Amazon.de: Kundenrezensionen: Gehirn-Wäsche. Macht und Willkür in der „systemischen Psychotherapie“ nach Bert Hellinger

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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Subjektive Warnung
Familienstellen nach Bert Hellinger boomt. Jedermann kann in Volkshochschulen und Bildungswerken die Kurse buchen, in denen Ängsten und Unsicherheiten nachgegangen wird, indem die Teilnehmer in die Rollen anderer Familienmitglieder schlüpfen und die eigene Geschichte erforschen.
Was wenige wissen: Bert Hellinger ist umstritten vor allem wegen seiner Annäherung an...
Am 11. März 2005 veröffentlicht

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versus
42 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Thema verfehlt
Die Autorin gerät an einen Mediziner mit Zulassung zur Psychotherapie, von dem sich später herausstellt, daß er nie eine Zusatzausbildung absolviert hatte. Offensichtlich wendet er angelesene Kenntnisse aus GESTALT-, HYPNO-, NLP- sowie PSYCHODRAMA-Techniken an. Sein Steckenpferd ist der sexuelle KINDESMISSBRAUCH, und der "Therapeut" versucht sein bestes, um...
Veröffentlicht am 18. Februar 2006 von Joclass

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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Subjektive Warnung, 11. März 2005
Von Ein Kunde
Familienstellen nach Bert Hellinger boomt. Jedermann kann in Volkshochschulen und Bildungswerken die Kurse buchen, in denen Ängsten und Unsicherheiten nachgegangen wird, indem die Teilnehmer in die Rollen anderer Familienmitglieder schlüpfen und die eigene Geschichte erforschen.
Was wenige wissen: Bert Hellinger ist umstritten vor allem wegen seiner Annäherung an Adolf Hitler, wegen seiner Geringschätzung alles Weiblichen und weil in seinen Therapien unbedingter Gehorsam von den Therapierten verlangt wird. Wie seine Theorien und Methoden missbraucht werden und welche Folgen das haben kann, zeigt "Gehirn-Wäsche", die Geschichte einer Patientin. Elisabeth Reuter war zu Therapiebeginn 1991 eine erfolgreiche Künstlerin, die ihre beiden Kinder alleine erzog, einen großen Freundeskreis pflegte und lediglich das mangelnde Selbstwertgefühl, das sie seit der Kindheit belastete, bekämpfen wollte.
Statt der erhofften Abnabelung vom früh verstorbenen, gewalttätigen Vater fand die Patientin einen zusätzlichen Über-Vater: ihren Therapeuten, Anhänger von Bert Hellinger. Nachdem er sich das Vertrauen seiner Patientin erarbeitet hatte, erfand er eine komplett neue Lebensgeschichte für sie: ihr Vater habe sie nicht nur geschlagen, sondern auch sexuell missbraucht, eigentlich schuld an allem aber sei die Mutter gewesen. Sie, die Tochter, habe alles freiwillig mitgemacht und sei somit für ihre Situation mit verantwortlich. Insgesamt zweieinhalb Jahre lang erniedrigte, demütigte und unterdrückte der Therapeut seine Patientin so, dass sie fast ihr gesamtes Privatleben verlor und beinahe zerbrach.
„Gehirn-Wäsche" ist die subjektive, sehr offene Geschichte einer schwierigen Kindheit und einer missglückten Therapie, aber auch eines gelungenen Kampfes um ein neues Leben. Denn Elisabeth Reuter fand Hilfe - bei Wildwasser e.V., bei einer neuen Therapeutin, schließlich in der Recherche um den Werdegang ihres Therapeuten sowie die Hintergründe von Bert Hellingers Schaffen. Über die Therapiesitzungen führte sie Tagebuch. Diese Mischung aus Autobiographischem und aus Fachwissen rund um psychoanalytische Methoden und Theorien macht die Lektüre wertvoll für alle, die sich für Therapien allgemein und für Bert Hellinger im Speziellen interessieren. Heute, 13 Jahre nach Therapiebeginn, steht Elisabeth Reuter wieder mitten im Leben - und es gibt mehr Hellinger-Anhänger als je zuvor.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Therapeutischer Größenwahn, 5. März 2006
„Gehirn-Wäsche“ von Elisabeth Reuter habe ich mit großer Faszination gelesen. Der Kampf um die Befreiung aus den Fängen eines verblendeten Therapeuten beschreibt ein Elend, das – gewiss oft auch in weniger dramatischer Weise – von vielen durchlitten wird, die sich im Gestrüpp gegenwärtiger Psychotherapie verirren und dabei an einen „hilflosen Helfer“ geraten (Schmidbauer).
Während jedoch die eventuelle „Hilflosigkeit“ des Psychoanalytikers in Ausbildung und Lehranalyse reflektiert wird und damit in Vorsicht und Distanz gegenüber dem Therapie-Klienten verwandelt werden kann, unterstützt die Hellinger-Schule den direkten und mühelosen Weg in den therapeutischen Größenwahn. Dabei übt das abenteuerlich Unkritische, Ideologische und nachgerade Dumme im Weltbild dieser Familienaufsteller - je weiter sich der Hellinger-Unsinn verbreitet - eine zerstörerische Wirkung auf den Ruf der „Seelenheilkunde“ insgesamt aus. Und insoweit Psychotherapie eng mit Sinnsuche verbunden ist, wird auch die Möglichkeit einer Sinnfindung durch Selbstklärung untergraben.
Angesichts der psychischen Brutalität des Erlebten ist Elisabeth Reuters Bericht eine bemerkenswert sachliche und dennoch stets spannende Lektüre. Sehr empfehlenswert!
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42 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Thema verfehlt, 18. Februar 2006
Die Autorin gerät an einen Mediziner mit Zulassung zur Psychotherapie, von dem sich später herausstellt, daß er nie eine Zusatzausbildung absolviert hatte. Offensichtlich wendet er angelesene Kenntnisse aus GESTALT-, HYPNO-, NLP- sowie PSYCHODRAMA-Techniken an. Sein Steckenpferd ist der sexuelle KINDESMISSBRAUCH, und der "Therapeut" versucht sein bestes, um seine sich sträubende Patientin von ihrer Opfer-sowie Täterrolle zu überzeugen.

Nach 18 Monaten geht es dieser schlechter als zuvor und sie steht kurz vor dem Selbstmord. Trotz schwerer Zweifel an der Kompetenz des Therapeuten kann sie nicht von ihm lassen. Jetzt erst findet er zur FAMILIENAUFSTELLUNG. Auch diese, offensichtlich nur angelesene Methode wendet er manipulativ und völlig regelwidrig an.

Aufgrund meiner eigenen, zugebenenerweise bescheidenen Selbsterfahrung kann ich folgendes sagen:
Idealerweise finden Familienaufstellungen mit mehreren Teilnehmern statt, dabei sind emotionale Verstrickungen kaum denkbar. Nur als Notlösung, wenn solcher "Familienersatz" nicht zur Verfügung steht, arbeitet man mit Symbolen. Der "Therapeut" agiert eher wie ein Regisseur, der ständig Rollenträger umgruppiert und Emotionen und Befindlichkeiten abfragt. Es werden keine Meinungen oder Interpretationen geäußert oder gar Schuldeingeständnisse abverlangt.

Grundsätzlich zeigt das Buch das problematische jeder Einzeltherapie auf. Die Psychoanalyse nennt es ÜBERTRAGUNG. Es bildet sich eine Pseudo-Eltern-Kind Beziehung mit "gefühlter" aber nicht realer Abhängigkeit.

Den Titel des Buches halte ich für tendentiös, um nicht zu sagen demagogisch, da hier kein echter Erfahrungsbericht mit Familienaufstellungen (nach HELLINGER) vorliegt, sondern strittige Äußerungen Hellingers sowie Kommentare aus zweiter Hand wiedergegeben werden.
Meine Meinung:
Nicht das Kind mit dem Bade ausschütten!

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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Leider wahr!, 13. Mai 2007
Ich habe ähnlich schlechte Erfahrungen nach Hellinger-Aufstellungen gemacht.
Mein Rechtsanwalt meinte, ich müsse Beweise haben, um Hellinger auf Schmerzensgeld und Schadensersatz zu verklagen. Damals war ich zu naiv, um daran zu denken. Jetzt kann ich aber anderen den Rat geben, nehmt Zeugen mit zur Aufstellung und führt ein Tagebuch/Gedächtnisprotokoll. Ferner solltet ihr zeitnah einen Arzt/Psychiater aufsuchen und die Schäden angeben. Ein Psychologe genügt NICHT! Am besten: meidet die Hellinger-Sekte!
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gehirnverschmutzung, 1. Februar 2005
Von Ein Kunde
Als "Gehirnwäsche" kann man die Pseudotherapie nach Hellinger und Adamascek ja nicht bezeichnen, eher als "Gehirnverschmutzung". Das Buch von Elisabeth Reuter zeigt aus der Perspektive einer Betroffenen, in welch abgründige "Verstrickungen" Weltbild und Vorgehensweise der sogenannten "Familien- und Systemaufsteller" führen kann. Es ist insofern eine ausgezeichnete Ergänzung zu den Hellinger-kritischen Arbeiten "Der Wille zum Schicksal" (Ueberreuter 2003) und "'Niemand kann seinem Schicksal entgehen...'" (Alibri, 2005 [3.erw.Aufl.]. Es steht zu wünschen, dass das Buch vielen Menschen als Warnung dient, um Hellinger und seine Anhänger einen großen Bogen zu machen.
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20 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gehirn-Wäsche, 7. Mai 2005
Von Ein Kunde
Die Autorin schildert in dem autobiographischen Sachbuch ihren Leidensweg als Therapieopfer. Mit dem Wunsch, die von ihr als sehr grausam erlebte Kindheit aufzuarbeiten, trifft sie auf einen Therapeuten, der sich des Familienstellens nach Bert Hellinger bedient. Was eigentlich als ein Lösungs-Weg aus den immer noch schwer lastenden Problemen gedacht war, entpuppt sich im Laufe der Therapie als ein immer heftiger reißender Strudel aus erneuter, missbrauchter Macht und Willkür - diesmal durch den Therapeuten selbst.
Die Theorien Hellingers werden von diesem Therapeuten perfekt angewendet. Er schreibt den Lebenslauf der Patientin um, macht sie zur Schuldigen an allem, was ihr Vater ihr in der Kindheit zugefügt hat und zwingt sie dazu, den Täter zu würdigen.
Mit letzter Energie schafft sie es, sich endlich aus den Fängen dieser erneuten Misshandlungen und immer tiefer gehenden Verstrickungen zu befreien, was allerdings nicht ohne Hilfe von außen machbar gewesen ist.
Die beklemmende Schilderung des Erlebten fesselt den Leser, muss er sich doch darüber im Klaren sein, dass dies die Realität ist. Unfassbar, dass so etwas in einer Therapie in Deutschland möglich ist. Kassen zahlen dafür!
Dass dieses Buch nicht nur eine reine Autobiographie, sondern auch ein Sachbuch ist, dafür sorgt die Autorin mit umfassenden Erklärungen und enormer Sachkenntnis. Angefügt sind zahlreiche Literatur- und Quellenangaben, sowie eine Auswahl an Literaturempfehlungen.
Dieser Titel ist sehr empfehlenswert für jeden, der sich mit Therapien und speziell mit Therapien nach B.Hellinger auseinandersetzen will oder leider muss.
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42 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Abzuraten, 7. Februar 2005
So macht man das also: Eine Patientin gerät an einen offensichtlich mehr als unterbelichteten Kurpfuscher, entdeckt in dessen verschrobenen Denken und Vorgehen die eine oder andere Entsprechung im schriftlichen Werk eines populären Psychotherapeuten und schließt daraus, daß dessen ganze Therapieform gefährliche Gehirnwäsche sei. Bei allem, was man an Hellinger kritisieren kann oder auch sollte: So geht's nun wirklich nicht. Ein fauler Apfel bedeutet also, daß sämtliche Äpfel eliminiert werden müssen? Eine solch deduktive Argumentation hat nicht nur nichts mit den absoluten Basics von Wisssenschaftlichkeit zu tun, sie ist vielmehr hochgradig unseriös und sonst gar nichts, zumal die Autorin mit keinerlei relevanter Sachinformation aufwarten kann als mit ihren subjektiven Erfahrungen und Deutungen. Das Ganze läuft dann auch noch als "Sachbuch"!
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Das dümmste Buch aller Zeiten....., 23. September 2008
Nun, nur erleuchtet erkennen erleuchtete...so ist das nun mal....dum , dümmer am dümmsten, kann ich nur sagen....
Ich bestägige dass mit Familienaufstellung viel Humbug gemacht wird und jeder kann nach einem Wochenendworkshop Aufstellungen anbieten....
wie jede Therapie hängt sie von der Reife und Tiefe des Therapeuten ab. Und jede Therapie kann Manipulativ oder willkürlich benutzt werden.
Es gibt sicher zu jeder Therapie zahlreiche Beispiele von Klienten die nicht zufrieden sind, sich angegriffen fühlten und sich sogar umbrachten.
Erfolgreiche Aufstellungen im Sinne von Hellinger sprengen jedoch weitaus die Kapazität eines Buches um all die Menschen zu Wort kommen zu lassen...die dadurch tiefgreifende Veränderungen in ihrem Leben und tiefe Einsichten in ihre Seele erfuhren....
Hellinger ist einer der zukunftsweisesten Thearapeuten dieser Zeit und genauso wie in damaliger zeit jung, reich oder Freud angegriffen wurde..wird es nun auch Hellinger....manche menschen sind nicht reif für seine sehr direkte art mit der seele zu kommunizieren....
Ich bin Psychotherapeut und Hypnotherapeut...ich habe irgendwann auch angefangen Rückführungen zu machen únd natürlich direkt mit der Seele zu kommunizieren....
Hellinger hat all dieses Wissen ...sichtbar gemacht...und dafür bin ich ihm sehr dankbar......es geht hier um das sterben des ego., der ideen...und ein wachsen der seele in ihre grösse hinein..
das zulassen dessen was die seele möchte.....
Wie eine vergewaltigte Frau sich vor ihrem vergewaltiger verbäugen soll, kann der Therapeut nicht verstehen....doch wenn du selbst in dieser stellung stehst....und es erlebst...erkennst du die weisheit deiner seele
und die tiefe liebende verbindung mit deinen Feinden.....
Es ist ein Heilen der Seele denn das Lügen...das du das Opfer bist...hat ein Ende....Wahrheit ist nicht für jeden geeignet..nicht jeder ist dafür bereit....das wir mehr sind als nur ein Mensch mit einer kleinen Psyche.

Wenn du siehst wie zwei tote feindliche Soldaten, die sich umgebracht haben nebeneinander liegen und sich liebend und einvernehmend in die augen sehen....verstehst du mehr und mehr wer wir wirlich sind..und erkennst die unterirdischen verbindungen zwischen uns allen..die verknüpfungen, das schicksal...und die liebe..die uns allen erlaubt...wundersame spiele zu spielen.
nichts ist verkehrt hier auf diesem Planeten..und niemand ist ein Opfer..
Gerne bin ich bereit...überzeugt mich von eurem Problem...

die Liebe wird so unendlich gross....dafür sind viele Therpeuten noch nicht im stande...diese Liebe..zu verstehen, zu geben oder zu leben....dem eigenen licht zu folgen und nicht dem eigenen Kopf......Hellinger macht es möglich......

und ich Räume ein..dass es zahlreiche idioten unter Aufsteller gibt...emotionale Krüppel, die aufstellung wie eine Methode benutzen..eine art Technik...und das ist sie nicht wirklich....

dieses Buch jedoch ist....für mich wie wenn ein Regenwurm oder noch besser eine Mikrobe über das Universum ein Buch schreibt....ein Witz....von Blinden für Blinde geschrieben...
für leute denen es um macht geht und willkürlich bewerten....und beurteilen ohne sich jemals selbst gefragt zu haben....und für menschen die zerfressen sind von Angst und Kontrollmechanismen...

petra gotthardt
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14 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Überfällig, 12. Juni 2005
Von Ein Kunde
Das Buch ist schockierend und in Anbetracht der Verbreitung des Hellinger-Unsinns mehr als überfällig. Daran kann auch ein Rezensent nichts ändern, der tatsächlich eins der zahlreichen Hellinger-Werke als „weise und erfahren" beurteilt.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen So funktioniert Gehirnwäsche, 1. Dezember 2007
Wenn man selbst schon durch den Prozess einer Gehirnwäsche gegangen ist, die auch tödlich hätte enden können, dann erkennt man sich in dem Buch wieder.

Wie macht man es, dass aus einer Frau mit einer Problematik ein hohler Zombie wird, die Lügen als aufgesetzte Wahrheiten mit aller Gewalt akzeptieren will, weil sie diese angeblich heil machen? Wie manövriert man einen hellen, intelligenten Kopf in eine auswegslose Situation, die man dann auch mit geschlossener Psychatrie oder Selbstmord bezahlen kann?
Wie benutzt man krude Methoden und ein schiefes Weltbild dazu einen anderen Menschen fertig zu machen?

Ein Frage bleibt offen, was geht in so einem Therpeuten vor, der weitermacht und weitermacht, obwohl er sieht, dass er seinem Patienten offensichtlich schadet. Wie redet man einen hilflos gemachten Menschen ein, dass er selbst verantwortlich ist für den Missbrauch, der an ihm begangen wurde? Aber das wäre wohl ein anderes Buch.

Meinen Vorrednern, die von einem faulen Apfel reden, möchte ich entgegen halten, dass hier nicht ein "gutes" System missbraucht und missverstanden wurde, sondern dass das ganze Hellinger-System von Grund auf stinkt und sich genau aus diesem Grunde hervorragend für Missbrauch eignet.
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