49 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eine echte Kaufempfehlung!
Die Kamera liegt gut in der Hand, hat eine ansprechende Ergonomie (natürlich subjektives Empfinden, man muss sie anfassen und ausprobieren). Alle Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet. Das Display ist mit seinen 7,6cm völlig ausreichend und zeigt alle wichtigen Informationen. Das Menü ist übersichtlich gestaltet und keineswegs kompliziert. Den vielen Aussagen, das...
76 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sehr gute Kamera, aber Fokusprobleme
Leider hat die 450d mit keinem meiner vorhandenen Objektive (Sigma 18-125mm, Sigma 50mm/2,8, Sigma 70-200mm/2,8, bisher problemlos genutzt mit EOS 10d) richtig fokussiert. Der Autofokus stellte immer ca. 5-10 cm zu weit vorne scharf, sodass er de facto nicht zu benutzen war.
Habe mir von einem Kollegen einmal das Canon-Kitobjektiv zum Vergleich ausgeliehen,...
kann nur sagen eine super kamera, nicht zu schwer,handlich,super bilder!
kann ich nur weiterempfehlen! gekauft bei amazon und wie immer zufrieden!
gruss dieter
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Im August 2009 kaufte ich bei Amazon diese Camera (Canon EOS450D ).
Nach etwa zwei Monaten überprüfung und kennenlernen des Gerätes bin ich mit der Qualität sehr zufrieden.
Die Schärfe hätte ich noch besser erwartet daher nur 4 sternen. Die Handhabung ist sehr gut und relativ einfach zu
bedienen. Man sollte evenuell auf das original Objektiv verzichten und statttdessen ein Zoom objektiv dazu kaufen,
das man nicht jedesmal das Objektiv wechseln muß.
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Diese Kamera hat(te) alles, was ein ambitionierter Amateur braucht. Diese Aussage ist natürlich im Zeitablauf schnell überholt. Alltagstauglich mit schönen Extras.
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sie liegt sehr gut in der hand, macht insgesamt einen soliden eindruck
was enttäuscht ist der autofokus
bei portrait-aufnahmen sollte dieser einfach sein - es ist aber eine ebene ca. 10 cm vor dem objekt scharf
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Ich habe mir die EOS 450D mit 2 Kit-Objektiven zugelegt (18-55mm und 55-250mm) und damit eigentlich eine gute Grundausstattung.
Zunächst mal zur Kamera:
Es würde den Rahmen sprengen, hier alles aufzuführen, denn insgesamt ist die 450D schon ein echtes Wunderwerk. Deshalb beschränke ich mich auf Punkte, die mir besonders aufgefallen sind.
Da ist zunächst der Bildsensor. Dieser ist im APS-C-Format, also etwas kleiner als Kleinbild. Das hat im Wesentlichen folgende Effekte:
Ein kleinerer Sensor nimmt nicht so viel Licht auf wie ein größerer, weshalb es bei gleicher Auflösung theoretisch zu etwas stärkerem Rauschen kommt als bei einem Vollformatsensor. Allerdings hat ein APS-C-Sensor immer noch eine Größe von 22,2x14,8mm (zum Vergleich Kleinbild bzw. Vollformatsensoren: 36x24mm). Das ist also kleiner (sogar noch etwas kleiner als die Sensoren in Nikon-Kameras) aber, wenn man ehrlich ist, gerade im Vergleich zu Bildsensoren üblicher Kompaktkameras und sogar zu denen von Olympus-SLRs immer noch ganz schön groß. Der Vorteil der im Vergleich zum Vollformat geringeren Größe ist zunächst mal ganz klar der Preis. Man schaue hier nur beispielhaft auf Canons EOS 1D oder 5D Modelle.
Der Grund, warum ich so lange auf dem Sensor herumreite, ist, dass dieser letztlich für mich kaufentscheidend war. Der Four-Thirds-Sensor von Olympus (17,3x13,0mm) sorgt meinen Recherchen zufolge für ein doch sichtbar stärkeres Rauschen. Da ich mir eine Vollformatkamera nicht leisten kann (und bezweifle, dass sie für meine Zwecke wirklich notwendig ist), empfinde ich die Sensoren von Canon und Nikon als besten Kompromiss aus Bezahlbarkeit und wirklich herausragender Abbildungsqualität.
Und damit wären wir auch schon beim Fazit zum Bildsensor: Wie bereits erwähnt ist APS-C ein schon recht großes Format und damit in der Lage wirklich hervorragende Bilder einzufangen. Außerdem macht der technische Fortschritt auch vor Bildsensoren nicht Halt, sodass die Lichtempfindlichkeit heutiger APS-C-Sensoren (so alt ist die 450D noch gar nicht) doch deutlich höher ist als die bedeutend älterer Modelle.
Dass der Sensor etwas kleiner ist, hat neben der etwas kompakteren Bauweise der Kamera noch einen weiteren deutlichen Effekt: die Brennweite des aufgesetzten Objektivs verlängert sich um den Faktor 1,6. Voll ausgefahren werden aus den 250mm des zweiten Kit-Objektivs also 400mm. Dazu kann man stehen wie man will, ich mag Tele (sonst hätte ich dieses Kit kaum bestellt), also find ich's gut.
Genug zum Bildsensor. Des Weiteren war es mir wichtig, wirklich alles manuell einstellen zu können, bevor ich auf den Auslöser drücke. Den Spaß am Fotografieren habe ich mit einer 30 Jahre alten Praktica entdeckt. Das Stück kam komplett ohne Batterien aus. Also auch kein Autofokus, keine Blenden- und Belichtungszeitautomatik. Nicht mal ein integrierter Belichtungsmesser oder ein Blitz. Man mag es umständlich nennen, auf gewisse Automatiken zu verzichten, aber ganz genau so macht mir das Fotografieren Spaß. Und genau deshalb brauchte ich nach dem plötzlichen Tod der Praktica eine neue SLR. Um es kurz zu machen: Mit der 450D kann ich zunächst mal genau so fotografieren. Und es macht wieder Spaß (kein Vergleich zu Kompakten). 'Zunächst mal' deshalb, weil es doch einige Unterschiede gibt:
- Ein Weißabgleich war mit der Praktica nicht möglich. Der automatische der EOS ist bei natürlichem Licht meist sehr zuverlässig, der manuelle ist kinderleicht zu händeln und hilft wann immer sich der automatische vergreift oder die Presets nicht passen (z.B. bei Kunstlicht).
- Der integrierte Belichtungsmesser macht das Fotografieren schon komfortabler als der seperate von damals. Man kann ja auch viel genauer damit zielen (durch's Okular und nicht frei Hand)
- Man sieht Bilder sofort und nicht erst Tage / Wochen später und kann es gleich nochmal versuchen, wenn das Bild nichts geworden ist.
Für mit Digicams groß gewordene mag das alles banal klingen, aber ich möchte eben weitgehend so fotografieren wie mit der rein mechanischen Praktica auf Film, weiß gewisse Vorzüge der Digicams aber durchaus zu schätzen. Genau das geht mit der EOS 450D. Für mich wird damit ein Traum endlich war.
Auf die ganzen tollen Spielereien wie LiveView auf dem LCD, Bildstile und sonstige Automatikprogramme will ich nicht weiter eingehen. Wer sich eine Kamera nach solchen Punkten aussucht, sollte sich ernsthaft fragen, ob er das viele Geld für eine Spiegelreflex wirklich ausgeben will oder ob es nicht doch eine gute Kompakte zum halben Preis tut. Auch in diesem Bereich hat sich in den letzten Jahren erstaunliches getan.
Viel wichtiger ist bei einer Kamera ja auch, was am Ende bei rauskommt: die Bildqualität. Da ich fast alles manuell einstelle, bleibt es nicht aus, dass gerade unter den ersten Aufnahmen manchmal Ausschuss dabei ist. Immerhin bin ich dann selbst schuld daran und kann entsprechende Einstellungen ändern. Letztlich kommen dann immer auch sehr gelungene Bilder bei raus und die hab ich dann eben selbst gemacht und nicht die Automatik der Kamera. Durch die gelungene Menüführung und die überwiegend sehr ergonomische Anordnung der Tasten und Rädchen sind die entsprechenden Einstellungen auch blitzschnell getätigt, sodass man (wenn man ein bisschen mit der Kamera vertraut ist) auch Schnappschüsse machen kann. Details wie einen falschen Weißabgleich kann man mit der ordentlichen Software, die Canon beilegt, auch noch nachträglich korrigieren. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man im RAW-Format fotografiert. Aber wer kauft sich schon eine Spiegelreflex, um seine Bilder schon auf der Kamera nur als JPEG zu haben?
Als ich eingangs über den Bildsensor schrieb, erwähnte ich den Zusammenhang zwischen Sensorgröße und Rauschverhalten. Hier kann ganz klar Entwarnung gegeben werden: Bis ISO 400 sollte bei Außenaufnahmen am Tag nichts rauschen. Ab ISO 800 wird es je nach Lichtverhältnissen mehr oder weniger stark sichtbar. Bei ISO 1600 ist insbesondere bei Kunstlich deutliches Rauschen sichtbar, für Abzüge bis ca. A5 sind die Bilder aber mindestens zu gebrauchen. Vielleicht sogar noch für größere. Bei Naturlicht ist das Rauschen aber selbst bei ISO 1600 noch vertretbar, wenn es auch etwas von den Farben und der Helligkeit der Flächen auf dem Foto abhängt.
Gut gefällt mir auch der Akku: der ist einfach nicht totzukriegen. Wenn man mit der Kamera in die Wüste fährt, wird einem eher das Wasser ausgehen als der Kamera der Saft. Ich glaube, die wenigsten 450D-Besitzer werden einen Zweitakku zwingend brauchen.
Vielleicht noch ein paar Sätze zur Verarbeitung: Das Gehäuse ist zwar "nur" aus Kunststoff, aber es wirkt alles sehr stabil, sehr fest, griffig, passig. Kunststoff muss nichts Schlechtes sein. Man kauft eine Kamera nicht, um damit Fußball zu spielen. Wenn man sie dem Zweck angemessen behandelt, sollte eine Kamera mit Kunststoffgehäuse genauso gut halten wie eine mit Metallgehäuse. Es gibt heutzutage ohnehin so gute Kunststoffe, dass die Frage nach Metall oder Kunststoff eher eine ästhetische ist. Ich denke, die EOS 450D ist ein Beweis von vielen dafür.
Mein Fazit zur Kamera lautet also: in dieser Preisklasse wird man bei anderen Herstellern vielleicht vergleichbares aber kaum etwas besseres finden.
Da ich ein Kit mit 2 Objektiven gekauft habe, möchte ich auch noch auf diese zu sprechen kommen.
Da Bildkreis, Lichtstärke, Autofokus und Bildstabilisator der Objektive vergleichbar sind, sich also nur die Brennweiten unterscheiden, werde ich beide zusammengefasst beurteilen.
Meiner bisherigen Erfahrung nach sind sie für Außenaufnahmen bei Tag und Langzeitbelichtungen bei Nacht gleichermaßen sehr gut geeignet. Die Darstellungsqualität entspricht ziemlich genau dem, was ich für meine Zwecke gern hätte. Warum schränke ich das auf Außenaufnahmen ein? Mit maximalen Blendenöffnungen von F3,5 (Normalobjektiv) bzw. F4,0 (Tele) ist die Lichtstärke in Ordnung aber eben auch nix Dickes. Bei gutem Licht kann man daher bei ISO 200 bis 400 auch bewegte Objekte gut fotografieren.
Für sehr schnelle Bewegungen muss man höhere ISO-Werte nehmen, damit man bei dafür notwendigen kürzeren Belichtungszeiten auch noch ausreichend belichtete Fotos bekommt.
In Innenräumen bekommt man daher schnell Probleme: Selbst in (von draußen) gut ausgeleuchteten Räumen muss man bei ISO 1600 auf Belichtungszeiten zwischen 1/100 und 1/25 (!!!) Sekunde hochgehen, um brauchbare Bilder zu bekommen. Das reicht bestenfalls für Stillleben.
Immerhin trumpft hier der Bildstabilisator auf: mit einer ruhigen Hand kann man selbst bei 1/20 Sekunde Belichtungszeit noch völlig unverwackelte Fotos machen. Das hat mich umgehauen. Vor Begeisterung, versteht sich.
Für Fotos von schnellen Indoorsportarten sollte man sich dennoch ein lichtstärkeres Objektiv zulegen. Mit denen aus dem Kit wird man in solchen Situationen definitiv nicht glücklich.
Den Autofokus benutze ich kaum. Ich habe ihn ein paar mal ausprobiert, aber genauer als ich per Hand ist er eigentlich nicht. Schneller vielleicht. Ich habe keine Erfahrung mit USM-AF-Objektiven, sondern höchstens mit Zwangs-AF von Kompakten. Im Vergleich zu diesen ist der AF deutlich schneller. Egal, ich bleibe beim manuellen Fokus. Der schont den Akku und Spiegelungen im Glas oder Zäune irritieren mich weniger als den Autofokus.
Bleibt nur noch die Verarbeitung der Objektive. Diese ist mit der der Kamera vergleichbar: überwiegend Kunststoff aber sehr stabil, sehr wertig. Ich denke auch hier wird man bei zweckmäßigem Gebrauch sehr lange Freude mit den Objektiven haben.
Da die Bajonette der Objektive nur aus Kunsstoff sind, das der Kamera aber aus Metall, mache ich mir zwar schon meine Gedanken zur Haltbarkeit, da aber alles gut passt und die Objektive ohne jegliche Kraft zu (de)montieren sind, will ich mal nicht den Teufel an die Wand malen. Ich hoffe einfach, dass alles hält.
Fazit zu den Objektiven: Die Zusammenstellung ist mit Blick auf die Brennweiten sehr gelungen und deckt die häufigsten Einsatzgebiete ab. Einsteigern sei dieses Kit also dringend empfohlen. Für speziellere Einsätze kommt man aber nicht umhin auch speziellere Objektive zu kaufen. Um herauszufinden, welche das sind, sind die Kitobjektive gut zu gebrauchen. Aber auch sonst setzt man die 2 Allrounder immer wieder auf.
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Ich bin von der kompakten Canon P60 auf die EOS 450D umgestiegen und voll begeistert.
Da die EOS die gleichen Vollprogramme wie die kleine Canon hat,
kann man nach wie vor einfach die Kamera zücken, am Programmrad drehen
und fotografieren. Schon dann erhält man Fotos in einer Qualität, die
einige Größenordnungen über der Kompaktklasse liegt: Ich habe einige
mir bekannte und mit der P60 aufgenommen Motive noch mal mit der EOS
fotografiert und was plötzlich an Tiefe und Lebendigkeit machbar wird
hat mich schlichtweg umgehauen :-) Die höhere Qualität der Optik
und der gut arbeitende Verwackelschutz machens möglich.
Netter Nebeneffekt am Rande: Da man systembedingt mit dem Sucher zielt
und daher das Display nicht mehr braucht, hält der Akku ewig - nach
400 Fotos steht bei mir die Anzeige immer noch auf voll.
Nach ein paar Tagen beginnt man mit den manuellen Einstellungen
zu experimentieren um die Spiegelreflex stückweise kennenzulernen und
die Fotos zu optimieren. Schön, daß man gemachte Einstellungen als
Voreinstellungen abspeichern kann - so kann man sich schnell seine
eigenen Programme für Standardsituationen zurechtlegen.
Auf diese Weise kann man auch die hier oft geäußerten Kritikpunkte
wegkonfigurieren: Da die Kamera manchmal etwas überbelichtet, empfiehlt
es sich die Belichtung ein oder zwei Markierungen herabzusetzen.
Auch den ungeliebten Mehrfachautofokus kann man durch Umstellen
auf einen zentralen Fokuspunkt loswerden und hat so in 99%
der Fälle bereits gute Bilder. Und wenn alle Stricke reißen, schaltet
man halt am Objektiv auf manuellen Fokus und stellt selbst scharf -
auch das geht nach ein paar Tagen wie von selbst von der Hand.
Ich würde die Kamera auf jeden Fall wieder kaufen und gebe aufgrund
der "Abwärtskompatibilität" eine dicke Extraempfehlung für alle Besitzer
der kleineren Canons.
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Klasse Kamera, Die Aufnahmen, im Automodus, sind bei Strahlendem Sonnenschein zu hell.Ich benutze die Kamera überwiegend mit Leicaobjektiven und habe herrvoragende Ergebnisse. Das mitgelieferte 18/55 Objektiv eignet sich sehr gut,mit Hilfe eines Umkehradapters, für Macroaufnahmen.Die EOS450D erfüllt alle meine Erwartungen.
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Nach langem Suchen habe ich mich für die Canon EOS 450D entschieden. Dies ist meine erste Spiegelreflexkamera.
Ich habe meine Entscheidung nicht bereut. Die Kamera ist top verarbeitet und liegt 1A in der Hand. Zudem kommt man auch als Einsteiger sofort mit der Kamera zurecht.
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... für die Canon EOS 450D!!! Warum? Ich geh eben mit der Masse mit und kann nur
bestätigen wie genial und einfach diese Kamera ist. Besitze sie jetzt fast einem
Monat und hab keine großen Beanstandungen.
Deshalb muss ich hier auch nicht ausführlich werden, da schon vor mir etliche
Kundenrezessionen bestätigt haben, das die Canon Prädikat sehr gut tragen darf.
Ein immer mehr sehr beliebtes Modell. Was auch verständlich ist!
Für mich persönlich nur schade das mir gleich zu Anfang das Geld für ein weiteres
Objektiv fehlt. Mit dem Standard-Objektiv 18-55 mm komme ich im Moment nicht so weit.
Aber ansonsten Tip-Top der Funktionen - Probezeit bestanden *g*
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