24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wer es noch nicht hat, sollte spätestens jetzt zugreifen
Der Generations-Sprung ist Ratchet & Clank, wie wohl auch nicht anders zu erwarten, ganz hervorragend gelungen. Nach dem für viele Fans eher enttäuschenden Ratchet: Gladiator auf der PlayStation 2 findet Insomniac hier zu alter Stärke. Die Balance zwischen wildem Geballer, gelungenen Jump'n'Run-Einlagen und abwechslungreichen, witzigen Minispielen ist abermals gegeben,...
3 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
bug
Habe das Spiel (Platimun Version) zusammen mit einer neuen PS3 gekauft. Jetzt kann ich allerdings das Spiel nicht spielen, da laut Bildschirmanzeige nicht genug Platz auf meiner Festplatte ist. Der Fehler ist laut Internet anscheinend damit zu beheben, 500 MB an irgendwelchen Daten entweder auf die Festplatte draufzuspielen oder von der Festplatte zu löschen.
Der...
Das Spiel macht einfach Spaß. Der Schwierigkeitsgrad ist in Ordnung.
Man kommt immer wieder weiter, manchmal bedarf es halt ein wenig Übung.
Die Grafik ist toll gemacht, die Story ebenso, nach
dem Schulnotenprinzip würde ich die Note Zwei vergeben.
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Das Spiel hat mich echt gefesselt,
ich wollte immer weiter spielen,
den nächsten Planeten erkunden
und die nächsten Waffen und Rüstungen bekommen.
Wer die anderen Ratchet und Clank teile mochte, wird diesen hier lieben.
Ich Spiele es gerade zum 2ten mal auf dem erhöhten Schwierigkeitsgrad durch
und in diesem Modus bekommt man noch stärkere Waffen und nochmal eine bessere Rüstung.
Also Ich bin begeistert und kann es nur empfehlen.
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Nach dem etwas blassen PS2-Abschied Gladiator und dem überraschend guten PSP-Ausflug Size Matters , geben Ratchet & Clank in Tools of Destruction ihre PS3-Premiere. Kann das schräge Heldenduo von der frischen Hardware-Power profitieren und sowohl technisch als auch spielerisch neue Akzente setzen? Oder ruht man sich bei Insomniac auf seinen lediglich in HD-Glanz verpackten Lorbeeren aus?
Schöne neue Welt
Weltraumkater Ratchet und Blechkumpane Clank sind zurück, und das erstmals in HD - wenn auch nur in maximal 720p. Trotzdem ist der grafische Sprung sehr deutlich: Die abwechslungsreichen Schauplätze wirken noch beeindruckender, die abgefahrenen Charaktermodelle noch detailverliebter und die brachialen Effekte noch pompöser. Auch die Weitsicht ist enorm und das alles ohne nennenswerte Auswirkungen auf die nahezu konstant hohe Bildrate. An der Kameraführung gibt es bis auf das Fehlen einer manuellen Zentrierfunktion ebenfalls kaum etwas auszusetzen und sogar der neue Rumble-Controller wird bereits unterstützt.
Ratchet und Clank machen in HD einen guten Eindruck - auch der typische Humor kommt in den Zwischensequenzen nicht zu kurz.
Davon können im Moment allerdings nur Japaner Gebrauch machen - erst im Frühling erscheint er hierzulande. Umso erfreulicher, dass Insomniac auch die Bewegungssensoren des Sixaxis-Pads vorbildlich ins Spielgeschehen eingeflochten hat. Neben Game Republics Folklore eines der wenigen Spiele, die das uneingeschränkt von sich behaupten können.
Die Nutzung bleibt euch hier zwar frei gestellt, aber die Möglichkeiten wurden wirklich sinnvoll eingebunden und intuitiv umgesetzt. Das Dekodieren von Türschlössern wirkt durch echte Kippbewegungen des Spielfelds jedenfalls wesentlich authentischer, das Lenken von abgefeuerten Mini-Tornados gibt euch mit aktivierter Sixaxis-Unterstützung sogar zusätzlichen Freiraum für andere Dinge und das Freisprengen neuer Wege per Laserschnitt macht ohne Sixaxis nur halb so viel Spaß. Bei Flug- und Falleinlagen hätte man zwar darauf versichten können, aber auch hier bleibt die Handhabung ausreichend präzise und direkt. Auch sonst gibt es an der Steuerung eigentlich nicht viel zu kritteln. Gelegentlich prallt ihr zwar an nicht ganz akkurat angesprungenen Vorsprüngen etwas schroff ab. Das muss allerdings so sein, da ihr sonst keine engen Schächte mittels Wandsprüngen erklimmen könntet. Sprungbehindernde Überhänge und nicht bespringbare Absätze sind dennoch etwas ärgerlich, aber eher ein Manko des Leveldesigns und zum Glück seltene Ausnahmen.
Action satt
Plattform-Gehopse spielt in Tools of Destruction aber ohnehin eine eher untergeordnete Rolle, das Hauptaugenmerk liegt einmal mehr auf imposanter Baller- und Prügel-Action. Nichtsdestotrotz sind aber auch immer wieder Geschick und Köpfchen gefragt. Echte Kopfnüsse solltet ihr zwar nicht erwarten, aber das Erkennen versteckter Abzweigungen, das Bewältigen diverser Hindernisse sowie der situationsabhängige Einsatz bestimmter Gadgets lässt sich nicht immer mit Geschick allein meistern. Oft erhaltet ihr jedoch kurze Hinweise, wenn es z. B. an der Zeit ist, Ratchet eine Verkleidung überzustreifen, um unentdeckt zu bleiben, zum Geo-Laser zu greifen, um brüchige Wände einzureißen, oder den Gelanator auszupacken, um temporäre Plattformen zu erschaffen.
Allerdings seid ihr nicht nur in der Rolle des pelzigen Lombax' unterwegs. An bestimmten Stellen darf auch Robo-Begleiter Clank den Helden mimen. Dann kommen die sich nur ihm zeigenden Zonis, ein ansonsten unsichtbares Alien-Volk, zum Einsatz, das Clank bereitwillig folgt und ihm auf Knopfdruck verschiedene Dienste erweist. So können sie die Zeit verlangsamen, damit Clank gefahrlos bewegliche Hindernisse passieren kann.
Abwechslungsreiche Locations, schrullige Gegner und schräge Waffen sorgen für Action-Unterhaltung auf konstant hohem Niveau.
Versperren Abgründe den Weg, verhelfen sie ihm zu einem kurzen Schwebeflug. Zudem können die Zonis Apparaturen in Gang setzen, reparieren oder abschalten, wofür allerdings immer eine bestimmte Anzahl an Begleitern notwendig ist, die Clank oft erst ausfindig machen und ins Schlepptau nehmen muss.
Auch wenn diese Abschnitte an die ähnlich gelagerten Gruppeneinsätze in Size Matters erinnern, stellen sie doch eine solide und auflockernde Abwechslung dar. Ganz im Gegensatz zu den ebenfalls aus dem PSP-Abenteuer entlehnten Weltraumballereien, bei denen ihr keinen überdimensionalen Clank, sondern lediglich ein geflicktes Raumschiff steuert. Die auf Schienen durchs All führenden Schießübungen wirken nämlich ziemlich bieder und unspektakulär. Da hatten selbst die Flugpassagen aus Kingdom Hearts II mehr Dynamik und Rums. Zudem lässt sich hier im Gegensatz zum übrigen Spiel die Steuerung nicht invertieren, so dass Flug- und Shooter-erfahrene Piloten sich völlig kontra-intuitiv verhalten müssen, um nicht ständig in die falsche Richtung zu zielen - ein individuell sicher gravierender Lapsus, der eigentlich ganz einfach hätte vermieden werden können Ansonsten wissen die meisten Geschicklichkeitseinlagen oder Minispiele allerdings zu gefallen: Ihr grindet teils spektakulär inszeniert über havarierende Stahlrohrkonstruktionen, schwingt euch mit dem Greifhaken durch die Lüfte oder hängt euch an vorbei fliegende Raumgleiter, lasst mit gezielten Helibot-Schüssen Plattformen ansteigen oder verschlossene Luken aufklappen, trotzt mit euren Haftstiefeln der Schwerkraft, liefert euch mit Piraten leider etwas arg simpel geratene Tanzduelle, rollt à la Samus Arran durch Fallen gespickte Röhrenlabyrinthe und kloppt euch in der Arena mit zahlreichen Gegnern um lukrative Preisgelder.
Die Weltraumballereien wirken vergleichsweise bieder und quälen Shooter-Veteranen zudem mit unnötigem Steuer-Handicap...
Und keine Sorge, das ist noch lange nicht alles, was euch in Tools of Destruction den Baller- und Hüpf-Alltag versüßen wird. Schade nur, dass Ratchet & Clank-Veteranen mit den meisten Features bereits aus früheren Titeln mehr oder weniger vertraut sind. Der Spielverlauf gestaltet sich aber nichtsdestotrotz ungemein abwechslungsreich, genauso wie die insgesamt 20 Einsätze, die euch an 18 verschiedene planetare und interplanetare Schauplätze entführen.
Typischer Humor
Für Abwechslung sorgt aber auch das Arsenal an aufrüstbaren Waffen, denen ihr nicht nur beim örtlichen Waffenhändler individuelle Boosts, sondern auch in Kampf selbst Erfahrung verpassen könnt, die am Ende gar in besonders verheerende Spezialfunktionen gipfelt. Das Spektrum der Tötungswerkzeuge reicht dabei von eher konventionellen Laser-Wummen sowie Blei- und Feuerspritzen über Elektropeitschen und Magnetnetze bis hin zu Tornadoschleudern und abprallfreudigen Sägeblättern. Zudem verfügt ihr über eine Reihe von Wurfgeschossen und anderen Kuriositäten, zu denen so amüsante Exemplare wie Discokugeln zählen, bei deren Anblick eure Gegner kurzzeitig das Feuer einstellen und das Tanzbein zu schwingen beginnen. Der Humor kommt aber auch beim Figurendesign, diversen Ereignissen und zahlreichen Dialogen nicht zu kurz - teilweise auch mit einer Brise Selbstironie. Oder habt ihr schon mal einen Bekannten sagen hören "Oh, in High Definition hätte ich euch fast nicht erkannt"?
Natürlich hält auch die Story einige Parodien und skurrile Situationen parat, die teils nur Alibi-Charakter besitzende Handlung gewinnt dieses Mal aber leider keinen Preis. Dazu fehlt es ihr einfach an Originalität und Dramatik. Eigentlich geht es nur darum dem Lamboxe hassenden Cragmiten-Imperator Tachyon das Handwerk zu legen und einem Mädchen bei der Suche nach ihrem vermissten Vater zu helfen, der genauso wie sie, Tachyon, Ratchet und Clank Hinweisen auf eine geheimnisvolle Superwaffe nachgeht. Das Ganze wird garniert mit einer Brise Vergangenheitsbewältigung und jeder Menge Situationskomik und Wortwitz, die Kenner der Serie so lieben. Zum Glück wird letzterer nicht von einer schlampigen Lokalisierung getrübt, denn die deutsche Übersetzung hat wirklich Hand und Fuß.
Die Bossfights machen einiges her - in der Kampfarena dürft ihr manche davon sogar mehrfach herausfordern.
Auch die Synchro, bei der sich zahlreiche u. a. aus Southpark bekannte Sprecher ordentlich ins Zeug legen, besitzt Vorbildcharakter. Die Sound-FX lassen es ebenfalls ordentlich krachen. Nur der Soundtrack plätschert die meiste Zeit vergleichsweise unauffällig aus den Surround-Boxen.
Extras und Komfort
Die Präsentation ist aber dennoch über jeden Zweifel erhaben. Selbst Spielfluss hemmende Ladezeiten sucht man vergebens. Lediglich beim Wechsel zu einem anderen Planeten, muss man eine Ladezeiten kaschierende und nicht abbrechbare Anflugsequenz über sich ergehen lassen. Andere Spielunterbrechungen gibt es keine. Allerdings hat man die Möglichkeit, beim Waffenwechsel über praktische Ringmenüs das Spielgeschehen vorübergehend zu pausieren, was bei mehreren Dutzend Waffen und Gadgets durchaus Sinn macht, aber auch in Echtzeit erledigt werden darf. Weiteren Komfort genießt ihr in Form einer praktischen Automap, einer zuschaltbaren Zielhilfe sowie einer Zoom-Ansicht, in der ihr eure Gegner besonders akkurat in ihre lukrativen Einzelteile zerlegen dürft. Neben zahlreichen Schuss-, kommen natürlich auch diverse Schlag- und Wurfwaffen zum Einsatz. Auch stationäre Geschütze dürfen von euch bemannt werden. Die Spielumgebungen lassen sich allerdings nur geringfügig zerstören. Gescriptete Einstürze und Detonationen sorgen aber trotzdem immer wieder für jede Menge Gedöns und packende Momente.
Und auch wenn das Action-Feuerwerk nach ca. zehn bis fünfzehn Stunden abgebrannt ist, gibt es zahlreiche Anreize, sich noch länger mit Ratchet und Crank zu beschäftigen. So gilt es z. B. Pläne zum Bau einer ultimativen Waffe zu finden, Stilpunkte zum Freischalten diverser Extras wie Artworks, Videos und Cheats zu sammeln oder goldene Schrauben zum Kauf alternativer Outfits und Erscheinungsformen ausfindig zu machen. Wer einen zweiten Anlauf wagt, freut sich sogar über einen höheren Schwierigkeitsgrad und andere kleine Extras. Eine Mehrspieler-Komponente sucht man dieses Mal jedoch vergeblich. Das ist eigentlich sehr schade, denn gerade diese hätte die Langzeitmotivation nochmals deutlich erhöhen und die aus den Vorgängern lieb gewonnenen Online-Gefechte an aktuelle Qualitäts- und Community-Standards anpassen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Tolle Grafik, tolle Figuren, kurzweilig, 20. Januar 2010
Kinder-Rezension
Spaßfaktor:
Schönes Spiel mit hervorragender Grafik. Meiner Tochter hat es sehr gefallen mal als Clank und das andere Mal als Rachet zu spielen. Die Story war gut und leicht verständlich. Für meinen erwachsenen Geschmack war manches Geviechs auf den einzelen Planeten teilweise ziemlich eklig (fand sogar meine Tochter auch).
Ansonsten sehr kurzweilige unterhaltung, das Spiel braucht teilweise ganz schön lange zum hochladen.
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das spiel ist ganz nett anzuschauen und macht am anfang auch spaß, ist jedoch für meinen geschmack etwas eintönig und ab und zu etwas zu viel auf das "suchen" ausgelegt.
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So, habe RuC gerade zuende gespielt und muss sagen, dafür dass ich überhaupt kein Fan von Jump´n Run Spielen bin, hat´s "galaktischen" Spaß gemacht. Hier meine Kurzbewertung:
Pros:
- herausvordernde, aber zu meisternde Kämpfe
- lustige Dialoge
- irres Arsenal an Waffen, Rüstungen und anderen verrückten Gadgets
- Waffen sind aufrüstbar
- abwechslungsreiches Gameplay
- witzige Gegner
- lange Spieldauer
- klasse Grafik, läuft superflüssig ohne großartiges Nachladen
- klasse Effekte, Explosionen etc.
- gute Musik
Cons:
- eher lineare Spielführung
- keine besonders originelle Story
- Offenes Ende
Alles in Allem ein Riesenspaß für viele Stunden. Der nächste Teil wird bald geordert. :-)
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Das Spiel ist wirklich ein guter Einstieg für sie PS3. Am besten zähle ich mal die positiven Dinge auf. Negative werden nicht viele.
+ Sehr gute (Comic)Grafik in knatschbunt. Alles ein bisschen kindlich, aber es muss ja nicht immer das Lager der Kriegsgefangenen sein. Angucken macht einfach Laune und man sieht was alles mit der PS3 geht. Wahrscheinlich geht sogar noch mehr, aber hier passt zunächst mal alles.
+ Musik und Effekte sind auch gut. Habe selber nicht alles ausgereizt, aber klang nur am Fernseher immmer gut.
+ Steuerung ist übersichtlich und abwechslungsreich, z.B. Steuerung per Sixaxxis (ganzen Controller bewegen). Wie so oft. Da sieht man mal die möglichkeiten.
+ Das Spiel an sich hat eine nette Story mit ein bisschen Spannung, etwas Humor und guter Führung des Spielers. Das Spiel vereint außerdem Elemente aus (einfachem) Shooter, Rollenspiel(Waffen und Zeug sammeln) und Junp and Run. Jeder absolute Fan eines Genres wird das nicht genug mögen, aber ich halte es für eine gute Kombination.
+ Der Preis des Spiels ist in der Platinum-Edition echt gut und lädt dazu ein mit diesem Spiel auf der PS3 anzufangen.
Hier noch ein wenig negativer Punkt:
- Teilweise finde ich die Aufteilung zwischen einfachen Stellen und schweren Stellen im Spiel nicht ganz ausgereift. Da hätte man mal etwas mehr drüber nachdenken können, aber vielleicht bin auch ich nur immer an den falschen Stellen hängen geblieben.
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Als großer Ratchet und Clank Fan habe ich mir natürlich direkt mit der PS3 und Uncharted diesen Teil zugelegt und bin noch heute hellauf begeistert.Die Story ist wie üblich nicht gerade spannend oder mit überraschenden Wendungen gespickt , dafür aber umso verrückter: Ratchet wetteifert mit dem gefährlichen Imperator Tachyon um ein Lombax-Geheimnis , welches dem Imperator zur Herrschaft über das Universum verhelfen kann. Also hüpft , rennt , schlägt und ballert man sich in bester RuC-manier über 18 Planeten , sammelt Bolts und Raritanium zum kaufen und aufrüsten neuer Waffen , welche wie üblich sehr abwechslungsreich gestaltet sind. Auch der Humor ist gewohnt überdreht.Der Schwierigkeitsgrad ist überwiegend fair, erst gegen ende wird es dann doch ziemlich schwer. Der Spielverlauf ist abwechslungsreich und wird nur selten eintönig.Die ganze Zeit über halten sich Action und JUMPnRUN die Waage.Stellenweise darf man auch als Clank spielen oder in einem Raumschiff gegen Weltraumpiraten kämpfen.Auf den Planeten gibt es meist nur eine Aufgabe (in den Vorgängern gab es ab und zu auch mehrere ziele in den levels), dafür gibt es diesmal kleinere Nebenaufgaben zum verdienen von Geld oder Geräten wie z.b das erforschen einer optionalen Fabrik oder das jagen von großen Kreaturen, um deren Seelen zu verkaufen. Das Spiel unterstützt zusätzlich die SIX-AXIS Funktion des PS3-Controllers in kleineren Mini-games wie Hacken von computern, die lenkung eines Lasers oder das steuern eines Tornados (eine der vielen waffen).
Die Spieldauer ist mit ca. 10 stunden nicht sonderlich lang , das aufwerten aller Waffen und das sammeln aller Geräte spornt allerdings zum mehrfachen Durchspielen an.
Fazit: Auch der fünfte Teil des kultigen Duos weiß mit grafisch perfekten Sequenzen , einem actionreichem sowie humorvollem Spielverlauf und den üblichen Gadgets zu unterhalten. Pflichtkauf für PS3-Zocker.
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