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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Steamboy (Collectors Box) - Von Akira-Macher Katsuhiro Ôtomo
Zur Handlung des Films: Steamboy, oder James Ray Steam, ist der Superheld von heute. Er ist in die dritte Generation einer Erfinderfamilie hineingeboren worden und ein wahres Genie mit einem reinen Herzen. Sein Vater und sein Großvater arbeiten im Namen der O'Hara Familie an den so genannten „Steamballs", welche enormen Druck beinhalten und somit für viel Energie...
Veröffentlicht am 25. Juni 2005 von anna
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Naja, ganz nett.
Im Gegensatz zu Akira, den ich persönlich für absolut nicht sehenswert halte - Kultstatus hin oder her - ist denselben Machern hier ein Film gelungen, dem man wenigstens anschauen kam. Mehr allerdings nicht.
Obwohl handwerklich - sowohl vom visuellen Standpunkt aus gesehen, als auch von der Vertonung - ausserordentlich gelungen, kann mich "Steamboy"...
Vor 23 Monaten von Schwgr veröffentlicht
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Steamboy (Collectors Box) - Von Akira-Macher Katsuhiro Ôtomo, 25. Juni 2005
Zur Handlung des Films: Steamboy, oder James Ray Steam, ist der Superheld von heute. Er ist in die dritte Generation einer Erfinderfamilie hineingeboren worden und ein wahres Genie mit einem reinen Herzen. Sein Vater und sein Großvater arbeiten im Namen der O'Hara Familie an den so genannten „Steamballs", welche enormen Druck beinhalten und somit für viel Energie sorgen. Die O'Hara Foundation will mit dieser enormen Erfindung aber nichts Gutes bewirken. Im Gegenteil, sie stellen Waffen her mit denen sie ganz England den Erdboden gleich machen könnten. Als sich Rays Großvater dessen bewusst wird, versucht er alles um die Foundation aufzuhalten. Rays Vater Eddie wird völlig verrückt und als sein Großvater Dr. Lloyd ihn vor die Wahl stellt, für welche Seite er sich entscheiden will. Muss Ray erstmal herausfinden welche die Richtige ist. Denn im ersten Moment scheint das Böse womöglich das Gute zu sein und das Gute vielleicht das Böse ... Die junge Scarlett O'Hara ist anfangs ein sehr freches und überhebliches Mädchen aber im Laufe des Films wird sie aufgrund der Bekanntschaft mit Ray zu einer jungen Erwachsenen. Sie war immer der festen Überzeugung, dass das was sie und ihre Familie unterstützen das Richtige ist, als sie dann aber den Schrecken der Zerstörung mit eigenen Augen sehen musste, stellt sie fest, dass es in Wirklichkeit ganz (um es in ihren Worten auszudrücken) „grausig" ist. Der Film regt zum nachdenken an, wie weit darf man im Namen der Wissenschaft gehen? Ist Wissenschaft gleich Macht? Und wann werden wir soweit sein um sie wirklich nutzen zu können und nicht nur für törichte Zwecke zu missbrauchen? Zum Schluss beherrscht ein einziges Gemetzel ohne Sinn und Verstand den Film. Aber hat Krieg überhaupt einen „Sinn" oder etwa „Verstand"? Nein. Und darum geht es. Die Wissenschaft darf für solche Zwecke einfach nicht missbraucht werden. Es ist toll, dass man es geschafft hat Atomkerne zu spalten, aber muss man deshalb gleich eine Atombombe bauen? Ray hat dies erkannt. Er versucht mithilfe seines Großvaters seinen eigenen Vater aufzuhalten, weil dieser vom Hass befallen ist und den schmalliniegen Pfad zwischen Gut und Böse längst überschritten hat. Steamboy ist ein sehr unterhaltsamer Film mit Höhen und Tiefen, mit einer Prise Humor, viel Action und Spannung. Er ist ein Abenteuerfilm, ein Film der die Abenteuer von James Ray Steam zeigt.Zum Design des Films: Optisch ist „Steamboy" die reinste Sensation. Die Hintergründe zeugen von ungeheurer Präzision. Computergrafik und Handzeichnungen gehen perfekt ineinander über und uns wird ein ungeheuerliches Spiel aus Detailreichtum und Farbanpassung geboten. Die Atmosphäre des alten Englands wird brillant eingefangen und mit über 180. 000 Zeichnungen kann man das ja auch erwarten. Zur Ausstattung der DVD: Die Bonus-Disc enthält viele spannende Extras, u.a. eine Filmdokumentation in der ein Making Of, ein Interview mit Katsuhiro Ôtomo (der Macher von Steamboy, Akira, Memories), eine Multi-Screen-Landschaftsstudie (in der man z.B. die Original-Schauplätze in England begutachten kann) und dann noch „Das Abenteuer geht weiter" (wo Bilder mit Musik unterlegt sind in denen man sieht was für Abenteuer Ray noch so erlebt) enthalten sind. Neben der Filmdokumentation kann man auch noch die Produktionszeichnungen ansehen, sehr packend wenn man von den Hintergründen begeistert war. Die Bilder sind nicht in einer langweiligen Fotogalerie eingeordnet, sondern werden, unterlegt mit passender Musik, in vorm einer Diashow gezeigt. Dann gibt es noch die Animations-Entwicklung in der Schrittweise gezeigt wird, wie aus ersten Skizzen, bis hin zur Computerbearbeitung eine fertige Animation entsteht. Und zu guter Letzt kann man sich noch den amerikanischen Kinotrailer ansehen. Die Collectors Box enthält zusätzlich noch ein dickes Artbook, welches Produktionskizzen zu den Charakteren und Maschinen beinhaltet, einen kurzen Manga zu Steamboy in japanischer Sprachfassung mit einem zusätzlichen kleinen Übersetzungsheftchen und einer kleinen Postkarten-Sammlung mit schönen Artworks zu Steamboy. Synchronisation: Die Synchronisation ist unheimlich gut geworden. Unter anderem sind Christian Tramitz (Saber Rider, Findet Nemo, etc.) und Thomas Fritsch, der 2002 als bester deutscher Synchronsprecher ausgezeichnet wurde, als Synchronisatoren mit dabei. Fazit: Steamboy ist sowohl für Kinder, denen vermittelt wird, dass man an seine Träume glauben soll und auf das Gute vertrauen muss, als auch für Erwachsene, die sich an dem tieferen Sinn von „Steamboy" bereichern, ein gelungenes Meisterwerk. Die Collectors Box ist ziemlich cool gemacht, allein schon wegen der stabilen Pappbox und der Tatsache, dass sie limitiert ist. Aber mir persönlich hätten die Extras auf der Doppel-DVD schon gereicht. Sollte man also kein großer Fan von Extras wie Postkarten, Skizzenartbook und Mini-Manga auf Japanisch sein, sollte man lieber zu der Doppel-DVD von Steamboy greifen, die ebenfalls viele, interessante Extras bietet.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Absolutes Meisterwerk, 26. August 2005
Dieses Anime kann nicht nur in Sachen Optik überzeugen, die absolut genial und liebevoll gezeichnet/Animiert ist, sondern hat auch Storytechnisch sehr viel zu bieten. Anders als bei Disneyfilmen, die ich überhaupt nicht mag, werden hier die Botschaften nicht extrem billig, langweilig und realitetsfern übermittelt, sondern man bekommt inteligente, nachdenkliche, aber auch Unterhaltsame und spannende Passagen geliefert. Sicher nicht nur was für Animefans, hier sollte jeder mal reinschauen, der mal wieder einen guten Film sehen möchte. Im Grunde ist dies aber auch eher ein zeichentrick/Animationsfilm, da das Animeimgae durch die eher Westliche Optik etwas in den Hintergrund rückt, also kein konventionelles Anime, mit ,,Gut bebauten'' Frauen oder übergroßen Augen, von denen sich viele abschrecken lassen.Hatte das Vergnügen die PSP Version des Films schon aus Amerika, wo PSP und Film-UMD bereits erschienen sind, anzuschauen und wurde voll und ganz von der Qualität der PSP und natürlich nochmal von der Qualität des Films überzeugt. Für mich ein absolutes Meisterwerk, was ich gerne weiterempfehle.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Atemberaubender bildgewaltiger Anime-Epos für Jung und Alt, 14. Februar 2006
Story: London in den 40er Jahre des 19. Jahrhunderts. Ray Steam, ein ca. 14 jähriger junger Bursche lebt bei seiner Mutter in Manchester. Er kommt aus einer Familie von Erfinder. Sein Großvater und Vater sind berühmte Erfinder dieser Zeit und arbeiten an dem Geheimnis des Dampfes und dessen Kraft. Eines Tages erhält Ray ein Paket von seinem Großvater aus Alaska. In diesem Paket befindet sich eine geheimnisvolle Kugel, der s.g. Steamball. Noch bevor es Ray möglich ist zu erfahren was es mit dem Steamball auf sich hat, wird er von Männern der Firma O'Hara, bei der sein Großvater und Vater arbeiteten, gejagt, da sie den Steamball an sich reissen wollen. Während dieser Verfolgung erkennt Ray auch das Geheimnis der Kugel: seinem Vater und Großvater ist gelungen, hochreiner Wasserdampf nahezu unendlich zu komprimieren und in dieser Stahlkugel zu fangen. Öffnet man das Ventil der Kugel, steht einem eine schier unerschöpfliche und starke, jedoch handliche, Energiequelle zur Verfügung. Ray merkt sehr schnell, dass sein Vater und sein Großvater jeweils den Steamball für verschiedne Zwecke benutzen möchte. Er ist hin und her gerissen und kann sich nicht Entscheiden wem er helfen sollte. Die Spirale dreht sich immer schneller, und ganz London droht zerstört zu werden.Eigene Meinung: "Steamboy" ist ein wirklich sehr spannender und nostalgisch wie auch futuristischer Anime. Katsuhiro Otomo (Akira) hat mit diesem Film einen wahren Klassiker geschaffen. Zwei stunden lang wird man von der Story um Ray Steam, seinem Großvater und Vater gepackt. Ständig zischt es und knarrt irgendwo. Die Zahnräder drehen sich ständig im Hintergrund und dies so detailgetreu. Auch die Hintergründe sind fabelhaft gezeichnet. Das alte London ist super umgesetzt und man kommt aus dem Stauen fast nicht mehr heraus. Man merkt, dass der Film fast komplett im Computer entstanden ist, was dem ganzen jedoch sehr gut steht. Die visuellen Effekte haben mich sehr beeindruckt. Besonders der ständige Dampf und Rauch ist Otomo sehr gelungen, aber auch die "normalen" Personen sind wirklich beeindruckend. Glücklicher Weise ist dies kein Film, welcher sich in den Effekten verliert und die Story dafür vernachlässigt. Auch der Ton hat mich überzeugt. Hier wird der Dolby 5.1 voll ausgenutzt und man hört fast den kompletten Film räumlich. Bei Explosionen, Dampfausströmen, der Sprachausgabe und anderen Nebengeräuschen werden häufig die hinteren Lautsprecher mit benutzt und man kann sehr gut die Position des Tones feststellen. Was ich damit sagen möchte ist, dass hier einfach alles Stimmt und nicht überzogen wirkt. Selbst die Synchronisation, welche bei Animes häufig ein Problem und realitätsfremd wirkt, ist Otomo bei "Steamboy" gelungen. Die Charaktere haben jeweils eine sehr passende Stimme bekommen und die Lippensynchronisation passt ebenfalls. Fatzit: Ich gebe "Steamboy" 9/10 Punkte, da mich dieser Film wirklich sehr begeistert hat. Eine schlüssige Story, gute Zeichnungen und ein hervorragender Ton lassen das Anime-Herz höher schlagen. Besonders ist hier die Verpackung der Limited Edition zu erwähnen. Es befinden sich in einem sehr dicken und stabilen Hochglanz-Schuber ein Digipack mit dem Hauptfilm und einer Bonus-DVD (inkl. Making of usw). Weiterhin liegt der Box ein 164 Seiten starkes Skizzenbuch, ein 28-seitiger original japanischer Manga inkl. deutscher Übersetzung wie auch ein Umschlag mit 10 bedruckten Postkarten als Inhalt bei.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Mehr Druck.., 3. August 2005
Otomo Katsuhiro führte einst die Regie bei einem Film namens Akira (1988). Neben Ghost in the Shell (1995) sicherlich der wichtigste Film für den Durchbruch des Anime Genre. Man darf also gespannt sein, welchen Film Herr Otomo Katsuhiro als nächstes vorlegt. Zunächst folgte einen Kurzfilm, der auf der wunderbaren Memories (1995) DVD platz gefunden hat. Ich zitiere mich hier einmal selbst:Der letzte Kurzfilm mit Namen Cannon Fodder wird wiederum von Katsuhiro Otomo präsentiert. Es wird ein Tag in einer Stadt dargestellt, deren einziger Zweck es ist gigantische Kanonen auf einen Feind abzuschiessen. Das Leben einer Familie wird beleuchtet und die Protagonisten bei einem durchschnittlichen Tag beobachtet. Ein Geschichte lässt sich hier nicht ausmachen, es ist mehr die Stimmung, die offensichtlich hier transportiert werden soll. Beeindruckend ist aber vor allem die Art und Weise der Animation und die vielen Details, die in den Bildern versteckt sind. Vielleicht als Hommage an Tezuka-Generation gedacht. Solides Werk, beeindruckt durch seinen Zeichenstil und gibt den Blick auf eine interessante Welt frei. Nun liegt sein neuer Film als DVD vor. Steamboy (2004) ist ein Film, der vom Stil und vom Thema dem Kurzfilm Cannon Fodder sehr nahe steht. In einem fiktiven 19. Jahrhundert wird der junge Erfinder Ray Steam mit der Erfindung seines Vaters und Großvaters konfrontiert. Ein sogenannter Steam Ball gilt als Energiequelle der Zukunft, kann er doch nahezu endlose Mengen an Dampf auf engem Raum speichern. Jedoch sind zwei Parteien an dieser Erfindung interessiert und es entbrennt ein Kampf um die Kugel. Ray landet zwischen den Stühlen und muss sich für eine Seite entscheiden. Beim Betrachten des Films wird zunächst klar, dass das Setting und das Thema von Cannon Ball weiterentwickelt wurde, dennoch aber erkennbar beleibt. Jede einzelne Szene des viktorianischen Settings ist mit unglaublich vielen Details geschmückt, nur allzugut erklärt sich hierdurch die sehr lange Produktionszeit von acht Jahren (hierbei lag die Produktion jedoch auch für einige Zeit auf Eis). Wilde Kamerafahrten, geschickt eingesetzte Renderingszenen und ein anderer Zeichenstil, als der, den man von Animes gewohnt ist, ergeben ein beeindruckendes optisches Meisterwerk. Der ein oder andere Effekt wird jedoch leicht überstrapaziert (Reflektionen und Glas-Effekte insbesondere). Doch neben der Optik, sind es vor allem inhaltliche Aspekte, die mich zu einem Anime-Fan haben werden lassen. Obwohl die Geschichte einige Wendungen hat, mit denen ich nicht gerechnet habe, war ich nicht beeindruckt von der Erzählung. Andere Geschichten wie es z.B. die Animes Chihiro (2001) oder Cowboy Bebop (1998) hinterliessen bei mir eine sehr inspirierende Wirkung. Ich habe mich nach der Betrachtung mit den Szenen auseinandergesetzt und versucht vieele Aspekte der Geschichte neu zu analysieren und mir Alterntiven zu überlegen. Steamboy jedoch hinterließ nur das Gefühl: Aus der Zeit hätte ich gerne eine Postkarte. Dabei war der Anfang des Films noch vielversprechend, doch schon in der Mitte war mir nicht mehr klar, worauf der Film eigentlich hinaus will. Die Geschichte ist zwar voll von Analogien und Methaphern, die letzendliche Aussage des Films bleibt jedoch verborgen oder ist nicht existent. Natürlich kann man Ablesen, dass ein blindes Vertrauen in die Technik zu einer Katastrophe führen kann und dass die zunehmende Technisierung - gerade in Japan - eine erschreckende Gesellschaft hervorbringen wird. Diese Botschaft ist jedoch so deutlich und während quasi des gesamten Films präsent, dass man eigentlich erwartet, es kommt noch eine andere Aussage. Ähnlich wie schon bei Cannon Fodder, erscheint mir der Film mehr als Momentaufnahme aus einer sehr interessanten fiktiven Gesellschaft, die Geschichte schafft es aber nicht einen geeigneten Gesamtrahmen zu bilden. So bleibt man mit den Eindrücken am Ende allein, die Geschichte verschwimmt und nur die Bilder bleiben nachhaltig präsent. Gut ist der Film allemal, großartig ist er jedoch leider nicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Naja, ganz nett., 21. März 2008
Im Gegensatz zu Akira, den ich persönlich für absolut nicht sehenswert halte - Kultstatus hin oder her - ist denselben Machern hier ein Film gelungen, dem man wenigstens anschauen kam. Mehr allerdings nicht.
Obwohl handwerklich - sowohl vom visuellen Standpunkt aus gesehen, als auch von der Vertonung - ausserordentlich gelungen, kann mich "Steamboy" inhaltlich nicht wirklich vom Hocker reissen. Die Geschichte bleibt blass und vorhersehbar - und eigentlich gibt es auch nicht viel zu erzählen: Enkel Steam (Steamboy), Papa Steam und Opa Steam sind begnadete Erfinder. Papa Steam und Opa Steam revolutionieren das Dampfzeitalter, indem sie eine Möglichkeit finden, Dampf hochkonzentriert in eine Kugel (Steam-Ball) einzuschließen, die als nahezu unerschöpflicher Energielieferant funktioniert. Dummerweise arbeiten sie für die "Foundation", eine Organisation, die sich bei näherem Hinsehen als Ausgeburt des Steinzeit-Kapitalismus in Reinkultur erweist. Sie verkauft alles an jeden, vor allem aber Waffen an die Potentaten der Welt, denn das bringt Geld. So dauert es dann auch nicht lange und die Erfindung von Opa Steam und Papa Steam wird für kriegerische Ziele zweckentfremdet. Über diese Wendung entzweien sich Papa und Opa, denn Papa findet, dass der Zweck die Mittel heiligt und wenn dabei ein paar Menschen sterben, was solls, Hauptsache seine Erfindung verändert die Welt. Opa mags nicht leiden, flieht mit Steam-Ball und Risszeichnungen und versucht das alles zu Hause in Sicherheit zu bringen, wo Enkel Steam nun versucht a) den steam-Ball vor der Foundation zu retten (klappt nicht) und b) sich zwischen Papa und Opa zu entscheiden (klappt irgendwie auch nicht). Der Rest des Abenteuers besteht aus einem nahezu einstündigen Showdown im Steam-Schloss, auch einer Erfindung der beiden älteren Steams.
Das alles wird so langweilig moralisierend serviert, dass es schlicht keinen Spass macht. Irgendwann entscheidet man genervt, dass die Frage, ob Wissenschaft nun Moral haben müsse oder ob sie einfach nur die Menschheit voran bringen solle, nun einmal zu viel durchgekaut wurde und marschiert wild entschlossen zum Schrank mit den Erdnüssen...
Schade eigentlich, denn wie gesagt: Handwerklich lässt dieser Film überhaupt nichts zu wünschen übrig. Man hätte bei diesem unglaublichen Aufwand vielleicht doch noch ein kleines bischen mehr ins Script investieren müssen.
Fazit: Ein Fest für die Augen, flache Charactere, fade Story. Nicht unbedingt ein Kauftip.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Mit Abstand einer der besten Animefilme, 23. Januar 2006
Viel Zeit und Geld hat Katsuhiro Otomo in sein nach Akira zweites, großes Filmwerk investiert. 10 Jahre Arbeit und rund 20 Millionen Dollar waren nötig, um Steamboy den letzen Schliff zu verleihen. Ausgezeichnet hat sich das für Anime-Verhältnisse beispiellose Budget in Bereich Optik und Filmmusik allemal. Butterweiche Animationen, beeindruckende CGI-Spielereien, mit den unglaublich detaillierten Hintergründen perfekt zusammengefügt zu einer stimmigen Einheit. Studio Sunrise hat sich für Steamboy mächtig ins Zeug gelegt, präsentiert ein technisches Meisterwerk. Nahezu konkurrenzlos möchte man sagen.Hier die Sprecherliste: Ray Steam: Tim Schwarzmaier Eddie Steam: Christian Tramitz Lloyd Steam: Thomas Fritsch Scarlett O´Hara: Gabriele Pietermann Robert Stevenson: Walter von Hauff David: Philipp Brammer Für die stimmungsvolle Akustik zeigt sich Steve Jablonsky verantwortlich, ein aufgezogener Spross des Hans Zimmer Media Ventures-Studios. Ein Orchester zur Seite gestellt, hat der Komponist einen melodisch überaus ansprechenden und stimmungsvollen Soundtrack kreiert, der mit zum Teil aufwändigen Arrangements entzückt. Der Soundtrack ist kurioserweise bereits letztes Jahr unter dem Label Colosseum Animated im hiesigen Handel erschienen und ist mit Sicherheit einen näheren Blick wert. Atmosphärisch ist Steamboy in jeder Hinsicht herausragend, beweist Kreativität im spektakulären Design. Monumente aus Zahnrädern und Rohrkomplexen, Wolken aus Dampf wohin das Auge blickt, detaillierte und fantasievolle Vehikel sowie originalgetreue Bauten. Steamboy ist in jeder Hinsicht einen Augenweide und versetzt den Zuschauer wahrlich in das 19. Jahrhundert, dem Beginn der industriellen Revolution. Die Grundlage der Geschichte ist fantasievoll, erinnert durchaus an die Visionen Jules Vernes. Der Erzählstil selbst ist jedoch recht konventionell ausgefallen und sorgt beim Betrachter für wenige Überraschungen. Es wird der traditionelle Kampf zwischen Gut und Böse zelebriert. Großvater Lloyd auf der einen Seite, Rays Vater Eddie auf der anderen. Zwei Ideologien der Wissenschaft in Konfrontation miteinander, Pazifismus gegenüber der Anarchie des Wissens, der Macht der Gelehrten, benutzt von Menschen mit fragwürdigen Absichten. Und der unerfahrene junge Ray inmitten des Konflikts, dazu verdammt sich für eine Seite zu entscheiden. Doch Katsuhiro Otomo legt nicht der Schwerpunkt auf eine mehr oder weniger unterschwellige Gesellschaftskritik um einen uralten Menscheitskonflikt, er will unterhalten, mit epischen Szenerien. Die Geschichte dient den Bildern, nicht umgekehrt. Steamboy ist damit aber kein langweilig technokratischer Filmstreifen, sondern unterhaltsames Popcorn-Kino mit einer überwältigenden Bilderflut, die einem den Atem verschlägt. Wahnwitzige Verfolgungsjagden, zerstörerische Schlachten, zwischendurch der gute Ton von Moral und Ethik. Nicht aufdringlich, sondern im rechten Maß, entfernt von der Gefahr des Kitsch. Kleiner Schönheitsfehler im Film: Im Jahr 1866 fand auf dem blauen Planeten überhaupt keine Weltausstellung statt. Die Erwartungen eines zweiten Akira gezügelt, steht einer abendfüllenden Materialschlacht nichts mehr im Wege. Die doch kostenintensive Sonderedition ist die Investition für Sammler und Liebhaber ausschweifender Packungen jeden Cent wert, hochwertig verarbeitet und reich bestückt. Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, kann auch auf die abgespeckte DVD-Variante zurückgreifen, die "nur" die Film- und Bonus-DVD mitsichbringt. Extras: Das Herzstück der Limited Edition sind neben dem Schuber vor allem die den ersten Blicken verborgenen Schätze: ein 164 Seiten umfangreiche Skizzenbuch ein 10er Postkarten-Set inklusive Kuvert ein 28-seitiger, original japanischer Manga Nachdruck mit beigefügter deutscher Übersetzung Das sehenswerte Skizzenbuch bietet auf seinen 164 Seiten einen detaillierten Blick auf ausschweifende Charakterzeichnungen, technische Baupläne und Fahrzeugstudien. Ein aufschlussreiches Buch mit erfreulich hohem Umfang, das neugierige Blicke auf sich ziehen wird. In einem schwarzen Kuvert, dass mit dem Schriftzug "Steamboy" geprägt wurde, verbergen sich 10 Postkarten mit sorgfältig ausgewählten Motiven, die in hervorragender Qualität auf stabilen Karton niedergedruckt wurden. Drei der Bilder stellen dabei sogar Originalzeichnungen von Katsuhiro Otomo dar, während die restlichen sieben dem Anime entliehen wurden. Als letztes greifbares Extra hält man einen japanischen Manga Nachdruck in den Händen, der die ideologischen Verhaltensregeln der Steam-Familie im Schnelldurchlauf abwiegelt. Inhaltlich ist der Manga somit eine skurrile gedankliche Kurzfassung des Films möchte man sagen. des weiteren: Filmdokumentationen Produktionszeichnungen (5:41 min.) Animations-Entwicklung (4:25 min.) Kinotrailer Making of Steamboy (34:17 min.) Interview mit Katsuhiro Otomo (5:13 min) Multi Screen Landschafts-Studie (19:11 min.) Das Abenteuer geht weiter (Abspann ohne Text) Fazit: Kauft euch diese Edition solange der Vorrat reicht!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Steamboy- Retro-Sience-Fiction-Epos von Akira-Macher Ôtomo, 25. Juni 2005
Zur Handlung des Films: Steamboy, oder James Ray Steam, ist der Superheld von heute. Er ist in die dritte Generation einer Erfinderfamilie hineingeboren worden und ein wahres Genie mit einem reinen Herzen. Sein Vater und sein Großvater arbeiten im Namen der O'Hara Familie an den so genannten „Steamballs", welche enormen Druck beinhalten und somit für viel Energie sorgen. Die O'Hara Foundation will mit dieser enormen Erfindung aber nichts Gutes bewirken. Im Gegenteil, sie stellen Waffen her mit denen sie ganz England den Erdboden gleich machen könnten. Als sich Rays Großvater dessen bewusst wird, versucht er alles um die Foundation aufzuhalten. Rays Vater Eddy wird völlig verrückt und als sein Großvater Dr. Lloyd ihn vor die Wahl stellt, für welche Seite er sich entscheiden will. Muss Ray erstmal herausfinden welche die Richtige ist. Denn im ersten Moment scheint das Böse womöglich das Gute zu sein und das Gute vielleicht das Böse ... Die junge Scarlett O'Hara ist anfangs ein sehr freches und überhebliches Mädchen aber im Laufe des Films wird sie aufgrund der Bekanntschaft mit Ray zu einer jungen Erwachsenen. Sie war immer der festen Überzeugung, dass das was sie und ihre Familie unterstützen das Richtige ist, als sie dann aber den Schrecken der Zerstörung mit eigenen Augen sehen musste, stellt sie fest, dass es in Wirklichkeit ganz (um es in ihren Worten auszudrücken) „grausig" ist. Der Film regt zum nachdenken an, wie weit darf man im Namen der Wissenschaft gehen? Ist Wissenschaft gleich Macht? Und wann werden wir soweit sein um sie wirklich nutzen zu können und nicht nur für törichte Zwecke zu missbrauchen? Zum Schluss beherrscht ein einziges Gemetzel ohne Sinn und Verstand den Film. Aber hat Krieg überhaupt einen „Sinn" oder etwa „Verstand"? Nein. Und darum geht es. Die Wissenschaft darf für solche Zwecke einfach nicht missbraucht werden. Es ist toll, dass man es geschafft hat Atomkerne zu spalten, aber muss man deshalb gleich eine Atombombe bauen? Ray hat dies erkannt. Er versucht mithilfe seines Großvaters seinen eigenen Vater aufzuhalten, weil dieser vom Hass befallen ist und den schmalliniegen Pfad zwischen Gut und Böse längst überschritten hat. Steamboy ist ein sehr unterhaltsamer Film mit Höhen und Tiefen, mit einer Prise Humor, viel Action und Spannung. Er ist ein Abenteuerfilm, ein Film der die Abenteuer von James Ray Steam zeigt.Zum Design des Films: Optisch ist „Steamboy" die reinste Sensation. Die Hintergründe zeugen von ungeheurer Präzision. Computergrafik und Handzeichnungen gehen perfekt ineinander über und uns wird ein ungeheuerliches Spiel aus Detailreichtum und Farbanpassung geboten. Die Atmosphäre des alten Englands wird brillant eingefangen und mit über 180. 000 Zeichnungen kann man das ja auch erwarten. Zur Ausstattung der DVD: Die Bonus-Disc enthält viele spannende Extras, u.a. eine Filmdokumentation in der ein Making Of, ein Interview mit Katsuhiro Ôtomo (der Macher von Steamboy, Akira, Memories), eine Multi-Screen-Landschaftsstudie (in der man z.B. die Original-Schauplätze in England begutachten kann) und dann noch „Das Abenteuer geht weiter" (wo Bilder mit Musik unterlegt sind in denen man sieht was für Abenteuer Ray noch so erlebt) enthalten sind. Neben der Filmdokumentation kann man auch noch die Produktionszeichnungen ansehen, sehr packend wenn man von den Hintergründen begeistert war. Die Bilder sind nicht in einer langweiligen Fotogalerie eingeordnet, sondern werden, unterlegt mit passender Musik, in vorm einer Diashow gezeigt. Dann gibt es noch die Animations-Entwicklung in der Schrittweise gezeigt wird, wie aus ersten Skizzen, bis hin zur Computerbearbeitung eine fertige Animation entsteht. Und zu guter Letzt kann man sich noch den amerikanischen Kinotrailer ansehen. Tipp: Wenn man auf noch mehr Extras steht, sollte man sich überlegen zur Collectors Box Limited Edition zu greifen. Synchronisation: Die Synchronisation ist unheimlich gut geworden. Unter anderem sind Christian Tramitz (Saber Rider, Findet Nemo, etc.) und Thomas Fritsch, der 2002 als bester deutscher Synchronsprecher ausgezeichnet wurde, als Synchronisatoren mit dabei. Fazit: Steamboy ist sowohl für Kinder, denen vermittelt wird, dass man an seine Träume glauben soll und auf das Gute vertrauen muss, als auch für Erwachsene, die sich an dem tieferen Sinn von „Steamboy" bereichern, ein gelungenes Meisterwerk.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Anime vom feinsten, 11. Juli 2005
Ein großartiger Film, nicht nur für Fans des Genres oder "Steam-Punk" Afficionados! Katsuhiro Otomo, der mit seinem "Akira" nicht nur hierzulande für die Initialzündung des Anime ausserhalb der kleinen Gemeinde der echten "Otakus" gesorgt hat, liefert mal wieder einen Meilenstein des Genres ab. Weit weniger düster als Akira ist Steamboy eine gelungene Mischung aus Science-Fiction im Stile Jules Vernes oder H.G. Wells und den klassischen Abenteuergeschichten des amerikanischen "Pulp" Genres, mit einer Portion Sozialkritik und der Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen der Wissenschaft vermischt. Das letztere zwei Aspekte nicht annähernd so tief ausgelotet werden wie es möglich wäre ist verzeihlich, handelt es sich doch trotz allem um einen Unterhaltungsfilm - und unterhaltsam ist er allemal. Genug Action für 2 Filme wird einem hier präsentiert (tatsächlich ist im Directors Cut sogar einiges herausgeschnitten worden, was dem Film durchaus gut getan hat), gewürzt mit einer Prise Humor und vor allem atemberaubender Animation - Eye candy vom feinsten.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein überschätzter Anime, 17. Juni 2005
"Steamboy" lässt sich prima als eine nostalgische Version von "Akira" beschreiben. Beide Filme teilen den Regisseur - Katsuhiro Otomo - und auch dessen Vorliebe für rabiate Action. Die ist zumindest hier leider fehl am Platz. "Steamboy" erzählt die Geschichte eines jungen Erfindersohns, der in einen Konflikt zwischen Vater und Großvater gerät, von denen der eine die Kraft einea neuerfundenen Dampfkraftquelle in den Dienst von Militärs und Bankiers stellen und der andere das verhindern will. Das fängt zunächst noch sehr schön und geruhsam erzählt an, vor allem wird die nordenglische Industrielandschaft sehr schön eingefangen und fast poetisch-verklärend allgemeiner Erfindergeist beschworen. Doch nach 50 Minuten ist es vorbei, und urplötzlich feiern groteske Zerstörungsorgien Urständ. Kriegsmaschinerie wird aufgefahren, und Otomo schwelgt in zynischen Schlachtgemälden, in denen Panzer durch die Gegend fahren, fliegende Menschen Bomben abwerfen und andauernd irgendetwas explodiert. Die schön ersonnene Story geht dabei komplett verloren - die letzten 70 Minuten des Films sind eine einzige Woge der Verwüstung ohne Sinn und Verstand, und am Ende liegt halb London in Schutt und Asche. Wen wollte Otomo mit diesem Film wohl ansprechen? Wer als Erwachsener Sinn für die sehr hübsche Animation und sorgfältige Zeichung hat, wird sich bei dem Übermaß an Action langweilen; die Kids finden letzteres wahrscheinlich supergeil, wären aber mit Fließbandprodukten wie Yu-Gi-Oh besser bedient, dazu braucht es keinen rein optisch so ansprechenden Film wie "Steamboy". Fazit: Eine verschenkte Chance. Und zwar eine ganz, ganz große, da tröstet auch das reichhaltige Bonusmaterial der DVDs nicht darüber hinweg.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Umfangreiche Extras retten den schwächelnden Film nicht, 10. Januar 2006
Ein begnadeter Künstler, der wunderschöne Geschichten erzählen kann und visuell kongenial umsetzt, versetzt uns ins Dampfzeitalter des England um die Jahrhundertwende, um uns parabelhaft klarzumachen, dass Fortschritt dem Menschen zu dienen hat, und nicht der Macht und dem Krieg! Sehr klar gezeichnete Charaktere und eine durchgängig spannende Geschichte sind die Folge! Aber warum nur im Dampfzeitalter, warum nur ein Jugendlicher als einziger "Gut-Mensch"? Warum der "böse" Vater und der "gute" Großvater? Die Personen sind derart klischeehaft gezeichnet und charakterisiert, dass sie grotesk und lächerlich zugleich wirken. Warum der "Großkonzern" im Hintergrund, der verantwortlich für alles Schlechte ist? Das sind zu viele Klischees in einem guten Film und kostet mindestens zwei Sterne in der Bewertung. Was hätte dieser Film, zwanzig Minuten gekürzt und in einer "moderneren Geschichte", zuwege bringen können - so war ich ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht vom "Altmeister" des Manga („Das Selbstmordparadies“)! Aber ansehen muss man sich diesen Film auf jeden Fall - er ist auf seine Art absolut einmalig. Mehrere Jahre und Millionen Dollar verschlang der bisher aufwändigste Zeichentrickfilm der Filmgeschichte. Ein Jahrzehnt dauerte die Vorbereitung und Verwirklichung dieses Traums des Regisseurs. Zu loben ist die Musik und die Umsetzung des Kinofilms auf DVD. Das Bild ist sehr scharf, keine Pixelfehler treten auf und der Ton kommt bei einem 5.1. oder 6.1.-Boxen-System raumfüllend zum Tragen. Für den Preis von 14,99€ ist dies eine gute Ausstattung. Der Film selbst kann allerdings inhaltlich nicht überzeugen, er ist zu lang, zu klischeehaft und in seiner historischen Anmutung verfehlt. Für mich, als erklärter Otomo-Fan, war dieser Film eine große Enttäuschung. Da helfen auch die umfangreichen Extras der DVD nicht mehr.
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