispiel, das herunterlade Hilfe-Datei ist fröhliche 500 MB groß und nicht wirklich bedienungsfreundlich.
TIPP: Programm Recovery ist nur Bediehenbar in der Standard-Auflösung und Schriftgröße 100%. Wenn die Schriftgröße größer eingestellt ist, lässt sich der Vorgang nicht starten.
----

Windows 8 will ich nicht bewerten aber....

Ich bin Microsoft dankbar, das endlich der Touchscreen auf dem Einzug hält. Wird in 2 Jahren wohl nicht mehr wegzudenken sein.
Die Umsetzung des (ex) Metro Oberfläche finde ich arm. Habe für mich nicht eine „APP“ gesehen das mich wirklich interessiert. Bzw. diverse Drittanbieter Apps wie zum Beispiel Evernote sind im Gegensatz zur Desktopversion nicht wirklich zu gebrauchen. Überhaupt ist die Auswahl sehr dünn, wenn man nicht spielen will etc. (Hatte deutlich mehr erwartet bei dem Einführungs-Hype und der langen offiziellen Betaphase.)

Warum soll mich mein Arbeitsrechner mit dem Wetterbericht, animierten Bildchen aus dem Web oder neuen E-Mails begrüßen. (An dem Tag an dem ich keine neue E-Mail im Postfach habe, mache ich ein Fass auf!!! Wohl nur für Leute interessant die noch kein Smartphone haben, oder im fensterlosen Büro arbeiten müssen;-)

Ok, aber ich will zu dem Thema keine Diskussion vom Zaun brechen, sorry.

FAZIT:

Vom Grundprinzip her ist das Laptop toll, dem Touchscreen gehört die Zukunft! Aber noch haben wir die Gegenwart, zumindest was meine Version des Samsung Laptops angeht.

Ich schicke das Laptop zurück, hauptsächlich wegen der oben genannten negativen Punkte.

Persönlich hat mir im Nachhinein eine Tastaturbeleuchtung gefehlt, und das Gewicht fällt mehr ins Gewicht, als es auf dem Papier steht. Es ist „nur“ ca. 300g schwerer als das 13,3 Airbook meiner Frau, aber diese machen sich stärker bemerkbar, als ich vorher vermutet hätte. Dachte vorher 300g machen „den Braten nicht fett“. Tja, Theorie und Praxis.

Werde also doch noch etwas mehr investieren müssen, um ein Laptop mit Touchscreen entsprechend meinen Bedürfnissen anzuschaffen. Aber ich vermute es wird noch etwas dauern, bis man guten Gewissens ein ausgereiftes Teil kaufen kann. Es beschleicht mich das Gefühl, das es besser ist, bis nach Weihnachten zu warten, und den Betatest anderen zu überlassen.
Einige Rezensionen auf Amazon von anderen neuen Ultrabooks ließt, wäre mein Weihnachtsfest gelaufen! (z.B. Acer Aspire Acer Aspire S7-391-53314G12aws, dagegen scheint dieses Samsung Ultrabook trotz Touchscreen-Problem voll funktionstüchtig. )

Denke das Samsung, kann ich empfehlen, darum vergebe ich 4 Sterne, den ich hoffe mal das die Sache mit dem Absturz der Touchscreen Funktion mit einem Treiberupdate behoben wird. Oder ich habe vielleicht ein Montagsgerät. (ist übrigens schon mein Zweites, das Erste hatte ein Problem mit dem Cmos). Dank Amazon-Service kein Problem.

Das mir persönlich im Nachhinein das Gewicht zu schwer und die Tastaturbeleuchtung fehlt, ist kein Bewertungsargument. Ist ja in den Spezifikationen angegeben.
Denke für mich, wenn ich schon 1000,- Euro locker mache, dann gebe ich lieber noch etwas mehr aus, um wirklich zufrieden zu sein. Sonst würde ich mich nur ärgern, auch wenn es mir gerade selbst ein wenig dekadent vorkommt ;-)

Sorry bin ein wenig ins Schwafeln geraten.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
...aber gerade das macht das Notebook aus. Es ist blickwinkelabhängig und nicht so, wie man es sonst von Samsung kennt.
Außerdem ist der Touchscreen schlechter als das, was man sonst von Samsung kennt. Präzise geht anders. Man muss immer etwas weiter oben links drücken, als gewollt, damit man den richtigen Punkt trifft. Das geht gar nicht.
Man kann das Ultrabook aber auch anders steuern, z. B. über das Touchpad. Das funktioniert wirklich gut. Ich würde mir wünschen, dass man es ausschalten kann, weil es leider öfter dazwischenfunkt, wenn man Texte schreibt. Das kann sehr ärgerlich sein.

Die Tastatur ist gut. Eine Beleuchtung wäre schön gewesen.

Ansonsten ist das Samsung schnell. Der Speicher ist allerdings eher knapp bemessen. Es soll wohl eher Office-Arbeiten und dem Surfen dienen.
Dafür ist es gut geeignet. Es ist leicht, wird nicht allzu warm und hat eine lange Laufzeit.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Januar 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Lange schon war ich nur noch die Arbeit am PC gewohnt und empfand es einfach als lästig, so fest genagelt an einer Stelle sitzen zu müssen. Ein Notebook war mir da mehr als nur ein bisschen willkommen und mittlerweile nutze ich den PC nur noch für das ein oder andere Spiel.

Kaum ausgepackt war ich zu erst mal sehr positiv von der Verarbeitung und dem Material des Notebooks beeindruckt. Es wirkt edel und trotzdem stabil und robust. Mit einem Wort: hochwertig. Überrascht war ich dann aber doch, wie schwer sich dieses flache und eigentlich kleine Ding anfühlen kann - trotzdem ist das Gewicht angenehm. Aufgeklappt schaut man auf ein recht großes Touchpad, das auch auf meine gerne mal sehr kalten Finger einwandfrei reagiert. Darunter befinden sich zwei Maustasten statt - wie so oft - nur eine. Das ist doch gerade für Notebook-Neulinge oder eigentlich PC-Verwender sehr praktisch und erleichtert die Eingewöhnung enorm. Leider ist der Klick der Tasten etwas laut.

Das Notebook startet innerhalb kürzester Zeit und wacht sofort aus dem Stand-By-Modus auf. Ž
Die Akkulaufzeit ist überzeugend. Sie dauert tatsächlich stolze 6-7 Stunden und gibt seinem Besitzer dadurch mehr Freiheiten bei der Wahl seines Sitzplatzes.

Extrem positiv wirkte auf mich, dass das Notebook teilweise kaum hörbar ist. Bei größeren Arbeitsprozessen ist das zwar natürlich etwas anderes - jede andre Erwartung wäre auch seltsam - aber ansonsten ist das Gerät sehr still und angenehm.

Doch bei allen positiven Aspekten gibt es auch hier ein kleines Manko - der Einblickwinkel, in dem die Farben optimal dargestellt werden, ist sehr gering. Wird das Notebook nur ein wenig davon verstellt hat das extreme Auswirkungen auf die Helligkeit und die Farben. Man gewöhnt sich mit Sicherheit daran, jedoch ist man dadurch auch etwas eingeschränkt, das die Kippposition betrifft. Bei großen Menschen könnte das am Tisch auch die Auswirkung haben, dass sie alles zu hell sehen - denn das Notebook lässt sich im Gegensatz zu vielen anderen nicht besonders weit nach hinten kippen.

Auf dem Notebook befindet sich Windows 8 und allein das ist erst ein mal eine große Umstellung. Ich bin ehrlich gesagt mehr als froh, grade am Anfang die Möglichkeit eines gut funktionierenden Touchscreens zu haben. Es ist zwar erst ein mal sehr ungewohnt, erleichtert aber die Arbeit mit dem Betriebssystem und ist wirklich zu empfehlen.

Fazit: ich bin mit dem Notebook mehr als nur zufrieden. Leise, lange Akkulaufzeit, gut reagierendes Touchscreen und Touchpad, schnell und praktisch. Windows 8 Neulingen, die auf der Suche nach einem neuen Notebook sind, würde ich auch auf jeden Fall eines mit Touchscreen empfehlen. Natürlich ist dieses Notebook dank Speicher und nicht vorhandenem eingebauten Laufwerk nicht fürs richtige Zocken geeignet. Fürs schreiben, recherchieren und informieren ist es jedoch optimal. Bild, Ton und Auflösung sind für ein Notebook einwandfrei.
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am 12. November 2013
Rein optisch ist dieses Ultrabook eine Schmaus für die Augen. Auch ist es leicht und handlich.
Aber leider spiegelt der Bildschirm mehr als erwartet. Für den günstigen Preis habe ich zwar keine Topbildschirmqualität erwartet, aber manchmal ist es doch sehr störend.
Auch funktioniert das Touchscreen nicht immer beim ersten Hochfahren. Wenn man den PC neu startet, läuft es aber dann meist einwandfrei.
Die Akkulaufzeit ist zufriedenstellend. Habe es nicht genau nachgeprüft, aber ich denke sie kommt ungefähr an die Herstellerdaten heran.
Ansonsten ist Windows8 einfach etwas gewöhnungsbedürftig und es dauert eine ganze Weile bis man ein paar Kniffe und Tricks in der Bedienung durch Ausprobieren herausbekommt.
Insgesamt bin ich für mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis zufrieden und habe viel Spaß mit meinem Ultrabook.
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am 14. Juli 2013
Also ich habe ein preisgünstiges Ultrabook mit SSD Festplatte gesucht. Und für meine Bedürfnisse genau das richtige gefunden. Über Ausstattung und Windows 8 haben sich schon genug Leute hier ausgelassen bzw. ist überall zu lesen.

Für mich am positivsten: Lüfter läuft äussersts selten (-> flüsterleise); Gewicht und Design sind toll; Laufzeit von 7 h (habe ich schon einige mal erreicht -> Top).

Einziger evtl. Nachteil: Das Display. Wobei ich sagen muss, mein (teurer) Arbeitslaptop sowie mein Vorgänger Laptop sind nicht besser! Also für mich absolut ausreichend, das Display vom Samsung. Klar gibt es bessere, aber für 580€ (Aktion von Amazon) ein echtes Schnäppchen! Selbst bei MM oder Saturn hätte es min. 800€ gekostet...
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