Amazon.de: Kundenrezensionen: Keeper of the Seven Keys-the Legacy [Vinyl LP]

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Erste Scheibe Weltklasse, Cd 2 nur Durchschnitt
Edle Verpackung, schönes Booklet, 2 Cds. Dann aber leider eine
Spielzeit, die auf einem Silberling Platz gehabt hätte. Nun aber zur Musik, Cd 1:
-gleich als Opener ein überragends Epos mit über 13 Min. Spieldauer (The King for a 1000 Years), sofort fühlt man sich
per Zeitmaschine in alte Keys-Zeiten zurückversetzt, so donnern die...
Veröffentlicht am 19. November 2005 von Nullerbank

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versus
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Kein Keeper Album
"Keeper of the Seven Keys" - das sind musikalische Meisterwerke aus den 80er Jahren!!!
Songs wie "Futur Wolrd", "I want out" oder "Dr. Stein" haben Musikgeschichte geschrieben und machten Helloween zu
einer der beliebtesten Bands in Europa!
Aber nach dem Ausstieg von Kai Hansen und später von Michael Kiske konnte die Band nicht mehr recht Fuß...
Veröffentlicht am 4. November 2005 von Florian Milz

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Erste Scheibe Weltklasse, Cd 2 nur Durchschnitt, 19. November 2005
Edle Verpackung, schönes Booklet, 2 Cds. Dann aber leider eine
Spielzeit, die auf einem Silberling Platz gehabt hätte. Nun aber zur Musik, Cd 1:
-gleich als Opener ein überragends Epos mit über 13 Min. Spieldauer (The King for a 1000 Years), sofort fühlt man sich
per Zeitmaschine in alte Keys-Zeiten zurückversetzt, so donnern die Riffs und
kreisen die Refrains. Spielfreude und Perfektion pur.
-leider nimmt dieses hohe Niveau langsam ab, "The Invisible Man"
hat noch eine gute Hookline, "Born on Judgment Day" einen leidlichen Refrain, dafür aber ein lässiges Basssolo. Pleasure
Drone ist das schwächste Stück auf Scheibe 1.
-Mit der Single Mrs. God nimmt der Spass wieder enorm zu, Deris
hat hier wirklich ein lässig-knackiges Stück verfasst, auch
der Schlusspunkt Silent Rain hat alles, was man von einem
Kürbiskopf verlangt.

Zu meinem Leidwesen gibt es aber auch noch die zweite Cd.
Das im Vorfeld hochgelobte "Occasion Avenue", mit einer
Spieldauer von 11 Min., ist mir zu verfrickelt, schwierig,
ohne die klassische wiederkehrende Hookline, die man von den
alten Keeperscheiben gewohnt war.
Auch die Ballade mit Candice Night im Duett vermag nicht zu
überzeugen, alle 7 Songs plätschern ohne jeden Wiedererkennungs-
wert dahin, mit "Come alive" ist zudem noch ein absoluter Schwachpunkt enthalten.
Als Bilanz kann man ziehen: Cd 1 ein würdiger Keeper-Nachfolger
und mit Spielspass und entsprechenden Refrains ausgestattes
Masterpiece, bei CD 2 ein uninspiriertes Werk mit zum Teil
kläglichen Versuchen, an alte Höhepunkte anzuknüpfen.
Die Jungs haben ihr Bestes gegeben, sind aber leider an einem
übermässigen Gegner gescheitert (sprich: die beiden ersten Keepers-Alben). Für den vollen Einsatz (und Scheibe 1) volle 4 Punkte.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen ICH BIN BEGEISTERT!!!, 30. Oktober 2005
Ich war einmal von 1985-1989 (also von "Helloween" bis "Live in the U.K.") ein sehr großer Fan von HELLOWEEN.
Ab "Pink bubbles go ape" interessierten sie mich nicht mehr.
Sicherlich habe ich immer wieder mal in deren neuesten Werke reingehört, aber richtig begeistert war ich nie.
So war das auch als ich erfuhr, daß die Kürbisköpfe tatsächlich ein neues "Keeper"-Album aufnehmen wollten.
Mein erster Gedanke war: Ohne Kiske und Hansen? Das kann nicht gut gehen....
Nun, ich lese regelmäßig ROCK HARD + METAL HAMMER.
Und bei diesen beiden Metal-Magazinen liegen CD's bei, auf welchen monatlich stets das neueste vom neuesten vorgestellt wird. So hatte ich vor der Veröffentlichung das Vergnügen, schon mal die Songs "Mrs. God" + "Do you know what you're fighting for?" zu hören.
Und ich war da schon positiv überrascht. Ganz ehrlich: Solche Songs hätte ich den Jungs definitiv nicht mehr zugetraut!
So kam es dann, daß ich die "Keeper of the seven keys - The legacy" bei amazon vorbestellte. Pünktlich am Freitag, den 28.10.05 (Offizieller Veröffentlichungstermin) lag das Ding in meinem Briefkasten (Danke für die schnelle Lieferung!). Ich zerplatzte schon fast vor Neugier, und packte die erste CD (Es ist ein Doppelalbum) in meine Anlage.
Ich habe an diesem Wochenende nichts anderes gemacht, als mir dieses neue Werk intensiv anzuhören. Und ich muß sagen: Jungs, ich ziehe vor euch den Hut!! Endlich(!) haben HELLOWEEN nach langer Zeit ein Album veröffentlicht, welches mich von vorne bis hinten schlichtweg umhaut. Es ist egal, ob man nun den Hammer-Opener "The king for a 1000 years", die Ballade "Light the universe" oder den Mega-Ohrwurm "Pleasure drone" sich zu gemüte führt; JEDER Song ist von höchster Qualität. Man merkt den Jungs richtig an, daß Sie viel Arbeit in dieses Werk gesteckt haben.
Allerdings sollte man meiner Meinung nach nicht den Fehler begehen, dieses Doppel-Album auf Grund seines Titels mit den beiden Hammer-Alben von 1987 + 1988 zu vergleichen.
Auch wenn "The legacy" qualitativ gesehen durchaus an die Klasse der Alben "Keeper.... 1 + 2" heranreicht, ist Andi Deris nun mal kein zweiter Michael Kiske und die achtziger Jahre sind auch schon (leider) lange vorbei.
Wenn man also, so wie ich, nicht in der Vergangenheit sondern Gegenwart lebt und auf traditionellen Metal steht sei zum Schluß noch eins gesagt:
AB DAMIT IN DEN WARENKORB, ES LOHNT SICH!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung mit leichten Abstrichen, 3. März 2006
Oh je - ob das gut geht?! Ein Nachfolger der legendären "Keeper Of The Seven Keys"-Scheiben? Äußerst fragwürdig war es, was die Kürbsköpfe vor hatten.
Und ja, auch ich war sehr skeptisch, habe dann aber doch ein Ohr riskiert um zu sehen, ob die Jungs den zumindest etwas an das Niveau der Kultscheiben heran kommen.

Ich erlebte eine faustdicke Überraschung - "The Legacy" ist einfach ein richtig geiles Helloween-Album geworden, welches an den besten Stellen tatsächlich mit den alten Klassikern mithalten kann!

Fünf Punkte hätte dieses Doppelalbum eigentlich verdient, denn Helloween haben die besten Songs zusammn gezimemrt, die man seit langem von dieser Band hören konnte. Leider trübt die 2. CD den Gesamteindruck ein wenig - "Do You Know What You're Fighting For", "Come Alive", "Shade In The Shadows" und "Get It Up" sind zu durchschnittlich, um mit dem Rest mithalten zu können. Mal gibt es hier einen nicht sehr zwingenden Refrain, aber geile Strophen, mal sind an anderer Stelle die Refrains klasse, doch der Rest plätschert etwas unspektakulär daher. Deshalb auch nur 4 Punkte - die aber knapp an der 5 Punkte-Marke kratzen!

Soviel zum nicht ganz so erfreulichen Teil.
Das positive: Der Rest - also die komplette erste CD sowie Tracks 1, 2 und 7 der zweiten CD - blasen einen richtig weg!
Mit dem ersten Longtrack "King For A 1000 Years" packen Helloween unglaublich geile Melodien, reichlich Tempowechsel, einen tollen Refrain und fantastische Soli in 14 vor Kraft nur so strotzende Minuten. Das Ende ist schier unglaublich und zeigt: Deris singt Weltklasse! Ein absoluter Überhammer und den Longtracks der "richtigen" Keeper-Scheiben mehr als ebenbürtig!
Mit "The Invisible Man", "Born On Judgement Day", dem Midtempo-Kracher "Pleasure Drone", der fantastischen Single "Mrs. God" und dem abschließenden "Silent Rain" geht es auf gleichem Niveau weiter - DAS sind die Helloween, die man sich wünscht!!! Wenn an einigen Stellen Michael Kiske singen würde, würde das Material problemlos auf die beiden ersten "Keeper"-Alben passen. Aber wie schon gesagt: Deris macht eh den besten Job seiner Karriere, davor muss man wirklich den Hut ziehen!
CD 2 beginnt ebenfalls mit einem langen Song, "Occasion Avenue". Dieser ist deutlich moderner ausgefallen, weiß jedoch ebenfalls zu jeder Sekunde zu überzeugen. Die Ballade "Light The Universe" ist auch toll, dann folgt der schon besprochene Rest, bevor es mit "My Life 4 1 More Day" wieder in die Vollen geht.

Fazit: Geil, geil, geil!!!

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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Fortsetzung alter Tugenden, 3. Oktober 2005
Im einem Punkt sind sich alle Helloween-Musiker,Fans und Presse einig:Im Jahr 2005 ein Album "The Keeper of The Seven Keys" zu nennen,ist in der Tat ein enormes Wagnis.Zu legendär sind die beiden Meisterwerke aus den Jahren 1987 und 1988,um leichtfertig als Blaupausen für ein durchschnittliches Werk genommen zu werden.Doch sie fügen den sagenumworbenen Albumtitel"The Legacy" bei.(zu deutsch "Das Vermächtniss")Und setzten dabei auf moderne Fortführung alter Tugenden.Zuerst war ich eher skeptisch,aber das dieses gelungen ist,darf getrost als Überraschung bewertet werden.Aus einem Guss die Komposition,klanglich topmodern und auch hinsichtlich der Atmosphäre des neuen Albums überraschend vielseitig kann ich nur folgendes zu sagen:Helloween haben den Mund nicht zu voll genommen,sondern schaffen es ihre einstige Glanztat fortzuführen.Spitzen Album sage ich nur.Anspieltips:King for 1000 Years,Invisible Man und natürlich Occasion Avenue.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Helloween H20, 26. Oktober 2005
Von Andre Schuder (Erfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Bei den kritischen Rezensionen frage ich mich, ob deren Verfasser dieses Album (nicht nur ausschnittsweise!) überhaupt gehört haben oder nur vorgefertigte, auf einem Wust an Vorurteilen basierende Meinungen wiederkäuen.
Zudem kann bei einigen Diskussionen, die man etwa in den einschlägigen Foren zu dem Album führt, der Eindruck entstehen, dass es gar nicht sein darf, dass ein neues Album mit "Keeper of the seven keys" im Titel auch nur den Hauch einer Chance gegen die Klassiker aus den späten 80ern haben darf. Insofern müsse das vorliegende Werk ja schon fast aus Prinzip schlecht bewertet werden.
Man kann nur hoffen, dass jene Leute ihre Scheuklappen ablegen und dem Werke trotzdem eine Chance geben werden, denn dann werden sie vielleicht merken, dass "The legacy" seinen übermächtigen Vorgängern nicht nur locker das Wasser reichen kann, sondern überdies das beste Helloween-Album seit Jahren darstellt. Und das liegt nicht nur an dem mit 78 Minuten Gesamtspielzeit verteilt auf 2 CD's großem Gegenwert fürs Geld.
Ich will gar nicht bestreiten, dass ein paar schwache Momente auf dem Album gibt, zumal ich der Meinung bin, dass man bessere Auslese hätte betreiben sollen und die nicht ganz so überzeugenden Titel einfach weglassen und stattdessen das Ganze auf nur einem Silberling hätte rausbringen sollen. Diese CD mit ausnahmslos Highlights wäre dann das Beste, was Helloween in ihrer 20-jährigen Geschichte meiner Meinung nach jemals(!) gemacht hätten. Aber das ist Wunschdenken, da es "The legacy" nun mal in dieser Form gibt. Allerdings unterscheidet sich die Realität vom Wunsch nur marginal.
Sämtliche Großtaten des Doppel-Albums zu besprechen würde bei weitem den Rahmen dieser Rezension sprengen, daher möchte ich mich auf ein paar ausgewählte Glanzstücke beschränken, die meiner Meinung nach Helloween auf der Spitze ihres kompositorischen Könnens zeigen. Hier seien vor Allem die beiden überlangen Epen, die jeweils am Anfang der beiden CD's stehen, genannt. "King of the 1000 years" und "Occasion avenue" sind wahre Ungetüme von Songs. Was die Herren um Andi Deris hier zusammengeschustert haben spottet jeder Beschreibung. Helloween in Reinkultur. Insbesondere das düstere "Occasion avenue" hat es mir angetan. Schlichtweg der Hammer!
Weitere Höhepunkte stellen für mich "The invisible man", "Born on judgement day", "Pleasure drone", "Do you know what you're fighting for" und "Come alive" dar. Vor Allem CD 1 ist randvoll gepackt mit Highlights. Selbst die aus der Reihe tanzende Single "Mrs. God" weiß zu gefallen. Ein Song mit permanentem Augenzwinkern.
Einen Ausfall im Sinne einer Totalkatastrophe konnte ich auf dem gesamten Doppel-Album nicht ausmachen. Allerdings nimmt die Qualität der Lieder im Verlauf der zweiten CD etwas ab, da sie sich zu sehr gleichen. Aber abgesehen davon weisen alle Songs neben einer brillanten Instrumentenarbeit einen tollen Refrain auf, der einen sofort an sich bindet.
"The legacy" vermag es die hohen Erwartungen mehr als zu erfüllen, an der diesjährigen Power Metal - Konkurrenz im Eiltempo vorbeizuziehen und darüber hinaus eine würdige Erbschaft anzutreten. Für mich trotz des Bekanntheitsgrades der Band und der Vorgängeralben die Überraschung des Jahres!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Es geht wieder aufwärts, 3. November 2005
Nach dem reichlich verkorksten Kaninchen-Album habe ich mir von Helloween eigentlich keine Heldentaten mehr erwartet.
Um so schöner ist es, eines Besseren belehrt zu werden.

Natürlich legen die Kürbisköpfe schon alleine mit dem Titel die Messlatte gewaltig hoch. Und dennoch gelingt es ihnen, diese Latte zu überspringen.
Sicherlich darf niemand ein Album erwarten, dass sich nahtlos an die alten "Keeper"-Alben anschließt. Das würde aber auch gar nicht funktionieren. Die alten Alben haben inzwischen einige Wöchelchen auf dem Buckel und die Musik hat sich weiter entwickelt. Und wer würde schon ein Album hören wollen, dass 18 Jahre alt klingt? Ich nicht!

Stattdessen werden uns hier einige amtliche Kracher vorgelegt, aus denen natürlich vor allem die Überlängen-Songs hervorstechen, die beide vorzüglich gelungen sind. Aber auch die kürzeren Songs wissen zu überzeugen und strahlen viel mehr Spielfreude und Elan aus, als das Material des letzten Albums.

Und so wäre ich eigentlich rundum zufrieden, wenn es nicht zwei kleine Kritikpunkte gäbe:
Das völlig misslungene "Come alive" hätten sich die Jungs getrost schenken können. Und außerdem: Muss es denn wirklich ein Doppelalbum sein, wenn die Songs auch auf einem einzigen Silberling Platz gehabt hätten (vor allem, wenn man "Come alive" weggelassen hätte :))? Als jemand, der ein Album gerne am Stück hört, musste ich mir die CDs auf eine einzige CD brennen, nur um das lästige CD-Wechseln zu vermeiden.

Na ja, aber ich will mal nicht ungnädig sein und mich lieber mit fünf Sternen für ein tolles (Doppel- *grrrr*)Album bedanken.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen I find sie gut, 9. April 2006
Andi Deris singt besser denn jeh, nachdem er ja in der Vergangenheit schon einige Schocker hingelegt hat.

Die Songauswahl ist z.T. Genial, vorallem auf der ersten CD, aber auch Light the universe auf CD 2!!

Klar ist Kiske unerreichbar und wird für immer im Herzen und in der Musik fehlen, aber die Jungs strampeln sich unterdessen schon ganz schön durch und werden zwischendurch richtig gut, nachdem sie durch ganz peinliche Tiefen mussten!!

Ich freu mich bereits auf die nächste Scheibe, die hoffentlich mit noch mehr Sorgfalt entsteht!

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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Kein Keeper Album, 4. November 2005
"Keeper of the Seven Keys" - das sind musikalische Meisterwerke aus den 80er Jahren!!!
Songs wie "Futur Wolrd", "I want out" oder "Dr. Stein" haben Musikgeschichte geschrieben und machten Helloween zu
einer der beliebtesten Bands in Europa!
Aber nach dem Ausstieg von Kai Hansen und später von Michael Kiske konnte die Band nicht mehr recht Fuß fassen!
Den Songs fehlte nun das gewisse Etwas... Eine große außnahme war für mich noch das "Better than Raw" Album!
Hier glänzte wieder die wirkliche Klasse der Band auf... leider fand das Album nie die verdiente Anerkennung, und wird mittlerweile
in Deutschland nicht mal mehr vertrieben...
Mit "The Dark Ride" und "Rabbits don´t come easy" wurde von der Band deutlich gesagt, dass man nicht mehr klingen will wie in
den 80ern und das man the Keepers-Zeiten nicht kopieren will... doch beide Alben floppten....
Und jetzt? Wie verzweifelt muss man sein, um sein neues Album nach den 20 Jahre alten Meisterwerken zu bennen?
Wechlen Leistungsdruck legt man sich auf, wenn man die Messlatte ganz nach oben hängt und eigentlich nur scheitern kann?
Ich weiß es nicht! Ich kann nur sagen, dass die Songs der Platte gute Metalsongs sind! Sie sind sogar gute Helloween-Songs -
aber auf keinen Fall verdienen sie das Ettiket "Keepers of the seven Keys"!
Tut mir leid liebe Kürbisköpfe, aber wieso versucht ihr nicht ein neues Meisterwerk aus dem Boden zu stampfen (bei Better than Raw ward Ihr auf nem guten Weg)
als nur die Alten zu kopieren!!!
Für mich ist die Platte nur ein Versuch, die Helloween-Fans der Keepers-Tage wieder anzulocken...
Das wäre, als würde das neue Iron Maiden Album "The Number of the beast Part II" heißen...
Wenn es gute Songs sind, ist es im Grunde doch egal, wie ein Album heißt! Aber wenn man es nach den besten Alben der Bandgeschichte benannt,
kann man leider nur scheitern!
Mein Tip: Hört Euch die Songs an, aber vergleicht sie nicht mit den Keeper-Platten!!!

*Vielleicht kommen sie in 3 Jahren drauf, dass diese 3 Alben eigentlich nur Teil 4 - 6 sind und sie die ersten 3 noch machen müssen... ala Georg Lucas *g* *

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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Meisterliche Wiederbelebung, 7. Oktober 2005
Ich gebe meinem Vorgänger in einem Punkt Recht: Ja, mit Helloween hat man es echt nicht leicht. Zum einen das sich in der Vergangenheit ständig drehende Bandkarussel, zum anderen erscheint mit "Keeper of the Seven Keys - the Legacy" eine neue Platte, die die Erwartungen der Fangemeinde in astronomische Höhen treibt.
Auch die leichte Kritik an Sänger Andi Deris ist in Teilen richtig: Natürlich singt Deris nicht wie Kiske, aber wie sollte er auch, sonst hieße er nicht Deris sondern Kiske. Dass Deris dennoch ein guter Sänger ist, der sich in das Konzept von Helloween einwandfrei einfügt, zeigt er seit 1994. Elf Jahre singt er also schon bei der Truppe. Zeit, die Kiske-Ära abzuharken und nach vorn zu blicken.
Und das lohnt sich allemal, denn mit "The Legacy" gelingt Helloween ein Meisterwerk, dass nicht nur die jüngeren Fans begeistern wird. Allein der fast 14-minütige Opener "The King for a 1000 years" sprengt die heimischen Boxen. Tempiwechsel, Chöre, brachiale Gitarrenriffs und ein Deris in Hochform, der auch die hohen Töne trifft (!). Zwar gebe ich zu, dass sich diese perfekte Qualität nicht das ganze Album über halten lässt, dennoch stechen mit "Pleasure Drone", "Occasion Avenue" (bei dem sogar der oben zitierte Kiske als Soundsample singen darf), und natürlich der hervorragende Schlussakkord "My life for one more day" drei weitere Perlen hervor, die den Gang zum Plattenladen oder den Klick auf den Warenkorb [;-)] zur Pflicht machen.
Auch wenn ich diese Songs hervorgehoben habe heißt dies nicht, die anderen seien schlecht. Im Gegenteil: Auch hier zeigt sich, dass das neue Helloween-Line-Up harmoniert und Metalsound vom Feinsten produzieren kann.

Auch ich habe mit den beiden Keeper-Alben angefangen und war anfangs skeptisch. Die neue Scheibe ist ein würdiger Nachfolger, auch wenn sie mit den Keeper-Alben nicht vergleichbar ist. Aber wie sollte sie das auch, schließlich liegen ein paar Jährchen zwischen den VÖs. Zudem würde ein "Keeper II" in dem Sound von 1987 bzw. 1988 wohl kaum Akzeptanz finden. So ist "The Legacy" ein Soundbrett geworden, das mit abwechslungsreichen Arrangements eine Höchstmarke im Happy-Metal-Bereich setzen (der im übrigen von Helloween erfunden wurde) und die Keeper-Geschichte ist um eine Episode reicher.

Von mir dafür: 5 Sterne!

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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen die Scheibe ist besser als ich gedacht hätte..., 17. Februar 2006
Von KW "hammerofjustice" (Horn, Hunsrück/RPF) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Es ist doch schon recht interessant sich auf dieser Seite mal die Kritiken zu Helloween´s neuestem Output durchzulesen. Die Scheibe spaltet so ziemlich die Lager. Und ich muss auch ehrlich zugeben, dass ich überhaupt keine Motivation hatte mir das neueste Werk zu zulegen. Mein Kumpel war sie vor ein paar Tagen noch Live gucken und er war recht enttäuscht. Nun ja von einem anderem Metaller bekam ich dann die Cd in die Hand gedrückt mit dem Hinweis: „Wart´s ab so schlecht wie sie alle machen ist Keeper III gar nicht“.

Und er hat Recht behalten. Denn im Prinzip hatte ich gar nix erwartet von der Platte. Für mich spielt Helloween eh seit etlichen Jahren nicht mehr in der „ersten Liga“ mit. „Dark Ride“ und vor allem „Master of the Rings“ waren ihre besten Alben der letzten 10-15 Jahre, dazwischen gab´s eher viel Durchschnitt. Warum sie dieses Album Keeper 3 nennen weiß ich auch bis heute noch nicht genau, wahrscheinlich aber weil der große Name noch zieht und sie die Leute so auf das Album aufmerksam machen wollen. Eines will ich aber auch gleich noch klarstellen: Für mich gibt es nur 2 Keeper Platten!

Nun aber zur neuen. Wie gesagt ich bin doch positiv Überrascht. Denn das neue Material klingt frisch, aggressiv und hat trotzdem manchmal auch einen Hang zu den Klassikern. Gut ich bin auch nicht unbedingt ein Fan von Liedern in „Tagesschau“ länge, aber ich finde die beiden Starttracks von CD 1& 2 jeweils mit leichten Abstrichen durchaus gelungen. Aber auch sonst finde ich keine großen Schwachpunkte oder Totalausfälle auf der Cd. Zwar kommt mir manchmal dieser Helloweentypische LaLa Metal etwas zuviel durch, dafür kracht der nächste Track wieder schön mit tiefen Gitarren durch.

Fazit: Für eine Band die ich schon auf´s Abstellgleis geschoben hatte ist die neue Keeper Platte richtig gelungen. Glücklicherweise singt Andi Deris auf dem Album, einer der es auch kann. Nicht auszudenken wenn Kai Hansen, oder sein ebenso „begnadeter“ Kollege Kiske dieses Album mit ihren „Goldkehlchen“ verhunzt hätten. Aber auch das Drumming von Dani Löble hat ein großes Lob verdient. Helloween ist 2006 auch ohne Kult Line Up wieder in Top Form um es der Konkurrenz zu zeigen wie man das Eisen schmiedet! 8,0 von 10 Pkt.

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