33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Besser geht's nicht
Habe die True Image 10 Version bis vor kurzem eingesetzt. Ich habe verschiedene Systeme mit "solo IDE", Raid0 IDE und SATA Platten probiert, alles wurde immer sauber erkannt. Schon die 10er hat von allem gebootet, von dem sich irgendwie starten lässt (CD,DVD, USB Stick,XD-SD-SM Karte, MO-Laufwerk etc.). Hab mir die 11er gleich nach Erscheinen zugelegt. Hab entsetzt...
29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Im Ernstfall FAST unbrauchbar!
Der Plan war einfach: Mittels Acronis True Image 11 Image die Windows-Installation sichern, die Festplatte austauschen und das Image per DOS-Programm wieder zurückspielen.
Sollte auch in der 11. Version kein Problem sein.
FALSCH!
Nach dem Austauschen der Festplatte bootete ich das "Notfall-Medium". Das Sicherungs-Image lag auf einer externen...
Dateien sichern? Morgen vielleicht! Nicht wenige Computernutzer gehen nach dem Motto vor, "es wird schon nichts passieren" - bis zum nächsten Crash, Absturz oder einem der wundervollen blauen Bildschirme, mit denen uns Microsoft so gerne in die Verzweiflung stürzt. Selbst ein Image ist heutzutage kein Problem, nur wer macht sich die Mühe, eine der Softwarelösungen zu erwerben, wenn noch nicht mal die Zeit für eine einfache Datensicherung da ist?
Auch Windows selber hat diverse Werkzeuge an Bord, die es einfach machen, Daten, Dateien, oder ganze Festplatten zu sichern. Auch das System kann man - zumindest theoretisch - auf einen früheren Stand zurücksetzen.
Doch wer sicher sein will, dass seine Daten nicht verschwinden, sein System wirklich wieder auf den vergangenen, perfekten Zustand zurückführbar ist und ein Abbild der Festplatte vorliegt, sollte zu einem der vielen kommerziellen Produkte greifen, die es auf dem Markt gibt.
Eines dieser sehr einfachen Backup-Programme ist "Acronis". In der neuesten Version mit der Nummer 11 ist es frisch zu haben und wuchert mit neuen Features, die sich ebenso fantastisch wie sinnvoll anhören.
Nach der sehr schnellen Installation des Programms öffnet sich ein kleines, unspektakulär aussehendes Fenster, von dem aus man sein Vorhaben beginnen kann.
Erster und wichtigster Menupunkt ist "Backup und Wiederherstellung". Hier kann man seine Festplatte, Teile davon, nur das System oder - wenn eine Sicherung bereits vorhanden ist - inkrementell oder differenziell sichern oder wiederherstellen. Soweit so einfach. Die Bedienung erschließt sich auf Anhieb, die Sicherung geht recht schnell vonstatten und man kann sogar während der Sicherung, die ein perfektes Snapshot des gewählten Bereichs anfertigt, weiterarbeiten.
Zweiter Menupunkt ist "Try & Decide". Hier kann man sein System für schwierige oder gefährliche Arbeiten absichern. Wählt man eine der Optionen, kann man Software aufspielen, im Internet auf die Jagd gehen oder andere, mit irgendwelchen Risiken behaftete Aufgaben wahrnehmen und jederzeit auf den Stand zurückkehren, den man markiert hat. Acronis erstellt quasi eine Testumgebung, die rückführbar ist - aber auch übernommen werden kann, wenn sich keine Probleme einstellen.
Dritter Menupunkt sind die "Festplattendienstprogramme". Hier kann man Festplatten klonen, hinzufügen oder eine sichere Löschung von Dateien und Verzeichnissen vornehmen. Hier kann der Fachmann zwischen einigen Verfahren wählen, die eine garantierte Löschung erreichen. SO kann man zum Beispiel den amerikanischen Standard "Dod 5220.22-M" oder "NAVSO P-5239-26 (RLL)", den deutschen Standard "VSITR" oder sogar den extrem langsamen, aber höchst sicheren "P. Gutmann Algorithmus" wählen und seine Spuren absolut nachhaltig vernichten.
Als viertes gibt es noch den Punkt "Verwaltungsinstrumente". Hier kann man Backup-Speicher und Archive, Tasks und die "Acronis Security Zone" - das ist der Bereich, den man einrichten kann, wenn man eine Systemsicherung auf der selben Festplatte wie das System selbst sichern will - verwalten. Auch kann man hier ein bootfähiges Notfallmedium erstellen. Wobei man über die Taste F11 auch beim normalen Booten Acronis und die mögliche Wiederherstellung erreichen kann.
Weitere Funktionen, die sich nicht direkt aus den Menupunkten erschließen, sind es Wert, erwähnt zu werden. Vor allem die Funktion ist zu erwähnen, die es erlaubt, alle Sicherungen nach bestimmten Dateien zu durchsuchen. Obwohl verschlüsselt und auf etwas 80% der normalen Größe verkleinert (zumindest im Testfall) kann man hier wie in einem normalen Verzeichnis suchen und im Bedarfsfall wiederherstellen - ein nicht zu verachtendes Feature.
Auch die Sicherung und gezielte Wiederherstellung von Programmeinstellungen ist ein sehr wichtiges Detail, das der Nutzer nicht selten anwenden wird.
Abgesehen vom Preis, der für eine Backup-Software nicht grade niedrig zu nennen ist, kann man Acronis bescheinigen, einfach perfekt zu sein. Eine so schnelle Sicherung und so viele Möglichkeiten der individuellen Nutzung gibt es auf dem Markt so nicht zu haben.
Wer dieses Programm erwirbt, kann wirklich und ohne den geringsten Zeitverlust absolut sicher sein, dass ihm keine Daten verloren gehen und er jederzeit sein System wiederherstellen kann. Und ganz nebenbei kann man sich auch noch nahezu einhundertprozentig vor Ausspähung schützen, indem man seine Festplatte wirklich von etwaigen sensiblen Spuren der eigenen Nutzung befreit.
Und ob "Windows XP" oder irgendeine der vielen "Windows Vista"-Varianten, "Acronis True Image 11 Home" funktioniert reibungslos.
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Hallo,
eigentlich ist die Funktionsvielfallt wie auch die Bedienung von Acronis True Image wirklich gut. Ich brauche es eigentlich fast ausschliesslich, um meine aktive Festplatte für den Notfall zu spiegeln. Tritt der Notfall (sprich Festplattenproblem) ein, dann tausche ich die Festplatte einfach gegen die Spiegel-Festplatte auf und schon habe ich wieder ein lauffähiges System.
So zumindest wäre die Theorie! In der Praxis habe ich nucn schon mehrfach erlebt, dass die Spiegelfestplatte einfach nicht bootet. Eine zweite (und manchmal auch erst eine dritte) Spiegelung war dann meist erfolgreich, ABER: der Mehrfach-Aufwand um sicherzustellen, dass man ein funktionierendes Backup hat, ist einfach enorm.
Was also bringt eine Datensicherungs-Software, der man nicht vertrauen kann?
Fazit: Unzuverlässig
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ich kann dieses Produkt uneingeschrenkt empfehlen !
( Nutze selbst Windows XP Home ).
Dieses Produkt hat mir nun schon zweimal den "Kopf" gerettet und ich kann es daher voll und ganz empfehlen !
Besonders gut finde ich, das man nun auch von externen Festplatten die Sicherung zurückspielen kann, was leider bis dato in den Vorgängerversionen nicht möglich war !
Zudem ist es sehr einfach zu bedienen.
Selbst "Laien" steigen bei den selbstklärenden Funktionen schnell dahinter wies funktioniert ;-)
Ich werde nicht zur neueren Version wechseln, da diese einwandfrei funktioniert !
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Nachdem ich mit den Vorgängerversionen recht gute Erfahrungen gemacht hatte, war für den neuen Rechner auch ein neues Backup Programm fällig - also Version 11. Ich quäle mich nun schon ewig mit diesem Programm herum und kann nur ein Fazit ziehen: Sowas hätte nie in den Verkehr gebracht werden dürfen, denn im Notfall ist man aufgeschmissen. Selbst so simple Dinge, wie die nach dem Erstellungsdatum sortierte Anzeige der Archive im Backup-Speicher bekommen die Programmierer von Acronis nicht hin. USB-Mäuse scheinen für das Unix der Boot-Medien auch etwas außerirdisches zu sein, die dafür angebotenen Speziallösungen des Acronis-supports sind lächerlich. Diskquoten für Backupspeicher werden vom eignen Programm bei der Backuperstellung zuerst mißachtet, so dass die Quote überschritten wird und danach wird beim nächsten backup dauerhaft gemeckert. Hänger des gesamten Systems nach exklusiven Sperren durch ATI11 sind auch keine Seltenheit. Externe Festplattenbackups (USB) sind Glückssache, Maxtors gehen , Buffalos nicht immer.
Die Krönung ist jedoch, dass Acronis mit Erscheinen der Version 2009 die Fehlerbehebung für Version 11 eingestellt hat. Da kommt nichts mehr, da bleibt man im regen stehen.
Das ist kein Datensicherungsprogramm, sondern ein einziges Frustationsprogramm.
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Acronis True Image ist bisher unübertroffen.
Diese Software sollte auf keinem Computer fehlen.
Das Programm begleitet mich seit Jahren und arbeitete auf allen
Betriebssystemen zuverlässig. Eine echte Datenwiederherstellung
führt garantiert zum Erfolg.
Hans Hintze
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Ich nutze das Programm nur für die Sicherung des Systemszustandes, nicht für die gesamte Festplatte. Dafür spiegel ich den Rest der Festplatte, auf eine 2. Platte.
Das Programm arbeitet zuverlässig, platzsparend und schnell.
Von daher kann ich es nur empfehlen.
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Wenn man bedenkt, dass TrueImage 9 noch ein phantastisches Produkt war und mir so manche Win XP - Neuinstallation erspart hat, dann begreife ich umso weniger, warum Acronis nun seit Version 10 nichts mehr auf die Reihe kriegt.
Leider, leider funktionierte Version 9 mit Vista nicht mehr, also stieg ich zunächst auf den kostenlosen Seagate Disk Wizard um (das ist ein lizensiertes, abgespecktes TrueImage 10, das nur mit Seagate-Platten läuft - ohne Schnickschnack-Funktionen, nur Backup und Restore). Problem: Das Backup klappte problemlos, aber das Restore war wirkungslos, es wurde einfach das bisherige Vista wieder gebootet. Zur Verdeutlichung: Ich sichere seit XP-Zeiten immer C: komplett, das ich nur als Boot-Partition verwende. Ergo müsste ein Zurückspielen des Backups auch das gesamte Betriebssystem zurücksetzen. Fehlanzeige, dem war nicht so.
Das kanns ja wohl nicht sein, dachte ich mir, immer noch ganz im Vertrauen auf Acronis. Ich erwog mir das nagelneue TrueImage 2009 zuzulegen, aber aufgrund von zu vielen negativen Rezensionen ("unausgereift" usw.) griff ich dann doch zur Version 11 in der Hoffnung, daß diese stabiler sei.
Das war ein Griff ins Klo. Wieder klappte die Installation problemlos, ebenso die Sicherung. Danach installierte ich probeweise irgendein Popel-Programm und spielte die Sicherung von C: zurück. Als Folge hätte das Programm vom Desktop verschwunden sein müssen - war es aber nicht. Derselbe Mist wie bei Version 10, ein nur scheinbar erfolgreiches Restore mit unverändertem System.
Ich wollte es nicht glauben und versuchte es ein zweites Mal. Diesmal verlief es dramatischer: Bei erforderlichen Neustart hängte sich der Rechner auf! Fehlermeldung beim Acronis Loader:
"Kernel panic - not syncing: VFS: Unable to mount root fs on unknown-block (1,0)"
Na super. Ich startete den Rechner neu. Zum Glück war das System nicht ganz zerschossen, aber der Bootvorgang dauert nun seitdem 4-5 Minuten.
Übrigens ist meine Platte fehlerfrei und das Dateisystem war frisch defragmentiert, ebenfalls fehlerfrei. Daran kanns also nicht gelegen haben.
Was Acronis sich hier leistet, ist absolut inaktzeptabel. So gut das alte TrueImage 9 noch war - seit Vista rauskam ist Acronis offenbar nicht mehr in der Lage, etwas anderes als Ärgernisse zu produzieren. Wers nicht glaubt, sehe sich in den einschlägigen Foren um, die vor Beschwerden überquellen.
Finger weg von dieser Müll-Software!
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Hatte schon Ende 2008 eine Bug-Odyssee mit dem Support, weil beim Speichern der Dateiname nicht gändert werden konnte.
Seitenlange Anweisungen per E-Mail, die man abarbeiten muss. X-Mails hin und her, Stunden kostbarer Arbeitszeit verloren.
Ein notwendiges Recovery startet dann auch nicht, nur durch weitere Tools bekam ich das System erst wieder zum Laufen.
Der Gipfel ist aber, dass schon nomale Backups nicht mehr ausführbar ist, wenn zu viele Dateien gesichert werden sollen. Habe in diversen Foren mehrfach darüber gelesen.
Mein Eindruck: in das Programm werden immer mehr Zusatzfunktionen implementiert, die das Programm letztlich so fehleranfällig machen, dass die Entwickler maßlos überfordert sind.
Hände weg, ein Backup-Programm muss 100% zuverlässig funktionieren!
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Ich nutze Acronis praktisch nur um meine fertige XP-Installation regelmäßig wieder zurück zu sichern. Praktisch immer dann wenn ich meine Partition "C" mal wieder mit allen möglichen Spielen zugemüllt habe...
Also einfach per Wiederherstellung das fertige XP-Image mit allen wichtigen Programmen und Treibern von vor 2 Monaten wieder einspielen, Treiber aktualisieren und schon ist man ohne kpl. Neuinstallation wieder startklar.
Früher habe ich dafür Ghost genutzt, aber damit hatte ich mit jedem neueren Rechner irgendwann Probleme.
Für meinen Einsatzfall also das perfekte Produkt um mir eine Menge Arbeit zu ersparen!
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Trotz fundierter PC-Kentnisse und Kontakt mit dem Support, konnte ich mehrmals mein Back-Up nicht wiederherstellen. Fehlermeldungen die sich selbst Acronis nicht erklären kann (Tortz aktuellsten Updates, Vista und allen korrekten Einstellungen). Tolle Sache das man die eigenen Daten nicht wiederherstellen kann. Ich hätte schon beim ersten Mal als ich mit der Software Probleme hatte es sein lassen sollen.
Finger weg von dem Programm wenn ich euch etwas an euren Daten liegt und eine gewisse Zuverlässigkeit verlangt wird.
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