Amazon.de: Kundenrezensionen: Snakes on a Plane

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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen "Kurzweiliger B-Movie"
Ein Polizist soll den Zeugen eines Mordes im Flugzeug in eine andere Stadt überführen.Mit an Bord:Viele Passagiere und noch mehr hochgiftige Schlangen.Was dann passiert,kann sich jeder denken.
Ziemlich einfach gestrickte Story,die aber sehr effektvoll,sehr spannend,
äusserst rasant und teilweise auch witzig in Szene gesetzt wurde.
Fans des Genres wird...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2006 von Marc Jozefiak

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versus
79 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Wer sich nichts erwartet, wird doppelt belohnt!
Bei diesem Titel kann doch eigentlich nur B-Movie-Schrott auf der DVD gelandet sein. Dachte ich! Gut, es reicht nicht zum Spitzenfilm.

Dennoch war ich positiv überrascht, dass mit so wenig Story gerade noch ein Film entstanden ist, den man sich mit dem nötigen Ernst (nämlich keinen) und dem angemessenen intellektuellen Anspruch (noch weniger) an einem...
Veröffentlicht am 20. Februar 2007 von Filmliebhaber

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79 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Wer sich nichts erwartet, wird doppelt belohnt!, 20. Februar 2007
Bei diesem Titel kann doch eigentlich nur B-Movie-Schrott auf der DVD gelandet sein. Dachte ich! Gut, es reicht nicht zum Spitzenfilm.

Dennoch war ich positiv überrascht, dass mit so wenig Story gerade noch ein Film entstanden ist, den man sich mit dem nötigen Ernst (nämlich keinen) und dem angemessenen intellektuellen Anspruch (noch weniger) an einem verregneten Abend ansehen kann. Die Story kann nur dürftig sein und ist es auch. Die Bilder sind scharf gezeichnet und angemessen farbenprächtig. Der 5.1-Sound ist häufig vorhanden, aber auch gut eingesetzt. Die Schauspieler machen das Beste aus dem Angebotenen.

Alles in allem reicht es hier für 3 Sterne. An diesen Film wird man sich erinnern. Ob man ihn sich ein zweites Mal ansieht, ist jedoch fraglich?!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen "Jetzt habe ich aber die Nase voll ... !!!", 21. Januar 2008
Diese Rezension stammt von: Snakes on a Plane (DVD)
Mein lieber Kokoschinski! So viel Dämlichkeit zu knapp 100 Minuten "Horror-Thriller" zusammen zu pfriemeln und darin auch noch Samuel L. Jackson die Hauptrolle spielen zu lassen, dazu gehört meines Erachtens ein Haufen Chuzpe - und sicher auch ein Produzent der viel Vertrauen in seinen Regisseur hat und der zudem "seine Pappkameraden", will meinen Zielgruppe, gut kennt.
Nehmen wir an der gemeine Samuel L. Jackson Fan schaut sich diesen Splatter-Trash an. Was hält er davon? - Nicht sehr viel. Er ist enttäuscht, dass ein Samuel L. Jackson sich für "so was" hergegeben hat. Das klingt bitter, ist andererseits zu verwinden. Im schlimmsten Fall gibt's einen zweiten Teil der Chose und den schaut sich der eingefleischte Fan von Samuel L. Jackson trotzdem wieder mit blankem Entsetzen an. So ist das mit Fans ...

Nehmen wir an, der gemeine "alles was auf PREMIERE kommt" - Seher schaut sich diesen Film an, was halte ich (;-!)davon? - Nicht nichts, sondern ich hatte Tränen in den Augen; vor Lachen. Zwischendurch auch die Augen zu, weil Schlangen an Brustwarzen, Penissen, im Rachen, in Augenhöhlen, etc. - also, alles nicht mein Ding.
Doch datt Dingen, also der Film, hat ja eine Handlung. Diese kann man freilich angesichts der freiwilligen Komik die den Zuschauer kirre macht - genau so wie diese Pheromone, welche die Schlangen im Flugzeug in die Kabine locken und durchdrehen lassen -, getrost in die Tonne kloppen. - Neee, watt hevvt wi' lacht!

Speziell die Szene als FBI Agent Neville Flynn (Samuel L. Jackson) nach ca. 90 Minuten Handlung so richtig richtig, aber so was von rrrrrrrichtig BÖSE, wenn nicht sogar bitter-bitter PÖÖÖÖÖSE wird - auf die Schlangenbiester freilich! - und ganz bierernst guckt, wobei ihm beinahe die Augen aus den Höhlen treten vor lauter Wut, und er dann lauthals mit ernster Miene verkündet: "JETZT HAB ICH ABER DIE NASE VOLL VON DEN BIESTERN ...!!!!", und somit das Finale des Fluges und somit des Films einläutet [wie genau das ausschaut verrate ich aber nicht. :-], also spätestens bei dieser Szene muss man Samuel L. Jackson für seine Schauspielkunst loben, denn SO EINE Textzeile in SO EINEM Film - bedeutet nichts anderes:
Sinnfreie Unterhaltung mit blutig, ekligem Gemetzel.

Apicula meint: "Voll das krasse Entertainment, ey!"


PS. Engelbert von Nordhausen, der "Stimmverleiher" für Samuel L. Jacksons deutsche Stimme, dürfte sich beim Synchronisieren dieses Films mehrmals auf die Zunge gebissen haben. Mir jedenfalls wäre das passiert. Für seine besondere Leistung gibt's hier glatt einen Stern mehr. Samuel L. Jackson wäre ohne die Stimme von Herrn von Nordhausen undenkbar. Und nachträglich alles Gute zum 60.!
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16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Kurzweiliges Filmvergnügen mit Terrarium-Charakter, 24. April 2009
Man stelle sich vor, der Hawaiiurlaub ist gerade zu Ende gegangen und der Rückflug in die Heimat steht an. Mit an Bord befinden sich gut 30 Passagiere, unter ihnen der von FBI-Agent Neville Flynn (Samuel L. Jackson) streng bewachte Kronzeuge eines Mordes Sean Jones (Nathan Phillips). Leider haben einige Personen etwas dagegen, dass der Kronzeuge das Schwurgericht in Los Angeles lebend erreicht und so setzen sie unzählige hochgiftige Schlangen in dem Flugzeug aus...

Regisseur David Ellis hat mit "Snakes on a Plane" einen durchaus unterhaltsamen Streifen geschaffen, der für einige sicherlich B-Movie-Charakter hat. Mit Samuel L. Jackson allerdings einen prominenten Hauptdarsteller bietet. So wundert es auch nicht, dass der ganze Film auf ihn zugeschnitten ist. Seine coolen Sprüche und sein noch coolerer Einsatz liefern den Glanz in diesem Film ab. Eine überzeugende schauspielerische Arbeit kann man bei diesem Filmtitel natürlich nicht erwarten.

So ist "Snakes on a Plane" unterm Strich dann doch irgendwie etwas zu kurzweilig geraten. Die Handlung versucht auf mittleren Phobien-Niveau zu unterhalten, ohne das man dabei viel zu viele schlängelnde Schrecksekunden ertragen muss - 3 Sterne.
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16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Einer der miesesten Filme..., 3. Mai 2007
Von M. Knapp "marxknapp" (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
... die ich jemals gesehen habe. Habe mir die DVD ausgeliehen, weil S. L. Jackson mitspielt und bin gottfroh, dass ich für diesen Schund nichts bezahlt habe.

Über die Handlung wurde schon genug geschrieben - total an den Haaren herbeigezogen und absolut unglaubwürdig !! Keine Ahnung, wie dieser Film als Thriller durchgehen soll... ich musste mich kein einziges Mal gruseln, habe eher gut gelacht über die durchweg miesen schauspielerischen Leistungen und die Schlangen, bei denen selbst ein Blinder sieht, dass sie computeranimiert sind.

Vielleicht war die Gage von Mr. Jackson zu hoch, deshalb konnte man sich keine gescheiten Programmierer leisten, die den Schlangen so etwas wie realitätsnahes Aussehen verleihen. Die Biester sehen eher aus wie aus einem Comicfilm...

Auf keinen Fall sollten Sie sich diese DVD kaufen. Eigentlich ist schon der eine Euro für die Videothek ein Euro zu viel....
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Jetzt ist aber Schicht am/mit "Shaft"!, 2. Juni 2009
Meine Herren Mr Jackson,
wat hat er sich dabei denn wieder gedacht oder das Wachpersonal der geschlossenen Einrichtung, die das Drehbuch dem Oberidioten von seinem Nachttisch geklaut haben?
Schlangen dann noch mit nem Elektroshocker zu tilgen is n Witz, da sind selbst die Regierungserklärungen unser Frau Merkel spannungsgeladener.
Man dachte eigentlich, dass nach "Deep Blue Sea" der Herr Jackson eigentlich mal wieder den Trash-Filmen entkommen wäre, aber Pustekuchen:
Das beste am Film ist der Abspann und wer den verpasst, hat eben mehr Zeit für Dinge wie diese DVD überall schlecht machen oder sie fachmännisch zu zerlegen wenn man sich doch unvorsichtiger und trotz aller Warnungen gekauft hat. Schade, dass man nich 0,5 Sterne geben kann und selbst davon hätte er nur n Viertel verdient.
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Filme, die die Welt NICHT braucht!, 12. April 2007
Was für eine Zeitverschwendung, sich diesen Film anzuschauen! Absolut wirr und unrealistische Handlung. Die eigentliche Story geht total unter in den Schlangen, die noch dazu sowas von unrealitisch gemacht sind, dass es schon wieder komisch wirkt.
Alles in allem wieder mal ein Film, den die Welt nicht braucht!
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18 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Wenn das Popcorn-Kino sein soll ..., 26. März 2007
Von Klicki (Iserlohn, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
... dann wird es Zeit, Popcorn waffenscheinpflichtig zu machen. Was eine Enttäuschung! Samuel L. Jackson!!?? Dieser Mann spielt hier maximal 10% seines Potenzials aus, und selbst das ist schon mehr, als fast alle Beteiligten draufhaben. Die Handlung ist so überraschend wie die Tatsache, dass Heiligabend in jedem Jahr auf den 24. Dezember fällt. Und natürlich ist der Böse sehr, sehr böse; zu den Opfern der Schlangenattacken zählen natürlich eine ältere Stewardess auf ihrem letzten Flug, die aber noch ein Baby vor den fiesen Biestern retten kann (schluchz); ein junges Paar auf der Rückreise von den Flitterwochen; der beste Kollege von Jackson; der sooo süße kleine Hund einer aufgetakelten Tuse; die beiden Piloten natürlich; ein dicker Unsymp und ganz viele andere. Wen überrascht es dann noch, dass der Flieger von einem - natürlich dicken - Bodyguard gelandet wird, der das bisher nur mit einem Flugsimulator für die Playstation geübt hat. Hahahahahaha.
Im Ernst: Absolut verschwendete Zeit, leider. Vielleicht waren die Schlangen nur so aggressiv, weil sie das Drehbuch kannten ...
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Trash jenseits aller Genres, 23. März 2007
Sean (Nathan Phillips) soll gegen den Gangsterboss Eddie Kim (Byron Lawson) aussagen und fliegt deswegen unter Aufsicht von Agent Nelville Flynn (Samuel L. Jackson) von Hawaii nach New York. Da Kim den Zeugen natürlich loswerden möchte, läßt er einfach ein paar Dutzend Schlangen an Bord des Flugzeugs bringen und Pheromone versprühen, damit die Tierchen auch richtig munter werden...

Der Inhalt von "Snakes on a Plane" hört sich nicht nur ziemlich bescheuert an, er ist es auch. So schnell wird man vermutlich kein weiteres derart dämliches Drehbuch ausfindig machen können. Der Film macht den Eindruck, als wäre er der übliche Actionfilm nach dem "Der Zeuge muß sterben" Konzept gewesen, ehe man die absurde Idee mit den Schlangen hatte. Die zahlreichen Sterbeszenen der Passagiere sind vorhersehbar und teilweise unfreiwillig lachhaft, und bei den dürftigen Dialogen sieht es auch nicht besser aus. Die Animation der Schlangen fällt stark unterschiedlich aus, ist nie wirklich gut und hin und wieder sogar so richtig schlecht und deswegen für den einen oder anderen Lacher gut. Der Höhepunkt der unfreiwilligen Komik ist aber die Szene, in der dieser "coole" Rapper die Waffe von Agent Flynn in die Hände bekommt, für ein paar Sekunden durchdreht und sich die Knarre dann so aus den Hand nehmen läßt, als würde man einem Kind den Lolli wegnehmen. Durch solche Szenen kommt immerhin keine Langeweile auf, weil man sich doch immer wieder wundert, wie man dem Zuschauer sowas vorsetzen kann....

Was das Genre angeht, so paßt der Film eigentlich nirgends richtig hinein: Für einen Horrorfilm hat er zu wenige (= gar keine) Schockmomente, für einen Katastrophenfilm ist er zu lächerlich und für einen Actionfilm hat er eigentlich nicht genügend Action. Am besten sollte man den Film ganz einfach unter "Trash" einordnen.

Samuel L. Jackson sollte sich aber dringend ernste Gedanken über seine Rollenauswahl machen. Nachdem Jackson in den letzten Jahren schon öfters durch eher mäßige Filme und als Vielfilmer aufgefallen ist, sollte er schleunigst die Notbremse ziehen, ehe sein Ruf völlig ruiniert ist.
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen "Kurzweiliger B-Movie", 9. Dezember 2006
Ein Polizist soll den Zeugen eines Mordes im Flugzeug in eine andere Stadt überführen.Mit an Bord:Viele Passagiere und noch mehr hochgiftige Schlangen.Was dann passiert,kann sich jeder denken.
Ziemlich einfach gestrickte Story,die aber sehr effektvoll,sehr spannend,
äusserst rasant und teilweise auch witzig in Szene gesetzt wurde.
Fans des Genres wird dieser actiongeladene und kurzweilige B-Movie sicherlich gefallen,Leute mit einer Schlangenphobie sollten lieber die Finger davon lassen.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Es ist drin was drauf steht, 13. August 2007
Snakes on a plane ist nicht wirklich schlecht aber auch nicht wirklich super gut...halt guter Durchschnitt. Worum es in dem Film geht sagt eigentlich schon der Titel.
Es ist ein mäßiger Action-film der durchaus unterhalten kann, aber Spannung zum Beispiel sucht man hier vergeblich. Es gibt keine Szene oder Phase im Film, inklusive dem Ende in der man nicht erahnen kann was passieren wird...und genau das erwartete tritt dann auch ein.
Positiv an diesem Film ist Samuel Jackson, der noch ein bisschen Coolheit rüber/-reinbringt. Und noch was positives => bisher gab es immer nur Bomben, Zombies, Terroristen, etc. in Flugzeugen, aber noch keine Schlangen. Die Idee ist also gar nicht mal so schlecht, allerdings die Umsetzung. Und...was kommt als nächstes? Spinnen wären doch auch mal nett, oder? ;-)
Die Schockeffekte beschränken sich übrigens auf die Grundidee: Schlangenmaul macht Bekanntschaft mit allen menschlichen Körperöffnungen bzw. -teilen, was zumindest anfangs auch noch ganz lustig ist. Ich mein...es erahnt doch wirklich fast jeder dass die Bord-Toilette von einer vollbusigen Blondine und ihrem Macker frequentiert wird, und der Drallen nach dem Quickie, in Nahaufnahme, von einer Klapperschlange in die Hupen gebissen wird. Oder dass einem anderen Passagier das Pissoir zum Verhängnis wird, als eine andere Schlange diesem in sein bestes Stück zwickt. Ansonsten sind die Action-Szenen mit den Schlangen und die Effekte etwas arm daher gelaufen.
Und man darf den Film nicht zu ernst nehmen. Spätestens, als Samuel Jackson ein Bordfenster zerschießt, um alle Schlangen aus dem Cockpit zu "saugen", sollte man als Zuschauer sein Gehirn ausschalten.

Fazit: Wer den Film nicht gesehen hat, hat auch nicht wirklich was verpasst. Im DVD-Schrank muss man den Film auch nicht unbedingt haben...aus der Videothek ausleihen reicht allemal.
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Snakes on a Plane von Samuel L. Jackson (DVD - 2007)
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