556 von 569 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Endlich alles in einem Gerät
Ich besitze die Canon EOS 500D nun seit gut zwei Wochen und habe in dieser Zeit etwa 800 Bilder und Filme aufgenommen. Nun ist es Zeit, ein Fazit zu ziehen.
Bisher fotografierte ich mit einer Canon EOS 30D(und werde dies auch weiterhin tun!) und einer alten EOS 20D. Letztere mußte nun der 500D weichen(ja, ich verwende gerne zwei Kameras, eine mit...
193 von 251 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eigentlich eine sehr gute Kamera, aber...
Ich besitze die 500d nun seit einer Woche und hatte ausgiebig Gelegenheit sie zu testen. Als Referenz stand mir meine nun schon 4 Jahre alte EOS 350d zur Verfügung.
Haptik:
Ich muss sagen, dass sich die 500d im Vergleich zur 350d wesentlich besser in der Hand hält. Dadurch, dass ein Teil des Griffs und der Daumenauflagefläche aus Kunstleder sind, ist...
die canon eos 500d laesst keine wuensche offen. super verarbeitung, bedienbarkeit, design und qualitaet der bilder.
beim objektiv hatte ich sorge, dass die qualitaet nicht 100% sein wird, bin aber positiv ueberrascht worden. nicht nur die qualitaet sondern auch die groesse und gewicht sind einmalig gut.
die bilder, die ich bis jetzt geschossen habe sind wirklich gut geworden. dieses teil werde ich wohl noch lange geniessen.
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Ich besitze die Canon EOS 500D nun seit gut drei Monaten und dachte mir, ich schreibe meine Erfahrungen hier nieder, dass Sie eventuell davon provitieren können oder es Ihre Entscheidung zum Kauf oder Nicht-Kauf erleichtert.
Die EOS 500D kaufte ich in der Variation mit dem EF-S 18-55mm IS und dem EF-S 55-250 IS Objektiven. Das Objektiv mit einer Brennweite von bis zu 55mm eignet sich am besten für Familienfeiern, Portraits oder schnelle Schnappschüsse für unterwegs. Dagegen nutze ich das 55-250mm Objektiv für Landschaftsaufnahmen oder Konzertfotografie. Vor kurzem kaufte ich mir noch das Canon EF-S 28-135mm IS USM. Grund dafür war, dass ich durch die Brennweiten der o.g. Objektive häufig wecheln musste. Mit einer Brennweite von 28-135mm bleibt mir das öfers erspart. Jedoch möchte ich auf das Zoomobjektiv mit bis zu 250mm nicht mehr verzichten.
Die Camera liegt auf jeden Fall gut in der Hand und die Verarbeitung ist von höchster Qualität. Da die 500D meine erste Spiegelreflexkamera ist, hatte ich bis vor kurzem wenig Ahnung von der Bedienung oder der Tatsache, wie sich welche Einstellung bzw. welche Kombination von Einstellungen auf das Endmotiv auswirkt. Durch das Studieren der mitgelieferten recht guten Bedienungsanleitung und viel viel Übung fand ich mich schnell zurecht.
Das Ergebnis der Bilder kann sich sehen lassen: 100% Schärfe, keinerlei Rauschen (auch nicht bei ISO 3200) und tolle Farbeffekte.
Oft fotografiere ich auf Konzerten, was natürlich erschwerte Bedienungen mit sich bringt. Gerade da herrschen schwache Lichtverhältnisse und viel Bewegungen im Bild. Doch auch hier gelingen mit oder ohne Blitz scharfe, kontrastreiche Bilder (ohne Stativ!!). Besonders gerne fotografiere ich mit dem Modus M, da man hier jede Einstellung individuell vornehmen kann.
Auch in der Tierfotografie eignet sich die Kamera gut. Zum Beispiel fotografiere ich meinen Hund total gerne. Hier will ich natürlich nicht nur Nahaufnahmen, sondern auch Aktionsbilder, wie z.B. beim Rennen oder Spielen in der Natur. In diesen Situationen zeigt sich der große Vorteil, dass die Verarbeitungszeit zwischen dem Auslösen sehr kurz ist. Trotz der Bewegung, wird jedes Deatil scharf abgebildet.
Genial finde ich auch die Möglichkeit der Belichtungsreihe. Die Kamera macht an dieser Stelle drei Aufnahmen des Motivs, mit drei verschiedenen Belichtungszeiten. Alle drei Bilder werden automatisch gespeichert und man kann sich im Anschluss für das beste Bild entscheiden. Durch die Möglichkeit, dass man im Menü der Kamera die Aufnahmeeinstellungen von jedem Bild später nachvollziehen kann, bietet sich die Belichtungsreihe an, um Erfahrungen zu sammeln, welche Belichtungszeiten sich wie auf das Endmotiv auswirken. Super Funktion für Fotografen, die noch nicht so erfahren sind.
Was die Nutzung der Videoaufnahme angeht, war ich anfangs skeptisch. Doch die Ergebnisse sind besser als erwartet. Sogar bei einer Konzertaufführung (ganz vorne, neben den Boxen) ist die Tonaufnahme akzeptabel, was ich sensationell finde. Die Bildqualität der Videos ist astrein, auch bei raschen Bewegungen des Motivs und Lichtershow. Ein Video von 7 Minuten Länge kann jedoch schnell eine Größe von 1 GB haben. Dieses Problem geht aber über das mitgelieferte Programm (ZoomBrowser) zu lösen, dort kann man das Video (ohne Kürzung und nur geringem Qualitätsverlust) auf gut 120 MB reduzieren.
Wie Sie sicherlich schon merken, ich bin total begeistert und zufrieden mit der Canon EOS 500D. Diese Investition lohnt sich ohne Zweifel.
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Die EOS 500D ist eine sehr gut verarbeitete Kamera. Alle Tasten haben einen guten Druckpunkt und reagieren zuverlässig. Die Kamera weist ein angenehmes, nicht zu niedriges Gewicht auf. Damit liegt sie stabil in der Hand.
Für Männer mit durchschnittlicher Handgröße und Frauen ist sie gut zu halten, der kleine Finger liegt auf dem Griff auf. Männer mit großen Händen werden eine größere Kamera bevorzugen, da bei ihnen der kleine Finger "in der Luft hängen" wird. Oder sie sollten sich den Batteriegriff zulegen. Sehr angenehm ist auch die aufgerauhte Gummierung des Griffes und der Daumenablagefläche auf der Kamerarückseite.
Das EF-S 18-55mm IS reicht für den Einstieg vollkommen aus. Für spezielle Aufnahmesituationen wird man natürlich zusätzliche Objektive anschaffen müssen. Dabei sollte man beachten, dass die EOS 500D über keinen integrierten Bildstabilisator verfügt. Man ist also auf Objektive mit Bildstabilisator (bei Canon-Objektiven am Kürzel IS zu erkennen) angewiesen, wenn man nicht nur Motive fotografieren möchte, bei denen grundsätzlich nichts dem Einsatz eines Statives entgegensteht.
Allerdings taugt das mitgelieferte Objektiv nicht zum Einfangen allzu feiner Details, wenn man mit den vollen 15 MP fotografiert. Hier sollte man die Aufnahmequalität ggf. reduzieren. Die nächstniedrigere Qualitätsstufe erstellt Aufnahmen mit 8 MP. Das wird für die meisten Anwender vollkommen ausreichen - für Fotoausdrucke und Bildbetrachtung am PC sowieso. Für gelegentliche Ausdrucke in Postergröße schaltet man die vollen 15 MP ein. Wer regelmäßig Poster erstellen will, braucht eine Kamera mit größerer Sensorfläche und/oder ein besseres Objektiv. Beide Optionen bedeuten deutliche höhere Kosten. Aber Canon hat die Kamera im gehobenen Einsteiger-/Amateurbereich positioniert, für den (semi-)professionellen Bereich gibt es eigene Produktreihen.
Das Menü ist angenehm übersichtlich und intuitiv gestaltet. Alle wesentlichen Funktionen sind schnell erreichbar. Es gibt eine Vielzahl vordefinierter automatischer und halbautomatischer Bildmodi für verschiedene Aufnahmesituationen (z.B. Porträt, Nachtaufnahmen, Landschaft, Sport). Daneben besteht für ambitionierte und hinreichend technisch bewanderte Fotografen die Möglichkeit, Aufnahmeparameter wie Verschlusszeit, Blendenzahl oder Lichtempfindlichkeit ganz ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechend einzustellen. Sehr nützlich für Freunde der HDR-Fotografie ist auch der Bulbmode, der beliebige Verschlusszeiten erlaubt. Allerdings ist dann ein Fernauslöser Pflicht (von einem Stativ ganz zu schweigen), da das Halten des Auslösers zwangsläufig zu verwackelten Bildern führt. Fernauslöser erhält man ab etwa 15 Euro.
Schön ist auch die Möglichkeit, bei der Ansicht bereits aufgenommener Bilder ein Histogramm für die Gesamthelligkeit bzw. getrennte Histogramme für die Grundfarben einblenden zu lassen. Damit lassen sich überbelichtete Bilder sofort identifizieren. In der Miniaturansicht des Bildes selbst blinken überbelichtete Bereiche (gilt nur bei Histogrammdarstellung). Wer also z.B. im Urlaub ein Motiv aufgenommen hat, das sich problemlos ein zweites Mal ablichten lässt, unterliegt einem wesentlich geringeren Risiko zu Hause enttäuscht feststellen zu müssen, dass die Aufnahme überbelichtet ist.
Videos lassen sich mit der EOS 500D in VGA- oder HD-Auflösung aufnehmen. Die 1080er-Auflösung erlaubt jedoch keine ruckelfreien Videos, die 720er schon. Wer hochwertige Videos aufnehmen möchte, sollte daher zu einem Camcorder greifen, nicht zuletzt aufgrund der besseren Handhabung. Für gelegentliche Videoaufzeichnungen reichen die Funktionen sicher aus, besser als die Lösungen bei Kompaktkameras oder gar Handys sind sie allemal.
Alles in allem sind 5 Punkte für die EOS 500D gerechtfertigt. Die einzige echte Schwäche ist die Erhöhung der Sensordichte auf 15 MP im Gegensatz zu den 12 MP des Vorgängermodells oder den 10 MP der EOS 400D. Hier wäre ein Beibehalten des alten Wertes eher angebracht gewesen. (Leider sieht man das in der Marketingabteilung bei Canon wohl anders, denn die in Kürze erscheinende EOS 550D wird mit einem 18 MP-Sensor "auftrumpfen".) Die Videofunktionen hingegen sollte man eher als nettes Extra denn als Camcorderersatz betrachten.
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Die Kamera und das Objektiv sind ja wirklich schwer in Ordnung. Da schreibe ich nicht mehr, das wurde bereits mehrfach enthusiastischst ausgeführt. Und jetzt kommen die AAABERS:
1. Das mitgelieferte Handbuch ist eine Verhöhnung! Ja, ich gehöre zu den Leuten, die sowas lesen und nicht nur Vollautmatik-Schnappschüsse mit dieser Kamera machen wollen. Aber die ganze Gliederung des Werkes ist Pfusch. Ich hab mir oft vorzustellen versucht, ob das vielleicht für völlige Neueinsteiger so verfasst sein muss und bin dabei zur Überzeugung gekommen, dass es als solcher noch schwieriger wird. Nebensächlichkeiten werden ausgebreitet, Wichtiges geht fast unter oder ist nur zwischen den Zeilen heraus zu finden. Manchmal besteht die Erklärung zu einer Überschrift aus einer vierfachen, jeweils um 1 Wort redundanter werdenden Wiederholung derselben.
2. Die Software. Natürlich erwartet man sich heute auch ansprechende, anwenderfreundliche Software zu einem solchen Produkt. Ich empfinde es einfach als Frechheit, dass man zum entpacken kostenpflichtige Fremdsoftware besorgen muss (für .rar-Dateien). Pdf Format?
Auch für die "Solution"-Disc (solution ist wohl sarkastisch gemeint) ist ein Zusatzprogramm herunter zu laden (microsoft net framework), das bei mir auch noch Probs gemacht hat. Und solange man die Fotos nicht übertragen kann, ist die Freude am Knipsen arg gedämpft. Ich wil ja fotografieren und nicht Problemlösungen von irgendwelchen MS-Produkten studieren.
3. Ein Entscheidungskriterium für diese Canon war, dass ich von der analogen EOS noch Objektive und den Blitz (Speedlite) habe. Dass der Blitz nur im Manuellmodus funktioniert, ist jedenfalls schwach.
Insofern ist meine Bewertung für das gesamte Paket - Kamera&Objektiv super, der Rest mehr als ärgerlich!
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Seit der Anfangszeit der digitalen Fotografie, benutze ich in der Hauptsache auch digitale Apparate. Auch wenn die Bildqualität in der Anfangszeit im Vergleich zur analogen Fotografie recht grausig war, so wog die direkte Verfügbarkeit, die direkte Bearbeitung, das direkte drucken m.E. in den meisten Fällen die Nachteile der mangelnden Bildqualität auf.
Für die Fälle der wirklich anspruchsvollen Fotografie nahm ich bis dato meine beiden analogen SLR: Eine Rolleiflex und eine Minolta.
Die Canon EOS 500D ist nun meine erste digitale SLR. Ein Geschenk der Familie auf Empfehlung eines Fotohändlers.
Die ersten Erfahrungen.
Fokussierung und Schnelligkeit: Automatisch, schnell, treffsicher in allen zur Verfügung stehenden Modi. Jedenfalls gilt das mit dem ausgelieferten Kit-Objektiv 18-55mm IS. Bei nachführender Fokussierung immer noch treffsicher und auch für bewegungsintensive Motive ausreichend schnell.
Manuelle Fokussierung funktioniert natürlich auch. Aber wozu? Belichtung und Fokussierung lassen sich auf Spot oder Mehrfeld setzen. Das ist für die Praxis ausreichend.
Handling: Das Material ist OK. Die Kamera wirkt robust und stabil. Nur im Vergleich mit den Magnesium-Bodys von Nikon, Canon, Pentax, Olympus sieht und fühlt man, dass es besser geht. Die Kamera ist für meine großen Hände nicht das Optimum, aber es lässt sich trotzdem gut damit arbeiten. Das "geringe" Gewicht hat Vor- und Nachteile. Die Balance liegt dadurch mehr in Richtung des Objektivs, man muss aber weniger schleppen. Stabilisierung durch Hand ist aber ausreichend gegeben. Wer von einer Kompaktkamera kommt und noch nie mit einer SLR gearbeitet hat, wird die Kamera aber als sehr hochwertig und sehr groß empfinden.
Alle Knöpfe und Bedienungselemente erschließen sich nach einer kurzen Eingewöhnung. Der Monitor ist von excellenter Qualität.
Den Monitor allerdings nutze ich nur beim Filmen und für Einstellungen. Im reinen Fotografiermodus schalte ich ihn dauerhaft ab, weil ich es erstens gewohnt bin bei einer SLR den Sucher zu nutzen und zweitens die Live-View Fokussierung ein langsamer Witz ist.
Wozu eigentlich dieses Live-View? In meinen Augen ein reiner Marketing-Gag für Menschen, die von digitalen Kompaktkameras kommen. Mit dem Sucher geht es erstens viel schneller und die Bilder werden so, wie man sie haben möchte und wie man sie sieht.
Den Filmmodus nutze ich in der 720p Version. Reicht mir vollkommen und die Ergebnisse werden mit 30 Bildern pro Sekunde auch flüssig wiedergegeben. Im Gegensatz zu anderen finde ich die Videofunktion sehr nett und nützlich. Hier MUSS man übrigens den Montor nutzen, da, weil der Spiegel hochklappt, der Sucher schwarz bleibt.
Zur Hauptsache: Wie werden die Bilder?
Ich kann nur etwas zur Standardauslieferung schreiben, also Body mit dem bildstabilisierenden Kit-Objektiv 18-55mm.
Ganz fantastisch ist in meinen Augen das Rauschverhalten, Bildstabilisierung und die Detaillierung der Kamera bei ungünstigen, schwachen Lichtverhältnissen. Ich habe bei Straßenbeleuchtung scharfe Fotos von sich nicht bewegenden Objekten aus der Hand bei ISO 1600 geschossen. Super.
Dabei ist das Rauschverhalten der Kamera wirklich sehr gut. Sowohl bei RAW wie auch bei JPEG in Fine. In Innenräumen lasse ich den Blitz grundsätzlich aus und die Bilder werden 1A.
Schaltet man den Blitz zur Aufhellung eines Gesichts vor hellem Hintergrund bspw. hinzu, verrichtet die Kamerasteuerung einen wirklich sehr guten Job: Die Bilder werden nicht "Totgeblitzt" sondern wirklich nur an den relevanten Stellen aufgehellt. Der Rest bleibt natürlich.
Der Detailgrad ist außerordentlich hoch, wenn viele Details zur Verfügung stehen, die sich farblich unterscheiden. ABER: Im Gegensatz zu schwachen Lichtverhältnissen ist das Texturverhalten bei Sonnenschein im JPEG Modus verbesserungsfähig. Egal ob Programm, Blenden oder Zeitautomatik und auch bei rein manueller Aussteuerung > das Texturverhalten und auch die Highlight-Behandlung sind nicht optimal.
Textur meint: Die Flächenbehandlung. Hier wird z.B. aus meinem weißen Schäferhund im Schnee bei Sonnenlicht auch schon mal eine weiße Masse mit zwei Knopfpunkten, wobei ich recht viel mit Blende, Zeit, Weißabgleich etc. experimentiert habe. DAS können auch schon gute Kompakte besser. Das ließe sich, ebenso wie das Dynamikverhalten bei hohem Dynamikumfang der Aufnahme im JPEG Modus, durch eine Firmware Anpassung m.E. noch verbessern.
Alles in allem ist die EOS 500D aber eine sehr gute, schnelle Kamera mit sehr guter Bildqualität bei fast allen Lichtverhältnissen, die engagierten Fotoamateuren alles bietet, was sie brauchen, wenn sie nicht im Regen oder der Sahara fotografieren möchten. Die Bildqualität im RAW Modus ist wahrscheinlich ebenso gut, wie bei den zwei und einstelligen APS-C Modellen von Nikon oder Canon.
Ich weiß trotzdem nicht, ob ich sie behalte. Wenn ich mir selbst eine DSLR ausgesucht hätte und diese nicht als Geschenk bekommen hätte, wäre es wahrscheinlich eine Pentax K-7 geworden. Warum?
Ich hatte mal eine Rolleiflex mit in der Sahara. Danach war die Reparatur und Reinigung fast ebenso teuer, wie die Kamera selber. Ein Wasser- und staubdichtes Gehäuse ist m.E. viel wert und für einen annehmbaren Preis, bietet das in Verbindung mit einem Magnesium Body und Videoaufzeichnung nur die Pentax. So > Will see. Denn: Von diesem fotografischen Niveau der EOS 500D wieder zurück in das digitale Kompaktklassen-Niveau geht nun auch (gar) nicht mehr.
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Ich habe die Kammera für meinen Laden zum fotografiren von Händen und Fingernägeln gekauf und bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden.
Man muß sich etwas mit der Kamera einspielen aber ansonsten ist der Umgang sehr einfach.
Ich kann von der Qualität der Bilder her nur eine Empfehlung geben, sich eine ordentliche Kamera zu zulegen.
Vorbei mit Bildern die man nicht ansehen mag!
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