25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Elektrisierendes Superhelden-Epos
InFamous ist ein PS3-exklusiver Actiontitel, der die Geschichte von Cole McGrath erzählt.
Cole ist ein einfacher Botenkurier in Empire City, bis sich eines Tages eines seiner auszuliefernden Pakete als Bombe enttarnt und ihm bei der Explosion auf Elektrizität basierende Superkräfte verleiht. Bei der Explosion kommen allerdings auch sehr viele Menschen um und große...
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sehr guter Anfang...
aber das wars auch leider.
Als ich dass Spiel zum ersten Mal gespielt habe,
war ich ersteinmal von diesem bombastischen Anfang überrascht.
Allerdings wird das Spiel schnell langweilig da man immer die gleichen Missionen machen muss.
Um einen Stadtteil von den Reapern zu befreien muss man immer ein paar von ihnen umbringen oder
einen Boten...
In Famous ist im großen und ganzen ein gelungenes Spiel.
Es weißt eine orgedntliche Spielzeit von ca. 15 - 25 Std. auf je nachdem wieviel der Nebenhandlung gespielt wird.
Das Spiel besteht aus 40 Missionen, 84 Nebenmissionen zuzüglich das sammeln von 32 Dead Drops und 350 Kristallen.
Hört sich auf dem ersten Blick ganz gut an. Aber gerade bei den Nebenmissionen wiederholen sich die Missionen sehr oft.Etwas mehr Abwechslung wäre dabei nicht schlecht, denn es nervt wenn von den 84 Nebenmissionen gerade mal vielleicht 20 unterschiedliche Missionen hat und man zum 4 Mal ein Medical Center von den DustMen befreien muss, oder zum fünften Mal Sattelite Uplink setzen muss.
Ähnlich hat mich an den Hauptmissionen gestört, wovon bestimmt 5 Missionen fast identisch waren wo man in die Kanalisation muss um die Stromversorgung in bestimmten Stadtteilen wiederherstellen muss.
Das Spiel ist nach dem Open World Prinzip gestaltet, so dass man sich aussuchen kann welche Missionen man zuerst machen möchte. Die Spielwelt ist in Gegensatz zu GTA 4 relativ klein gehalten. Was mich viel mehr als die kleine Spielwelt gestört hat ist, dass die Entwickler des Spiels etwas mehr Kreativität an den Tag hätten legen können. Da zahlreiche Gebäude, Straßenecken, Stromkästen etc. alles relativ gleich aussieht. Auch die Grafik des Spiels hätte für einen Exclusivtitel für die PS3 etwas besser ausfallen können.
Die Gameplay des Spiels geht sehr gut von der Hand und macht echt Spaß.Das Klettern und besonders Coles Superkräfte machen echt Laune. Im Laufe des Spiels gewinnt man immer mehr Kräfte hinzu.Jedoch nervt es, dass sich Cole an alles ranhängt. Die Gegner des Spiels sind zwar nicht sehr vielfältig und abwechslungsreich, jedoch kommen im Laufe des Spiels immer mal verschiedene Gegner mit neuen Fähigkeitn hinzu. Jedoch ein bißchen mehr unterschiedliche Gegner hätten dem Spiel gut getan.
Die Bosskämpfe im Spiel machen echt gut Laune, insbesondere der Bosskampf am Ende des Spiels.
Die Wahl ob man das Spiel als Antiheld oder als Held durchspielen möchte finde ich gelungen. Doch die Hinweise das es sich um einen Karma Moment handelt und welche Folge das jeweilige handeln hat finde ich für überflüssig.
Die Entscheidung ob Held oder Antiheld beeinflusst die Reaktionen der Bevölkerung auf dich und 15 der Nebenmissionen,da es jeweils 15 Nebenmissionen für Gut und 15 Nebenmissionen für Böse gibt, sowie einen Teil der Superkräfte.
Für alle die zwische Prototype und Infamous schwanken. Prototype finde ich auch sehr gelungen. Jedoch weist Prototype eine schlechtere Grafik auf, das Spielgeschehen wird sehr schnell unübersichtlich, das Gameplay und besonders die Superkräfte von Alex Mercer sind um einiges spektakulärer als die von Cole. Prototype ist ein Spiel das ausschließlich auf Härte und Gewalt und coolen Moves basiert.Prototype weist eine ähnliche Spielzeit von ca. 15 - 25 Std. auf. Der Spielspaß Faktor bei Prototype ist sehr hoch. Konnte das Spiel nicht mehr aus der Hand lassen und hab es an 2 Tagen durchgespielt.Jedoch ist die Story bei Infamous besser als bei Prototype.Besonders die Nebenmissionen bei Prototype sind nicht so super.Dahingegen sind die Bosskämpfe bei Prototype echt heftig und herausfordernd. Besonders der eine Bosskampf Mitte des Spiels ist einer der spektakulärsten und schwierigsten Bosskämpfe seit langem die ich gespielt habe.
Fazit:
Trotz aller Kritik ist Infamous ein gutes Spiel, dass es sich lohnt zu kaufen. Es ist zwar kein Meilenstein und es sind einige Sachen verbesserungsfähig, aber für zwischendurch mit einer ordentlichen Spielzeit ein ganz nettes Spiel. Aufgund der Wahl ob man Als Held oder Antiheld, dass Spiel durchspielt bleibt auch ein gewisser Reiz das Spiel nocheinmal durchzuspielen um die anderen Handlungsstränge zu erleben. Für alle die zwischen Prototype und Infamous schwanken kann ich nur sagen, dass sich beide Spiele sehr vom Prinzip ähneln. Aber auf anderer Weise von Grund auf verschieden sind. Die Superkräfte und Moves sind komplett unterschiedlich, Infamous versucht es über die Story und die Karma Moment, Prototype dagegen über Gewalt, spektakuläre Kills und jede Menge Bluteffekte.
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InFamous ist ein Open-World-Spiel in dem man einen Mann mit Superkräften spielt. Man ist in einer unter Quarantäne stehenden Stadt in der Gangs die Einwohner terrorisieren und man wählen kann ob man den Superhelden oder einfach nur eine egoistischen Antihelden spielt. Das Spiel war für mich eine positive Überraschung.
Story: man spielt Cole der nach der Explosion einer Art nuklearer Bombe Superkräfte besitzt und die Stadt wird von der Regierung abgeschlossen und in der Stadt herrscht Chaos. Nun muss man dem allen auf den Grund gehen und immer wieder entscheiden ob man den guten oder den bösen Weg wählt.
9/10
Grafik: Die Animationen sind in Ordnung, die Texturen mittelmäßig, aber der Strom wird extrem stylisch in Szene gesetzt und somit sehen Cole's Atacken extrem hübsch aus.
8.5/10
Gameplay: Ich finde die Kampagne sehr motivierend und abwechslungsreich. Die Steuerung ist perfekt und die Angriffe sind extrem kraftvoll und stylisch. Das klettern ist ebenfalls ehr gut und es gibt kaum etwas cooleres als über die Dächer der Stadt zu gleiten und springen.
10/10
Umfang: die Kampagne dauert 15 Stunden und ist somit recht lang doch es gibt leider keinen Multiplayermodus.
9/10
Gesamt: 9.1/10
Fazit: InFamous ist einer der besten PS3-exklusiven Titeln und macht vieles in Sachen Gameplay und Storytelling richtig. Ich hoffe auf einen Nachfolger denn ich hatte sehr viel Spaß mit diesem unterschätzten und in Deutschland viel zu wenig verkauften Spiel, also: auf jeden Fall die Demo spielen denn InFamous könnte ganau das Spiel sein das ihr sucht.
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zunächst muss ich sagen, dass ich mir dass spiel aufgrund der überwiegend positiven meinungen hier gekauft habe.
leider muss ich sagen, dass ich nach ca 1 stunde schon keinen bock mehr hatte.
der ansatz ist ganz gut... aber....
die grafik ist playstation2 würdig, die synchronstimmen sowie dialoge sind grottenschlecht, das gameplay wirkt hecktisch und unübersichtlich.
ausserdem nerven diese als rokäppchen gekleideten bösewichte.
auch dieses permanente aufladen der kräfte nervt.
positiv ist nur die steuerung und wie gesagt, die idee des spiels. vielleicht hätte man da rockstar oder capcom mal ran gelassen.
ich werde es auf jeden fall verkaufen!!
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Infamous ist eins der besten Spiele für die PS3.
Ich habe das Spiel schon seit 15 Juni 2009 und ich spiele es immer noch gerne. Dank der großen Welt/Stadt kann man viel Entdecken und auch viel Erleben.
Am meisten Spaß macht das Spiel zwischen Gut und Böse. Man wird immer, sobald man was böses getan hat, zu den Gedanken kommen: War es das richtige was ich getan habe?
Da viele Infamous mit Prototype vergleichen, auch habe Prototype gespielt, kann ich nur eins sagen:
Infamous ist hundertmal besser.
In der Story.
In der Grafik.
In der Steuerung.
Ich hoffe das es bald einen zweiten Teil von Infamous geben wird. Denn ich möchte unbedingt wissen wie es weiter geht.
Mein Fazit: Für jeden der ein solides Spiel mit guter Optik und Story sucht und nicht auf sinnloses Morden aus ist. Für den ist Infamous genau das richtige.
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Zu recht hat sich das Spile bisher so gut verkauft, dass es als günstige Platinum-Edition erschienen ist. Während um andere Spiele frühzeitig ein Medien-Hype generiert wird der fast mehr kostet als das Spiel, ist InFamous eher still und heimlich die Charts herauf geklettert. Zu Unrecht! Wer eine Spielkonsole besitzt, tut dies in der Regel, um unterhalten zu werden, und das schafft Infamous prächtig. Die einzelnen Versatzstücke gibt es bereits in anderen Spielen. Für Macht und Blitze sowie Charakter-Entscheidung hin zur guten oder bösen Seite seien die Star Wars - Spiele nur als Beispiel genannt. Frei begehbare Areale gibt es in GTA4 und weiß Gott noch wo. Freies Klettern und die Sammlung von Mini-Aufträgen erinnern sehr an Assassin's Creed. Während dort die Animationen besser sind als in InFamous, herrscht hier aber eine noch größere Bewegungsfreiheit. Alles kann erklettert werden, und in Kombination mit dem (auf halber Strecke erlernbaren) Induktionsgleiten über Schienen und Kabel sowie dem 'Fluggleiten' hüpft, springt und segelt es sich flink durch die riesigen Areale - und zwar so schnell, dass es nichts ausmacht, wenn ein Quest genau am anderen Ende der Karte ist.
Die etwas magere Rahmenhandlung wird durch zwischengeschaltete Comic-Strips im Mangastil in Szene gesetzt und generiert eine passende endzeitliche Atmosphäre. Je nach Spielstand wird die Spielumgebung darüber hinaus hell oder dunkel, oder ganz verwaschen düster gerendert, und das äußerst stimmig! Auch das Verhalten der 'Einwohner' passt sich der Situation sowie den eigenen bisherigen Charakterentscheidungen an und rangiert daher zwischen ausbuhen, Steinewerfen, oder Fotos schießen und zujubeln. Ohnehin sind die Straßen mit Passanten und Fahrzeugen überdurchnittlich gut bevölkert und generieren den Eindruck einer pulsierenden lebendigen Welt.
Technisches Fazit:
Prächtige Grafik und eine bisher nicht dagewesene Kombination genau der Elemente, die andere Spiele groß gemacht haben. Die Aufträge könnten abwechslungsreicher sein, machen aber süchtig genug um stets "noch eben" in den nächsten Quest herein zu schnuppern.
Persönliches Fazit:
Nachdem ich Resident Evil 5 nach nur 2,5 Stunden beiseite gelegt habe, weil es einfach nichts Fesselndes bot, habe ich InFamous verschlungen.
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Ich möchte es kurz und knapp machen. inFamous hat weder eine wegweisende Grafik, noch eine Story die einem vom Hocker haut. Die Missionen machen anfangs sehr viel Spaß jedoch wird das alles sehr sehr eintönig und Abwechslung ist Fehlanzeige. Trotzdem macht es Spaß über die Gebäude zu rennen und Blitze zu schießen. Da jedoch die Gegner überall und in auch noch in Überzahl sind, ist man wieder nur damit beschäftigt sie zu erledigen. Ausserdem gibt es wenig Unterschied zwischen gut und böse, erst am Ende der Story ändert sich das. Da es jedoch was ganz neues ist und für zwischendurch ganz gut ist gebe ich noch 3 Sterne.
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Die Anzahl der Nur-PS3-Titel ist ja leider immer noch sehr überschaubar. Die Anzahl der wirklich guten Spiele darunter ist noch überschaubarer. Umso heißer ist man als Besitzer dieser Konsole natürlich darauf, eines dieser guten/sehr guten Exklusivspiele zu zocken. An alle, die es noch nicht wussten: Infamous ist eines dieser sehr guten. Es rockt von vorne bis hinten. Zu den einzelnen Punkten:
Die Story:
Man spielt den Kurier Cole, der nach einem verheerenden Anschlag in Empire City plötzlich mit ungeahnten Kräften erwacht. Elektrischen Kräften. Doch die Bewohner von Empire City machen ihn zum Sündenbock für den Anschlag und so ist er nun unterwegs auf der Suche nach der Wahrheit. Wie sich diese Suche jetzt gestalten soll, liegt in der Hand des Spielers. Nutzt er seine Superkräfte für den guten oder für den bösen Weg?
Nach anfänglicher Verwirrungsphase ist die Story ein dickes Brett und bis zum Knaller-Finale hat sie mich nicht mehr losgelassen.
Die Grafik:
Der einzige (winzige, minimale, kaum beachtenswerte) Schwachpunkt des Spiels. Die Grafik ist gut, oft auch sehr gut. Aber leider oft auch matschig, grobkörnig und detailarm. Nur hat mich das eigentlich nie gestört. Es ist ein Open-World-Game, und bei denen erwarte ich andere Vorzüge.
Die Spieldauer:
Meine lag (mit allen guten Nebenmissionen) bei etwas über 20 Stunden. Da gibt es was für's Geld! Wer sich für eine Seite (Gut oder Böse) entschieden hat und die Missionen der anderen nach dem Ende spielen will, kann also die gleiche Zeit nochmals draufschlagen.
Das Gameplay:
Fliegen, grinden, klettern, Nahkampf. Hat man die kurze Eingewöhnungszeit mit der Steuerung erstmal hinter sich gelassen, macht es einfach derben Spass und alles geht locker von der Hand. Dabei kommt einen die faire Auslegung bei Schüssen, Sprüngen, Klettereinlagen und Landungen sehr entgegen. Zentimetergenaue Aktionen anderer Third-Person-Spiele gibt's nicht. Auch sonst ist der Schwierigkeitsgrad eher niedrig gehalten.
Die Waffen:
Waffen gibt es in dem klassischen Sinne keine. Man kämpft mit Elektrizität. Mit Elekrizität in sämtlicher Form. Als einfacher Blitschlag. Als Sniper-Blitzschlag. Als Blitzgewitter. Als Blitzgranate. Nicht zu vergessen: Die frustabbauende Schockwelle, die im näheren Umkreis alles wegschleudert. Die Waffen anderer Shooter- und Actiongames habe ich in keinster Weise vermisst. Ach ja, bei allen "kriegerischen" Handlungen verbraucht man selbstverständlich den Strom, unter dem man steht, kann ihn aber an allen erdenklichen Energiequellen (Lampen, Telefonzellen, Autos) wieder auffrischen.
Der Sound:
Die Musik ist mir nicht sonderlich aufgefallen. Weder positiv noch negativ. Die restliche Soundkulisse ist aber sehr gut gelungen. Lautstark grollende Stadtbahnen, Fernsehübertragungen aus Läden und von Leinwänden, wütende oder jubelnde Menschen, authentisch pulsierende Elektrogeräusche: Das passt alles.
Das Spielgefühl:
Man ist ein Superheld. Oder Superschurke. In einer lebendigen Stadt, die auf einen (je nachdem) reagiert und ansonsten mit allem was noch dazu gehört. Ganz großes Kino, das einen mitreißt und die Macht spüren lässt!
Der Multiplayer:
Gibt es leider keinen.
Mein Fazit:
Kein Meilenstein der Videospielgeschichte, aber ein Muss für alle, die sich moralisch mal so richtig austoben wollen, gern von einem Leben als Superheld träumen und natürlich für alle PS3-Besitzer!
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Infamous ist für mich das Spiel des Jahres 2009!
Eine Mischung aus GTA 4, Star Wars - The Force Unleashed und Assassin's Creed!!
Die Story ist tiefgehend, durchdacht und emotional mitreißend!
Absoluter Pflichtkauf für jeden Third-Person-Spiel-Fan der einen Hang zu Open World Games hat.
Wer der englischen Sprache mächtig ist sollte die UK-Version kaufen.
Wie gesagt für mich das Game des Jahres 2009!!
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Die wirklich guten Sachen an Infamous sind hier schon reichlich beschrieben worden. Ich kann mich da auch nur anschliessen! Das Spiel ist wirklich richtig gut und macht unheimlich viel Spass. Auch der ständige Vergleich mit "Prototype" ist Schwachsinn. Ich habe beide Games und bin von Infamous mehr Überzeugt!
Aber es gibt eben auch Krititkpunkte die Ich gern näher erläutern würde:
Die Nebenmissionen sind teilweise richtig gut, aber warum wiederholt sich diese "Überwachungsgeräte an Hochhäusern zerstören" - Mission so häufig?
Die Gegner sehen sich alle zu ähnlich, da wäre durchaus mehr drin gewesen. Die Grafik an sich ist sehr gut bis gut.
Die Passanten sind teilweise ziemlich dämlich bis nervig. Sie gehören dazu, ohne Frage. Aber an der KI kann noch gefeilt werden.
Die Bewegungen des Protagonisten sind manchmal zu ungenau. Wenn man mal von einer Schiene steigen und sich einfach nur daneben stellen will, ist das teilweise unmöglich.
Manchmal richtig fies Schwer!!!Da stürmen von allen Richtungen Gegner auf dich ein, die alle super mit der Waffe umgehen können! Jeder Treffer sitzt. Da hab ich schon mehr Probleme mit dem Protagonisten, Gegner gezielt aus dem Spiel heraus zu treffen.
Auch schön wäre es, wenn es für manche Sachen mehr XP geben würde. Das ist aber kein wirklicher Krtikpunkt sondern nur ein Tipp für die Programmierer.
Dennoch, alles in allem 8,5 von 10 Punkten. Ist eine klare Kaufempfehlung für Leute die auf GTA, Batman Arkham Asylum und von mir aus auf Tomb Raider stehen. Dazu kommen eben noch die wirklich spektakulären Superkräfte egal ob Gut oder Böse :-)
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