Amazon.de: Kundenrezensionen: Die fünfte Frau

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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mankell in Bestform!
"Die fünfte Frau" war das Buch, mit dem Henning Mankell in Deutschland den Durchbruch schaffte und den Kultstatus der Kurt Wallander-Kriminalromane begründete. Er löste damit nicht nur eine große, Jahre anhaltende Begeisterung in eigener Sache aus. Kriminalromane aus Skandinavien erlebten einen großen Boom. Nur wenige jedoch reichten an diesen Kriminalroman, für mich der...
Veröffentlicht am 8. Mai 2007 von zeilensprung

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versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen gute Message aber sonst ehr langweilig
Dieses Buch hat wirklich eine gute Message, Menschen haben das Recht zu wissen, warum sie rechtlos gemacht werden, Selbstjustiz kann auch mal gerecht sein, aber das muss in diesem Fall jeder mit sich selbst ausmachen, und Menschen sind selten das, nachdem sie ausshen.... Aber der Kriminalroman an sich lässt meiner Meinung nach sehr zu wünschen übrig, es fehlt einfach der...
Veröffentlicht am 17. Juni 2001 von Martina K,

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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mankell in Bestform!, 8. Mai 2007
"Die fünfte Frau" war das Buch, mit dem Henning Mankell in Deutschland den Durchbruch schaffte und den Kultstatus der Kurt Wallander-Kriminalromane begründete. Er löste damit nicht nur eine große, Jahre anhaltende Begeisterung in eigener Sache aus. Kriminalromane aus Skandinavien erlebten einen großen Boom. Nur wenige jedoch reichten an diesen Kriminalroman, für mich der beste aus der Wallander-Reihe, heran.

Irgendwann in den Neunziger Jahren: Wallander ist gerade von einer Reise mit seinem Vater zurück gekehrt, als er an einen Tatort gerufen wird, der auch einem hartgesottenen Kriminalisten das Blut in den Adern gefrieren lässt. Ein Autohändler ist auf seinem Grundstück aufgespießt worden. Nur wenige Tage später wird ein Blumenhändler vermisst gemeldet. Seine Leiche wird kurz darauf gefunden, ebenfalls übel zugerichtet. Ein weiteres Opfer lässt Wallander und sein Team einen Zusammenhang vermuten, doch es dauert lange, bis eine Parallele zwischen den Opfern gefunden wird: Alle hatten ein gestörtes Verhältnis zu Frauen...

Allmählich kreisen Kurt Wallander und sein Team die mögliche Täterin ein, doch bis es soweit ist und sie gefasst werden kann, haben Wallander und sein Team viel Ermittlungsarbeit zu leisten, die bis in ein algerisches Kloster führt.

"Die fünfte Frau" ist nicht nur ein meisterhafter und anspruchsvoller Kriminalroman mit überraschenden Wendungen und einem perfekt ausgefeilten Plot. Es ist auch ein Buch, in dem Täter-Opfer kein Schwarz oder Weiß-Bild abgeben, sondern eines, dass die Frage nach der Schuld durchaus in alle Richtungen stellt. Kurt Wallander ist außerdem ein so charismatischer Ermittler mit so vielen Fehlern, dass er im kollektiven Krimi-Liebhaber - Gedächtnis spätestens seit "Die fünfte Frau" fest verhaftet ist.

Ein düsterer Roman, Ystad im November, aber ein vielschichtiger und spannender Kriminalroman, der auch beim zweiten Lesen noch einen großen Sog entwickelt!
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56 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Achtung - nicht vor "Die falsche Fährte" lesen, 30. November 2000
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Die fünfte Frau: Roman (Taschenbuch)
Wieder ein Krimi, den ich vom Anfang bis zum Ende spannend fand. Besonders gefallen mir bei Henning Mankell die nicht so glatten, "menschlichen" Figuren und die realistische Beschreibung der Polizeiarbeit (jedenfalls empfinde ich die Darstellung als realistisch), inkl. falscher Spuren, Rückschlägen und auch Dienstbesprechungen. Einziges Ärgernis: wider besseren Wissens las ich "Die fünfte Frau" als vierten Wallander-Krimi, so wie er in Deutschland erschienen ist. Ginge es mir nur um die Identität des Mörders, könnte ich mir die Lektüre von "Die falsche Fährte" sparen, da dieser Band zeitlich vor "Die fünfte Frau" spielt (und auch im Original früher erschien), entsprechend wird in "Die fünfte Frau" mehrfach und deutlich Bezug darauf genommen. Auch wenn der Zsolnay-Verlag es einem schwer macht, empfehle ich, die Wallander-Krimis in der Reihenfolge "Mörder ohne Gesicht", "Hunde von Riga", "Die weisse Löwin", "Der Mann der lächelte", "Die falsche Fährte", "Die fünfte Frau", "Mittsommermord" und "Die Brandmauer" zu lesen - falls es nicht schon zu spät ist.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 23. Februar 2006
Das Buch liest sich sehr leicht, ich fande den Stil besonders gut.
Die Sprache war leicht zu verstehen und trotzdem durchaus anspruchsvoll.
Man merkt kaum wie man von Seite zu Seite fortschreitet und auf einmal hat man es ausgelesen.

Das Spannende an dem Buch ist nicht zu erfahren wer der Mörder ist sondern wie Wallander, die Hauptperson (um die sich auch eine ganze Krimireihe dreht), den Täter stellt.
Wird Wallander es schaffen trotz seiner eigenen Probleme?

Das Buch ist sehr empfehlenswert, nicht nur für Freunde des Krimi.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nett aber kein Toppkrimi, 16. Februar 2007
Von hartmutw (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Dieser Krimi war mein erster Wallander und meine Erwartungen waren bedingt durch Mankells Popularität entsprechend hoch.
Was mir sehr gut gefallen hat war die sehr anschauliche Schilderung des herbstlichen Schwedens. Auch die Stimmung in der schwedischen Gesellschaft Mitte der 90er - Verhärtungen durch erste Auswirkungen der Globalisierung - wird gestreift, was ich sehr interessant fand.

Die Story selbst überzeugt zwar durch einen klaren roten Faden und ist sehr spannend. Wie andere Rezensenten auch hat mich aber die Detailfülle mitunter gelangweilt: Wenn auch die 20. Teamsitzung noch seitenlang und minutiös genau beschrieben wird und ein letztlich ergebnisarmer Ausflug in die Vergangenheit eines Opfers ein halbes Kapitel verschlingt, dann ist das etwas zuviel des Guten: Insgesamt hätten dem Buch circa 150 Seiten weniger gut getan, wie ich finde.

Sehr sympathisch aber Wallander mitsamt seinen privaten Problemen und seiner fairen, ausgleichenden Art. Das wird sicherlich nicht mein letzter Wallander gewesen sein, aber es gibt bessere Krimis als diesen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Klasse Krimi!, 8. April 2006
Wer es gern mysteriös und spannend mag, der dürfte mit diesem Buch richtig liegen. "Die fünfte Frau" ist dramaturgisch sehr gut aufgebaut, man wird schnell in die Geschichte gezogen und kann dann kaum noch mit dem Lesen aufhören. Die Handlungen sind schlüssig, die Charaktere rund. Dass die Sprache manchmal etwas holpert und sich bestimmte Ausdrücke wiederholen, könnte auch an der Übersetzung liegen. Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert und für jeden "Wallander"-Fan ein Muss.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen gute Message aber sonst ehr langweilig, 17. Juni 2001
Diese Rezension stammt von: Die fünfte Frau: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch hat wirklich eine gute Message, Menschen haben das Recht zu wissen, warum sie rechtlos gemacht werden, Selbstjustiz kann auch mal gerecht sein, aber das muss in diesem Fall jeder mit sich selbst ausmachen, und Menschen sind selten das, nachdem sie ausshen.... Aber der Kriminalroman an sich lässt meiner Meinung nach sehr zu wünschen übrig, es fehlt einfach der Funken Spannung, der einen an das Buch fesseln soll, denn sonst können 564 Seiten verdammt lang sein....
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswerter, subtiler Kriminalroman!, 8. Dezember 2000
Diese Rezension stammt von: Die fünfte Frau: Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch auf eine Empfehlung eines Freundes gekauft und
kann nur einen Tipp geben: lesen!! Für alle Freunde des Kriminalromans
ist dieses Buch ein MUSS. Anfangs war ich etwas verunsichert, da man
eigentlich sofort weiss, wer der Mörder ist. Aber je weiter man liest
und je tiefer man in das Geschehen eintauch, desto spannender und
vielfältiger wird die Geschichte. Mit einem teilweise subtilen
Psychologie wird die Frage 'who done it' zur absoluten
Nebensächlichkeit. Der Roman gibt tiefe Eindrücke in die mentale
Verfassung Wallanders und läßt einen die Geschichte aus anderen
Blickwinkeln sehen. Auch der Tod seines Vaters und die permanent
wiederkehrenden Erinnerungen an ihn zeichnen ein ganz besonderes
Bild. Die Spannung wird, wie bei einem guten Krimi, kontinuierlich
aufgebaut und die letzten 150 Seiten wird man fast am Stück lesen. Für
Krimifreunde die eine 'in your face action' bevorzugen wird dieser
Roman nicht geeignet sein, da die Geschichte dazu viel zu feinsinnig
ist. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass die Geschichte in Ystad,
einer schwedischen Kleinstadt spielt und dass hier 'wirkliche'
Polizeiarbeit geleistet wird, welche teilweise trocken, ernüchternd
und relativ unspektakulär ist. Der Täter wird so immer mehr
eingekreist, allerdings nicht durch irgendwelche Zufälle, sondern duch
harte Arbeit. Auch sind hier keine 'Hochglanzpolizisten' am Werk, die
sich in irgendwelchen Szenebars herumtreiben und mehr duch
Armanianzüge als durch Können beeindrucken. Dies gefiel mir an dem
Buch besonders. Abschließend kann festgestellt werden, 'I highly
recommend this novel' und es wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch
von Mankell sein, welches ich gelesen habe.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Harter Tobak, 6. November 2002
Diese Rezension stammt von: Die fünfte Frau: Roman (Taschenbuch)
Mit Kurt Wallander ist eine Figur erschaffen wurde, die eins hervorruft. Mitleid gepaart mit unendlicher Sympathie. Das ist nicht leicht zu beschreiben. In jedem von uns steckt ein Wallander drin. Jeder war bisher in einer Situation (mehr oder minder) wo man sich sagt, wie soll es den jetzt weitergehen. Hat man von Anfang an diese Krimis um Kurt Wallander verfolgt, so muss man sich nach Beendigung der fünften Frau fragen, was passiert denn nun?
Aber kommen wir zum Krimi. Wie immer muss Wallander und sein Team Morde aufklären, die besonders grausam sind. Der Eindruck kommt nicht von ungefähr, dass mit jedem Krimi die Morde brutaler werden. Was an den Romanen beängstigt ist nicht die Beschreibung der Morde, sondern die generelle Hilflosigkeit der Polizei gegenüber dieser Grausamkeit. Kann dies wirklich ein Mensch sein, der das tut. Und da wirkt Mankell. Er beschreibt die Seele der Mörder und vielmehr die tiefen seelischen Konflikte des Antihelden Kurt Wallanders. Sollte jemand vorher noch nichts von Henning Makell gelesen haben, so muß er mit Mörder ohne Gesicht beginnen, dem ersten Roman in der Wallander Serie. Auch dieses Buch hat mir schlaflose Nächte bereitet und ich konnte erst wieder beruhigt schlafen, als ich es beendet habe. Die Sprachumsetzung ist jedesmal aufs neue gewöhnungsbedürftig, da das schwedische doch eine sehr "kühle" Sprache ist. Aber das ist schnell vergessen. So genug geschrieben, auf mich wartet "Mittsommermord". Von wem? Natürlich, Henning Mankell.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen leicht enttäuschend, 30. April 2006
Obwohl ich Krimifan bin und den Ermittlungsvorgang als solchen schätze, fand ich meinen ersten Mankell langatmig und spannungsarm. Die Ermittlungen werden sehr detailliert geschildert, jede noch so kurze Zeugenbefragung und jede Dienstfahrt. Ständig werden mögliche Spuren angesprochen, die Kommissar Wallander mit "Ich weiß nicht" oder "Man darf nichts ausschließen" kommentiert. Realistisch hin oder her, da der Leser mehr über den Täter weiß als die Ermittler, nervt das auf Dauer. Auch die Auflösung kommt ziemlich unspektakulär rüber. Schade! Aber zum Glück bin ich ja der Einzige auf weiter Flur mit dieser Meinung :-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 14. März 2006
Henning Mankells "Die fünfte Frau" war der erste "Wallander"-Roman, den ich bislang gelesen habe und ich musste mich fragen: "Warum erst jetzt?"
Der Roman bleibt durchweg spannend und die Handlung dabei immer logisch. Nie hat man den Eindruck, dass einzelne Handlungsstränge überflüssig wären. Auch die oft angesprochene Sozialkritik Mankells passt sich bestens in das Geschehen ein.
Mankell gelingt es seine Protagonisten lebendig werden zu lassen. Allen voran den knorrigen und scheinbar unnahbaren Kurt Wallander.
Zum Inhalt: In Ystad werden kurz nacheinander drei Männer auf grausame Weise ermordet. Scheinbar haben sie nichts miteinander zu tun, aber eben nur scheinbar. Die Ermittlungen für Wallander und sein Team beginnen.
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Die fünfte Frau von Henning Mankell (Audio CD - Juni 2007)
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