|
|
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
|
|
|
Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sanfter Grusel
Meine Rezension bezieht sich auf die gebundene Ausgabe von Anaconda (2005).
Der Sammelband PHANTASTISCHE ERZÄHLUNGEN enthält insgesamt vierzehn Kurzgeschichten:
LIGEIA: Ein gebrochener Mann betrauert den Tod seiner schönen und klugen Gattin Ligeia. Aber ist die Frau wirklich tot?
DER UNTERGANG DES HAUSES USHER: Ein junger Mann besucht seinen...
Vor 4 Monaten von Erinome veröffentlicht
|
› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
 |
18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3 Titel auf einer Hör CD
Ich habe mir diese Hör CD als Edgar A. Poe Fan einfach mal zugelegt - da konnte ich einfach nicht widerstehen. Der Versand klappte wie immer von Amazon.de wunderbar. Leider war ich doch ein wenig deprimiert als ich die CD komplett zuende gehört hatte. Nicht wegen der Handlung sondern von der Leseinterpretation der unterschiedlichen Sprecher. Dabei habe ich...
Veröffentlicht am 20. Februar 2006 von b-w-grue
|
› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sanfter Grusel, 14. September 2009
Meine Rezension bezieht sich auf die gebundene Ausgabe von Anaconda (2005).
Der Sammelband PHANTASTISCHE ERZÄHLUNGEN enthält insgesamt vierzehn Kurzgeschichten:
LIGEIA: Ein gebrochener Mann betrauert den Tod seiner schönen und klugen Gattin Ligeia. Aber ist die Frau wirklich tot?
DER UNTERGANG DES HAUSES USHER: Ein junger Mann besucht seinen Kindheitsfreund in seinem Herrenhaus und wird anschließend Zeuge des Untergangs des Geschlechts.
WILLIAM WILSON: Ein Doppelgänger heftet sich an die Fersen des Erzählers. Was hat es mit dem geheimnisvollen Mann auf sich?
DER MANN IN DER MENGE: Ein faszinierender Mann lenkt die Aufmerksamkeit des Erzählers auf sich.
DER DOPPELMORD IN DER RUE MORGUE: Dupin und sein Freund klären den schrecklichen Mord an zwei Frauen in der Rue Morgue auf.
HINAB IN DEN MAELSTRÖM: Ein tödlicher Strudel verbreitet vor der Küste Norwegens Angst und Schrecken. Ein Fischer berichtet, wie er ihm entrinnen konnte.
DIE MASKE DES ROTEN TODES: Eine todbringende Seuche, ein isoliertes Schloss und ein unheimlicher Maskenball.
ELEONORA: Autobiografische Kurzerzählung über Poes Ehefrau Virginia und seine Liebe zu ihr.
DER GOLDKÄFER: Der Fund eines goldenen Skarabäus verändert das Leben des Erzählers, als er fürchten muss, dass sein Freund darüber den Verstand verloren hat. Was steckt wirklich hinter dem Insekt?
GRUBE UND PENDEL: Ein Mann fällt in Toledo der Inquisition in die Hände, die ihm einen grausamen Tod zugedacht hat.
DIE BRILLE: Amüsantes Erlebnis eines Kurzsichtigen, der Liebe auf den ersten Blick findet.
DIE LÄNGLICHE KISTE: Was hat es mit der länglichen Kiste auf sich, die der Freund des Erzählers auf eine Schiffsreise mitnimmt? Und warum hütet er sie so eifersüchtig?
DER ENTWENDETE BRIEF: Dupin hilft der Pariser Polizei bei der Suche nach einem pikanten Brief, der seinem rechtmäßigen Besitzer gestohlen worden ist.
HÜPFFROSCH: Der Hofnarr Hüpffrosch nimmt an seinen Peinigern grausame Rache - Erinnert an ein Märchen.
Wie schon in der Ausgabe UNHEIMLICHE GESCHICHTE bieten die PHANTASTISCHEN ERZÄHLUNGEN in erster Linie sanften Grusel ohne blutrünstige Schockeffekte. Ausgenommen davon sind die Erzählungen "Eleonora", die als Liebesgeschichte gesehen werden kann, "Die Brille", die eher amüsant als gruselig ist und "Der entwendete Brief", bei der es sich um eine reine Detektivgeschichte handelt.
Im Anhang der Sammlung findet sich wieder ein Glossar, das die komplizierteren Begriffe und zahlreichen Zitate näher erläutert. Zu Beginn der Ausgabe findet sich eine kurze Biografie Poes, die interessante Einblicke in sein Leben und Schaffen bietet.
Für Gruselfreunde ist diese Ausgabe auf jeden Fall zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3 Titel auf einer Hör CD, 20. Februar 2006
Ich habe mir diese Hör CD als Edgar A. Poe Fan einfach mal zugelegt - da konnte ich einfach nicht widerstehen. Der Versand klappte wie immer von Amazon.de wunderbar. Leider war ich doch ein wenig deprimiert als ich die CD komplett zuende gehört hatte. Nicht wegen der Handlung sondern von der Leseinterpretation der unterschiedlichen Sprecher. Dabei habe ich feststellen müssen das nur der letzte "Vorleser" es verstand das geschriebene Wort des Buches auch unterhaltsam und spannend lesetechnisch darzustellen. Es machte einfach Spass diesem "Künstler" zu zuhören und sich vom Inhalt fesseln zu lassen. Schade eigentlich das hier nur 14:50 Min wirklich Spass machen (bezug auf das verräterische Herz). Das ovale Portrait sowie Wassergrube und Pendel sind sicherlich Meisterwerke von E.A.Poe - allerdings merkt man dies, durch die Lustlosigkeit der lesetechnischen Darstellung der ersten beiden Sprecher, nicht. Schade eigentlich. Am Stoff hat es sicherlich nicht gelegen. So kann ich nur 3 Punkte vergeben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
22 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wunderbar, 28. Dezember 2003
Edgar Allan Poe, der nur 40 Jahre alt wurde, gilt heute als der Begründer der amerikanischen Detektivgeschichte, Kurzgeschichte und als der Klassiker der Gespenster- und Horrorgeschichte. Wer kennt nicht sein: "Der Untergang des Hauses Usher", der in jeder Anthologie von Horrorgeschichten vorhanden ist - oft kopiert (z.B. in der Geschichte: "Das Haus im Sturm von Matthew Phipps Shiel)aber nie erreicht? Wer kennt nicht die Geschichte von der "Grube und Pendel", in der die Foltermethoden der Inquisition haarklein bis zur endgültigen Rettung geschildert werden? Doch nicht nur Horrorgeschichten versammelt dieser Band. In hervorragenden Übersetzungen findet sich auch die unwahrscheinlich moderne Doppelgängergeschichte "William Wilson", die Geschichte vom "Mann in der Manege", die bereits im 19. Jahrhundert das Phänomen des verlorenen Einzelnen in unserer anonymen Massengesellschaft beschreibt. Auch die Kriminalgeschichten: "Der entwendete Brief", "Der Doppelmord in der Rue Morgue" sind hier versammelt und machen dem Leser bewußt, wie vielseitig und produktiv Poe gewesen ist. In dieser wunderschönen Ausgabe der "Bibliothek der Weltliteratur" sind jedoch nur Erzählungen, keine Prosa versammelt. Das berühmte Gedicht vom "Raben" wird der Leser daher vergeblich suchen. Doch nicht nur die Erzählungen, auch das Nachwort besticht. Genauestens wird auf Leben und Werk dieses berühmten Autors Bezug genommen, so dass eindeutig zu bilanzieren ist: Poe war der "König" der klassischen Schauergeschichte und ist bis heute unübertroffen der "Meister des Horrors". Er arbeitet, und dies wird an den vorgelegten Meistererzählungen deutlich, mit unfehlbarem Instinkt für Technik, Effekte und Wirkungsmöglichkeiten. Gunter Kunert hat beschrieben, worauf die Wirkung Poes beruht und wodurch er sich von anderen zeitgenössischen Autoren unterscheidet: "Poes Prinzip besteht nicht darin, noch mehr Blut, noch mehr Mitternacht, noch mehr Leichen vor dem Leser zu summieren, sondern genau im gegenteiligen Vollzug: in der beunruhigenden Andeutung, der Steigerung dieser Andeutungen, Hinweise, Verschleierungen, bis eben gen Schluß der Schrecken nicht so sehr detailliert beschrieben, als vielmehr umschreibend angerufen und hervorgerufen wird." Und an anderer Stelle: "Bei Poe besteht die Pointe entweder aus einer nahezu flüchtigen Benennung der Schlußwendung mit wenigen Worten, noch dazu in der allerletzten Zeile wie etwa "Ligeia" oder, wie in "Grube und Pendel", nach einer quälend langsam verlaufenden Schreckensbeshreibung, in einer plötzlichen Zeitraffung und in einer konträr zum Erzählton gesetzten Sachlichkeit." Völlig korrekt. Man lese etwa daraufhin das Ende der auch hier abgedruckten Erzählung: "Der schwarze Kater". Erst im allerletzten Satz erfährt der überraschte Leser, dass der Ich-Erzähler nicht nur seine ermordete Frau, sondern - ohne es vorher auch nur mit einem Sterbenswort anzudeuten - auch seine Katze eingemauert hat! "Als ich damit [mit dem Einmauern der Leiche seiner Frau] fertig war, atmete ich befriedigt auf, weil alles in Ordnung war." Dann sucht er vergeblich nach dem Kater, der auf einmal verschwunden ist. Doch in seinem unfehlbaren Instinkt für überraschende Wendungen erfährt der Leser des Rätsels Lösung erst am Schluss: als die Polizei aufgrund einer plötzlich auftauchenden Stimme aus der Wand die Leiche findet, so sitzt der Kater auf deren Kopf: "Auf seinem Kopf saß, mit weit aufgerissenem roten Maul und einem einzigen glühenden Auge, das abscheuliche Untier, dessen List mich zum Mord verführt hatte und dessen verräterische Stimme mich dem Henker überlieferte. Ich hatte das Ungeheuer in das Grab eingemauert!"Diese zahlreichen Zitate mögen als Beispiel für Poes Könnerschaft genügen. Wer sich keine Gesamtausgabe von Poes Werk kaufen möchte (was ich jedoch nur dringend empfehlen kann), der ist mit dieser Auswahl seiner besten Erzählungen, die gut und sinngemäß aus dem Englischen übersetzt worden sind, bestens bedient. Unbedingt lesenswert
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schaurig schön, 20. Oktober 2002
Edgar Allen Poe ist DER Meister des Grauens, des Unheimlichen, des Grotesken und des detektivischen Scharfsinns und zweifellos einer der bedeutendsten amerikanischen Autoren. Diese Ausgabe enthält einige seiner großartigsten Erzählungen und ist für jeden, der an schaurigen Geschichten seine Freude findet, sehr zu empfehlen. Allerdings sollte vielleicht erwähnt werden, dass in dieser Ausgabe nur Erzählungen und keine Gedichte stehen. So fehlt z.B. das bekannte Gedicht Poes „Der Rabe". Aber dieses kann man ja auch im Internet auf verschiedenen Seiten lesen. Ich finde diese Ausgabe sehr gut und empfehlenswert und wegen des kleinen Formats des Buches und der Länge der Geschichten ist es auch als Lektüre für unterwegs oder kurz mal zwischendurch geeignet.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Edgar Allan Poe-der Meister des Grauens, 23. Dezember 2000
Von Ein Kunde
"Die Grube und das Pendel" war die erste Geschichte, die ich von Poe hörte und sie hat mich so fasziniert, dass ich mir sofort Erzählungen bestellt habe. Er versteht es wie kein Anderer, grauenerregende Bilder in den Köpfen seiner Leser entstehen zu lassen. Nicht einmal Steven King, der meiner Meinung nach beste Gruselautor unserer Zeit, der mit Sicherheit auch Poes Erzählungen gelesen hat, kann da mithalten. "Lebendig begraben", "Die Grube und das Pendel" und "Der Untergang des Hauses Usher sind nur drei Highlights aus dem Buch, das jeder Liebhaber gruseliger Geschichten einmal gelesen haben sollte!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kult., 12. Februar 2009
Lange Zeit stand dieses Buch in meinem Regal ganz vorn. Es starrte mich vorwurfsvoll an, als wolle es mich fragen, wann ich es endlich lese. Aber ich hatte großen Respekt vor ihm. Eines Abends nahm ich all meinen Mut zusammen und begann den 640 Seiten schweren Wälzer zu lesen.
Bereits beim Vorwort überwältigte mich der Schlaf, aber das will ja nichts heißen. So las ich mich in den darauffolgenden Abenden zunächst durch die "Erzählungen" und durch "Phantastische Fahrten". Begeistert verschlang ich "Der Geist des Bösen", doch bei den langatmigen "Detektivgeschichten" nahm mich der Schlaf wiederholt ins seine grässlichen Klauen. Bei "Gedichte und Prosa" las ich lediglich die schönen Worte, mir fehlte jedoch die Lust, sie noch weitere Male zu lesen, um auch den Inhalt derselben zu erfassen. Die "Gedichte", welche das Buch abrunden, sind hingegen wieder sehr kultig.
Viele Geschichten, besonders aus dem Bereich "Erzählungen" und "Der Geist des Bösen" fand ich sehr beeindruckend und sie beschäftigten mich noch mehrere Tage. Andere Geschichten ließen mich schon nach wenigen Seiten in den Schlaf sinken. Die sprachliche Macht, mit welcher Poe seine Erzählungen hervorbringt, ist wirklich erstaunlich. Nur manchmal verliert er sich selbst. Herausragend fand ich unter anderem "Die Augengläser".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
grausig schön, 24. August 1999
Von Ein Kunde
Wer kennt sie nicht - die Erzählung vom Goldkäfer?Oder von dem grausigen Schwingbeil über der Grube... Poe bleibt einer genialsten Erzähler - und das bis zum heutigen Tag! Besonders schön an dieser Ausgebe sind die absolut passenden Zeichnungen. Wer sich darauf einlassen möchte, sich für kurze Zeit in die Gedankenwelt eines Mörders einzutauchen, um zu überlegen, wie man den Alten von nebenan am gefahrlosesten "um die Ecke" bringt, ist bei Poe genau richtig aufgehoben. Trotzdem bleibt der Autor auch Psychologe, der versucht deutlich zu machen, wie und warum es zu solchen Verbrechen kommt - auch wenn auf sehr unterhaltsame Art und Weise. Fazit: Grausig genial!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
BlickInsBuch ohne Inhaltsverzeichnis???, 21. November 2009
*°°°° Nirgends steht, welche Erzählungen dieser Artikel enthält. Was nützt BlickInsBuch, wenn BlickInsBuch nicht mal das Inhaltverzeichnis anzeigt??? Antwort: Nichts!!! Niemand will die Katze im Sack kaufen. Etwas mehr Transparenz, bitte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
Für jeden Geschmack etwas dabei., 9. September 2009
Eine gelungene Sammlung von Erzählungen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Grusel in "Der Untergang des Hauses Usher", "Das ovale Portrait" oder "Die schwarze Katze"; Detektivgeschichten in "Die Morde in der Rue Morgue" oder "Du bist der Täter"; Abenteuer in "Der Goldkäfer" oder "Im Wirbel des Maelström"; Markaberer Humor in "In der Klemme" oder "Froschhüpfer"
Dies sind nur Anregungen. Man ist jedoch überrascht wie viele Genres Poe gezeigt hat. Oftmals wird er nur als der Spezialist für Grusel- und Horrorgeschichten abgestempelt, doch zeigt er selbst in manchen Gruselgeschichten Humor und Liebesgeschichten.
Die zeitgemäße Sprache ist dabei kein Hindernis. Schnell liest man sich rein und empfindet es gar nicht als anstrengend.
Eine gelungene Abwechslung für zwischendurch. Die kurzen Geschichten vereinfachen das Verständnis und setzen keine Vorgeschichte voraus.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
Ungewohnte Lektüre, 1. August 2009
Für jemanden, der in erster Linie Sachbücher liest, allerdings Poe noch aus lange zurückliegender Schulzeit kennt, eine ungewohnte Lektüre. In einem Stil, der einen sehr altmodisch, dann aber auch wieder vertraut anmutet. Das ist kein Buch für nebenbei, man muss sich erst einfühlen in die jeweilige Stimmung und Zeit. Am ehesten etwas für die sprichwörtlichen langen Winterabende.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
| |
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
|
|
| |
|
|
|