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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
einfach brillant
Wow, was für ein kurzweiliges, flottes und gleichzeitig niveauvolles Buch!
Zadie Smith kann, was viele Autoren leider nicht mal im Ansatz beherrschen: hervorragend beobachten. Verschiedene gesellschaftliche Gruppen (Schwarze Amerikaner, Weiße, Einwander etc) mit ihren Haltungen, Widersprüchen und kleinen Lächerlichkeiten, ihrer Sprachmarotten (wahrscheinlich auf...
Veröffentlicht am 14. September 2006 von Shiraz
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Man ist froh wenn man am Ende angelangt ist!
Von dem Roman Zähne zeigen war ich begeistert! Um so mehr freute ich mich mal endlich wieder ein Buch von Zadie Smith zu lesen. Von Außen sieht das Buch zumindest schon einmal top aus! Leider konnte Von der Schönheit für mich nicht an Zähne zeigen ranreichen. Schon nach den ersten Seiten hatte ich eigentlich keine große Lust mehr weiter zu lesen. Es zieht sich teilweise...
Vor 18 Monaten von S. Schmidt veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
einfach brillant, 14. September 2006
Wow, was für ein kurzweiliges, flottes und gleichzeitig niveauvolles Buch!
Zadie Smith kann, was viele Autoren leider nicht mal im Ansatz beherrschen: hervorragend beobachten. Verschiedene gesellschaftliche Gruppen (Schwarze Amerikaner, Weiße, Einwander etc) mit ihren Haltungen, Widersprüchen und kleinen Lächerlichkeiten, ihrer Sprachmarotten (wahrscheinlich auf englisch noch ergiebiger) und ihrem Familienleben. All das vermischt sie mit Humor zu einer lebendigen Geschichte. Ob Howard, Kiki oder die Kipps - einfach alle Charaktere sind stark und glaubwürdig.
Um es kurz zusammenzufassen: Von der Schönheit gehört zu den Nadeln im Heuhaufen, die Leser so verzweifelt suchen. Zu dem einen Prozent (oder noch weniger) der Romane, die Qualität mit guter Unterhaltung verbinden. Ich werde mehr von ihr lesen.
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28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Die Korrekturen" des Jahres!, 1. Oktober 2006
Zadie Smiths hinreißender, intelligenter und tiefgründiger Roman "Von der Schönheit" ist ein Buch, dass den Vergleich mit Jonathan Franzens "Korrekturen" nicht zu scheuen braucht! Sie erzählt frisch, ironisch aber nie zynisch die Geschichte zweier Familien aus dem Campus-Millieu und ihr sind dabei wunderbare Charakterbeschreibungen mit interessanten Wendungen geglückt.
Howard Belsey scheint ziemlich am Ende zu sein. Seine Ehe hat er leichtfertig auf's Spiel gesetzt, sein Sohn liebt die Tochter seines ärgsten Widersachers Monty Kipps und nun nimmt eben jener Monty, der ihm mit der Veröffentlichung einer Rembrandt-Biographie zuvorkam, auch noch eine Gastprofessur an seiner Uni in Wellington an.
Ausgerechnet auf der Party anlässlich seines dreißigsten Hochzeitstages kommt raus, wer seine Geliebte war und in ihrem Schmerz schließt Howards Frau Kiki sich an Montys Frau Carlene an.
Als er glaubt, wieder festeren Boden unter den Füßen zu haben und seine Ehe retten zu können, gerät er erneut in Versuchung...
Die noch junge Autorin Zadie Smith hat ihr ausserordentliches Talent bereits mit "Zähne zeigen" unter Beweis gestellt. Ihr neues Buch hat nichts von der Fabulierlust und literarischen Frische ihres ersten Buches eingebüßt, ist jedoch ein wesentlich vielschichtigeres und reiferes Werk. Sie erweist sich in diesem Buch als gekonnte Beobachterin zwischenmenschlicher Beziehungen, auch und vor allem der jüngeren Generation, die in diesem Buch eine besondere Rolle spielt.
Und sie hat eine wirklich kraftvolle Erzählstimme, die dieses Buch zu einem literarisch-unterhaltsamen Vergnügen macht!
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31 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein rasanter, vielversprechender amerikanischer Familienroman, 4. September 2006
Zadie Smith Von der Schönheit Kiepenheuer & Witsch
ISBN: 3462037161
Dieser hinreißende Roman von Zadie Smith wird jung und alt bewegen.
Es handelt sich um einen großen Familienroman, der an der Ostküste Amerikas angesiedelt ist.
Howard Belsey ist Professor für Kunstgeschichte an einer Universität in der Nähe von Boston. Er ist weiß und lebt mit seiner farbigen Frau Kiki und seinen drei herangewachsenen Kindern Zora, Jerome und Levi in der Universitätsstadt Wellington, einem friedlichen und überschaubaren Ort.
Sein Sohn Jerome verliebt sich bei einem Besuch in England in die Tochter seines Erzfeindes Monty Kipps. Dieser ist farbig, ebenfalls Professor für Kunstgeschichte und hat mit einem Buch über Rembrandt Howard den wissenschaftlichen Rang abgelaufen. Zu allem Übel bekommt er auch noch einen Ruf an die gleiche Universität in Wellington,--und Kiki befreundet sich
mit dessen Frau.
Beide Professoren vertreten unterschiedliche gesellschaftspolitische Richtungen: Monty ist erzkonservativ, Howard liberal. Dass gerade der farbige Professor so strenge Maßstäbe bei der Vergabe von Studienplätzen setzt, wird ihm als Selbsthass der Schwarzen ausgelegt.
Um die Ehe von Howard und Kiki ist es nicht gut bestellt.
Howard, der aus einfachsten Verhältnissen in England stammt und es so weit gebracht hat, liebt seine Frau. Sie kann ihm einen Seitensprung nicht verzeihen. Er ist ein schwacher Charakter, der den starken Halt gerade dieser Frau sehr braucht!
In einer besonders gelungenen Szene verführt Victoria, die wunderschöne farbige Tochter von Monty Kipps, ausgerechnet am Beerdigungstag ihrer Mutter im allgemeinen Durcheinander der Trauerfeierlichkeiten Howard, der nicht weiß , wie ihm geschieht, da sie es ganz auf ihn abgesehen hat,--und er widerstrebend auch auf sie! Als auch dieser Seitensprung in einem dramatischen Finale Kiki zur Kenntnis gelangt, ist die Ehe am Ende.
In dem Roman entwickelt sich von Beginn an eine unterhaltsame, teils komische, aber auch ernste und traurige Geschichte um diese beiden Familien.
Die Geselligkeiten, Konkurrenzen, Liebeleien und die Entwicklungen der verschiedenen Personen gewinnen Konturen und lassen den Leser am lebendigen Leben und Treiben auf und um den Campus teilhaben. Die charaktervollste und echteste aller Figuren ist Kiki, die Dank ihrer Persönlichkeit alle anderen in den Schatten stellt. Sie ist liebenswert, selbstbewusst, hilfsbereit, stolz, mitfühlend,--alles in einem!
Es geht in diesem Roman auch um Schwarz und Weiß, um die Rechte der Farbigen in Amerika, um Liebe, Kampf und Gleichberechtigung, um den Wissenschaftsbetrieb an einer Universität und politische Diskussionen aller Couleur.
Das Ende der Ehe zwischen Kiki und Howard bleibt am Ende
versöhnlich und hoffnungsfroh offen.
Dass das Buch so lebendig und unterhaltsam ist, kann man sicher der amüsanten und bei allem Ernst doch auch komischen Diktion von Z. Schmiths Erzählweise verdanken.
Sie ist weise und klug in der Art, wie sie Charaktere der verschiedensten Alterstufen darstellt.
Der Roman ist ein reifes Werk für eine noch junge Autorin, von der man sicher weiterhin viel erwarten darf.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
About Beauty - Alltagsschönheiten mit Kratzern im Lack, 10. Januar 2007
Die Personen in Zaddie Smith' Roman sind authentisch, sie sind mit all ihren Unebenheiten schön, zeigen ihre Seelen und ihre Verletzlichkeit, ihren Stolz und ihre Motive. Kunstwerke und keine Künstlichkeiten.
Hintergrund für diese sehr lebensnahen Skizzen sind die Pfade von 2 Professorenfamilien, einmal schwarz/weiss aus dem liberalen Boston einmal doppelschwarz und konservativ aus dem europäischen London. Die Welten prallen aufeinander, als nach einem Studentenaustausch die Interessen der Jugend und später der Erwachsenen wechselweise lieblich und dann wieder rebellisch und kriegerisch näher kommen.
Besonders gut gefallen die gewobenen Dialoge in Echtzeit, die Umgangs- und Street-Sprache im akademischen Umfeld und die echten Problemstellungen mit jungen Erwachsenen. Zaddie Smith versteht es, die unterliegenden Problemstellungen und Prägungen Kapitel für Kapitel aufzublättern und am Ende stehen die existentiellen Fragen: Was ist Liebe? Wie erhalten wir sie? Wie entwickeln wir Sie, wenn sie nicht mehr flammt? Ehrlichkeit, Treue, Lebenspartnerschaft und wie gehen wir mit Enttäuschungen und Selbsttäuschungen um.
Warum nicht 5 Sterne? Die Männer werden härter angefasst, sie fassen härter an, sind die unehrlicheren, uneinsichtigeren, blossgestellteren. Wenn schon ehrlich, dann auch die eigenen Problemstellungen der Frauen aufbringen. Fazit: Sprache 5; Geschichte 4; Overall 4.
(habe Original in Englisch gelesen)
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gute Unterhaltung, 29. September 2006
Von Zadie Smith hatte ich noch nicht gehört, das Hörbuch allein wegen Frau Tabatabai gekauft: Kann die das? Einen Gesellschaftsroman lesen? Da war ich skeptisch. Und wurde zunächst bestätigt - es dauert eine Weile, bis Frau Tabatabai eine gewisse Überspannung ablegt. Anfangs akzentuiert sie einerseits überdeutlich, verschleift aber gleichzeitig auch viele Wortendungen. Doch nach einer halben Stunde etwa erreicht sie - nun tadellos sprechend - ein außerordentliches Niveau und kann es bis zum Ende halten. Großartig! Für mich gehört sie nun in eine Riege mit den besten Hörbuch-Sprecherinnen.
Aber nicht nur die Sprecherin weiß zu überzeugen, der Roman von Zadie Smith ist ebenfalls wunderbar. Inzwischen habe ich den vollständigen Roman auch gelesen. Das machte eines wieder einmal überdeutlich: die Kürzungen sind grausam, herrliche Stellen des Romans fanden keinen Platz im Hörbuch. Ich finde es absolut unverständlich, dass deutsche Verlage fast immer nur gekürzte Versionen herausbringen. Das ist eine schlechte, überhebliche Haltung, und dafür gibt es einen Punkt Abzug.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein sehr überzeugendes Hörspiel, 6. September 2006
Zadie Smith ist mit ihrem neuen Roman eine ebenso ironische wie stilvolle Familiensaga gelungen - ein moderner Gesellschaftsroman im besten Sinne des Wortes. Immer mit einem Augenzwinkern beschreibt sie das Leben im intellektuellen Universitätsmilieu: Die pubertierenden Professoren Ende 50, die liebestollen Töchter streng konservativer Eltern, das Streben nach Erfolg, Anerkennung und dem Platz im Leben und, natürlich, die Liebe und den Sex. Sie nimmt die Doppelmoral der Konservativen ebenso unter Lupe wie die der Liberalen, spielt mit allen Vorurteilen und lässt dabei kein Fettnäpfchen aus.
Ein amüsantes und kurzweiliges Hörvergnügen grandios erzählt von Jasmin Tabatabai. Die deutsche Schauspielerin schafft es, sämtlichen Personen der Story Leben einzuhauchen, sei es im schnoddrigen, intellektuellen, affektierten oder erzählenden Tonfall. Ein sehr überzeugendes Hörspiel für den feinen Blick auf die bessere Gesellschaft.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Man ist froh wenn man am Ende angelangt ist!, 3. August 2008
Von dem Roman Zähne zeigen war ich begeistert! Um so mehr freute ich mich mal endlich wieder ein Buch von Zadie Smith zu lesen. Von Außen sieht das Buch zumindest schon einmal top aus! Leider konnte Von der Schönheit für mich nicht an Zähne zeigen ranreichen. Schon nach den ersten Seiten hatte ich eigentlich keine große Lust mehr weiter zu lesen. Es zieht sich teilweise wie ein altes Kaugummi in die Länge. Ich habe es trotz dem bis zum Ende geschafft und war froh die letzten Seiten hinter mich gebracht zu haben. Vielleicht habe ich auch nicht das Niveau und die Intelligenz um in diesem Buch ein Meisterwerk zu sehen. Aber es gibt mit Sicherheit was besseres als dieses Buch! Ich hoffe auch bald wieder von Zadie Smith.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gut,aber es gibt Besseres, 2. März 2008
Das Buch hat mir gut gefallen.Die Thematik bietet nichts Besonderes,die Autorin zeigt,wie es hinter den Kulissen eines kleinen Colleges bei Boston zugeht,und schildert das Leben eines Professors und dessen Familie.Die Personen sind sehr unterschiedlich,allein schon der miesepetrige Professor aus England,der keine Lebensschwung hat,an allem herummault,im Gregensatz zu seiner dicken schwarzen Frau,die ihr Leben in allen Situationen meistert,viel Kraft hat und an ihrem Muffelkopp nicht verzweifelt,sogar wenn sie erfährt,dass er mit einer Kollegin und gemeinsamen Freundin eine Affäre hatte.Sie lässt ihn auf der Couch schlafen,aber für die 3 Kinder sind sie gemeinsam da.Die 3 sind sehr unterschiedlich in Wesen und Ansichten,haben sich aber sehr gern.Verwicklungen gibt es,als der akademische Gegenspieler des Professors als Dozent ans College kommt,mit seiner Familie,Frau,Sohn und Tochter,wobei zuvor letztere mit dem älteren Sohn des Profs eine kurze Beziehung hatte.Alles ist unterhaltsam erzählt,allerdings auch tragisch und mit einigen Verletzungen,nicht nur ironisch und humorvoll,eben wie im wahren Leben.Der Stil hat mir gut gefallen,die Geschichte beginnt etwas schwerfällig,kommt aber nach einem Drittel gut in Schwung.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Eine lebendige amerikanische Familie, 4. Dezember 2006
Dieser Roman, der uns mitten hinein in eine amerikanische weiß-schwarze Familie führt, ist bis zur letzten Seite spannend, er steigert sich im letzten Drittel sogar noch. Liebevoll, mit viel Einfühlungsvermögen werden die verschiedenen Figuren des Geschehens geschildert. So kann man sich sogar in die einem sonst so unverständliche Welt der Jugendlichen hineinfühlen, und man erkennt, dass sie in einem Zwischenstadium leben, auf der Suche nach Ideen und Idealen - eine ganz schön schwierige Zeit. Die Eheprobleme der Eltern mit all den Turbulenzen und Nöten, ausgelöst durch die Untreue des Mannes, werden amüsant und auch ironisch erzählt. Und Sexschilderungen sind ganz unverblümt und realistisch an den Stellen, wo sie erwartungsgemäß hingehören.
Alles in allem ein Buch, das ich wirklich gerne gelesen habe.
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17 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Riesen-Enttäuschung, 30. September 2006
Zadie Smith Zähne zeigen fand ich fantastisch, ihren Autogramm-Händler streckenweise hervorragend (auch wenn er gut hundert Seiten zu lang geraten ist), weshalb ich mich sehr auf Von der Schönheit freute und schrecklich enttäuscht wurde. Das Buch enthält alle Zutaten, die man für einen wirklich schlechten Roman braucht: eine mehr als dürftige und miserabel konstruierte Story im ach so aufregenden Akademiker-Milieu, bevölkert von eindimensionalen, in ihrer Handlungsweise völlig unglaubwürdigen Charakteren, die unfähig sind, auch nur einen einzigen vollständigen Satz zu formulieren. Jedem einzelnen Absatz merkt man die Verkrampfung einer Autorin an, die verzweifelt versucht, an den stets brillanten, manchmal ironischen, oft liebevollen, viel gerühmten Stil ihrer ersten beiden Romane anzuknüpfen. Zadie Smith ist zu klug, um nicht selbst zu wissen, dass dieses Buch völlig daneben gegangen ist und sich nur wegen ihres hervorragenden Namens so gut verkauft. Ich hoffe aufrichtig, dass sie während ihrer einjährigen Auszeit in Rom zur Einsicht gelangt, dass dieser misslungene Roman ihrem Namen keine Ehre macht.
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