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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
...Hommage an die Normalität mit etwas Sozialkritik
Eine unterhaltsame und geradlinige Liebeskomödie mit "bad & happy end".
Aus dem "betäubenden" Glamour der Großstadt zurückgekehrt in die Realität und den Alltag ihres bodenständigen Heimatdorfs in Alabama wird die blonde Schöne unterbewusst und schrittweise in einer Sequenz von, für den Zuschauer köstlichen Momenten geläutert, so dass aus ihrem Kampf...
Veröffentlicht am 2. Februar 2007 von Don Alegre
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gute Schauspieler in oberflächlichem Standardwerk
Der Regisseur Andy Tennant hat mit diesem Film eine schöne Abendunterhaltung geschaffen, die sehr viel Witz beinhaltet. Allerdings ist das Werk sehr oberflächlich und wird schnell langweilig, wenn man ihn mehrmals anschaut. Die Schauspieler sind für ihre Rollen sehr gut gewählt. Besonders Reese Witherspoon beherrscht es, ihre Rolle sehr...
Veröffentlicht am 10. Januar 2006 von Media-Mania.de
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
...Hommage an die Normalität mit etwas Sozialkritik, 2. Februar 2007
Eine unterhaltsame und geradlinige Liebeskomödie mit "bad & happy end".
Aus dem "betäubenden" Glamour der Großstadt zurückgekehrt in die Realität und den Alltag ihres bodenständigen Heimatdorfs in Alabama wird die blonde Schöne unterbewusst und schrittweise in einer Sequenz von, für den Zuschauer köstlichen Momenten geläutert, so dass aus ihrem Kampf um Liebe UND Reichtum ein Kampf um Liebe ODER Reichtum wird. Mit einer leisen Anklage politischer Machenschaften siegt die Reinheit der Gedanken und der wahren Liebe (und der blauen Augen eines Josh Lucas ;-))
Trotz ausgezeichneter (Neben)Darsteller stützt sich Drehbuch und Regie hauptsächlich auf Reese Witherspoon, die den Zuschauer wieder einmal mehr in ihren Bann zieht und verzaubert.
...eine überaus herzliche Komödie für einen gemütlichen Abend ohne jegliche Alpträume
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Die Wiederentdeckung der einen Liebe, 16. März 2004
Zum Film: ********* Schon der Anfang mit den beiden supersüßen Kindern (Melanie und Jake) und dem Gewitter hat etwas besonderes und zeigt auch gleich sehr schön das Vermögen des Kameramanns, der es versteht, Stimmungen einzufangen und sich zugleich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Auch der Regisseur leistet nicht nur hier ganze Arbeit, sodass ich während des ganzen Films nicht einen Schnittfehler entdecken konnte. Ebenso gelungen finde ich die Synchronisation. Bleibt mir nur noch die Musik zu erwähnen, die immer sehr schön zu den Situationen und Stimmungen im Film passt. Die Story an sich ist eigentlich gar nicht mal so originell, aber dafür ist die Besetzung nahezu genial, wobei besonders Candice Bergen als eiskalte Mutter und Bürgermeisterin überzeugt, zumal sie ja schon in „Miss Undercover" gezeigt hat, dass sie perfekt als etwas durchgeknallte Gegenspielerin geeignet ist. Reese Witherspoon hingegen kann ich nicht nur durch ihr hübsches Aussehen sondern auch durch ihre natürliche Art überzeugen. Nur Patrick Dempsey fand ich etwas blass, was aber daran liegen mag, dass mir Josh Lucas umso besser gefallen hat und das aus den gleichen Gründen wie Reese. Auch Melanies Eltern sind super getroffen. Nicht nur die Streitereien zwischen Melanie und Jake geben einigen Anlass zum Lachen, sondern auch das Gehabe von Andrews Mutter und das Zusammenprallen der New Yorker High Society mit dem Landleben in Alabama sind urkomisch. Dagegen drückt Melanies Wiedertreffen mit ihren Eltern und Jake sowie ihr Auftritt gegenüber ihren ehemaligen Freunden (bei dem sie viele verletzt) mächtig auf die Tränendrüse, wobei zumindest letzterer auch irgendwie ärgerlich stimmt. Umso rührender ist Jakes andauernder Kampf um sie und umso romantischer sind ihre ständigen Begegnungen. Zur DVD: ******** Das alternative Ende fand ich eine klasse Idee, weshalb ich es mir auch als erstes ansah. Ich muss zugeben, dass ich etwas völlig anderes erwartet hatte und außerdem dazu sagen, dass es mir persönlich eine Nummer zu heftig war. Genaueres wird aber nicht verraten, außer dass es gut ist, dass der Regisseur ein paar erläuternde Worte dazu sagt. Das gleiche gilt übrigens für die zusätzlichen Szenen, die ich eine prima Ergänzung zum Film finde, auch wenn sie nicht wirklich hineingepasst hätten. Der Audio-Kommentar ist im allgemeinen mein Lieblingsextra, weil man durch ihn viel Hintergrundwissen erhält, dass er einem den Film und seine Begebenheiten sowie die Schauspieler noch etwas näher bringt und so interessanter macht. Gut ist in diesem Falle auch, dass man ihn jederzeit an- und abstellen kann und somit den Film an jeder beliebiger Stelle mit oder ohne ansehen kann, ohne neu starten zu müssen. Sehr gut hat mir auch das Musikvideo gefallen, welches natürlich Filmausschnitte beinhaltet. Bild und Ton sind in allen Bereichen wie bei einer so neuen Produktion zu erwarten ist, absolut hervorragend, wobei einem die kleinen Musikstücke im Menü irgendwann tierisch auf den Senkel gehen. Die Szenenauswahl kann man übrigens nicht gerade als Pluspunkt werten, da sie schlicht einfallslos ist. Ganz niedlich ist dagegen, dass die jeweils angewählte Möglichkeit blau und mit einem Herzchen erscheint.
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67 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Back to the roots, 6. Juli 2004
Eigentlich hatte ich kein großes Interesse an diesem Film, denn ich war mir sicher - „Sweet Home Alabama" ist einfach eine schon 1000mal da gewesene Story neu verpackt und neu besetzt. Nun, natürlich kennt man das Prinzip von romantischen Komödien, und im Grunde ist es auch immer und immer wieder dasselbe, aber dennoch gibt es jedes Mal kleine aber feine Unterschiede, und so ist dann doch wieder jeder Film ein Erlebnis für sich. Und so ist es auch mit „Sweet Home Alabama". Ich war noch nie so froh, dass ich mir einen Film DOCH angesehen habe, obwohl ich ihn eigentlich nicht sehen wollte.Die junge und erfolgreiche Modedesignerin Melanie ist scheinbar auf dem Höhepunkt ihres Lebens angekommen - sie wird als neuer Star in der Designerbranche gefeiert, und ihr reicher, attraktiver, gutherziger Freund (Sohn der Bürgermeisterin von N.Y.) macht ihr einen Heiratsantrag. Alles scheint perfekt. Doch da war doch noch was...*grübel*...oh ja, Melanie IST ja eigentlich schon verheiratet. Jake Perry heißt der Gute, und wurde von Melanie vor 7 Jahren in ihrer Heimat in Greenville/Alabama zurückgelassen. Nun kehrt Melanie zurück, um ihn zur Scheidung zu bewegen. Doch da hat sie die Rechnung ohne ihn gemacht, denn ihr Noch-Ehemann stellt sich stur. Gezwungenermaßen verbringt Melanie also einige Zeit zuhause, und nach und nach stellt sie fest, dass sie ihr altes Leben „schon irgendwie" vermisst. Anfangs leugnet sie das noch, doch als ihre Hochzeit unmittelbar bevorsteht, kann sie sich einfach nicht mehr gegen ihre Gefühle wehren, und sie ist sich nicht mehr sicher, ob sie das Glamour-Leben in N.Y. wirklich führen möchte, oder ob ihr Platz in Alabama bei ihrer großen Liebe, ihren Freunden und ihrer Familie ist. Eben getreu nach dem Motto „back to the roots". Das „Gemeine" bei diesem Film ist, dass beide Männer in Melanies Leben im Grunde Traummänner sind. Beide sehen gut aus, beide sind gute Seelen, beide lieben sie...also ist hier keiner der Fiese, den man gerne hasst, damit man für den anderen Partei ergreifen kann. Das wird dem Zuschauer hier etwas schwerer als gewöhnlich gemacht. Aber ich für meinen Teil muss sagen - die Sympathie überwog dann doch ziemlich schnell sehr stark für Jake. Bis zum Ende bleibt jedoch ziemlich ungewiss, für wen sich Melanie entscheiden wird, doch der Zuschauer hat ja schon ziemlich bald so eine Ahnung. Wie es nun mal ist bei romantischen Komödien ;-) Aber mal abgesehen von der Romantik und von den hübschen Männern kann man auch sehr oft herzhaft lachen!! Die Witze sind offen und ehrlich, wirken kein Stück aufgesetzt oder übertrieben. Auch die Einwohner in Melanies Heimatstadt schließt man sofort ins Herz (ganz besonders Bobby Ray), jeder einzelne ist dermaßen liebenswürdig, dass man sich ziemlich bald wünscht, selbst dort zu leben. Was sie übrigens gleich noch sympathischer macht - ihr Akzent (dafür muss man den Film natürlich auf englisch anschauen). Er ist einfach goldig, anders kann ich's nicht sagen. Am besten in diesem Film kommt Josh Lucas (Jack) rüber. Er versprüht einen frechen, mitreißenden und vor allem natürlichen Charme, dem man sehr bald erliegt, und der einen den ganzen Film über gefangen hält. Mir fällt kein anderer Schauspieler ein, der mich so fesseln konnte durch seine Natürlichkeit (außer Michael Vartan in „Ungeküsst"). Ich bin also hellauf begeistert von „Sweet Home Alabama". Definitiv ein Film, den man sich öfter als einmal anschauen kann, und von dem man jedes Mal aufs Neue verzaubert wird. Absolut top!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Etwas anders gut, 6. Februar 2003
Ich habe diesen Film innerhalb zwei Wochen zweimal gesehen. Grundsätzlich schien es eine ganz normale Hollywoodkomödie zu sein, nichts besonderes also. Doch ein paar Dinge zeichnen sie aus, so dass sie sich von den üblichen abhebt. Was mich sonst immer stört ist, dass es am Ende immer eindeutich gut und böse gibt oder die Personen gar nicht anders handeln könnten, weil es für sie am Ende immer nur einen noch möglichen Weg gibt.Melanie Carmichael ist eine vielversprechende Designerin in New York und hat nicht nur gerade ihre eigene Kollektion erfolgreich vorgestellt, sondern auch einen Heiratsantrag von ihrem äußerst netten und gutaussehenden Freund erhalten. Der zudem der Sohn der Bürgermeisterin von New York ist. Nun ist sie auf dem Weg nach Alabama, wo sie aufgewachsen ist, um sich von ihrem Noch-Ehemann Jake scheiden zu lassen. Seit sie vor sieben Jahren Alabama verlassen hat, weigert er sich dieses zu tun und scheint es auch zunächst weiterhin vorzuhaben. Doch Melanie, die sich in ihrer Heimatstadt schon wieder wohlfühlt, ist sich plötzlich auch nicht mehr so sicher in ihrer Entscheidung. Die Schausieler sind sehr überzeugend und man kann sich mit den Personen, die sie darstellen, sehr gut identifizieren. Man kann Melanies Standpunkt auch gut nachvollziehen, da es wahrscheinlicher ist, dass man sich auch mal zwischen zwei netten Männern entscheiden muss, als dass das Schicksal immer extra nur einen übriglässt, damit niemand auch mal eine wirklich schwere Entscheidung treffen müsste. Leuten, die gern nette Liebeskomödien mit guten, überzeugenden Darstellern sehen, kann ich diesen Film auf jeden Fall empfehlen!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein wirklich gut gelungerner Liebesfilm, 11. September 2004
Wenn ich an Reese Witherspoon denke, muss ich ebenso an den Film "Natürlich Blond" denken, den ich eher fragwürdig fand. Aus diesem Grund ging ich mit ähnlicher Einstellung an "Sweet Home Alabama" ran. Doch ich war sehr positiv überrascht. Hier ist alles dabei!! Ein gelungener Liebefilm, würzig und mit einer Menge Pep. Zum Lachen und zum Sentimental werden reicht es hier allemal!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Alte Liebe rostet nicht ...!, 1. Februar 2005
Ich mochte Reese Witherspoon seit "Eiskalte Engel" ziemlich gerne (auch wenn sie mit Ryan Phillip verheiratet ist ... ihr sei noch einmal verziehen). Darum hab ich mir "Sweet home Alabama" angestehen. Story: Melanie (Reese Witherspoon) ist der aufsteigende Stern am New Yorker Modehimmel. Ihr leben ist perfekt. Sie ist erfolgreich und der Sohn der Bürgermeisterin (Patrick Damsey) ist ihr Freund. Die Probleme fangen an, als sie einen Heiratsantrag von ihrem Freund bekommt. Hals über Kopf reist Melanie zurück in ihr Kaff in Alabama. Denn es gibt da eine Sache, die noch erledigt werden muss, bevor sie heiraten kann. Denn mit 18 war die junge Frau von zu Hause weg, zurück ließ sie nicht nur ihre Eltern, sondern auch einen Ehemann. Nun will Melanie ihren Mann Jake dazu bringen, die Scheidungspapiere zu unterschreiben. Doch der stellt sich ziemlich stur. Auch die Eltern sind eher schlichte Gemüter und kommen mit der Großstadtzicke aus New York nicht wirklich zurecht. Dann kündigt auch noch die zukünftige Schwiegermutter ihren Besuch im ländlichen Alabama an und das Chaos ist perfekt. Ein süßer Film. Lustig und einfühlsam. Man bekommt erklärt, warum Melanie damals abgehauen ist und was ihr Mann alles für sie tut, um sie zurück zu holen. Reese Witherspoon ("Natürlich Blond") liefert eine sympathische und vielschichtige Hauptrolle ab, die man schnell ins Herz schließt. Nicht zur für Romantiker ein absolutes Muss. Sehr sehenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gewinnt keine Preise, aber dafür Herzen, 25. Oktober 2008
Eine weitere klassische Homecoming-Story mit der bezaubernden Reese Witherspoon und einem großartigen Soundtrack. Tja, das war so in etwa die Kurzfassung über diesen Film.
Aber nun einmal ein wenig ausführlicher. Reese Witherspoon ist einfach eine großartige Schauspielerin und war eine gelungene Besetzung für die Rolle der Melanie. Sie überzeugt in dieser Rolle und versprüht so viel Charme wie immer. An Reese gibt es nichts auszusetzen, an ihrer Rolle dagegen schon, weil es manchmal so schein als könne Melanie Probleme einfach "weglächeln". Alle anderen Besetzung in dem Film sind auch gut getroffen.
Dann natürlich der preisgekrönte Soundtrack - einfach genial. Und nicht zu vergessen der Titel-Song "Sweet Home Alabama", das wie die Faust aufs Auge passt und mit dem man nie falsch liegt.
Die Story ist natürlich wenig komplex, aber absolut romantisch. Ja, man kann sogar sagen, dass die Story "dümmlich" ist, dass stimmt sogar, aber auf eine liebenswerte Art und Weise und dabei nicht platt, sondern so, dass es die Zuschauer fesselt.
Für jeden der süße Liebesfilme mag ist "Sweet Home Alabama" ein absolutes Pflichtmovie. Ich kann den Film nur empfehlen.
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16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Komödie mit Charme und Esprit, 15. April 2003
Die New Yorker Modedesignerin Melanie Carmichael (Reese Witherspoon) steht beruflich vor ihrem ganz großen Durchbruch. Auch privat läuft alles bestens. Ihr attraktiver und wohlhabender Freund Andrew (Patrick Dempsey) hat ihr gerade einen Heiratsantrag gemacht. Er weiß allerdings nicht, dass Melanie in Wahrheit bereits verheiratet ist. Mit dem Hinterwäldler Jake Perry aus ihrem Geburtsort in Alabama. Still und heimlich will Melanie in ihrer Heimat die Scheidung über die Bühne bringen. Doch der Gatte stellt sich stur. Je mehr Zeit Melanie jedoch mit Jake und ihren alten Freunden verbringt, um so mehr wird sie sich bewußt das sie ihre Wurzeln nicht verleugnen kann und zu allem Überfluß regen sich in ihr auch wieder völlig neue und doch vertraute Gefühle für Jake. Plötzlich steht die erfolgreiche Frau zwischen zwei Männern und muss sich zwischen Vergangenheit und Zukunft entscheiden... Nach "Natürlich blond" präsentiert sich Reese Witherspoon erneut in einer Komödie. Trotz der grundsoliden Story wurde der Film in den USA zu einem Überraschungshit. Das liegt ein gutes Stück daran, dass am Rande die alten Konflikte aus der eigenen amerikanischen Geschichte höchst ironisch thematisiert werden. Da haben wir auf der einen Seite die arroganten Yankee-Yuppies aus New York und auf der anderen Seite einen Haufen Südstaatler, die irgendwie noch immer mitten im Sezessionskrieg stecken. Ein weiteres Plus ist der entwaffnende Humor. Mittendrin steht derweil eine Reese Witherspoon, die beide Seiten kennt und liebt, sich aber nicht so recht für eine davon entscheiden kann. Ihr zur Seite steht ein fabelhaftes Ensemble: Josh Lucas als wundervoll verschrobener Kleinstädter, Candice Bergen als Zimmzicke und Ethan Embry als bester Freund, der von Melanie als schwul geoutet wird. Klar ist der Film eine Hollywood Komödie, aber, und das muß ich ganz klar sagen, für einen romantischen Kinoabend ist diese DVD ein absolutes Highlight. Den Schatz einpacken, ins Sofa reinkuscheln und treiben lassen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Voraussehbar ?, 7. August 2003
Na und ? Diese hinreissende Komödie lebt absolut von ihren SchauspielerInnen, und nicht zuletzt von Reese Witherspoon, die nicht nur, wie in "Natürlich blond", ihr komödiantisches Potential zeigt, sondern auch die ernste und toughe Geschäftsfrau geben kann. Eine solche ist sie nämlich, und sie ist verlobt mit dem Sohn der New Yorker Bürgermeisterin. Und sie kommt zurück in ihren Heimatort, nach Alabama - denn sie muss sich erst noch scheiden lassen ! Nicht nur die Hauptdarsteller und die witzigen Dialoge überzeugen, sondern auch die Nebendarstller - ob die giftige Bürgermeisterin, die kleinbürgerlichen Eltern der Protagonistin, ihre Freunde oder ihr Verlobter - sie alle tragen bei zu einem Film, bei dem man fiebernd das Happy End erwartet - und dieses hat wirklich Schwung ! Sehr empfehlenswert !
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der beste Film mit Reese Witherspoon überhaupt, 22. Juli 2003
Meiner Meinung nach, der beste Film mit Reese Witherspoon überhaupt (stand 22.07.03). Eine interessante Story, in der sie ihr kleines Heimatdorf verlässt um nahc NY zu ziehen und aus ihrem Leben was zu machen. Dort lernt sie auch ihren künftigen zweiten Mann kennen, den Sohn der Bürgermeisterin. Um die Scheidung perfekt zu machen fährt die schöne Reese bzw. Mel zurück nach Alabama. Dort angekommen stellt sich fest, dass aus ihr eine „hochnäsige Yankee-Zicke" geworden ist. Aber mit der Zeit, die sie dort verbringt wachsen wieder ihre Gefühle für ihren ersten Ehemann Jake und gleichzeitig ihre erste große Liebe, der sie immer noch liebt und versucht sie zu beinddrucken um sie wieder für sich zu gewinnen. Am Ende muss sich die Schönheit zwischen Jake/große Liebe und Andrew/viel Geld entscheiden.Fazit: eine romantische Liebeskomödie mit einem tränennahen Ende, natürlich nur für die die wissen was auch eine echte und große Liebe ist und die eventuell immer noch mit ihrer ersten Liebe zusammen sind. Ein Muss für alle Reese Witherspoon-Fans!
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