Amazon.de: Kundenrezensionen: Frühstück bei ihr (White Palace)

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295 von 303 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Erotische Filmperle


Frühstück bei Ihr

Man muß sich bei „Frühstück bei ihr" immer die Zeit vergegenwärtigen, in der diese ernsthafte Liebeskomödie entstand. In den frühen 90ern erlebten im amerikanischen Showbiz sexy Frauen über 40, wie Cher und Tina Turner, eine nie dagewesene Beachtung. Diesem Trend folgte Hollywood bei der Entscheidung, die Romanze zwischen „Nora",...

Veröffentlicht am 13. März 2004 von sonja-ohrendorf

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versus
11 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen American Candies?
Der Film hat schöne Momente. Die Sehnsüchte der Frau kann man gut verstehen. Was aber treibt den Protagonisten um? Was bewegt ihn letztlich, sich zu seiner älteren Freundin, deren Reife ihn zu faszinieren scheint, zu bekennen? Ist es gar ein Opponieren gegen die Familie, gegen den Rahmen der Bürgerlichkeit? Ehrlich gesagt, ich glaube nicht so recht daran, und auch das...
Veröffentlicht am 6. September 2006 von Leseteufel

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295 von 303 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Erotische Filmperle, 13. März 2004


Frühstück bei Ihr

Man muß sich bei „Frühstück bei ihr" immer die Zeit vergegenwärtigen, in der diese ernsthafte Liebeskomödie entstand. In den frühen 90ern erlebten im amerikanischen Showbiz sexy Frauen über 40, wie Cher und Tina Turner, eine nie dagewesene Beachtung. Diesem Trend folgte Hollywood bei der Entscheidung, die Romanze zwischen „Nora", einer reifen Schnellimbissangestellten (Susan Sarandon) und „Max", dem um 16 Jahre jüngeren, um seine verstorbene Frau trauernden jüdischen Yuppie (James Spader), zu verfilmen. Doch schienen die Macher damals dem eigenen Konzept nicht zu trauen, dass die Liebe allein alle Unterschiede in Klasse, Kultur, Interessen und vor allem im Alter überwinden kann. Nur so ist zu erklären, warum die Nebenfiguren aus dem jüdischen Umfeld so grässlich klischeehaft und oberflächlich daherkommen, dass dem armen Max eigentlich gar nichts anderes übrig bleibt, als Rettung in den Armen Noras zu suchen. Auch dass Noras große Schwester unbedingt eine Esoterikerin mit einem Draht zum Übersinnlichen sein muß, um als einzige im Film einen unverstellten, vorurteilsfreien Blick auf die Herzen der Liebenden werfen zu können, passt in dieses Bild.

Trotzdem ist „Frühstück bei Ihr" eine richtige Perle des Liebesfilmes, was er vor allem den beiden Hauptdarstellern zu verdanken hat. Der junge James Spader ist zum Niederknien niedlich, und zeigt, dass er zudem auch noch hervorragend schauspielern kann: über eine lange Sequenz mimt er oscarreif den Betrunkenen (Tip: unbedingt mal den Originalton einstellen!), ein andermal bricht er in Großaufnahme von eben auf jetzt sturzbachartig in Tränen aus. Und dann die 42jährige Susan Sarandon - endlich mal keine ebenmäßige Hollywoodschönheit, sondern ein interessanter Typ mit starker Ausstrahlung. Sie schafft es, Noras widersprüchlichen Charakter glaubhaft zu verkörpern: einerseits so kindlich lebendig und verletzlich zu sein wie Noras Vorbild Marilyn Monroe, andererseits abgeklärt und souverän genug, dem manchmal schnöseligen Lover zu zeigen, wo der Hammer wirklich hängt. Am nachhaltigsten im Gedächnis verhaften bleibt zweifelsohne die unglaublich heiße Couchszene zwischen Nora und Max, in der die Ältere dem Trauerkloß ein zärtlich-bestimmtes sexuelles Wiederauferwecken beschert.

1990 bemängelte ein amerikanischer Filmkritiker das Happy-End des Filmes und wie unrealistisch es doch sei, dass ein junger Mann sich länger an eine so viel ältere Frau binde. 14 Jahre später habe ich „Groupies forever" gesehen und Susan Sarandon bei der Oscar-Verleihung an der Seite ihres Mannes Tim Robbins, der in Spaders Alter ist. Es ist phänomenal, wie viel natürliches Sex-Appeal „die Sarandon" immer noch ausstrahlt, und wie spurlos die Zeit an ihr vorüberzugehen zu scheint. Und James Spader hat sich in der Zwischenzeit in der amerikanischen Independent-Filmszene sehr erfolgreich eine Nische für erotisch-provokative Rollen erschlossen („Secretary", „Crash"). Das macht es so überaus reizvoll, „Frühstück bei Ihr" noch heute in Gedanken weiterzuspinnen und zu bemerken, „Ätsch, ihr Kritiker, ihr habt ja überhaupt keine Ahnung - Max und Nora wären mit Sicherheit noch zusammen - und wie!!!"

Sonja Ohrendorf

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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Macht des Körperlichen, 27. August 2008
Max ist 27, Witwer und deshalb etwas traurig depressiv. Er gehört der aufstrebenden amerikanischen Mittelschicht an und wohnt in einem sterilen und gut sortierten Apartment, für das er monatlich 1200 Dollar hinblättern muss.

Nora ist 43 und einsam. Sie verkauft fettige Hamburger im "White Palace", wohnt in einer verdreckten Bude in einer heruntergekommenen Gegend und kann ihren Strom nicht bezahlen. Aber sie hat etwas, wovon Männer träumen. Man muss nur zweimal hinsehen.

Eines Abends führt das Schicksal Nora und Max zweimal zusammen. Beim zweiten Mal treffen sie sich zufällig in einer Bar und landen danach bei Nora. Was Max in dieser Nacht erlebt, danach sehnt sich so mancher Mann. Eine solch heftige Erfahrung hatte er noch nie. Wenn zwei Menschen körperlich zu- und ineinander passen, dann entfaltet das Universum eine gewaltige Bindungsenergie, die auch die hohen Hürden der Konventionen überspringen helfen kann.

Wie das in diesem Fall abläuft zeigt uns dieser wunderschöne Film.

Fazit.
Eine hinreißend ehrliche Liebesgeschichte ohne Schmalz mit in Wirklichkeit offenem Ende. Allein die Darstellung der Nora durch Susan Sarandon ist ein Ereignis. Sehr empfehlenswert.
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62 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Grosses Lob, 2. April 2006
Ich bin zufaellig ueber diesen Film gestolpert und er ist einfach gut. Jedes schon abgegebene Lob ist berechtigt. Was mich dazu bringt, noch eine Rezension zu schreiben, ist die loebliche Tatsache, dass dieser Film einfach anfaengt, wenn man die DVD einlegt. Es gibt keine Werbung fuer andere Filme, keine nervend langen Menues, durch man sich muehsam durcharbeiten muss und keine unverschaemten Anschuldigungen, dass man ja auch keine Autos stiehlt. Man waehlt die Sprache und die Untertitel (und davon gibt es reichlich) und schon geht es los. Das ist heute die Ausnahme und muss lobend erwaehnt werden. Dazu kommt der extrem guenstige Preis. Es geht also. Ich wuensche mir mehr solcher DVDs.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kein Breakfast bei Tiffany, aber..., 6. Juni 2009
Zuerst hatte ich wie der Protagonist "Max" in dem Film, auch keine gute Meinung über "Nora", da sie mir mit ihre aufgredrehten und überdrehten Art ein wenig suspekt vorkam.
Doch im Laufe des Filmes ist mir dieser Charakter ans Herz gewachsen, ebenso diese eigentlich ziemlich realistische Darstellung zweier Liebender.
Dieser Film zeigt mit allem was dazu gehört, wie schwierig es sein kann, wenn zwei Menschen aufeinander treffen, die zusammen gehören, aber aus zwei völlig unterschiedlichen Leben und Welten kommen.
Das "Happy End" hat mich natürlich mehr als begeistert und auch die Tatsache,
das man kein Model sein muss, um wie "Susan Sarandon" absolut sinnlich und erotisch rüberzukommen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen kleine Film-Perle !!!, 4. Juli 2008
Max ist mitte zwanzig, erfolgreicher PR-Fachmann, hat ein von Ordnung und Disziplin durchstrukturiertes Leben, hinzu kommt noch eine spießige Verwandschaft/Freundeskreis. Nora ist anfang vierzig,Fastfood-Verkäuferin und stellt quasi den gegenpart zu Max Leben dar, unordentlich, flippig, kaotisch usw. Die Erste Begegnung kommt aufgrund einer Reklamation zustande, die zweite in eine Bar, beide haben bereits schwere Schicksalschläge hinter sich und betrinken sich. Mehr soll nicht verraten werden, den durch das erlebte Leid, wandelt sich die erst oberflächliche Unterhaltung in Respekt und bringt beide Max und Nora aus dem Tal des Selbstmitleides raus. Durch Anteilnahme, gemeinsames Leid, wächste eine Liebe, zweier total unterschiedlichen Menschen. Toller Film, ohne Kitsch, ohne Pseudo-Erotik, ohne konstruierte Romantik. Ein rundum gelungener intensiver und schöner Film. Ich mag in diesem Genre(Liebe/Drama/Romantik/Erotik)nur realistische Filme, also was im realen Leben durchaus vorkommen kann. Kurzum, dieser Film hat meine sehr hohen Ansprüche in jeder Hinsicht erfüllt. TOP !!!
TOP ist auch Amazon, egal ob bei der Lieferzeit, Service oder bei einer Reklamation, super,in jeder Kategorie volle fünf Sterne. Hier ist der Kunde wirklich noch König!
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen " Küsse sind der Liebe Sprache. "( G. Keil), 30. August 2008
Der DVD- Hülle entnehme ich, dass der vorliegende Film unter der Regie von Luis Mandoki sehr positiv bewertet worden ist. Zu Recht, wie ich finde.
Die Filmhandlung versucht zu zeigen, wozu wirkliche Liebe in der Lage ist und was das Geheimnis erfüllender Liebe eigentlich ausmacht.
In einer Bar lernen sich zwei Menschen kennen, die nach herkömmlichen Vorstellungen nicht zueinander passen. Beide sind zwar intelligent und sensibel, aber es trennen sie ein Altersunterschied von 16 Jahren, sowie eine tiefe gesellschaftliche Kluft.
Der männliche Protagonist Max Baron ( James Spader) ein bildschöner , erfolgreicher PR-Fachmann, jüdischer Herkunft ist 27 Jahre alt und bereits verwitwet. Max kann seine Frau nicht vergessen, obschon sie bereits 2 Jahre verstorben ist und sperrt sich gegen neue Beziehungen, die ihm durch seine Freunde immer wieder angetragen werden.
Viele junge, sehr hübsche Frauen aus so genannt gutem Hause tummeln sich auf Partys um den attraktiven , leicht verträumten Junggesellen und versuchen seine Aufmerksamkeit zu gewinnen, aber er lebt gedanklich in der Vergangenheit und reagiert beinahe ärgerlich, wenn Freunde ihm immer wieder neue Mädels andienen wollen.
Durch Zufall trifft er schließlich auf Nora Baker( Susan Sarandon). Diese Frau ist bereits 43 Jahre alt und arbeitet als Kellnerin in einem Hamburger Imbiss. Sie hat eine sinnliche Ausstrahlung, aber ihr Habitus ist ziemlich vulgär. Nora und Max sind betrunken. Er fährt sie in diesem Zustand nachhause. Nora lebt in einem Wohnviertel, das Max normalerweise nicht betreten würde.
In ihrer Wohnung verführt Nora den jungen Mann, der von ihrer Sexualität in den Bann gezogen wird. Bald ist Max klar, dass er noch nie zuvor eine Frau in dem Maße begehrt hat.
Nora weiß zu diesem Zeitpunkt bereits, dass sie Max liebt. Ihre Liebe trägt keinerlei Besitz ergreifende Züge. Sie genießt die Zeit, die sie mit Max verbringt aber sie fordert nichts. Ihre gemeinsame Sexualität ist spürbar innig. Max begreift das, was ihn an Nora bindet, noch nicht als Liebe.
Nora fühlt, dass Max Vorbehalte hat sie seinen Freunden vorzustellen und spürt, dass er Probleme hat wirklich zu ihr zu stehen. Natürlich ist sie intelligent genug zu begreifen, welche anerzogenen gesellschaftlichen Hürden Max überwinden muss, um sich seiner Gefühle gegenüber Nora klar zu werden. Sie trennt sich schließlich von ihm, um ihm seinen vorgezeichneten Lebensweg nicht zu verbauen. Nora verlässt die Stadt.
Als Max nun wieder allein ist und sein vorhergehendes Leben erneut aufnimmt, erkennt er, dass er Nora nicht nur unendlich begehrt, sondern, dass diese zwar ungebildete, wesentlich ältere, aber sehr ehrliche, sensible Frau die Liebe seines Lebens ist.
Wird diese Erkenntnis sein Leben verändern?

Ein sehr schöner, dabei sehr lebensfremder Film, der es hervorragend schafft, das Wesen wahrer Liebe zu visualisieren.

Die beiden Schauspieler spielen ihre Rollen überzeugend. Die Dialoge verdeutlichen sehr gut, die Konflikte und Hürden die diese Liebe zu bewältigen hat. Die Bildsequenzen lassen die tiefe Nähe der beiden Protagonisten erkennbar werden. Die Blicke sprechen für sich.
Susan Sarandon und James Spader passen optisch - trotz des Altersunterschiedes - blendend zueinander. Es knistert erkennbar.
Die Bild- und die Tonqualität sind bestens.

Empfehlenswert.


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Woher weiß man, wer für einen bestimmt ist?, 12. Juni 2009
"White Palace" ist ein Film des mexikanischen Regisseurs Luis Mandoki aus dem Jahr 1990 mit Susan Sarandon und James Spader in den Hauptrollen. Produziert wurde der Film von Sydney Pollack.

Max (James Spader) ist 27 Jahre alt, ein erfolgreicher Manager in der Werbebranche und seit zwei Jahren verwitwet. Ihn umweht eine konstante Traurigkeit, weil er seine geliebte Frau Janey nicht vergessen kann. Eines Abends lernt er in einer Bar die Kellnerin Nora (Susan Sarandon) kennen. Beide sind betrunken und Nora überredet Max, sie nach Hause zu fahren. Nora ist 43 Jahre alt und führt ein ziemlich chaotisches Leben, seit ihr Sohn vor einigen Jahren gestorben ist. Auch sie trauert und hat kein wirkliches Ziel mehr in ihrem Leben.

Max kann nicht mehr nach Hause fahren, weil er zu betrunken ist und schläft deshalb bei Nora auf der Couch. Nora schleicht sich nachts zu ihm und vernascht ihn, während er von Janey träumt. Das ist der Beginn einer ungewöhnlichen und wunderbaren Beziehung. Max stellt schnell fest, dass er Nora nicht vergessen kann und auch nicht will. Er lernt durch Nora wieder zu leben. Erst ist es nur der Sex, aber langsam tritt wieder eine gewisse Lässigkeit in sein Leben, die ihm so lange gefehlt hat.

Als Max Nora seinen Freunden vorstellt, droht ein Bruch zwischen ihnen. Nora hat das Gefühl, nicht gut genug für Max zu sein und nicht in sein Leben zu passen. Da sie ihn wirklich liebt, will sie ihn freigeben und schickt ihn weg. Nora verlässt die Stadt und zieht zu ihrer Schwester nach New York. Max erkennt, was ihm im Leben wirklich wichtig ist. Es ist nicht das oberflächliche Leben, das seine Freunde führen. Er will Nora und folgt ihr nach New York. Wenn die Liebe an die Tür klopft, dann fragt sie nicht nach Standesunterschieden.

Hier funktioniert die Konstellation jüngerer Mann und reifere Frau sehr gut und glaubhaft. Zwei Menschen begegnen sich, die mit Trauer und Verlust leben. Sie sind auf den ersten Blick völlig unterschiedlich und doch verbindet sie so viel. Beide haben einen geliebten Menschen verloren und sie müssen sich damit arrangieren.

Susan Sarandon und James Spader sind in diesem Film absolut perfekt besetzt, sie überzeugen beide in ihren Rollen. Susan Sarandon hat so eine enorme erotische Ausstrahlung, die fast die Leinwand platzen lässt und James Spader verkörpert den trauernden jungen Witwer so glaubhaft, dass man ihn am liebsten in den Arm nehmen möchte.

Ein wunderschöner Film, mag er auch etwas kitschig sein, aber manchmal tut das sehr gut!
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36 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Emotionen pur-sehr empfehlenswert !, 22. November 2005
Keineswegs überraschend:Die Hauptdarstellerin einfach genial;sexy,sinnlich,frech-so wie man es von ihr gewohnt ist.Sollch Charme und natürliche Schönheit wünscht sich manche Frau in diesem Alter,Anisten & Co können bei dieser brillianten Schauspielerin in die Lehre´gehen....
Lieben Dank dem Reggiseur für seine Darstellerwahl und die prickelnde Umsetzung der "aschenputtel"story *** ANSEHEN !!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen ein schöner Film mit guten Schauspielern .., 20. Dezember 2006
Ich habe die DVD gekauft, weil schon einige gute Rezensionen da waren und kann sagen - ich wurde nicht enttäuscht. Susan Sarandon ist einfach klasse und wenn der Schluß auch etwas stark nach " Happy-End " riecht, gehört dieser Film in jedes gut bestückte DVD-Regal.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super, 7. Februar 2009
Schöne, ungewöhnliche Lovestory. Ein Muss für alle, die Susan Sarandon mögen. Eine ihrer besten Rollen - wie ich finde! Selbst James Spader wird im Verlauf des Films echt niedlich! ;-) Sehr zu empfehlen.
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