Amazon.de: Kundenrezensionen: Beweise, daß es böse ist

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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen hervorragende Hörspielumsetzung
Diese Hörspielbearbeitung des neuesten Brunetti-Romans von Donna Leon ist wirklich eine Spitzenleistung.
Besonders gekonnt ist die Umsetzung der vielen, im Roman vorhandenen Überlegungen von Brunetti durch Einführung einer Erzählerin. Dabei ist es gerade deren Sprecherin Barbara Auer, die dieses Hörspiel durch ihre höchst angenehme Stimme und präzise Artikulation...
Am 7. November 2005 veröffentlicht

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versus
10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Hat nicht mehr viel mit einem Krimi zu tun
Eigentlich erwartet man bei einem Brunetti-Roman einen Krimi, auch wenn die Kriminalfälle mal mehr und mal weniger spannend sind. Diesmal soll es sich zwar auch um einen Krimi handeln, dieser ist aber nicht wirklich spannend und sehr in den Hintergrund getreten. Die mangelnde Spannung liegt vorallem auch daran, dass in Italien die Sekretärinen wohl schon die besseren...
Am 5. Juli 2005 veröffentlicht

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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen hervorragende Hörspielumsetzung, 7. November 2005
Von Ein Kunde
Diese Hörspielbearbeitung des neuesten Brunetti-Romans von Donna Leon ist wirklich eine Spitzenleistung.
Besonders gekonnt ist die Umsetzung der vielen, im Roman vorhandenen Überlegungen von Brunetti durch Einführung einer Erzählerin. Dabei ist es gerade deren Sprecherin Barbara Auer, die dieses Hörspiel durch ihre höchst angenehme Stimme und präzise Artikulation trägt. Dem stehen die anderen Sprecher in nichts nach. Noch nie habe ich auch so eine passende und die Handlung so gut illustrierende Klanguntermalung (eine Art Geräusch - Collage) gehört.
Besser kann man einen Roman nicht in ein Hörspiel umsetzen.
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68 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Brunetti, mehr als ein Krimi!, 3. Juli 2005
Selten habe ich einen solch guten Krimi gelesen der dieses Attribut eigentlich gar nicht verdient, dieser 13. Fall ist wieder einmal mehr, viel mehr!

Der eigentliche Plot, die Ermordung der alten Dame, rückt völlig in den Hintergrund und ist nur Staffage für einen Roman voller Gesellschaftskritik, persönlicher Animositäten und wunderbarer Charakter-Studien.

Zudem schafft sie es wie immer mit ein paar tramezzini al prosciutto, mozzarella di Bufalo, gedünstetem Gemüse mit Weißwein oder Schwertfisch mit Shrimps und Knoblauch in Tomatensoße ein wunderbares Bild von La Serenissima zu malen - man kann Venedig förmlich riechen!

Donna Leon versteht es ausgezeichnet einen eher schwachen Krimi mit leiser Ironie und wundervoller Atmosphäre zu umgeben; sie lässt uns sehr sensibel und überzeugend in die Befindlichkeiten der Einwohner Venedigs blicken und führt uns wieder einmal die tiefen Abgründe von Korruption, Vetternwirtschaft, Erpressung und Karrieresucht vor Augen.

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23 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Auf gewohnt hohem Niveau - Brunetti ist ein Klassiker !, 25. Mai 2005
Von Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 10 REVIEWER)   
Die 83 - jährige Maria Grazia Battestini wird ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Tenente Scarpa, der für den in Irland urlaubenden Brunetti den Fall bearbeitet, hat eine schnelle Lösung parat: die rumänische Haushälterin soll die Täterin gewesen sein.

Als Brunetti, aus dem Urlaub zurück, drei Wochen später von einer Zeugin einen Tipp bekommt, rollt er das Geschehen noch einmal auf, legt sich mit Scarpa an und stößt, wie fast immer in Venedig, auf ein System von Korruption und Erpressung.

Sein Kollege Vianello und die unersetzliche Elettra mit ihren rätselhaften Verbindungen unterstützen ihn dabei, wobei sie nicht immer legale Mittel nutzen. Doch der Zweck heiligt die Mittel, und sie lösen den Fall.

Es ist ein Wunder, dass der Commissario immer noch mit so viel Verve bei der Sache ist und sich auch von seinen Feinden auf dem Revier nicht klein kriegen lässt, denn auch in diesem Fall wird der Täter nach der Einschätzung von Brunetti ohne große Strafe ausgehen.

Donna Leon schreibt nun seit vielen Jahren auf gleich bleibend hohem Niveau Krimis, die nicht nur gut und spannend zu lesen sind, sondern ähnlich wie bei Camilleri gute und aufschlussreiche Beschreibungen der italienischen Gesellschaft geben. Daß eine solche Gesellschaft trotz all der Korruption überhaupt noch funktioniert, grenzt an ein Wunder.

Doch die Venezianer haben sich daran gewöhnt, und so werden wir auch 2006, wenn der nächste Brunetti erscheinen wird, von einem Fall lesen, in dem Korruption, Vetternwirtschaft und karrieresüchtige und unfähige Polizisten eine Hauptrolle spielen werden.

Brunetti ist ein treuer Freund geworden, der einmal im Jahr zuverlässig im Buch erscheint, den man dann aber auch wieder schnell vergisst - bis er sich wieder zu Wort meldet.

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20 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen ein Muss für alle Brunetti Fans!, 5. Juni 2005
Mit etwas Skepsis hab ich gestern Mittag den 13. Commissario Brunetti Roman aufgeschlagen und konnte ihn in Folge nicht mehr weglegen. Der eigentlich Fall steht eher im Hintergrund als die Charaktäre, persönlichen Schicksale und die Gesellschaftskritik. Man erlebt die bekannt vertraute Atmosphäre, die kritische Gattin von Guido, den Vice-Questore, usw. und das Italien dem eigentlich nicht mehr zu helfen ist. :-))

Kritisch zu bemerken habe ich nur, dass die Lösung des Falles zu sehr an Signorina Elletras Fähigkeiten hängt. Diese mittlerweile für mich sehr unrealistische "Hacken" in allen möglichen Datenbänken bewegt mich zu dem Abzug eines Sternes.

"Beweise, daß es böse ist" ist meiner Meinung nach nicht der Stärkste der Krimi-Reihe von Donna Leon, jedoch einer der besseren. Solange Donna Leon es schafft uns immer wieder neue Facetten von Venedig und Italien gepaart mit Bekanntem und Sozialkritik zu übermitteln sollte Commissario Brunetti noch nicht in Pension gehen!

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16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Stück Italien - gar nicht gruselig und doch al dente, 31. Mai 2005
Von Karl-Heinz Heidtmann "khh" (Weyhe-Melchiorshausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Nur wenige Krimi-Autoren schaffen es, dreizehn Romane zu schreiben. Noch weniger gelingt es, dabei eine etwa gleichbleibende Unterhaltungsqualität zu produzieren. Donna Leon hat mit dem vorliegenden Titel bewiesen, dass sie dazu sehr wohl in der Lage ist.

Wie gelingt ihr diese Leistung? Zum einen schafft sie es immer wieder ein Stück italienischer Lebensart zu vermitteln: Ein paar tramezzini mit prosciutto, mozzarella di bufala, ein Glas Weißwein. Das Ganze garniert mit der italienischen Respektlosigkeit gegenüber Steuerbehörden und der dokumentierten Unfähigkeit von Menschen in öffentlichen Ämtern - fertig ist das (zugegeben stereotype) Bild.

Zum anderen treffen wir die vertraute Brunetti-Familie, Vice-Questore Patta, Tenente Scarpa, Signorina Elettra und Inspettore Vianello wieder. Die bekannten Animositäten und Spezialitäten der handelnden Personen leben auch in dieser Ausgabe weiter fort, ein bisschen Lindenstraße eben (aber eben nur ein bisschen).

Die Handlung des Romans (eine weitere Wiedergabe des Inhalts erspare ich mir) ist - verglichen mit den grassierenden skandinavischen Action-Krimis - eher hausbacken. Donna Leon kommt auch in diesem Roman mit einer einzigen Toten zurecht - und das bei über 320 Seiten! Diese wurde zudem "ganz normal" erschlagen und nicht trendig bestialisch ermordet. Brunetti vergisst auch in diesem Fall, stets seine Dienstwaffe mitzunehmen. Und es erfolgt auch keine Einführung in die allgemeine Pathologie durch eine forensische Anthropolgin.

Trotzdem oder gerade weil sie ohne diese Mittel auskommt, wird Donna Leon gerne gelesen und bekommt deshalb vier Sterne. Da das Buch unbestritten auch einige "Längen" hat, bleibt Donna Leon dieses Mal der fünfte Stern versagt. Dennoch eine entspannte Lektüre für alle Krimifreunde, die es gerne mal gemütlich lieben.
Ideal für den kommenden Sommerurlaub - nicht nur in Venedig!

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19 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Über die Habgier und den Hochmut!, 11. Juni 2005
Commissario Brunetti recherchiert in seinem 13. Fall in Sachen des Mordes an der dreiundachtzigjährigen Maria Grazia Battestini. Wie er ermittelt, hat es sich bei dieser alten Frau um eine höchst unbeliebte Person gehandelt. Die harmonische Kooperation mit Dritten wurde durch ihre Charakterzüge stets verhindert. Besonders verschrien war die Alte aufgrund ihrer Habgier, ihres Geizes und wegen ihrer niederträchtigen Art mit ihrem Personal umzugehen.
Brunetti trifft im Laufe seiner Ermittlungen auf eine Reihe potentieller Tatverdächtiger und lotet in der Folge ganz allmählich das Tatmotiv aus. Parallel hierzu befasst sich Brunettis Gattin Paola zu diesem Zeitpunkt intellektuell mit den sieben Todsünden, weil diese im Religionsunterricht ihrer Tochter gerade behandelt werden. Paola diskutiert mit Brunetti die diesbezüglichen Problemfelder. Sünden, also Laster, wie etwa Neid, Habsucht, Hochmut aber auch Trägheit prädisponieren zu Delikten und Verbrechen, wie Donna Leon in ihrem Buch herausarbeitet. Die Tatsache, dass man besagte Sünden heute als bloße Charakterfehler abtut, könnte möglicherweise die eigentliche Ursache für die erhöhte Kriminalitätsanfälligkeit in der Gesellschaft darstellen. Das Postulat einer ethisch weniger laxen Grundhaltung zieht sich, wie ein roter Faden, durch Leons jüngstes Buch. Brunetti konstatiert, dass ihm die Verhaltensmuster, welche auf den sieben Todsünden beruhen, andauernd begegnen. Beklagt werden von ihm der bürokratische Filz und die allgegenwärtige Korruption, sowie Boshaftigkeiten innerhalb seiner Dienststelle. Diese Zustände beruhen gleichfalls auf der allgemeinen moralischen Desensiblisierung. In Brunettis 13. Fall geht es in erster Linie um die Darstellung menschlicher Abgründe, auch um die Frage wer Täter und wer eigentliche Opfer ist, sowie nicht zuletzt eben um Betrachtungen ethischer Notwendigkeiten in der Gesellschaft. Bei allem liest man, wie immer, vom entspannenden Miteinander in Brunettis Familie, von Paolas Kochkünsten und Brunettis unabänderlicher Faszination gegenüber seiner vielseitig begabten Lebensgefährtin.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Hat nicht mehr viel mit einem Krimi zu tun, 5. Juli 2005
Von Ein Kunde
Eigentlich erwartet man bei einem Brunetti-Roman einen Krimi, auch wenn die Kriminalfälle mal mehr und mal weniger spannend sind. Diesmal soll es sich zwar auch um einen Krimi handeln, dieser ist aber nicht wirklich spannend und sehr in den Hintergrund getreten. Die mangelnde Spannung liegt vorallem auch daran, dass in Italien die Sekretärinen wohl schon die besseren Spürnasen als die Komissare sind, vorallem weil diese einen Computer besser bedienen können und des hackens in allen Feinheiten vertraut sind. Mit echten Ermittlungen hat das alles irgendwie nichts mehr zu tun.

Daneben oder vielleicht eher vordergründig geht es wieder mal um Gesellschaftskritik und um Essen. Ein bisschen Familie kommt hinzu und diesmal Religion.

Das alles macht das Buch zwar nicht langweilig (daher 3 Sterne) aber auch nicht wirklich spannend.

Im nächsten Roman erwarte ich wieder mehr, Frau Leon.

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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Hochmut, 3. November 2005
Auch in dem vorliegenden 13. Fall den Brunetti zu lösen hat, ist nichts von einer "Amtsmüdigkeit" des charismatischen, knuddeligen Commissario zu spüren. Mit gewohnter Souveränität löst er mit Hilfe seiner treuen und loyalen "Kollegen" Vianello und der schönen wie geheimnisvollen Elettra den Fall.
Wie auch in den zurückliegenden Fällen atmet man Venedig. Paolas Gerichte (viel zu selten beschrieben) machen Lust auf die italienische Küche. Man zieht förmlich den Duft von Meeresfrüchten und Knoblauch ein. Es fehlt in diesem Buch auch nicht an einer gehörigen Brise Humor.
Maria Grazia Battestini wird von ihrem Hausarzt bei einem Hausbesuch brutal erschlagen aufgefunden. Brunetti weilt zu dieser Zeit im Urlaub in Irland. Tenente Scarpa übernimmt den Fall und hat schnell eine Schuldige gefunden nämlich die Haushälterin der Ermordeten. Der Fall scheint für Scarpa und den Vice Questore Patta gelöst. Nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub wird Brunetti schnell in den Fall hineingezogen, da sich eine Zeugin meldet. Brunetti beginnt zu ermitteln! Ihm wird sehr schnell klar, dass es sich bei der Haushälterin nicht um die Mörderin handelt.
Die Umstände und Beweise, die letztendlich zum Mörder führen, erscheinen mir ein wenig zu einfach und geradlinig.
Auch wenn Donna Leon den entscheidenden Hinweis im Gespräch (im Plauderton in geruhsamer Zweisamkeit) zwischen Paola und Guido versteckt, wobei Paola über die sieben Todsünden philosophiert, so kommt diese Passage doch etwas zu schulmeisterlich daher. Es freut mich immer wieder wenn Guido seinem Erzfeind Scarpa zeigen kann wie dumm und ignorant er ist. Dies gilt sicherlich auch für Patta.
Ich würde mir wünschen, dass Donna Leon das Geheimnis um die schöne Elettra in einem ihrer nächsten Bücher lüften würde.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen einer der guten "Brunettis", 23. September 2005
Zu diesem Donna Leon muss man gar nicht viel sagen. Es lohnt sich einfach diesem Kriminalroman zu lesen. Nach doch einigen weniger gelungenen Krimis, ist dieser wieder auf hohem Niveau angelangt. Wundervoll zu lesen. Keine Längen. Präzise Beschreibungen, die einen in die Szenen eintauchen lassen. Story: eine böse, alte, geizige Alte wird erschlagen. Scarpa, dieser Cretin, nutzt einen Urlaubsaufenthalt Brunettis, um den Fall zu bearbeiten, und alles falsch zu machen, was nur irgend möglich ist. Oberflächlich, wie ein Sizilianer nun mal ermittelt, lenkt er den Verdacht auf die rumänische Haushaltshilfe, nach welcher er fahnden läßt. Diese wird auf dem Weg in ihre Heimat im Zug erwischt, versucht vor Angst der Polizei zu entkommen und läuft vor einen Zug. Die Folge: Tod einer Unschuldigen. Brunetti, aus dem Urlaub zurück, kümmert sich nach der mutigen Aussage einer Nachbarin der ermordeten Alten um den Fall und kommt mit Hilfe von Elettra der Wahrheit auf die Spur. Einfach wunderbar. Mein aktueller Tipp: Donna Leon (Beweise das es Böse ist); Fred Vargas (Der 14. Stein); Jakob Maria Soedher (Novemberfrost. Viel Spass
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wie immer ganz toll aber zu kurz, 25. Mai 2005
Von Ein Kunde
Also ich habe jetzt alle Romanen gelesen und war von keinem einzigen enttäuscht, dies gilt auch für den neuen Roman. Ich habe ihn in 2 Tagen ausgelesen und war wie immer enttäuscht, daß er schon zu Ende war. Die ganze Atmosphäre, die Personen (ich liebe ja Signorina Elletra mit ihren ganzen Tricks), die leise Ironie, die Beschreibung der ital. Bürokratie usw. also alles perfekt. Ich hätte tagelang weiterlesen können. Nun beginnt das Warten auf den nächsten Roman.
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