23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ich hatte einen Burnout
Nach meinem ersten Burnout Weekend, und das waren knappe 20Std. effektive Spielzeit - inkl. fast beendeter Elite Lizenz, hier meine Meinung:
Zuerst zum Singleplayer: Ihr habt von Anfang an keine Einschränkungen was die Karte angeht,man kann sofort fahren wo man will! An jeder Ampel wartet eine Challenge auf euch, je mehr Callanges ihr absolviert desto höher...
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Singelplayer gut, Splitscreen nicht vorhanden!!!
Hab mir das Spiel gekauft und dann auch gleich angefangen zu spielen. Was mich zu Beginn bereits ein wenig störte war das ewige Anmelden bei EA. Dann im Singleplayer alles wunderbar, hat auch Spaß gemacht. Grafik super, Ton auch.
Als dann am nächten Tag ein paar Freunde vorbeikamen um das Game zu zocken, mussten wir feststellen, dass im Spiel kein Splitscreen-Modus...
Positiv festzuhalten ist:
-Es gibt (in Paradise City) 120 Rennen (Offline), die an jeder Ampel zu beginnen sind.
-Insgesamt gibt es 75 Autos, die freizuspielen sind (dazu kann man sich noch Autos kaufen [im Playstation-Store])
-Die absolut krasse Geschwindigkeit erlebt man ohne Ruckler und in Hammergrafik!
-Die Schäden, von Hammer-Crashs hervorgerufen, sind ziemlich eindrucksvoll.
-Die ganze Stadt Paradise City (und mittlerweile auch Big Island) ist völlig offen zu befahren und absolut riesig!
-Der Online Modus ist leicht und nahtlos von Offline zu Online zu aktivieren (einfach die rechts-Taste drücken), unterstützt bis zu 8 Spieler und es gibt weit über 300 Online-Herausforderungen!
-Ein Soundtrack aus drei Jahrzehnten bringt ordentlich abwechslung.
-Es gibt viele Nebenaufgaben.
-Die Live Vision Cam und die Eye Toy Cam werden allesamt unterstützt.
Negativ festzuhalten ist:
-Der Wagenwechsel ist dadurch, dass man immer zu einem Schrottplatz fahren muss, kompliziert. Andererseits ist dies ein wenig realer als einfach mal einen Wagen "herzuzaubern".
-"DJ Atomica" ist oft ziemlich nervend!
-Während eines Offline-Rennens ist kein Neustart möglich. Dies wiederum ist eigentlich auch gut, da es sonst zu einfach wäre, die Rennen zu gewinnen.
-Es gibt einen Offline Mehrspielermodus, ohne das Party-Pack für ca. 10¤ im PS-Store zu kaufen!
Es wurde denke ich mal schon alles gesagt, das Spiel macht ansich spaß, was aber derbe nervt sind die dummen Sprüche von DJ Atomika. Die sind absolut nicht hilfreich und provozieren einen nach einem verlorenen Rennen.
Was genauso nervt ist die Tatsache, dass man sich so oft bei Rennen verfährt. Du bist kurz vor dem Ziel, bist an der Spitze und auf einmal kommt wieder ein unübersichtlicher Punkt auf der Karte und schon ist man letzter. Oder man fährt eine Abkürzung, hat einen Crash und wird ganz wo anders wieder aufgestellt und fährt in die falsche Richtung. Das ist so nervig, dass ich das Spiel ab heute erstmal wieder ein bisschen verbannt habe.
Die Spiele an sich sind cool, doch ein klein wenig mehr Realismus und Fairness der Gegner würde ich mir wünschen, z.B. beim "Marked Man" wo alle Mitfahrer versuchen mich crashen zu lassen. Dreht man plötzlich die Richtung oder fährt in eine Straße rein und die Mitfahrer fahren eigentlich geradeaus, sitzen sie dir auf einmal wie von Zauberhand wieder im Nacken und rammen, kommen sogar von vorne (?!). Das nervt auch dermaßen. Genauso wie die Tatsache, dass dein eigener Wagen nach 3 Takedowns schrott ist, während die Computergegner so oft crashen dürfen wie sie wollen. Eigentlich spiele ich das Spiel nurnoch, weil ich unbedingt alle Wagen haben will, die Rennen sind mit der Zeit mehr als eintönig. Damit meine ich nur die Rennen, nicht die anderen Events wie "Marked Man", "Stuntrennen" oder "Burning Route"
Leider ist es so, dass die ganzen Fehler mir den kompletten Spielspaß versauen, dabei hätte das Spiel so schön werden können.
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Burnout ist ja nicht erst seit gestern für pure action bekannt, aber dieser Teil ist mein persönlicher Favorit. Es macht unheimlich Spaß einfach nur die Sau raus zu lassen und mit über 200 kmh durch die Innenstadt zu brettern. Man muß dazu sagen dass das Fahrverhalten der Buliden nicht unbedingt realistisch ist (150 kmh Drift?) aber darum geht es in diesem Spiel ja auch nicht. Die Crash`s sind einfach nur super in Szene gesetzt und durch die spektakuläre Kameraführung hat das ganze was von Action Filmsequenzen :)
Fazit: Jeder der auf knallharte Action steht und gerne mal was demoliert ist mit diesem Spiel bestens beraten.
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Das Spiel ist ein muss für jeden Burnout fan! Man wird keinesfalls enttäuscht. Grafik, Musik und Umfang des Spiels einfach top. WICHTIG: Die Steuerung lässt sich nicht verändern, also Beschleunigung nicht wie üblich mit X sondern mit R2. Viel Spass!
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Hab mir das Spiel gekauft und dann auch gleich angefangen zu spielen. Was mich zu Beginn bereits ein wenig störte war das ewige Anmelden bei EA. Dann im Singleplayer alles wunderbar, hat auch Spaß gemacht. Grafik super, Ton auch.
Als dann am nächten Tag ein paar Freunde vorbeikamen um das Game zu zocken, mussten wir feststellen, dass im Spiel kein Splitscreen-Modus enthalten ist. Den müsse man sich extra downloaden für 9.95¤. Als Käufer eines damals noch knapp 40¤ teuren Spiels war ich nicht bereit diesen Dienst zu Nutzen. Ein Splitscreenmodus ist in einem Rennspiel Pflicht, da das in vielen Fällen der Grund ist, ein solches Spiel zu kaufen.Deswegen kann ich leider trotz guter Grafik, gutem Ton und gelungenem Singleplayer bzw Onlinemodus nur 2 Sterne geben.
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Insgesamt ein super Rennspiel. Schon zu Beginn macht es richtig Fun durch die Stadt und die Berge zu düsen und Unfug zu machen.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich die Zeit in Burnout Paradise zu vertreiben. Neben normalen Rennen kann man Werbetafel durchbrechen, neue Abkürzungen finden und vieles mehr.
Durch die ständigen Updates - kostenpflichtig hin oder her - geht der Spielspaß nie verloren. Vorallem die kostenfreien Bikes mitsammt neuen Rennen animieren, weiterzuspielen.
Insgesamt ein würdiger Nachfolger, der seinem Namen mehr als gerecht wird.
Volle 5 Sterne :).
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Einen Punkt für die bessere Grafik im Vergleich zum Vorgänger, sonst ist wirklich Alles schlechter! Die Autos (Keine bekannten Marken und Modelle vertreten. Was soll ein Krieger Mobil sein? Wo sind die coolen Fahrzeuge z. B. der Müllwagen, der UPS Truck usw.?), Das Spiel (Keinen Crash Modus, ist das euer Ernst?), die Zusatzangebote (Kauf dieses scheiß Spiel und bezahl für die echt schlechten Addons extra!). Totale Frechheit! Wer ein gutes Rennspiel sucht kauft sich NICHT Burnout. Ich liebte die Vorgänger, dieses Produkt ist eine Beleidigung für die PS3.
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Burnout Paradise ist eine konsequente Fortführung des Genres in HD.
Die Grafik ist gut und das Spiel bietet eine hohe Langzeitmotivation, speziell durch den Online-Modus.
Doch auch der Single-Player Modus weiß zu Überzeugen.
Zwar ist nach ein wenig Übung eigentlich kein Rennmodus eine Schwierigkeit, doch sind die Stuntrennen bis ganz zum Ende (zumindest für mich) immer eine Herausforderung gewesen.
Besonders löblich ist, dass Criterion die user lange mit kostenlosen patches und updates belohnt hat.
Wer schnelle Autos und brutale Rennaction mag, der kommt an Paradise nicht drum rum.
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Meiner Meinung nach ist dieses Spiel nicht ohne Grund auf den Namen gestoßen, den es ehrenwürdig tragen darf. "Paradise City" heisst die fiktive Stadt, in der Ihr Eure Schlitten rasen lässt - ganz wie Ihr wollt.
Ja, richtig gehört: Rasen, wie Ihr es wollt, wo Ihr es wollt, wann Ihr es wollt!
Zum Anfang des Spiels steht Euch die ganze Stadt zur freien Verfügung. Besichtigung und Erkundungen sind erlaubt und wünschenswert, denn wer später mit den anderen mithalten will, muss vertraut mit der Stadt sein.
Euer Startkapital ist dagegen bis auf das Minimum begrenzt. Zur Verfügung steht ein einziger Wagen, der - angesichts der Bekenntnis zu Burnout-Autos - lediglich seinen Hauptjob tut: Es fährt auf vier Rädern. Natürlich ist der Wagen immer noch konkurrenzfähig, um die bevorstehenden Aufgaben zu meistern. Um Aufgaben entgegen zu nehmen müsst Ihr an Ampeln vorbei, von denen es in "Paradise City" insgesamt 120 gibt, die zusätzlich auch noch gefunden werden müssen. Zum Start reichen jedoch wenige 10 Stück, um Euch zu steigern und einen besseren Rang zu erwerben (dies geschieht durch eine Rang-Ordnung der Führerscheine, angefangen mit Class D, Class C, [...] bis hin zur Burnout Elite).
Zugegeben, es ist nicht ganz einfach, alle Ampel ausfindig zu machen, aber das Fahren macht Spaß, und die damit verbundene Erkundung wird also zum Kinderspiel. Während Ihr also auf der Suche nach neuen Events seid, könnt Ihr auch - meist ungewiss - andere Aufgaben wie Straßenrekorde erzielen, Privat-Geländer-Zäune umhauen, Super-Sprünge absolvieren oder durch Werbetafeln rasen - für einen glatten 100 % Spielfortschritt ist die Erfüllung dieser Aufgaben Pflicht.
Die Events, die zu jeweiligen Ampeln gehören, unterschieden sich durch fünf Aufgabengebiete:
- Rennen (der klassische Wettkampf; nur der erste Platz gewinnt)
- Road Rage (das altbewährte "Takedown": Autos von der Straße "drängen")
- Marked Man (Ziel muss vor Verschrottung des Wagens durch die Konkurrenz erreicht werden)
- Punkterennen (durch Stunts und Drifts muss die vorgegebene Punktzahl innerhalb der begrenzten Zeit erreicht werden)
- Zeitrennen (jeweils mit verschiedenen Autos, um ein besseres Modell des Wagens zu bekommen)
Euch steht es frei, was Ihr in Paradise City macht: Ihr könnt herum fahren oder nach und nach die Aufgaben erledigen, es besteht kein Zwang und kein Druck!
Nun, hört sich wahrscheinlich ziemlich interessant an, was ich auch sehr gerne bestätigen kann, doch wie hat ein solches Spiel optisch auszusehen?
Die Grafik ist nicht die Beste und auch leider nicht in 1080i-Auflösung (FULL-HD), sondern 720i. Für mich allerdings kein Weltuntergang, denn Spielspaß hatte ich auch damals mit der 8-Bit Nintendo-Konsole. Die Umgebung ist jedoch weitgehend gut erkennbar und auch beim nahen Betrachten fallen einem vielleicht die eine oder andere kantige Stelle auf, insgesamt aber hat man sich ins Zeug gelegt und die Umgebungen dennoch gut modelliert. In ganz "Paradise City" befindet sich allerdings kein einziger Mensch, welches zwar ungewohnt, aber dennoch bei solchen Fahrverhalten äußert verständlich ist; demnach gibt es also auch keinen Fahrer, der Euer Vehikel steuert. Die Schadensmodelle der Autos sind gut umgesetzt und kommen (teilweise) sehr realistisch rüber und sind des Öfteren auch sehr ansehnlich. Insgesamt gibt es also bei der Grafik nichts auszusetzen. Im Gegenzug darauf könnte die Musik nicht jedermanns Geschmack treffen, aber individuelle, geschmackssächliche Bedürfnisse können nicht jedem Zocker erfüllt werden. Für mich aber lange kein Grund, an meiner Bewertung zu schrauben.
Umso besser ist aber dafür die Steuerung. Wie gewohnt bei PS3-Spielen wird mit R2, nicht mit X Gas gegeben. Der X-Knopf ist für den Einsatz von Boost verantwortlich, die bei diesem Spiel (wagenabhängig) unverzichtbar ist und ein Teil der "Burnout"-Reihe ist. Autos lassen sich auch mit Boost sehr gut steuern, sofern man sich ein wenig eingeübt hat. Ist dies der Fall, so macht das Fahren durch die Menge noch mehr Spaß und das Erringen neuer, verbesserter Wagen steigert umso mehr die Motivation, möglichst viel daran zu spielen.
Kurz gefasst: Wie nun richtig erkannt darf man hier kein realistisches Rennspiel erwarten. Hier geht es in erster Linie darum, dass man Spaß an dem Spiel hat, viel Action zu Auge bekommt und mal wirklich das tun kann, was man im realen Leben nie tun würde: Einfach mal die Sau beim Autofahren rauslassen!
Für jeden Fan der Serie unerlässlich; Neulinge brauchen jedoch keine Vorkenntnisee, um dieses Spiel spielen zu können. Für Jeden geeignet!
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