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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Enttäuschende Vorstellung, 7. Oktober 2009
Drei Gründe warum mich das Sony Ericsson Naite enttäuscht:
1. Die Antenne ist unten im Gehäuse eingebaut.
Liegt das Handy auf dem Tisch, hat man 5 Striche UMTS-Empfang
(bei E-Plus). Nimmt man es jedoch in die Hand, fällt das
Handy auf 2 Striche GPRS zurück da man die Antenne mit der
Hand abdeckt. Gegenprobe: Hält man das Gerät mit spitzen Fingern,
bleibt der Empfang gut. Großartige Ingenieursleistung. Es war
ja auch nicht abzusehen daß jemand das Gerät zum Telefonieren
in die Hand nimmt...
2. Das Gerät besteht (wie beworben-gut!) aus recycletem Plastik.
Leider wirkt es auch so. Beim Abnehmen der Rückwand hatte ich
echte Sorgen ob es sich ohne Abbrüche wieder zusammensetzen läßt
(ja, es ging!). Zurück bleibt das schlechte Gefühl ein Gerät erworben zu
haben daß den ersten Sturz nicht überlebt.
3. Die Internet-Modem-Funktion ist unter Linux nicht mehr Plug-and-Play.
Bisher war es bei SE-Handys so, daß das Gerät einfach als USB-Modem
unter /dev/usb0 erschien und mit dclient eingebunden werden konnte.
Das scheint jetzt nicht mehr zu gehen, man darf wie bei den anderen
Herstellern jetzt mit pppd-Skripten oder wvdial frickeln.
Schönen Dank an die Entwickler.
Fazit: Ich empfehle das Handy nicht. Es gibt in dieser Preisklasse sicher
bessere Alternativen.
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