8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Absolute Kaufempfehlung
Ich habe mir Eternal Sonata für den Preis von 9,99¤ bestellt und ein ganz annehmbares Spiel erwartet.
Aber nachdem ich es nun gespielt habe kann ich sagen: Meine Erwatungen wurden meilenweit übertroffen!
Eternal Sonata bietet eine sehr detaillierte, liebevoll erstellte Grafik.
Die musikalische Untermalung ist spitze, insgesamt ist die Welt...
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unglaublich zäh und langatmig
Eternal sonata war ein Kaufgrund für die XBox 360, umso gespannter war ich, wie das Spiel denn nun letztlich ist. Und, nun ja, es hat mir nicht wirklich gefallen.
Und rückblickend kann ich noch nicht einmal genau sagen, welcher Faktor mich denn nun am meisten störte.
Zuerst einmal hätten wir den Schwierigkeitsgrad. Er ist quasi kaum vorhanden. Im...
Ich habe oft versucht, zu beschreiben wie toll und bezaubernd dieses Spiel ist, aber es fällt einen sehr schwer, man muss es selber gespielt haben, um nach zu fühlen, was für ein Meisterwerk dieses unauffälliges Spiel ist.
Als ich es das erste mal gesehen habe, dachte ich mir nicht wirklich gutes, vor allem die Grafik hat mich sehr gestört.
Ich habe gott sei dank mir trotzdem erstmal eine Demo geladen und schon war ich "Infiziert".
Sehr schnell habe ich mir dieses Spiel gekauft und bin einfach nur sprachlos.
Es ist kaum in Worte zu fasssen, es macht absolut süchtig, man ist wirklich wie verzaubert und will den Controller garnicht mehr aus der Hand lassen.
Ich fand es super das es eine japanische Sprachausgabe gab!
Die Story ist so spannend und emotional, jeden Charakter mag man auf seine eigene Weise, sie sind so verschieden und es gab keinen mit dem ich nicht gerne gespielt habe.
Ich muss zugeben am Anfang war es nicht wirklich leicht, die gegner waren nicht ohne, vor allem bei dieser Piratin wäre ich beinahe verrückt geworden.
Ich bin nicht einen gegnger umgangen, man war nicht gezwungen zu kämpfen, man konnte sie umgehen aber ich konnte es nicht, es hat so einen spaß gemacht, weil das Kampfsystem einfach nur super war! Oder ich konnte es nicht lassen, weil die Titelmusik zum Kampf einfach undbeschreiblich war....
Und die Musik nicht zu vergessen, Herr Sakuraba hat da genau so ein Meisterwerk erschaffen, jedes Lied hat einen hypnotiesiert!!
Sofort habe ich mir auch den Soundtrack zugelegt und muss sagen das es wohl eins der besten ist für mich!!
Ich fand es sehr schade das es nur ca. 25 Stunden Spielzeit gab und auch finde ich schade, dass Eternal Sonata nicht so bekannt ist.
Für mich müsste dieses Spiel etliche Preise gewinnen, ich war wirklich noch nie so beeindruckt von einen Rollenspiel..
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Eternal Sonata... niemand kennt es, niemand mag es ? Denkste ! Eternal Sonata begeistert in fast allen Punkten. Welche Punkte überzeugen können und welche weniger erfahrt ihr im folgendem Review. Erwähnenswert ist auch noch, dass ich gerademal 10Euro für Eternal Sonata ausgeben musste. Klingt nicht nur gut, sondern ist auch gut.
Gameplay: (88%)
Traum oder Wirklichkeit? Das ist hier die Frage. Der bereits im Sterben liegende Chopin schwebt zwischen diesem Leben und dem nächsten. An der Grenze zwischen Traum und Realität entdeckt Chopin das Licht, das in uns allen leuchtet, in dieser endlosen Geschichte von Gut und Böse, Liebe und Verrat. In der Nacht des 16. Oktober 1849 in einer Wohnung am Place Vendôme Nr. 12 im Herzen von Paris träumt Frédéric Francois Chopin, der Dichter des Klaviers, in seinem Krankenbett den letzten Traum. Es ist ein Traum von einer wunderschönen, magischen Welt - wie aus einem Märchen. In dieser Welt können unheilbare Kranke die Macht der Magie einsetzen. Chopin trifft auf ein junges Mädchen, dem ein furchtbares Schicksal bevorsteht, und auf einem Jungen, der für ihre Rettung kämpft. Obwohl er zuerst glaubt, dass diese Welt nur in seiner Fantasie existiert - eine Illusion seines Verstandes ist - erkennt Chopin, dass dieser Ort etwas Besonderes ist. Eine Welt lebendiger Farben. Eine Welt, die sich so real anfühlt. Kann das wirklich ein Traum sein ? Kommen wir nun mal zum Spiel. Eternal Sonata ist im Cel-Shading Design entiwckelt worden. Dieses Design eignet sich für Rollenspiele, wie Eternal Sonata, klasse. Auch die Story ist wirklich gut gelungen und hin und wieder gibt es auch mal ein paar Überraschungen in der Geschichte. Kommen wir nun zum Kampfsystem. Auch für mich etwas Neues. Aber wie wir alle wissen, müssen neue Sachen nicht immer schlecht sein. Und auch in diesem Fall ist das Neue keineswegs schlecht. Eher im Gegenteil. Das Kampfsystem ist super gelungen. Es besteht aus rundenbasierten Kämpfen in dem man eine bestimmte Zeit hat zu laufen und zu attackieren. Also kommt trotz rundenbasierten Kämpfen Bewegung auf. Außerdem gibt es auch keine Zufallskämpfe. Man kann die Gegner sehen und somit ohne Probleme ausweichen. Super gelungen sind auch die Spezialtechniken die jeder einzelne Charakter besitzt. Und auch die Charakterauswahl bleibt euch überlassen. Später könnt ihr aus 9 Charakteren wählen. Denn es dürfen nur 3 Leute im Kampf teilnehmen. Ich habe mich für Allegretto, Marzuka und Jazz entschieden. Mit den hatte ich keinerlei Probleme durchs Spiel zu kommen. Kommen wir nun zur Spielzeit von Eternal Sonata. Ich habe ein bißchen weniger als 25 Stunden gebraucht. Allerdings habe ich nicht alle Gamerscore-Punkte geholt.
Grafik: (91%)
Die Grafik ist einfach klasse gelungen, Alles wunderschön farbenfroh und auch an Details hat man nicht gesparrt. Jeder Abschnitt hat etwas Einzigartiges. Alles sieht so super aus. Wie bereits erwähnt sind die Charaktere im Cel-Shading-Design.
Es gibt wirklich nur eine negative Sache in Sachen Grafik und zwar, dass sich die Klamotten der Charaktere nicht richtig mit bewegen. Allerdings nichts weltbewegendes. Alles in einem macht Eternal Sonata in Sachen Grafik einen ausgezeichneten Eindruck.
Sound: (83%)
Auch der Sound ist einfach super. Viele verschiedene Musikstücke begleiten euch auf eurer Reise und auch die Kampfmusik ist nicht schlecht. Zwar gibt es bessere, aber man kann nicht alles haben.
Zwar gibt es in Sachen Sound keine Ohrwürmer, aber trotz alledem ist es bemerkenswert, wie viele verschiedene Musikstücke in das Spiel eingebaut wurden. Aber nicht nur die Musik läd zum Träumen ein. Auch der Sound beim Kämpfen und auch die Stimmen der Charaktere sind einfach gut.
Fazit:
Wann habe ich das letztemal so ein super Rollenspiel gespielt ? Ich glaube es war Tales of Symphonia für die Gamecube. Dies ist aber schon ewig her. Ich bin einfach froh, dass Eternal Sonata so viel Spaß macht. Grafik top, Sound sehr gut. Was will man mehr. Ein tick mehr Spielzeit wäre nicht schlecht gewesen, aber 25 Stunden ist auch schon eine gute Länge. Der Schwierigkeitsgrad hätte ruhig höher ausfallen können. Ich hatte keinerlei Probleme durchzukommen, was aber vielleicht auch daran lag, dass ich echt fast jeden Gegner besiegt habe, weil mir das Kämpfen einfach super viel Spaß gemacht hat. Allerdings soll das Spiel beim zweitenmal durchspielen viel schwerer sein. Ich glaube dieser Aussage einfach mal, denn ein zweitesmal habe ich das Spiel noch nicht durchgespielt. Wenn man das Spiel durchgespielt hat, kann man abspeichern und dann wieder auf den Spielstand neu beginnen.
PRO:
+ rundenbasierte Echtzeitkämpfe
+ eigene Charakterauswahl möglich
+ Licht und Schatten Attacken
+ interessante Story
+ keine Zufallskämpfe
KONTRA:
- keine frei begehbare Welt
- bißchen zu einfach
- Rätsel bringen einen nur manchmal zum Nachdenken
GESAMTWERTUNG: 89%
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Ich habe das Spiel hier auf Amazon sehr günstig gekauft, und mir nicht viel davon
erwartet - Ich wurde eines Besseren belehrt! Eternal Sonata ist ein verträumtes und
fantasievolles RPG mit einer interessanten Story, vielen tollen Charakteren und
einem Kampfsystem, das zwar an manchen Stellen recht eintönig werden kann (wenn z.B.
Dungeons sehr lang sind, was sie des öfteren sind) aber durch seinen recht hohen
Schwierigkeitsgrad (im Vergleich zu anderen J-RPGs) wiederum anspornt, weiterzuspielen.
Am besten gefallen mir die Umgebungsgrafiken und die herrliche Musik, die ihresgleichen sucht.
Auch die japanische Sprachausgabe ist wirklich gelungen, die deutschen Texte dazu
sind ebenfalls OK!
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Hatte mir schon etwas mehr erhofft, obwohl mir klar war, dass dies ein Kinderspiel ist.
Die Grafik ist ganz hübsch, allerdings ist dies ein Spiel, in dem sich keine Welten entfalten, sondern man quasi innerhalb des Levels gefangen ist (Bsp, man sieht einen Höhleneingang am Strand, aber es geht in keine Richtung weiter, man kann nur zurück). Bin tatsächlich schon im 2. Level nicht mehr weitergekommen, weil alles "abgegrast" war, aber sich weder neue Türen noch sonst etwas geöffnet hat. Habs dann auch gelassen weil der Mühe nicht wert...
Fazit: Erninnert mich an Anfang der 90er...
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ich hab das spiel jetzt ca. bis zu häfte durch schätze ich
die story is toll, obwohl ich stellenweise gerne mehr hintergründe erfahren würde, die Kämpfe find ich gut gestaltet, vorallem sehr geil ist dass man mit mehreren personen spielen kann so wie schon bei tales of vesperia zum beispiel, das gefällt mir immer sehr da ich eigentlich immer mit meinem freund zusammenspiele. Dann die Grafik, die landschaft ist wirklich sehr sehr schön gestaltet, die charas auch ganz gut, obwohl mich stört dass die arme immer so abstehend sind das sieht etwas komisch aus gerade bei beat und polka.
Was mich nervt sind diese komischen erzählungen mit bildeinblendung und musik unterlegt dabei schlafe ich immer fast ein.
Edit:
Okay habe das Spiel jetzt durch und bin ein wenig enttäuscht, deshalb habe ich meiner Rezension einen Stern abgezogen.
Das Ende ist leider sehr unlogisch und bildet keinen schönen schluss für das ansonsten eigentlich gute Spiel.
gute Storyanstäze waren da wurden aber leider nicht zu ende geführt, die erste hälfte des Spiels ist einfach Top, gegen Ende lässt es leider etwas nach
ich habe noch 1000 offene Fragen die in keinsterweise irgendwie logisch begründet wurden
*seufz* nun ja schade man könnte meinen am schluss ging das geld oder die lust an dem spiel der entwickler aus
SCHADE!
torzdem sage ich immernoch für diesen Preis ein tolles Rollenspiel
das 1. 3/4 des Spiels gebe ich zu dem Preis 5 sterne
und dem letzen 1/4 des Spiels 3 sterne
insgesamt also 4 sterne
erwartet aber am schluss nicht zu Spiel, wen das nicht stört kann mit eternal sonata nix falsch machen
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Ich stand diesem Spiel eher skeptisch gegenüber aber für 9,99 Euro kann man nicht viel verkehrt machen .
Gut ich habs bestellt , es ist eines der besten Japanorollenspiele die ich bis jetzt gespielt hab ( und das sind so einige ).
Jeder der nur entfernt an JapanoRPGs interessiert ist sollte hier zuschlagen .
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In vielen bekannten Spielmagazinen, sowie Rewiev Onlineplattformen wurde Eternal Sonata unter anderem hochgelobt. Hauptsächlich wegen der Optik und der Audiovisuellen Impressionen. Um mir als JRPG "Fan" selber einen Eindruck von Eternal Sonata zu machen, entschied ich mich kurzfristig für den Kauf des Spieles, als es für 9,95 hier in Amazon angeboten wurde.
Nach anfänglicher Begeisterung musste ich doch schnell einsehen, dass das Spiel meinen Anforderungen nicht gerecht wurde!
Zugegeben: die Optik weiß dank guter Auflösung und schrillen, surrealen Farben zu gefallen, dies macht meiner Ansicht einen großen Teil der Atmosphäre aus, doch der Einband konnte nicht retten, was im Spiel an sich schiefgelaufen ist. und das ist nicht zu wenig!
Anfänglich weiß das ausgefallene Kampfsystem noch zu überzeugen, endet es jedoch in einer simplen Buttonmashing Orgie mit simpelster Spielmechanik. mehr als 7 Spezialattacken sind für jeden Spieler nicht enthalten. Wer an dieser Stelle nach Charakterlichen Entwicklungen verlangt, wird ebenfalls enttäuscht, diese scheinen von beginn an auf dem gleichen geistigen Niveau zu verweilen. Zu keiner Zeit kann man sich mit den Charakteren Identifizieren, was sehr schade ist, denn das Charakterdesign ist größtenteils klasse und passt in diese Welt. Ein weiterer negativer Faktor ist die oftmals angesprochene Linearität. Es gibt keine Weltkarte und keinen weg (sofern man sich das spiel nicht noch einmal seiner Xbox und sich selbst antun will) an bereits besuchte orte zurückzukehren.
Eines der wichtigsten Elemente eines guten Rollenspiels ist die Story. Diese erscheint je weiter sie vorangeht immer unglaubwürdiger, schlecht durchdacht und lückenhaft, bis sie in einem Finale endet, das noch mehr Fragen aufwirft, als man in der gesamten Spielzeit ( maximal 20 h) nicht schlüssig beantworten könnte.
Eternal Sonata ist eines der durchwachsensten RPGs die ich je gespielt habe. Zum Preis von 10 Euro kann man nicht viel falsch machen, aber es liegt am Konsumenten, ob er nicht lieber 10 Euro spart und sich ein RPG anschafft, das zu gefallen weiß. Wer aus diesem Spiel schlau wird , dem würde ich einen Arztbesuch nahlegen.
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Ich denke, ich mache nichts verkehrt, wenn ich gleich zu beginn eine Empfehlung ausschreibe:
Wer die Alternative der Playstation 3 hat, der sollte sich unbedingt diese Version zulegen!
Das hat weniger mit der Grafikleistung oder eventuellen lags zutun, als dass die Story dieses Spiels in der x-box version einfach nur unverständlich und komplett rätselhaft ist.
Dieses spiel ist ein wunderschönes, quietschbuntes Japano RPG mit einem recht gewöhnungsbedürftigen, aber nichts desto trotz sehr lustigen echtzeit Kampfsystem. Jede Runde hat jede Figur je nach "Gruppenlevel" Vier bis Fünf Sekunden Zeit sich zu bewegen und einen Angriff auszuführen.
Bei normalen Angriffen bekommt man pro schlag einen bruchteil der Zeit wieder heraus, wodurch die Angriffszeit geringfügig verlängert wird. Bei jedem schlag wird "Echo" aufgebaut, dass für eine Spezialattacke verwendet werden kann.
Je mehr Echo, desto stärker der Schaden am Gegner.
Besonders toll ist meiner meinung nach vorallem, dass man es mit bis zu zwei weiteren Spielern gemeinsam daddeln kann. Ich habe mich stundenlang daran festgebissen.
Problem dabei ist in der Xbox version die Kamera. Die liegt näher an den Spielfiguren, als in der Ps3 Version, wodurch man gelegentlich gefahr läuft den Überblick über das Spielfeld zu verlieren. Ein kleiner Pfeil, der in Richtung der Gegner zeigt, wäre mir ab und an eine ziemliche Hilfe gewesen, da man sie ab und an leider nichteinmal sehen kann.
Eternal Sonata ist ein wirklich schöner Rollenspielmix, aber auch hochgradig Linear. Es führt komplett gradlinig an einer wirklich seltsamen Storyline entlang, der man das ganze Spiel hindurch bedingungslos folgen muss, wodurch man keine chance hat in schonmal besuchte Gebiete zurückzukehren.
Wenn man also nebenquests hat, hat man nur geringen spielraum und freiheit sie zu lösen und sollte das vorallem tun, bevor man die Hauptstory weiterspielt. Denn nachholen kann man diese Nebenquests dann nicht mehr.
Der Hauptkritikpunkt ist bei der Xbox nichts desto trotz die Story.
Das Problem liegt darin versteckt, dass die Xbox weniger Videosequenzen und Charaktere hat, die die Geschichte erzählen.
Nur als Beispiel bleibt die Intention des König Walzers in dieser Version des Spiels vollkommen Sinnfrei. Es erscheint schlichtweg so, als sei er nur so böse, weil er böse sein will. Als stecke da kein weiterer Antrieb dahinter.
Die Geschichte um Frederics Traumwelt und seine Verbindung zu Polka wird nicht beleuchtet. Es wird aus dieser Version überhaupt nicht ersichtlich, warum der große böse Endgegner am Ende das tut was er nunmal tut.
Wie gesagt sind all diese Lücken in der PS3 version gestopft worden, so als haben die Entwickler tatsächlich gemerkt "whups, da haben wirs mir der geheimniskrämerei wohl etwas übertrieben...!" und haben die Storyline in der PS version tatsächlich deshalb nocheinmal abgeändert.
Ein weiteres Problem in diesem Spiel ist der Stil wie die Story erzählt wird. Denn das wird ausschließlich in Ingamevideos getan, die teilweise 20 oder mehr Minuten dauern.
Die Endsequenz dauert tatsächlich beinahe eine Stunde o.O;
Man prügelt sich praktisch amüsiert durch diese hübsche musikalische Welt, nur um ab und zu eine Videosequenz von mehr als zehn Minuten vorgeschoben zu bekommen, die einem erzählt, was derweil Storytechnisch so alles passiert ist. Das ist geschmackssache. Mich hat es nicht ganz so sehr gestört, aber das beste mittel um eine Geschichte zu erzählen ist es wirklich nicht.
FAZIT
Wer auf schön niedlich und quietschbunte Japano RPGs steht, macht bei diesem Spiel für den Preis sicher nichts falsch. Wer allerdings eine bahnbrechende Story erwartet, dem kann ich nur davon abraten.
Zumindest was diese Version des Spiels angeht.
Dies ist auch der Grund, warum meine Wertung so niedrig ausfällt. Spielspaß top, Storyline Flop.
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Alle diese Attriibute, wie Sonderling, Ungewöhnlich, Verschroben oder einfach Anders, kann man auf dieses Spiel anwenden und dies gilt nicht nur für die Story, sondern auch für die Steuerung und die Figuren. Vielleicht habe ich es noch nicht erwähnt, naiv wäre auch noch ein Attribut, welches sich hier anwenden ließe.
Die Grafik ist eine Explosion an bunten Farben, die im Manga oder altbekannten Animestil daherkommen. Liebevoll animierte Figuren, die sicherlich wieder den ein oder anderen zu Tränen rühren oder alt bekannt sind so, wie bei Crystal Chronicles, oder Kindom Hearts.
Wie der Titel schon sagt, geht es um die Musik, insbesondere Klaviermusik von Chopin. Nun habe ich zu wenig Kenntnisse über seinen Lebenslauf und eigentlich alle Dinge die Ihn betreffen, deshalb sehe ich es eher Kritisch, diese Figur auch als einen Teil eines Videospiels zu verwenden.
Allerdings, und dies ist eben auch das Gute, wird einem der lebenslauf und einige Dinge aus seinem Leben nahe gebracht.
Wie gesagt, Chopin ist krank, liegt im Bett und träumt, in diesem Traum scheint er derjenige zu sein, der die Geschicke der Bewhner nicht nur kennt, sondern diese auch verändern kann. Allerdings hat die Sache nicht nur einen Haken, denn warum fängt er dann in seinem Traum nicht in einem höheren Level oder mit mehr Fähigkeiten an?
Er und einige andere, darunter auch die schwerkranke Polka (hier ist es ein Mädchen und kein polnischer Tanz)begeben sich auf die Suche bzw. auf die Reise in die Wahrheit, die hinter dieser scheinbar so wunderbaren Traumwelt liegen. Dabei ist diese Reise auch oder besonders eine Reise, die Auswirkungen auf den kranken, in der realen Welt lebenden Chopin hat.
Die Steuerung ist abgefahren und auch das Kampfsystem ist, obwohl nicht ganz neu, so doch mit Neuerungen behaftet. Es gefällt nicht jedem und ich kann die Menschen verstehen, die dieses Spiel nach kurzer zeit beiseite legen. Insbesondere deswegen, da die Kämpfe auch eine gewisse Langeweile mit der Dauer des Spieles erzeugen.
Ich selbst fand das Spiel gut, da es zumindest durchdacht schien und mir, nachdem ich die Steuerung und deren Steigerungsstufen vertraut waren. Schade, das man nicht in einem Level zurückgehen kann und die fehlenden Schätze und Items erneut suchen kann. Auch die Sache mit den XBox- Erfolgen ist etwas seltsam und verworren.
Alles in allem ein Spiel, welches nicht so recht in eine Schublade passt, aber dennoch nichts Überragendes darstellt. Wen es Spaß macht mit schöner Klaviermusik und nicht ganz so freier Bewegung, dieses Spiel und seine Level, bzw. Dungons zu entdecken, der soll es tun.
Doch denken Sie daran, dieses Spiel ist weniger für Kinder, als denn mehr für Erwachsene und die Bewertung ist immer subjektiv. Mir hat es gefallen, auch wenn ich es noch nicht zu Ende gezockt habe, und vielleicht überrascht es mich noch!?
A. Maresch
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Frederic Chopin, einer der einflussreichsten Komponisten des neunzehnten Jahrhunderts wurde 1810 in Polen geboren. Unglücklicher Weise fand eben dieser musikalisch begnadete Mensch im Alter von 39
Jahren aufgrund einer "Mukoviszidose"-Erkrankung ein relativ frühes Ende.
Warum erzähle ich das?
Nun glaubt es oder nicht, um eben diesen Mann dreht sich die Haupt-story von Eternal Sonata.
Aber ist die Geschichte eines Komponisten, der im 19. Jahrhundert lebte Stoff für ein japanisches Rollenspiel?
Tja wenn man das Ganze so verpackt, dass die Handlung des Spiels sich komplett im Traum des im Sterben liegenden Frederic Chopin abspielt, dann JA!
In der Welt von Eternal Sonata haben Magie-begabte Menschen ein schweres Los gezogen, denn ihnen ist ein frühes Ende vorher bestimmt, dies gilt sowohl für Chopin, als auch für das junge Mädchen Polka.
Mit iherm Versuch den Menschen zu helfen, stößt Polka jedoch auf Widerstand. Die Menschen fürchten Sie aufgrund ihrer Krankheit. Niemand mehr verlässt sich auf Blütenpulver - eine natürliche Medizin- sondern steigt auf Mineralpulver um, welches jedoch zum Teil erschreckende
Nebenwirkungen aufweist, wie sich später im Spiel herausstellt.
Nachdem sich Chopin und Polka über den Weg laufen und weitere Gefährten hinzukommen, wird das Ziel schnell klar: Die Verbreitung des Mineralpulvers stoppen und den verantwortlichen Grafen Walzer zur
Rede stellen.
Es mag schon aufgefallen sein, dass die Charaktere in diesem Spiel Namen tragen, die in gewisser Weise Verbindung zur Musik haben. Polka, Algretto, Jazz, Beat und Salsa sind nur einige Beispiele.
Schon zu Anfang des Spiels fiel mir ein Name ganz besonders auf: "Tri-Crenscendo", dessen Team unter anderem an Baten Kaitos mitwirkte, lies es schon vermuten...
Unglaublich geniale und stimmige Musikstücke, die sich einem regelrecht ins Hirn brennen.
Ich persönlich halte ja den Soundtrack von Baten Kaitos 1 & 2 für einen der Besten der Videospielgeschichte, verständlich also, dass ich mich freute den Namen Tri-Crescendo wieder zu lesen.
Kommen wir zum Gameplay.
Sofort eines vorweg, das Game ist für Rollenspielverhältnisse doch recht kurz gehalten, was zum Großteil an dem doch sehr geradlinigen Spielverlauf liegt.
Sidequests gibt es kaum, ihr lauft lediglich von einem Story-event zum Nächsten und könnt fast niemals vom vorgegebenen Pfad abweichen, oder alte Schauplätze wieder besuchen.
Dies ändert sich zwar beim zweiten Durchgang, sollte jedoch keine Voraussetzung für Nebenaufgaben sein.
Was für mich ein Rollenspiel neben der Story sehr interessant macht, ist ein "frisches" Kampfsystem.
Wie Tales of Symphonia und Baten Kaitos wartet auch Eternal Sonata hier mit etwas Neuartigem auf.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus rundenbasierten -und Echzeitkämpfen.
Ihr könnt euch auf dem Kampffeld frei bewegen, habt allerdings eine Zeitvorgabe. Mit jedem Schritt und jedem Angriff sinkt eure Aktionszeit.
Ihr verfügt über normale Attacken und Combos sowie über Spezialangriffe, die jeweils das "Element" Licht oder Dunkelheit tragen. Somit spielt euer Standort im Kampf auch eine Rolle, d.h. ob ihr im Schatten eines Objektes oder Gegners steht.
Ich hatte die Befürchtung, dass diese Kämpfe schnell langweilig werden würden, aber das System baut sich ständig aus. So erhaltet ihr mit dem Erreichen eines neuen Gruppenlevels die Möglichkeit mehrere
Specials verwenden zu können, Angriffe zu Kontern oder sogenannte Harmonieketten zu verwenden.
Ist der Gegner am Zug könnt ihr mit dem richtigen Timing blocken um so den Schaden zu reduzieren.
Habt ihr einen der höheren Gruppenlevel erreicht, könnt ihr bis zu 3 oder sogar 6 Spezialangriffe hitereinander einsetzen, bevor der Gegner zum Zug kommt.
Hierbei helfen euch sogenannte "Echoes", die ihr durch Ausführen von Combos erhaltet. Je höher eure "Echoe-Anzeige", desto stärker werden eure Licht/Schatten-Angriffe, haben die Echoes 24
überschritten, könnt ihr Harmonieketten anwenden.
Wieder einmal haben wir zauberhafte Cel-Shading Grafik, die perfekt zum Gesamtbild passt.
Das Game läuft flüssig und ist teilweise überraschend detailreich.
Ich kann Eternal Sonata JEDEM empfehlen, der auch nur im Entferntesten Interesse an Rollenspielen zeigt.
Eines der besten Features für mich ist die originale japanische Synchro! Sowas sollte in Zukunft bitte jedes Spiel beinhalten :)
Mit diesem Spiel kann man nichts falsch machen! Warum bin ich da so sicher und warum bekommt Eternal Sonata von mir trotz relativ kurzer Spielzeit, geradlinigem Spielverlauf und einem zugegebenermaßen
wirklich enttäuschendem Ende dennoch 5 Sterne?
Weil die Charaktere und das Kamfpsystem wirklich einiges raushauen und das Game ein UNSCHLAGBARES Preis/Leistungsverhältnis hat.
Ich habs NEU für 10¤ bekommen!
Kauft es Euch!
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