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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
erhellende Lektüre - unbedingt lesen!
Das Geschehen in der Finanzwirtschaft ist für die meisten von uns ein Brief mit sieben Siegeln. Deren Aktivitäten erschließen sich nur eingeweihten Experten. Und dennoch hat was in der Finanzwirtschaft geschieht folgenschwere Konsequenzen für alle Bürger. Viele politische Entscheidungen werden auf die Anforderungen der Finanzindustrie zugeschnitten. Hauke Fürstenwerth...
Vor 17 Monaten von Stechmücke veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sachliche Mängel
Ich kann die positive Bewertung der anderen Rezensionen nicht nachvollziehen, weil: 1. Das Buch enthält schon auf den ersten Seiten so viele Fehler, dass man schnell die Lust verliert, es zu Ende zu lesen. 2. Der Text dreht sich im wesentlichen um das Übel der Finanzwirtschaft, erklärt aber kaum, wie diese funktioniert, die grundlegenden Vokablen und Mechanismen werden...
Vor 9 Monaten von Andreas Berg veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Muss man gelesen haben, 27. Februar 2009
Das Buch ist auf dem verständniss der Zusammenhänge von Wirtschaft und Politik aufgebaut.
Es erklärt sachlich und eindrucksvoll warum unser bisheriges System nicht funktionieren kann, und zeigt die Gründe dafür detailiert auf.
Für mich mit das beste Buch was unser Geldsystem und die hintergründe dazu beschreibt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Buch zu spät erschienen?, 25. Februar 2009
Ein super Buch zur richtigen Zeit.
Instinktiv hatte ich Glück, nicht auf Finanzvertreter hereinzufallen. Als Laie hatte ich das Pech, nicht am Hype der Finanzwelt mitzuverdienen. Was ich wirklich tat, hat mir HvF erklärt. Und das wirklich prima!
Aber ist das Buch nicht etwas zu dick? Etwa ab dem 2. Drittel gewinnt Statistik die Überhand - und mich beschleicht das Gefühl, dass da "Text" her musste, um die Schlüsselbotschaft "aufzupumpen". Schade, denn die anfängliche Gier nach Erkenntnis wird dadurch etwas ermüdet.
Aber trotzdem: Lest es und schaltet dann die Fernsehnachrichten ein. Wir sind da "regierungstechnisch" ziemlich "verladen worden".
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sachliche Mängel, 25. Februar 2009
Ich kann die positive Bewertung der anderen Rezensionen nicht nachvollziehen, weil: 1. Das Buch enthält schon auf den ersten Seiten so viele Fehler, dass man schnell die Lust verliert, es zu Ende zu lesen. 2. Der Text dreht sich im wesentlichen um das Übel der Finanzwirtschaft, erklärt aber kaum, wie diese funktioniert, die grundlegenden Vokablen und Mechanismen werden nicht oder nur unvollständig eingeführt, der Text ist schwach gegliedert und baut nicht aufeinander auf. 3. Fakten und persönliche Ansichten gehen bunt durcheinander, wer sich in das Thema Finanzwirtschaft einlesen will, steht hinterher etwas hilflos da. Einige Beispiele: Es wird an keiner Stelle genau erklärt, was Geld eigentlich ist, die Begriffe Geld, Vermögen und Guthaben gehen wild durcheinander, Kapitalismus und Marktwirtschaft werden nicht sauber voneinander unterschieden, und (Zitat): "Die Marktwirtschaft hat sich als einzige funktionierende Wirtschaftsordnung durchgesetzt" (S. 15) - es wäre nett zu wissen, wie der Autor den Begriff "funktionieren" definiert. Nächste Kostprobe (Seite S.34): "Bei einer konstanten Wertsumme stellen auch Kursteigerungen keine realen Wertsteigerungen dar. Bei konstanter Anlagesumme werden steigende Kurse einzelner Finanzprodukte durch sinkender Kurse anderer Produkte ausgeglichen. Nur durch Zufuhr weiteren Geldes kann der Wert von Finanzprodukten gesteigert werden." Es wird der Eindruck erweckt, dass das Geschehen an der Finanzmärkten ein Nullsummenspiel ist. Für die Börse trifft dies aber nicht zu, denn nur ein Bruchteil der Aktien wird ja tatsächlich gehandelt, alle anderen Aktien nehmen aber an den Kurssteigerungen tatsächlich teil - ohne dass ein Cent geflossen ist. Sprich: Es gibt durchaus in der Summe Wertsteigerungen - eine andere Frage ist allerdings, wie diese realisiert werden. Noch ein Beispiel (S. 43): "Kleine Kurssprünge treten relativ häufiger auf als große Sprünge. Mathematiker nennen das Normalverteilung." Wie bitte ? Insgesamt hat es der Autor nicht so mit den Zahlen, es gibt zahlreiche Rechenfehler. Beispiel (S. 51) 2000 Billionen = 2 Trillionen. Da hat sich der Autor um den Faktor 1000 verschätzt. Fazit: Dieses Werk verbrennt Kapital, nämlich das der Leser, die dafür Geld hingelegt haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ungeschminkte Wahrheiten, brisant und spannend!!!, 23. Januar 2009
Dieses Buch verdient es von allen Deutschen gelesen zu werden! Es zeigt,
neben vielem anderen auf, welche Rolle unsere Politiker bei diesem Spiel,
zu Lasten der von ihnen gewählten Bevölkerung spielen.Es zeigt klar auf,was
unter "Neoliberalismus" wirklich zu verstehen ist.Welche Ideologie dahinter
steckt.Es zeigt die unfassbare Gier einer kleinen Kaste auf, die sich im
schlechtesten Sinne für "Götter" halten und unterstützt von unser politischen Kaste, den Weg freigemacht bekommt, sich auf dem Rücken der
Realwirtschaft und der, in ihr sich abrackernden Bevölkerung, diesem
Schmarotzertum den Weg ebnet! Willfährig und unterwürfig!
Wer heute noch glaubt das Politik fair, im Sinne des Gemeinwohl,gestalten
wollte, dann sieht er sich nach Lektüre dieses Buches eines Besseren
belehrt.
Wird hier nicht bald ein kompletter Sinneswandel vollzogen ( und die
aktuelle Krise, die ja von diesen Geschwüren am Allerwertesten unserer
Gesellschaft herbeigeführt wurde, wenn auch mit Wissen und tatkräftiger
Unterstützung durch unsere Volks..äh Entschuldigung, unserer Konzern und
Hedgefond Vertreter)wird sich die Demokratie und ihre Legimitation in
Rauch auflösen!
Die einzige Frage die dann noch offenbleibt ist die was dann kommt...!??
Aber dieses Thema ist zu komplex um in eine Rezension gepackt zu werden.
Dazu gibt es dieses Buch, dem ich eine Millionenauflage gönne!
Wer sich umfangreich und wahrheitsgetreu über weitergehende Bereiche dieser und anhängiger Themen informieren will, sollte sich Christian
Felber ( Neue Werte für die Wirtschaft)und speziell für die neue
Wirklichkeit im Gesundheitswesen Renate Hartwig ( Der verkaufte Patient)
durchlesen!
Mit den Informationen dieser drei Bücher ist man schon um einiges
schlauer und kann vieles was man im täglichen Neusprech unserer Politiker
hört, besser einordnen! Einige Schreib und Setzfehler in diesem Buch sind,
angesichts des Inhaltes zu vernachlässigen.Ich glaube auch nicht das sich
viele Verlage an den brisanten Inhalt dieses Buches heran getraut haben.
Das ist wahrscheinlich auch der Grund warum ein mir völlig unbekannter
Verlag dieses Buch veröffentlicht hat...?
Jedenfalls ist ist die in diesem Buch beschriebne Analyse des Ausverkaufes unserer Werte an einige Gierlappen ein Augen Öffner par exzellence! Fünf Sterne für dieses Buch!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unbedingt lesenswert, wenn auch mit kleinen Schwächen, 24. Dezember 2008
Für viele, ja wohl die meisten ist die Finanzwirtschaft ein nicht mehr zu durchschauendes Gewirr. Spätestens seit der Finanzkrise ist aber wohl den meisten klar, dass es so nicht weitergehen kann. Das Buch stellt die komplexen Zusammenhänge allgemein verständlich aufgeschlüsselt dar. Mir ist kein anderes Buch bekannt was dem nur annähernd nahe kommt. Die Ergebnisse werden wertfrei und undogmatisch dargestellt. Während der Lektüre war ich gewillt jedem unserer Bundespolitiker eine Kopie zuzuschicken damit die Herren daraus was lernen können. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten: Das Buch wirkt insgesamt recht unprofessionell zusammengestellt. Das fängt bei den Grafiken an, die wie aus den siebziger Jahren wirken, geht weiter über eine ganze Menge Rechtschreibfehler. Insgesamt wirkt das Werk wie am PC ausgedruckt und gebunden was überhaupt nicht zur inhaltlichen Schärfe und Professionalität passt.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
erhellende Lektüre - unbedingt lesen!, 11. Juni 2008
Das Geschehen in der Finanzwirtschaft ist für die meisten von uns ein Brief mit sieben Siegeln. Deren Aktivitäten erschließen sich nur eingeweihten Experten. Und dennoch hat was in der Finanzwirtschaft geschieht folgenschwere Konsequenzen für alle Bürger. Viele politische Entscheidungen werden auf die Anforderungen der Finanzindustrie zugeschnitten. Hauke Fürstenwerth unternimmt in "Geld arbeitet nicht" den Versuch, das Mysterium Finanzwirtschaft für Normalbürger mit geringen Kenntnissen in Wirtschafts- und Finanzfragen zu erhellen. Er beschreibt einführend, wie und mit welchen Instrumenten die Finanzwirtschaft die Finanzierung des Geschehens in der Realwirtschaft sichert. Neben dieser Grundfunktion übernimmt die Finanzwirtschaft die Aufbewahrung und Verwaltung von Geldern, die nicht in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt werden. Fürstenwerth gibt einen detaillierten Überblick, wer diese Aufgabe wie wahrnimmt. Er erläutert in auch für Laien verständlicher Form die gängigen Finanzprodukte, ebenso wie die Strukturen und Geschäftspraktiken von Hedgefonds, Private Equity Fonds und Venture Capital Fonds. Er belegt, dass Fondsmanager die höchst bezahlte Berufsgruppe sind, die ein Vielfaches der hoch bezahlten Unternehmensmanager verdienen. Aus den Vergütungsstrukturen der Finanzwirtschaft leiten die Finanzmanager immer höhere Renditeanforderungen an die Unternehmen der Realwirtschaft ab. Fürstenwerth zeigt auf, dass nicht nur Unternehmenslenker sondern auch Politiker sich diesen Anforderungen beugen. Er belegt, dass viele Reformen der letzten Jahre durch die Anforderungen der Finanzindustrie bedingt sind. Faktenreich zeigt er auf, dass die gängige Reformrhetorik mit ihren Verweisen auf Globalisierung und demografischen Wandel eine vorgeschobene Scheinargumentation ist. An vielen Beispielen werden die negativen Konsequenzen der Verlagerung des Gewinnstrebens von der Realwirtschaft in die Finanzwirtschaft aufgezeigt.
Die Darstellung von Wirkzusammenhängen an Hand konkreter Beispiele unter Verzicht auf ideologische Verzerrungen macht die Stärke dieses Buches aus. Es ist in einem flotten, gut lesbaren Stil geschrieben, der selbst kompliziertere Zusammenhänge für Laien nachvollziehbar werden lässt.
Fürstenwerth hat mit "Geld arbeitet nicht" ein politisch hoch brisantes Buch vorgelegt, welches aktuelle Probleme in einem neuen Licht erscheinen lässt. Dieses Buch sollte allen Politikern als Pflichtlektüre verordnet werden. Fünf Sterne für ein Buch, das allen politisch interessierten Lesern uneingeschränkt zur Lektüre empfohlen werden kann.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Komplexes Thema transparent gemacht, 9. April 2008
Das eigentlich nur für "Eingeweihte" überschaubare Thema über die moderne Finanzwirtschaft hat der Autor allgemein verständlich aufgeschlüsselt und dargestellt. Ich kenne kein vergleichbares Buch, das die Aussagen und Ergebnisse so wertfrei und fundamentiert darstellt und zudem noch für dieses Thema so ungemein fesselnd zu lesen ist. Man möchte dieses Werk jedem Politiker und Wähler auf den Nachttisch legen; da dies nicht geht, empfehle ich: unbedingt selber lesen"
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Pressemitteilung des Autors, 3. Januar 2008
GELD ARBEITET NICHT
ein fundiertes Buch über die brisante Beziehung von Geld, Wirtschaft und Politik
Leverkusen, 6. Dezember 2007 - Der in Industrie und Finanzwirtschaft erfahrene Unternehmensberater Hauke Fürstenwerth strukturiert und beschreibt in seinem neu erschienenen Buch dieses Verhältnis an Hand von aktuellen Beispielen. Er belegt die weit reichenden Konsequenzen des Geschehens in der Finanzwirtschaft für Wirtschaft und Politik. "Heuschrecken", Krisen in der Finanzwirtschaft und exorbitant hohe Managergehälter sind derzeit tagesaktuelle Themen in Wirtschaft und Politik. SPD und CDU haben Arbeitsgruppen eingesetzt, um Kontrollmaßnahmen für die Finanzwirtschaft zu erarbeiten. Fehlspekulationen, wie aktuell die mit nachrangigen amerikanischen Hypotheken, belasten die Wirtschaft. Fondsmanager verdienen Milliarden mit Wetten, die als Finanzinvestitionen getarnt werden. Sie sind die "heimlichen Herrscher der Welt", bezeichnen sich selbst als "masters of the universe". Sie diktieren der Gesellschaft und der Politik ihre eigenen Regeln. Wie soll die Politik hierauf reagieren? Wie kann mit den vielfältigen Herausforderungen der Finanzwirtschaft umgegangen werden?
Hauke Fürstenwerth illustriert die vielen Facetten dieses aktuellen und hoch brisanten Themas. Er erläutert die Aufgaben und Funktionsweisen der Finanzwirtschaft, zeigt auf, wie Geld verwaltet wird, wer die Besitzer des Geldes und wer die Verwalter sind, die mit immer neuen Finanzprodukten um die Gunst der Anleger werben. Er beschreibt wie Hedgefonds, Private-Equity-Fonds und Venture Capital Fonds arbeiten, mit welchen Geschäftsmodellen sie das Geld ihrer Investoren einsetzen und wie sie mit Unternehmen und Politikern verfahren.
Das Verhältnis von Geld, Wirtschaft und Politik ist ein kontroverses Thema. Nur selten wird es frei von ideologischen Verzerrungen dargestellt. Dem Autor gelingt es, diese komplexe und politisch brisante Beziehung auch für wirtschaftspolitische "Laien" nachvollziehbar zu erläutern. Frei von ideologischer Polemik zeigt er auf, dass die Finanzwirtschaft sich von der Realwirtschaft gelöst hat und nach ihren eigenen Regeln agiert. Politiker aller Parteien beklagen die grenzenlosen Freiheiten der Finanzwirtschaft. Kontrollmaßnahmen für den "Raubtierkapitalismus" werden gefordert. Hauke Fürstenwerth belegt in "Geld arbeitet nicht", wie notwendig Kontrollen sind und zeigt Wege auf, den Primat der Realwirtschaft gegenüber der Finanzwirtschaft wieder herzustellen. Er identifiziert an Hand von aktuellen Daten die Hauptursachen für die wirtschaftlichen Probleme unserer Zeit: Die Gier der Finanzmanager, deren ideologische Rechtfertigung durch den Neoliberalismus und dessen Umsetzung in praktische Politik. Diese Kombination verlagert das Gewinnstreben von der Realwirtschaft in die Finanzwirtschaft. Sie führt damit zur schleichenden Erosion der Sozialen Marktwirtschaft. Sie produziert systemische Arbeitslosigkeit, spaltet die Gesellschaft in reich und arm. Sie zerstört die solidarischen Grundlagen des Gemeinwesens.
Informationen zum Autor: Hauke Fürstenwerth war viele Jahre als Manager in der Chemischen Industrie tätig, u. a. als Geschäftsführer eines Corporate Venture Capital Fonds. Derzeit arbeitet er als Berater für Technologieunternehmen und deren Investoren. Er ist Autor zahlreicher Artikel zu Themen in den Bereichen Innovation und Wagniskapital.
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