56 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Tolle Bildqualität für eine Kompaktkamera
Habe mir vor 2 Wochen die F100FD nach ausführlicher Recherche (v.a im Internet)gekauft.
Mein mit Abstand wichtigstes Kriterium der Kaufentscheidung war die Bildqualität und die ist bei dieser Kamera wirklich sehr gut.
Habe Sie mit meiner alten Finepix Z1 bei verschiedenen Lichtsituationen, verschiedenen ISO Einstellungen (100 bis 800) sowohl mit als...
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
sehr gute Bilqualität für wenig geld aber langsam
Nachdem meine Sanyo j4 leider nach vielen jahren treuer Dienste (1 Garantiereperatur) den Geist aufgegeben hat,war ich auf der Suche nach einer Ersatzdigicam neben meiner Nikon D40.
+Bilqualität überzeugt,bis ISO 400 zu verwenden (weniger Rauschen als Nikon P6000,Canon 960,Canon G10)
+gutes Gewicht,liegt satt in der Hand,etwas zu schwer für Hosentasche...
Denn für so wenig Geld bekommt man ein Top-Bildqualität, die auch meines Erachstens noch über die einer F200EXR liegt.
(Dafür hat die halt bei 6MP einen höheren Dynamikumfang.)
Auch hat sie einen Weitwinkelbereich, der sogar schon ab 26 Millimeter (gemessen) beginnt.
Klare Kaufempfehlung.
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Gute Kritiken verleiten zum Kauf. Aus diesem Grund habe ich vorerst die F200EXR gekauft. Dei Ergebnisse hielten den Erwartungen NICHT stand. Die Fotos waren scheinbar ok, zeigten aber in Vergrößerung unschöne Komprimierungsartefakte und die Auflösung war bestenfalls durchschnittlich. Ein Pixelfehler gab den Ausschlag zum Zurückgeben. (problemlos!)
Ganz anders die F100FD!
Beste Farbwiedergabe, tolle Auflösung auch bei schwierigen Lichtsituationen, einzigartig geringes Bildrauschen, das nicht mehr weit von SLR entfernt ist. Vergleichsweise geringe Komprimierungsartefakte, die eher an die Körnigkeit analogen Bildmaterials erinnern als zu stören... Gute Akkuleistung und billige Ersatzakkus. Angenehmes Zoom das schon im Weitwinkelbereich beginnt.
Die Ergebnisse sprechen für sich, so soll eine kompakte Kamera sein. Aus meiner Sicht spricht nichts für den Nachfolger.
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Guten Tag
Ich (m) habe seit Jahren eine Canon.
Erst die Canon Ixus 40, dann die 50 jetzt hab ich seit 2 Jahren eine Ixus 70 und bin für meinen Urlausbilder ganz zufrieden. Für die Bilder würde ich von 100 möglichen Punkten 90 geben, für die Größe der Kamera gebe ich 100 und für die Bedienbarkeit 90 und für die Schnelligkeit beim auslösen höchstens 60 Punkte, bin mir aber nicht sicher ob ich alles an der Kamera richtig eingstellt habe. Für Bedienhinweise wäre ich dankbar.
Ich habe aber für meine Kamera eine gewisse Sypathie wahrscheinlich ist es so wie mit dem 1. Rasierapparat.
Ich hatte mit 16 einen Braun und mit 61 immer noch, nur das neuere Modell.
Allerdings hab ich mittlerweile so meine Bedenken, immer wenn es schnell gehen muß, braucht meine Kamera zu lang.
Meine Frau fotografiert mit meiner Camera nicht gerne, warum ist mir unklar.
Ihr ist FujiFilm FinePix F100fd Digitalkamera einfach lieber, Sie kommt mit der besser klar und mit der fotografiert Sie auch sehr gerne.
Sie ist begeistert und fotografiert im Urlaub was kommt und Ihre Bilder sind oft besser als meine.
Ich denke wenn ich die neuste Verion von Cannon hätte wäre es vielleicht auch besser aber (ich gebs nicht gerne zu aber ich glaube die Fuji F100fd ist besser als meine)
Für Ihre Bilder würde ich von 100 möglichen Punkten 95 (meine 90)geben, für die Größe der Kamera gebe ich 90(meine 100) und für die Bedienbarkeit 98 (meine 90) und für die Schnelligkeit beim auslösen mind. 85 (meine 60) Punkte.
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Im gegesatz zur FD 50, die meine Tochter seit enem Jahr besitzt ist die Leistung der relativ neuen FD 100 schwach.
Größter Minuspunkt - der Akku hält nur für ca 40-50 Fotos.
Weitere Minuspunkte - Bilder oft zu dunkel, Detaitreue gut, aber Kontrast unnatürlich hoch.
Gut ist der Weitwinkel und der Bildstabilisator, was natürlich die Minuspunkte nicht aufwiegt.
Die positiven Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen, die Leistung kommt nicht annähend an meine über 3 Jahre alte Panasonic FX 01.
Die Kamera habe ich zurückgeschickt und eine Casio H10 für meinen Sohn gekauft.
Positiv zu erwähnen: Das sehr kulante Verhalten vo Amazon.de.
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Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Praktischer kleiner Photoapparat, der unkompliziert in der Bedienung ist und tolle Photos macht. Hervorstehend waren die guten Aufnahmen in dunkler Umgebung auch ohne Blitz (Museumsmodus).
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Das Gerät sollte mit bis 4 Mill.Pixel mit Window XP kompatibel sein, jedoch gelingt die Bildübertragung nicht mit mehr als 3 Millionen Pixel. Dr. med.Helmut Siecke
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Die Kamerea entspricht den vorhergegengenen Beschreibungen. Ich persönlich finde Die Akkulaufzeit zu kurz und die Zeit vom einschalten bis zum ersten Bild zu lang. Auch gelingen Bilder im Innenraum mit/ohne Blitz nicht immer zufriedenstellend. Die Kamera wählt eine zu hohe ISO Zahl anstatt mal den Blitz zu benutzen. Die Ausleuchtung des Blitzes ist zu schwach für normale Wohnräume, es lässt sich deutlich der Blitzschatten erkennen bzw. teile der Aufnahme sind deutlich zu dunkel.
Super funktioniert die Gesichtserkennung und die Portät Bilder haben eine super Qualität.
Die Außenahmen sind sowieso Top.
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Habe die Kamera jetzt ein gutes Jahr in Gebrauch. Ich muß sagen das ich fast immer nur im Automatikmodus knipse. Die Fotos sind fast immer super. Die Bildqualität ist nicht zu vergleichen mit meiner alten Canon Ixus70. Die Fuji ist einach vieeel besser.
Ich habe schon Landschaftsfotos geschossen, wo man mich gefragt hat ob ich eine Spiegelreflexkamera benutze. :-)
Sie ist zwar um einiges größer als die Konkurenz, aber irgendwo rein muß ja die Technik passen.
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Habe mir lage Digicams angesehen und bin dann bei der f100fd gelandet.
Auch wenn alle anderen SONYs, EXILIMS oder POWERSHOTS kaufen. Vieleicht sollte man doch mal eine Fuji ausprobieren?
Ich bin echt zufrieden, kann allerdings keine 5 Sterne geben. Auch wenn die Bilder super werden und man sie echt immer überall mitnehmen kann. Außerdem ist die Bedienung (auch wenn's bei anderen anders beschrieben ist) intuitiv. Ich habe weder die Kurzanleitung noch das Handbuch gebraucht. Man sollte sich nur ein wenig Zeit mit der Kamera nehmen und Testfotos machen um sich auf die Eigenarten einzustellen.
Vor dieser Cam hatte ich eine Powershot A85 und war auch sehr zufrieden. Was sie besser konnte als die f100fd, ist blitzen. Der Blitz lädt sich in der f100fd für meinen Geschmack zu langsam, weshalb man keine Serienfotos mit Blitz machen kann. Bei der A85 ging dies mit leicht abgedunkelten Blitz problemlos. Allerdings dürfte das bei den meisten Fotos keine große Rolle spielen.
Wichtiger ist allerdings, dass man immer einen geladenen Ersatzakku dabei haben sollte. So richtig lange hält der nicht, was aber nicht so schlimm ist, da der Akku klein ist und sehr günstige Alternativprodukte gibt.
Das sind aber auch alle negativen Dinge, die ich bisher herausgefunden habe. OK, das man besser nicht versucht Bilder mit mehr als ISO400 zu machen, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Wer das will muss sich von einer kleinen Kamera verabschieden und eine Spiegelreflex kaufen. Bei allen kleinen sind die Bilder über ISO400 Mist.
Was kann die Kamera?
Nachtaufnahmen mit bis zu 8 Sek Belichtungszeit? Werden super!!!
Landschaftsaufnahmen? Einfach Klasse!
Makros? Kein Problem. Man kann zwar nicht so nah ran wie mit anderen Cams, aber die 12MP holen das wieder rein.
Personenerkennung? Funktioniert und die roten Augen werden automatisch entfernt.
Blitz? Wie bei jeder Kamera ist der interne Blitz von seiner Wirkung beschränkt, und wenn man ihn nicht mit seinem Finger ausversehen abdunkelt dann kann man ihn in Räumen nutzen oder einfach den Bildvordergrund aufhellen.
Zoom? 5 Fach.
Bildstabilisator? Bin mir bei der Wirkung nicht ganz sicher. Aber bei längeren Belichtungszeiten >1s stelle ich ihn aus. Das Ergebnis wird dann ohne besser. Ein in 50m Entfernung vorbeifliegendes Modellflugzeug konnte ich aber bei vollem Zoom und eingeschaltetem Stabilisatior scharf fotografieren.
Display? Hochauflösend und echt groß.
Fazit!
Auch wenn ich auf den Nachfolger gewartet habe, ich habe dann doch die f100fd genommen. Wer nicht einfach nur ne einfache Knipse haben will und auch mal Besondere Bilder haben möchte, mit grandioser Bildqualität, der sollte sich die f100fd mal näher ansehen. Wenn sie jetzt kauptt gehen würde, ich würde sie immer wieder kaufen.
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Ich habe die Fuji f100 fd seit ca. einem halben Jahr und bin bislang voll zufrieden.
Im Einzelnen:
+ Das Objektiv ist hervorragend: keine Farbsäume, genialer Brennweitenbereich (Weitwinkel bis überdurchschnittlicher 5fach-Zoom), vielleicht etwas lichtschwach. Aufgrund der hervorragenden Auflösung kann auch mit Crops (Bildausschnitten) gearbeitet werden, die immer noch zu hinreichend großen Bildern führen.
+ Die Bildqualität ist - für eine Kompakte - ausgesprochen gut. Schärfe, Kontrast, Dynamikumfang etc sind i.d.R. gut bis sehr gut. Die Farbwiedergabe ist in der Grundeinstellung realistisch, aber recht dezent; im "Chrome"-Modus sind die Farben fast schon zu knallig (insbes. Rottöne). Je nach Geschmack wäre eine dazwischen liegende Einstellung (wie etwa der Standard bei den IXUS) vorteilhaft. Ein s/w-Modus ist vorhanden, weitere wie Sepia o.Ä. fehlen leider.
+ Das Rauschverhalten ist ansprechend: bis einschließlich ISO 400 gar kein Problem, darüber je nach Aufnahmekonstellation sichtbares Rauschen. Ab 1.600 sind die Fotos jedenfalls bei Innenaufnahmen kaum zu gebrauchen und ähneln Aquarellen, aber das war zu erwarten und ist bei Kompaktkameras üblich (bzw. meist noch wesentlich schlimmer). Mit der Strategie, eher größere Sensoren zu verwenden, setzt Fuji hier aber jedenfalls auf das richtige Pferd. Mit der äußerst praktischen ISO-Deckelung, bei der in der Automatikeinstellung Höchstwerte eingestellt werden können, hat man hervorragenden Zugriff auf die ISO-Einstellung. Diese Option ist allerdings in den Programm-Modi meist nicht verfügbar, was sie aus meiner Sicht zumindest teilweise nutzlos macht. Einfach in den M"-Modus schalten, um bessere Kontrolle zu ermöglichen. Im Vollautomatik-Modus greift die Kamera m.E. zu schnell auf hohe ISO-Stufen zurück. Auf Ausdrucken ist das Rauschen auch in höheren Stufen kaum erkennbar, die Farben leiden aber etwas.
+ Details werden teilweise etwas verschmiert: das kahle Geäst im winterlichen Wald in einer Landschaftsaufnahme kommt als brauner Brei heraus - dies liegt nicht an aggressiver JPG-Komprimierung, da eine Änderung der Kompressionseinstellung (normal/fine) keine Verbesserung (wohl aber erheblich größere Bilddateien) bringt. Dieses Manko lässt sich angesichts der sehr hohen Auflösung aber verschmerzen, zumal der Effekt nur bei Betrachtung in Originalgrüße am Bildschirm sichtbar ist, keinesfalls auf Ausdrucken.
+ Bei Auswahl der Bildgröße wären evtl. mehr wählbare Stufen wünschenswert: es gibt keine Stufe zwischen 6 und 12 Megapixeln. Angesichts der Größe der Bilddateien (bei 12 MP fine ca. 5 MB pro Bild!) verwende ich meist 6 MP mit normaler Kompression (ca. 1,5 MB pro Bild; Unterschiede zur fine-Kompression konnte ich, trotz fast doppelter Bilddateigröße, auch bei Betrachtung in Originalgröße am Bildschirm kaum erkennen).
+ Manuelle Einstellmöglichkeiten sind empfindlich begrenzt. Es gibt eine Blendenkorrektur (sinnvoll bei Gegenlichtaufnahmen), Farbsteuerung (normal, intensiv, schwarzweiß), und eine Wahl der Belichtungszeit NUR im Nachtmodus (der hervorragend ist). Schärfe- und Kontrastkorrektur und Belichtungsreihen etc sucht man vergeblich, was für eine Kamera mit diesen technischen Möglichkeiten schade ist. In der M"-Einstellung werden die meisten Einstellungen automatisch gesetzt, und dies fast durchgehend treffsicher, aber eben ohne kreative Betätigungsmöglichkeiten. Mit Mini-Stativ kann man tolle Nacht-Langzeitbelichtungen bis 8 Sekunden machen (nicht selbstverständlich bei Kameras dieser Klasse). Hier wäre etwas mehr drin gewesen, wer sich voll entfalten will, wird aber ohnehin zu fortgeschrittenen (und idR. teureren) Modellen (etwa Canon G10, Bridge oder SLR) greifen.
+ Die Bildstabilisierung scheint zu funktionieren, wobei darauf zu achten ist, die ISO-Grenze über die entsprechende Einstellung nach oben zu deckeln, sonst entstehen schnell verrauschte Bilder, da Verwackelungen u.a. durch Erhöhung der ISO verhindert wird. Verwackelte Aufnahmen kommen gelegentlich vor, stellen aber kein größeres Problem dar.
+ Geschwindigkeit ist normal bzw. in Ordnung: in wenigen Sekunden schussbereit, keine störende Auslöseverzögerung, Speicherzeiten zwischen den Bildern zumutbar. Die Speicherzeiten verkürzen sich durch Einsatz schnellerer SD-Karten (von alter 256 MB-Standard-SD auf Sandisk Ultra II ist es ein Quantensprung!)
+ Die Menüsteuerung ist über das Wahlrad "(auch "Glücksrad" genannt) etwas gewöhnungsbedürftig, aber für eine Kompakte in Ordnung. Über den F-Button kann man einige Einstellungen recht schnell erreichen, wobei es wünschenswert gewesen wäre, in dieses Menü auch die Belichtungskorrektur (statt Energieoptionen) aufzunehmen. Die zahlreichen Automatikmodi sind nett, machen aber den Enthusiasten nur eingeschränkt glücklich; zudem sind sie aufgrund ihrer großen Zahl etwas umständlich über das Glücksrad aufzurufen. Dies alles ist indes recht normal bei Kameras dieser Klasse. Die Langzeitbelichtung für Nachtaufnahmen muss man erst umständlich im Menü suchen, sie bleibt dann aber praktischerweise dauerhaft eingestellt.
+ Gehäuse und Verarbeitung lassen nichts zu wünschen übrig: Metall, handlich, schick (v.a. in schwarz), solide.
+ Der Akku hält ca. 200 Aufnahmen durch, was in Ordnung ist. Es empfiehlt sich, einen oder zwei Ersatzakkus zu kaufen, die (von Billigherstellern) für unter 5 Euro angeboten werden.
+ Vergleich mit der direkten Konkurrenz:
- Panasonic DMC TZ-5 bzw. TZ-7: Die Panasonic besticht durch mehr Zoom, kann aber in puncto Bildqualität nicht mit der Fuji mithalten. Ich halte es für sinnvoller, gute, hochaufgelöste Fotos mit der Fuji zu machen, die auch einen ansprechenden Zoombereich hat, und weiter mit Bildausschnitten zu arbeiten, wenn eine nähere Vergrößerung gewünscht ist. Mehr Einstellmöglichkeiten bietet die Panasonic auch nicht.
- Samsung, zB NV24, WB-500: Die Samsung bietet mehr manuelle Einstellungen, liefert aber bei weitem nicht so gute Fotos wie die Fuji. Wer mehr spielen will, mag auf sie zurückgreifen, bessere Fotos macht man mit der Fuji.
- Canon IXUS 110 IS etc: Die IXUS bieten weniger Brennweite und i.d.R. leicht niedrigere Bildqualität, stellen ansonsten aber eine taugliche Alternative dar. Letztlich Geschmackssache.
FAZIT:
Eine tolle Kamera für jeden, der einfach und unkompliziert hochwertige Bilder schießen möchte, ohne sich mit technischen Fragen auseinandersetzen zu wollen. Ambitioniertere Hobbyfotografen sehen sich hingegen durch die etwas knappen Einstellmöglichkeiten in ihrem Spieltrieb begrenzt, sind aber ohnehin bei Bridge- oder SLR-Kameras besser aufgehoben. Auch als portable Reisekamera neben einer SLR eine gute Lösung. Bei dem Preis kann man mit dieser Kamera jedenfalls nichts falsch machen.
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