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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Klaustrophobisches Kammerspiel jetzt würdig umgesetzt !
Erst einmal möchte ich mich mal als Fan von David Fincher outen und habe mir als ich mir „Panic Room" im Kino ansah viel erwartet. Wobei ich sagen muß das ich trotzdem jeden Film objektiv beurteile. Meine Erwartungen wurden dann auch nicht enttäuscht. Fincher setzt seinen Siegeszug fort und liefert einen würdigen Nachfolger für seine Filme: Alien 3, Sieben, The Game...
Veröffentlicht am 10. März 2004 von Exciter30
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Lerne das Fürchten.
Gerade Frisch geschieden sucht eine Mutter mit Ihrer Tochter ein
neues Zuhause für sich. Dabei finden Sie ein schönes, großes Haus
mit einem stück Garten sowie einem Panic Room. Das ist ein Raum, in
den man sich flüchten kann wenn Einbrecher im Haus sind (in diesem
Raum sind Monitor auf den man alle Zimmer im Haus sehen kann) oder
wenn man...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2007 von Dude
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Klaustrophobisches Kammerspiel jetzt würdig umgesetzt !, 10. März 2004
Erst einmal möchte ich mich mal als Fan von David Fincher outen und habe mir als ich mir „Panic Room" im Kino ansah viel erwartet. Wobei ich sagen muß das ich trotzdem jeden Film objektiv beurteile. Meine Erwartungen wurden dann auch nicht enttäuscht. Fincher setzt seinen Siegeszug fort und liefert einen würdigen Nachfolger für seine Filme: Alien 3, Sieben, The Game und Fight Club. Jeder der die Filme kennt der wird, wie ich auch, einen Film von David Fincher unter vielen anderen herauskennen. Genauso ist es auch in diesem Fall. Mir ging es zumindest so. Nach dem Film hatte ich jedenfallls genau das Gefühl das gesehen zu haben was ich erwartet hatte. Kurz zur Handlung. Meg Altmann (Jodie Foster), frisch von Ihrem Mann, einem Arzt, geschieden, bezieht in der Innenstadt New Yorks zusammen mit Ihrer Tochter ein Haus. Gleich in der ersten Nacht werden die beiden von drei Einbrechern heimgesucht. Meg flüchtet zusammen mit Ihrer Tochter in den Panikraum der Wohnung und sucht so Schutz vor den Einbrechern. Leider hat Sie ein Problem, nämlich das was die Einbrecher suchen befindet sich genau in diesem Raum. Ein nervenaufreibendes Katz und Maus Spiel beginnt. Beklemmende Bilder, düstere Stimmung, eine absolut verführerische Jodie Foster und geniale Kamerafahrten machen den Film zum einem Erlebnis das man nur jedem ans Herz legen kann. Bild und Ton der DVD sind allererste Sahne. Nach der ersten sehr lieblosen Ausgabe wird nun dieses 3erDVD Set diesem Meisterwerk endlich gerecht. Der Käufer bekommt alles an Info was man sich nur vorstellen kann und somit findet dieses geniale Werk von David Fincher auch endlich auf DVD eine würdige Umsetzung.
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
David Fincher in Hochform!!!, 20. Februar 2003
Für die einen ist es vielleicht der langweiligste Film aller Zeiten, für andere einer der intelligentesten Thriller überhaupt. Ich zähle mich zur zweiteren Sorte. Zur Geschichte: Eine frisch verlassene junge Mutter zieht mit ihrer Tochter in ein neues, großes Haus ein. Die Besonderheit in diesem Haus ist ein versteckter Raum, ausgestattet mit dem neuesten an High-Tech-Überwachungsgeräten, der zum Schutz vor Einbrechern dienen soll. Denn von außen kommt hier niemand rein. Wie es der Zufall will, brechen gerade in der ersten Nacht im neuen Haus drei Gestalten ein, und Meg und ihre Tochter müssen schneller vom Panic Room Gebrauch machen, als ihnen lieb ist. Doch die drei Einbrecher werden sie nicht so schnell so los, denn auch sie wollen in den versteckten Raum, mehr als alles andere.Panic Room ist so düster und beklemmend, dass man wirklich das Gefühl hat, selbst in diesem Raum zu sein. Und diese Atmosphäre zieht sich über den ganzen Film, man kann sich ihr einfach nicht entziehen. Man fiebert andauernd mit, und es gibt einige Momente, in denen man vor Aufregung am liebsten schreien würde. Kaum zu glauben, dass man aus einer so simplen Idee soviel Nervenkitzel herausholen konnte. Einfach top!
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Selbst "Fincher Light" ist mehr als andere bringen, 24. Juli 2002
Eins vorweg: das ist nicht Fight Club oder Sieben, auch nicht The Game! Wer Fincher-Filme wie ich liebt sollte sich das ganz klar vor Augen halten, denn sonst liegt Enttäuschung tatsächlich nahe. Nicht etwa, weil Panic Room ein schlechter oder auch nur mittelmäßiger Film wäre, nein. Er erfüllt nur das, was Fincher schon vor dem Dreh als sein Ziel erklärt hatte: einen kleineren Film zu machen. Eine Homage an die alten Traditionen des Thrillerkammerspiels, die gleichzeitig seine eigenen Markenzeichen (rasante Trickkamerafahrten, perfekter Farbfiltereinsatz für stimmungsvoll düstere Bilder) beinhaltet. Und das hat er zweifellos geschafft und jeder andere Regisseur wäre dafür mit Lob überhäuft worden; aber wer bis dato ausschließlich Meisterwerke mit psychologischem Tiefgang und Hervorarbeitung des in unserem Wesen verwurzelten, hervorbrechenden Selbstzerstörungstriebes als Kontrapunkt zur zwanghaften Lifestylewut moderner Konsumgesellschaft dreht, darf offenbar zeitlebens nichts unterhalb eines Meilensteines mehr abliefern. Wer an diesem Punkt fragt, wovon redet der da eigentlich die ganze Zeit und wer zum Geier ist David Fincher, kann mit Panic Room sicher einen überaus spannenden Abend verbringen. Allen anderen rate ich ihre Erwartungshaltung wieder auf irdisches Niveau herabzuschrauben und weniger penibel auf die zugegeben vorhandenen, aber auch nicht wirklich störenden Mängel des Filmes, wie stellenweise platte Dialoge, undifferenzierte Charakterzeichnung und einem recht konventionellen Finale, zu achten und seine bemerkenswerten Stärken in der Kamera- und Schauspielleistung, Atmosphäre und vor allem in der originellen Grundidee zu würdigen. Fünf Sterne erhält Panic Room damit allemal, aber auf das Prädikat "besonders Fincher" muss er verzichten.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Atemberaubende Spannung - Gänsehaut garantiert, 21. Oktober 2002
Ich verstehe nichts vom Filmemachen und weiss auch nicht, welcher Regisseur welche Filme gemacht hat oder wer mit welchen Thrillern schon erfolgreich war oder nicht. Aber ich liebe spannende Unterhaltung, die den Zuschauer in ihren Bann schlägt und mitfiebern lässt. Und genau das bietet dieser Film. Es gibt keine Längen, es gibt keine Handlung nach bekanntem Schema, von Anfang bis Ende sind Überraschungen und erhöhter Pulsschlag garantiert. Das Ganze ist sehr übersichtlich, denn die Geschichte dreht sich um die beiden die unschuldigen Opfer und die "Bösen", die mit viel Fantasie alles tun, um die "Guten" zu drangsalieren und zu besiegen. Der Film ist athmosphärisch dicht, die düstere, unheilvolle Stimmung bemächtigt sich des Zuschauers schon von Anfang an, sie steigert sich allmählich zu einem beängstigenden, beklemmenden Inferno. Die Hauptpersonen sind schauspielerisch sehr gut besetzt, so dass hier wirklich alles stimmt. Wer atemberaubende Spannung liebt und für zwei Stunden auf seine heile Welt verzichten kann, für den ist Panic Room ein Muss.
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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Klaustrophobisches Kammerspiel, 3. Februar 2003
Erst einmal möchte ich mich mal als Fan von David Fincher outen und habe mir als ich mir „Panic Room" im Kino ansah viel erwartet. Wobei ich sagen muß das ich trotzdem jeden Film objektiv beurteile. Meine Erwartungen wurden dann auch nicht enttäuscht. Fincher setzt seinen Siegeszug fort und liefert einen würdigen Nachfolger für seine Filme: Alien 3, Sieben, The Game und Fight Club. Jeder der die Filme kennt der wird, wie ich auch, einen Film von David Fincher unter vielen anderen herauskennen. Genauso ist es auch in diesem Fall. Mir ging es zumindest so. Nach dem Film hatte ich jedenfallls genau das Gefühl das gesehen zu haben was ich erwartet hatte. Kurz zur Handlung. Meg Altmann (Jodie Foster), frisch von Ihrem Mann, einem Arzt, geschieden, bezieht in der Innenstadt New Yorks zusammen mit Ihrer Tochter ein Haus. Gleich in der ersten Nacht werden die beiden von drei Einbrechern heimgesucht. Meg flüchtet zusammen mit Ihrer Tochter in den Panikraum der Wohnung und sucht so Schutz vor den Einbrechern. Leider hat Sie ein Problem, nämlich das was die Einbrecher suchen befindet sich genau in diesem Raum. Ein nervenaufreibendes Katz und Maus Spiel beginnt. Beklemmende Bilder, düstere Stimmung, eine absolut verführerische Jodie Foster und geniale Kamerafahrten machen den Film zum einem Erlebnis das man nur jedem ans Herz legen kann. Bild und Ton der DVD sind allererste Sahne. Leider befindet sich an Bonusmaterial nur der Trailer mit auf der Scheibe, aber dafür hat es der Film in sich.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Lerne das Fürchten., 17. Oktober 2007
Gerade Frisch geschieden sucht eine Mutter mit Ihrer Tochter ein
neues Zuhause für sich. Dabei finden Sie ein schönes, großes Haus
mit einem stück Garten sowie einem Panic Room. Das ist ein Raum, in
den man sich flüchten kann wenn Einbrecher im Haus sind (in diesem
Raum sind Monitor auf den man alle Zimmer im Haus sehen kann) oder
wenn man einfach nur ungestört sein möchte.
Es dauert nicht lange bis die ersten Einbrecher ins Haus kommen. Es
sind drei Männer die auf der Suche nach etwas bestimmten sind. Mutter
& Tochter flüchten in den Panic Room. Doch dahin wollen auch die
Einbrecher......
Tolle Story, tolle Action, sehr gute Spannung und super Darsteller.
5 Sterne
Die Kamerafahrten durch das Haus und die Musik sind hervorragend.
Auch der Anfang ist sehr toll gemacht mit den Namen an den Häuser-
wänden entlang.
Die Aufmachung der Special Edition ist in einem schön gestalteten
Digipack. Man sieht die beiden Darstellerinnen im Panic Room wie sie
am Boden liegen. Die DVD's haben selben Druck. Dazu gibt es noch ein
Booklet sowie Werbung von anderen DVD's.
Die Gestaltung der Menüs ist anders als bei der Einzel-Disc-Edition.
Hier sieht man einen Art Grundaufbau des Hauses als Skizze. Die
Extras sind abwechslungsreich und Informativ. Vor allem die 3. DVD
ist sehr interessant geworden.
5 Sterne
Ein toller Thriller mit reichlich Spannung und Action mit einer
Reihe super Extras.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Zimmer frei!, 10. Februar 2005
Es ist dunkel, es stürmt, Regen prasselt an die Fensterscheiben der weitläufigen, düsteren, frisch bezogenen New-Yorker Stadtwohnung. Mutter Meg (Jodie Foster / Schweigen der Lämmer) und ihre Tochter Sarah (Kristen Stewart) sind nach der Trennung von Sarahs Vater erstaunlich schnell auf dieses "Traumobjekt" gestoßen, die Veträge waren schnell gemacht - die Umzugskartons wurden in Windeseile dekorativer Bestandteil der neuen Bleibe. Dieses Haus birgt ein Geheimnis - einen sog. Panic Room - einen Bunker im Haus, eine moderne Fluchtburg voller High-Tech. Der Vorbesitzer, ein schrulliger, reicher Milionär hat jedoch offensichtlich nicht nur diesen geheimnisvollen Raum im Haus verborgen. Die Idylle ist nur von kurzer Dauer, schon in der ersten Nacht wird das traute Heim aufgesucht von drei windigen Typen, die Profit im "leeren" Haus wittern - und trotz der Entdeckung von Mutter und Kind nicht daran denken, das Weite zu suchen. Ein Katz- und Mausspiel besonderer Art beginnt - der Bunkerzweck schwankt zwischen Mausefalle und Rettungsanker.... - die Dinge nehmen ihren Lauf. Die düster nächtliche Stimmung gibt dem Film einen ganz besonderen Reiz - das Ende jedoch hätte ich ein klein wenig "gerechter" und transparenter gestaltet, manche Frage bleibt offen, die Spannungsmomente im Filmverlauf bleiben oftmals auf der Strecke, somit einen Punkt Abzug!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
spannungsgeladener Thriller !, 21. März 2007
"Panic Room" - Vier dicke Mauern aus Stahl schützen die Insassen dieses Zufluchtsortes. In der ersten Nacht im neuen Heim können sich Meg und Sarah in genau diesen retten und sich dort verbarrikadieren, als sie mitbekommen, dass Einbrecher im Haus sind. Ein nervenaufreibendes Katz- und Mausspiel beginnt...
Die Handlung spielt in einer einzigen Nacht, die für die Beteiligten kein Ende zu nehmen scheint. Dem Regisseur gelingt es brillant eine äußerst beklemmende Atmosphäre zu erzeugen. "Panic Room" ist ein klaustrophobischer Albtraum, der mit hoher Spannung sowie einer exzellenten Jodie Foster glänzt. Immer wieder überrascht die Geschichte mit einer neuen, unvorhergesehenen Wendung, die die Spannungsschraube stetig anzieht. Die Motivation der Figuren ist glaubhaft konstruiert - alles fügt sich zu einem starken Ganzen zusammen.
7 von 10
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wenn Sicherheit zum Albtraum wird..., 29. Januar 2005
David Fincher hat es einmal mehr geschafft, seinem Ruf als Regisseur des Morbiden, des Radikalen, des Unkonventionellen gerecht zu werden: Wie schon bei "Sieben" oder "Fight Club" ist auch "Panic Room" ein ausergewöhnlich geschnitztes Stück Film, wenngleich er nicht ganz die Eleganz der Vorgänger erreicht. Wieder hinterfragt Fincher bestimmte (verdrängte) Aspekte der Gesellschaft, zuletzt ("Fight Club") die Fun- & Konsumgesellschaft, diesmal der Wunsch nach Sicherheit, nach Schutz vor (dem) Außen. Wie schon bei "The Game" oder "Alien 3" steht auch bei diesem Film Finchers düstere Bildsprache im Zentrum des Films, kombiniert mit sensationell schwebenden und gleitenden Kamerafahrten durch das Haus, das zur Falle wird. Eine Falle, in die Mutter und Tochter geraten, während das Haus von drei kaltblütigen Gangstern eingenommen wird, die sehr differenziert dargestellt sind. Scriptautor David Koepp ("Spiderman") hat hier gute Arbeit geleistet und das allgemeine Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung in das Zentrum des Films gestellt. Doch der vermeintliche Schutz wird plötzlich zum Albtraum, in dem man selbst gefangen gerät. Die Sicherheit, der Schutz wird zur Falle, aus dem man nicht mehr entkommt.Fincher wollte "Panic Room" ursprünglich digital drehen (wie George Lucas "Episode II"), beließ es dann aber doch bei konventionellem fotochemischen Prozeß weil man, wie er in einem Interview betonte, "einfach mehr Kontrolle über die Farben hat". Allein dafür gebührt ihm ein cineastischer Orden, zeigt es doch sein Verständnis vom Fach und die Liebe zum Detail. Ein göttlicher Vorspann (unverkennbar mit Hommagen an Alfred Hitchcock und Saum Bass), düstere Optik im gesamten Film, die verstörende Inszenierung und eine ordentliche Portion Gewalt fesseln über die gesamte Länge des Films. Subtilität herrscht beim Sounddesign vor, dazu gesellt sich ein herrlich dunkler Score von Howard Shore. Und, auf der darstellerischen Seite, eine gewohnt souverän agierende Jodie Foster. Gutes Kino also, sicherlich nicht Finchers bester Film, aber weit über üblichem Hollywood-Durchschnitt. Die vorliegende Special Editions bietet auf zwei weiteren DVDs interessante Einblicke in den Entstehungs- und Postproductionprozeß von "Panic Room", darunter z.B. die Möglichkeit, einige Sequenzen aus mehreren Kameraperspektiven zu betrachten, die Programmierung der digitalen Effekte, sowie einen Storybord - Rohschnitt - fertiger Film Vergleich. Ganz besonders interessant ist auf der dritten DVD das Kapitel "Super 35", welches sich mit den Vorteilen dieses speziellen und von Regisseuren wie David Fincher oder James Cameron bevorzugten Filmformats beschäftigt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Lerne das Fürchten., 17. Oktober 2007
Gerade Frisch geschieden sucht eine Mutter mit Ihrer Tochter ein
neues Zuhause für sich. Dabei finden Sie ein schönes, großes Haus
mit einem stück Garten sowie einem Panic Room. Das ist ein Raum, in
den man sich flüchten kann wenn Einbrecher im Haus sind (in diesem
Raum sind Monitor auf den man alle Zimmer im Haus sehen kann) oder
wenn man einfach nur ungestört sein möchte.
Es dauert nicht lange bis die ersten Einbrecher ins Haus kommen. Es
sind drei Männer die auf der Suche nach etwas bestimmten sind. Mutter
& Tochter flüchten in den Panic Room. Doch dahin wollen auch die
Einbrecher......
Tolle Story, tolle Action, sehr gute Spannung und super Darsteller.
5 Sterne
Die Kamerafahrten durch das Haus und die Musik sind hervorragend.
Auch der Anfang ist sehr toll gemacht mit den Namen an den Häuser-
wänden entlang.
Die Aufmachung der Single-Edition ist normal. Das Cover zeigt
Jodie Foster im Bett und das Menü ist nicht animiert. Es ist ein
Standbild vom inneren des Panic Room. Als Extras gibt es ein paar
Trailer sowie eine Kapitelübersicht in der DVD-Hülle. Hier hat man
sich alles für die Special Edition aufgehoben. Aber ein paar Sachen
wären schon nett gewesen.
2 Sterne für Musik und die Kamerafahrten.
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SPEAK von Kristen Stewart (DVD)
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