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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
kein mainstream
Das Buch eignet sich nicht nur als witzige Begleitlektüre zu einem Reiseführer. Ich interessiere mich eigentlich weder für Sewastopol, die Krim, noch die Ukraine und habe mich mit den manchmal wohl nicht ganz wahren Trashgeschichten trotzdem köstlich amüsiert. Die Illustrationen von Nana Klaass sind gelungen. Flott geschrieben ist es übrigens auch. Ist kein Mainstream,...
Am 18. Januar 2001 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sewastopol - Sekond Hend
Nett und locker geschrieben,besonders für Nichtkenner der Ukraine interessant. Für Kenner auf jeden Fall amüsant. Natürlich hat sich mittlerweile einiges verändert, sowohl in der Ukraine als auch auf der Krim. So gibt es seit einigen Jahren schon keine Visapflicht mehr für Schweizer und EU-Bürger. Auch die politische Landschaft ist seit dem Besuch des Verfassers bunter...
Vor 10 Monaten von H. Obuchoff veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sewastopol - Sekond Hend, 31. März 2009
Nett und locker geschrieben,besonders für Nichtkenner der Ukraine interessant. Für Kenner auf jeden Fall amüsant. Natürlich hat sich mittlerweile einiges verändert, sowohl in der Ukraine als auch auf der Krim. So gibt es seit einigen Jahren schon keine Visapflicht mehr für Schweizer und EU-Bürger. Auch die politische Landschaft ist seit dem Besuch des Verfassers bunter (mehr orange) geworden, was die Lage in Sewastopol verschärft hat. Immerhin liegen hier zwei nicht sehr befreundete Kriegsflotten in einem Hafen. Und die Mehrheit der Einwohner der Küstenstadt ist Russland zugewandt, was besonders nach dem Krieg im Kaukasus die Probleme auch hier kompliziert hat. Trotzdem gilt vieles, was der Autor mit unverstelltem Blick erlebt hat und schildert durchaus auch heute noch.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
kein mainstream, 18. Januar 2001
Von Ein Kunde
Das Buch eignet sich nicht nur als witzige Begleitlektüre zu einem Reiseführer. Ich interessiere mich eigentlich weder für Sewastopol, die Krim, noch die Ukraine und habe mich mit den manchmal wohl nicht ganz wahren Trashgeschichten trotzdem köstlich amüsiert. Die Illustrationen von Nana Klaass sind gelungen. Flott geschrieben ist es übrigens auch. Ist kein Mainstream, mir aber manchmal zu persönlich. Letzteres hat natürlich auch seinen Reiz.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kurzweil mit Scharfsinn, 16. März 2001
Habe gerade SEWASTOPOL SEKOND HEND (in einem Zug) gelesen. Toll! Genau mein Geschmack! Kurzweil mit Scharfsinn. Für mich als einer, der auch schon in den ehemaligen Ostblock hineingeschnuppert hat, kommt dabei mehr rüber als der, wie es auf dem Umschlag ironisch heißt "unsachliche und ahnungslose Autor" wohl vermuten würde. Durchaus angenehm, die in aller Ehrlichkeit wiedergegebenen Gedankengänge (auch dann, wenn sie in Sackgassen landen), die feinen Prisen Übertreibung und der ständige Kontakt zum Leser. Meiner Meinung nach das beste Produkt von DIE GARNITUR.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Treffend geschrieben, 27. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Obwohl Steinleitner explizit darauf hinweist, daß es keine Reisebuch ist, so möchte ich sagen, daß ich meine Erfahrungen aus diesem Sommer in Sewastol wiegefunden haben. Treffende humoristische Beschreibung des Lebens in der Ukraine - sehr empfehlenswert
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wie das wahre Leben in der Ukraine, 7. November 2001
Jeder der eine Reise in die Ukraine macht (oder machen muß) sollte vor der Lektüre eines Reiseführers dieses Buch lesen. So wie hier beschrieben ist das wahre Leben in diesem Land ! So wie ich bei der Lektüre dieses Buches gelacht habe, sooft habe ich bei meinem Aufenthalt in der Ukraine über all die geschilderten Umstände geflucht. Unbedingt lesen !!
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einfach klasse!, 7. Oktober 2002
Ich habe selten beim Lesen eines Buches so laut gelacht. Ich bin ziemlich begeistert. Der Schreibstil ist wohl von außergewöhnlicher Originalität, äußerst sympathisch und meiner Meinung nach kann man seine Eindrücke und Gedanken schriftstellerisch in dieser Form nicht unterhaltsamer und humoristischer wiedergeben (und nebenbei noch durchaus informativ). Also nochmal: Einfach klasse!
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Tränen vor Lachen und der Erinnerung, 12. September 2002
Ich habe dieses Buch unter Tränen gelesen. Tränen vor Lachen, aber auch Tränen der Erinnerung. Ich habe selbst einige Jahre in Odessa gelebt. Wie schnell habe ich hier in Deutschland wieder vergessen, wie die Straßenverhältnisse sind, wie es war, jeden Tag keinen Strom und kein Wasser zu haben (wesentlich länger als in Sewastopol Sekond Hend beschrieben), dass mein Bruder freiwillig die Richtung auf meinen Vorschlag geändert hatte, was sonst nur mit Diskussionen abgeht, weil wieder irgendeine langbeinige Schönheit vor ihm ging. Das Buch ist echt gelungen. Dass eine Seite im Buch lose beigelegt ist, sieht aus wie gewollt und überrascht keinen, der die Ukraine je betreten hat.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schnell hinfahren, 20. Juni 2007
Wer Sewastopol noch so erleben mag wie es in diesem Buch beschrieben wird, dem empfehle ich, schon sehr bald hinzufahren, denn die Stadt und die ganze Krim verändert sich so unglaublich rasend schnell. Das verspielte, liebeswert chaotische und schmutzige, das Jörg Steinleitner so treffend beschreibt, geht leider immer mehr verloren. Lest dieses Buch! Reist auf die Krim!
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13 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der schöne, wilde Osten, 19. August 2003
Im Prinzip stimme ich mit den bisherigen Rezensenten ja überein, das es sich hierbei um ein kleines Schmuckstück handelt, welches der Autor geschaffen hat. Nachdem auch ich einige mal in Russland war erkenne ich durchaus einzelnen Szenen wieder. Bevor ich ihnen aber endgültig sage, dass das Buch den Kauf lohnt, möchte ich allerdings doch einige Sachen anmerken, die mir weniger gefallen haben: * Das Buch hat zwar ne schöne Farbe, macht aber insgesamt einen etwas "schlampigen" Eindruck. Sollte das bewusst so sein? * Die Illustrationen im Buch sind überflüssig und nicht besonders schön * In der Tat ist das ganze etwas kurz mit nur knapp 140 Seiten. * Steinleitners Stil is etwas gewöhnungsbedürftig. Ich würde ihn nicht unbedingt als begnadeten Schriftsteller sehen.Derjenige der mit dem Thema Russland/Ukraine schon vertraut ist wird das Buch wohl allenfalls nett finden, aber nur wenig Neues erfahren. Die aber die sich diesem Kosmos erst öffnen, können eine amüsante Einführung erwarten. Ich empfehle dennoch unbedingt auch andere Reiseberichte, zB Gerd Ruge oder Colin Thubron (Unter Russen), das sind wahre Klassiker.
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Müde Max-Goldt-Imitation, 5. Oktober 2009
Traurig!
Nach der Lektüre der ersten paar Seiten dacht ich mir: Aha, netter Plauderton, interessantes Thema. Als ich allerdings weiterlas wurde die Enttäuschung immer größer:
Kühlschränke zu personifizieren ist z.B. nun wirklich nix neues. Nix Neues ist übrigens auch das Buch selbst. 2001 ist nun wirklich lange her (es hat sich so viel geändert in der Ukraine). Fazit: Eine lieblose (dem Land und den Leuten gegenüber) Reisebeschreibung mit gequältem Witz. Ich kann dem Autor nur empfehlen, zu Hause zu bleiben und lauwarme Mehlsuppe zu essen. Das könnte sein Magen vielleicht halten.
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Gebraucht & neu ab: EUR 5,50
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