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Subversive Idee
Return of the Tüddelband enthält 22 Stücke verschiedener Bands (überwiegend aus Hamburg), die sich alle mit Liedern der Gebrüder Wolf auseinandersetzen, vor allem mit dem Volkslied 'En echt Hamborger Jung' . Das Duo Gebrüder Wolf musste in den dreißiger Jahren aufgrund der Verfolgung durch das Naziregime Deutschland verlassen, die Lieder jedoch blieben und sind bis...
Am 29. September 2003 veröffentlicht
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Klassiker im neuen Gewand
An de Eck steiht'n Jung mit'n Tüdelband, in de anner Hand'n Butterbrot mit Käs. Der Hamburger Lokalklassiker schlechthin 22 mal neu interpretiert. Nichts für Volksmusikler, nichts für PUR-Möger, da dies nicht für alle Ohren ist. Für alle aber, die Hamburg mögen und hanseatisch aufgeschlossen sind, ist die CD ein muss, da sie vor allen Dingen Zugereisten und Gästen...
Am 24. September 2003 veröffentlicht
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Subversive Idee, 29. September 2003
Von Ein Kunde
Return of the Tüddelband enthält 22 Stücke verschiedener Bands (überwiegend aus Hamburg), die sich alle mit Liedern der Gebrüder Wolf auseinandersetzen, vor allem mit dem Volkslied 'En echt Hamborger Jung' . Das Duo Gebrüder Wolf musste in den dreißiger Jahren aufgrund der Verfolgung durch das Naziregime Deutschland verlassen, die Lieder jedoch blieben und sind bis heute in Hamburg bekannt und verbreitet. Die Idee, den alten Stoff von Bands wie Fink, Veranda Music oder Trainingslager neu einspielen und bearbeiten zu lassen hat zu einer beeindruckenden Hommage an die Künstler von damals geführt, mit der jedoch nicht etwa versucht wird, die durch die Nazis zerstörte Tradition der Volksmusik wieder zu beleben oder unkritisch abzufeiern. Die Ergebnisse der Auseinandersetzung mit den Wolfschen Stücken sind durch die Grenzen der einzelnen Genres (Folk, Hip Hop, Dub, usw.) geprägt, wobei jedoch die Perlen und 'einsame Spitze'-Songs eindeutig überwiegen. Besonders gelungen: Veranda Musics 'An der Ecke steht n Junge mitm Schüttelfrost' und der 'Tüdeldub' von Viktor Marek und Jacques Palminger: diese, nur auf den ersten Blick klamaukige Version des 'Tüdelband'-Liedes ist musikalisch und textmäßig das allergrößte, was ich seit langer Zeit gehört habe. Einziger Wermutstropfen der CD ist, dass Bernadette la Hengst zu dem Ganzen nicht mehr als ein sozialkitschiges Rührstück eingefallen ist.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Klangkino, 8. Oktober 2004
Diese Platte lebt von musikalischer Vielfalt... Das Tüdelband-Lied ist zwar das meistzitierte, aber nicht der einzige Gebr. Wolf "coversong". Alle Songs sind mit dem Thema verbunden, aber was der jeweilige Künstler mit der Vorlage anstellt, ist absolut der Phantasie des Interpreten überlassen. So finden sich neben den dominierenden HipHop-Rhythmen auch Liedermacher-, Country-, Punk-, Reggae- und Elektropopvariationen der Wolf-Lieder. Alles in allem merkt man den Stücken an, dass sie eine "Gassenhauer-DNA" besitzen, auf der sich auch Experimente anstellen lassen. Diese CD ist absolut unter Zuhör-Musik einzuordnen, die nächste Geburtstagsparty ist, wenn überhaupt, wohl nur mit ausgesuchten Stücken zu beschallen. Zusammenfassend: Schön, teilweise traurig, meistens ironisch, vielfach sarkastisch, melodisch, vielfältig, überraschend, im Ohr bleibend...etc, etc Auch für Nicht-Hamburger eine absolute Perle im CD-Regal. Klangkino für "einen Menschen und seine gute Musik". Ich könnte es überall und z.Zt. ständig hören. - hat Suchtpotenzial...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sampler des Jahres, 29. November 2003
Kunstwerk und Trikont ist mit diesem Sampler ein Stück Kunst gelungen, das die Grenzen des Pop neu definiert. Einerseits involvierend mit Perlen des Hamburger Undergrounds wie etwa 'Huss' (Anspieltip: ätsch,...) andererseits verstörend: Die Musiker interpretieren Lieder der jüdischen Volkssänger "Gebrüder Wolf", deren Werke nicht aus dem traditionellen Hamburg Marke Heidi Kabel wegzudenken sind, deren Schicksal aber vollends in Vergessenheit zu geraten drohte. Sampler des Jahres.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hamburg - meine Perle ... Tüdelband - mein Denkmal, 5. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Für alle Hamburger - und die, die es gerne sein würden - ein MUSS !!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Absolutes Must Have!, 20. Februar 2004
Von Ein Kunde
Eine durchweg geglückte Zusammenstellung des zweitgrößten Hamburger Klassikers. Highlight die Interpretation der Kultband Kontradiction (unbedingt in die Yoko Mono Bar beim Schlachthof kommen, da spielen sie regelmäßig!!!!!). Alle Stilrichtungen durch. Optimale Einstimmung für nen Hamburg Bummel (sowohl die Platte als auch die Konzerte im Schlachthof...)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Klassiker im neuen Gewand, 24. September 2003
Von Ein Kunde
An de Eck steiht'n Jung mit'n Tüdelband, in de anner Hand'n Butterbrot mit Käs. Der Hamburger Lokalklassiker schlechthin 22 mal neu interpretiert. Nichts für Volksmusikler, nichts für PUR-Möger, da dies nicht für alle Ohren ist. Für alle aber, die Hamburg mögen und hanseatisch aufgeschlossen sind, ist die CD ein muss, da sie vor allen Dingen Zugereisten und Gästen den Unterschied zwischen nördlich (Hamburg) und südlich (zu Hamburg) geborenen Hamburgern verdeutlichen könnte, denn dieses Lied ist ein Stück Hamburger Kernkultur. Für alle echten Hamburger ist es ein Stück Identität. Klasse das so etwas in den Zeiten der Bohlens und Küblböcks möglich ist.
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Return of the tüdelbomb, 23. September 2003
Von Ein Kunde
Der Hamburger Klassiker schlechthin 22 mal neu interpretiert, ein muss für jeden Hamburger, Hamburgfreund und ähnliche. Wer den Unterschied zwischen nördlich (Hamburg) und südlich der Elbe (zu Hamburg)nicht kennt, dem wird dieses "klassische Stück" Musik helfen die historischen Differenzen zu begreifen.Diese Interpretationen haben mehr mit Hamburg, Norddeutschland und der hiesigen Kultur zu tun als sämtliche schmalzigen Schlagertexte zusammen. Achtung nicht für alle Ohren!
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Aus Bock von Jan Fedder (Audio CD - 1998)
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