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gut gemachter Krimi
das Buch handelt eigentlich von 2 Geschichten die geschickt miteinander verbunden werden. Zum einen geht es um einen durchgeknallten Amokläufer der seine verstorbende Frau rächen will. Zum anderen geht es um Wirtschaftskriminalität. (zur Zeit gibt es ja mal wieder erschreckend aktuelle Beispiele) Am Schluss werden die beiden Storys immer enger mit einander verbunden und...
Vor 14 Monaten von christian4711 veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Monotone Lesung
"Und morgen in das kühle Grab" ist das fünfte Buch, welches ich von Mary Higgins Clark gehört habe. Bei allen Büchern ist das Thema (hier Verschwinden eines Pharmakonzernvorstandes) direkt zu Anfang klar und das Buch beschreibt die Aufklärungsarbeit. Grundsätzlich finde ich diese Machart gut und Mary Higgins Clark hat sicher eine besondere Begabung hierfür...
Veröffentlicht am 6. März 2008 von Ralf Haase
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Monotone Lesung, 6. März 2008
"Und morgen in das kühle Grab" ist das fünfte Buch, welches ich von Mary Higgins Clark gehört habe. Bei allen Büchern ist das Thema (hier Verschwinden eines Pharmakonzernvorstandes) direkt zu Anfang klar und das Buch beschreibt die Aufklärungsarbeit. Grundsätzlich finde ich diese Machart gut und Mary Higgins Clark hat sicher eine besondere Begabung hierfür.
Dennoch sind die verschiedenen Bücher unterschiedlich spannend. Während z.B. in "Denn vergeben wird Dir nie" außergewöhnliche Situationen und unvorhergesehene Wendungen die Spannung aufrecht erhalten, ist "Und morgen in das kühle Grab" eher langatmig und vorhersehbar. Wenn dann noch die Hauptperson trotz Morddrohung den Schutz von Polizei und Freund ablehnt, kann man sich nicht mehr mit ihr identifizieren und kann nicht mehr in die Geschichte eintauchen.
Hinzu kommt die sehr gleichförmige Stimme von Mareike Carriere. Man kann sie zwar gut verstehen und auch die Geschwindigkeit ist o.k., trotzdem wirkt alles farblos und monoton.
Andere Sprecher, wie z.B. Franziska Pigulla, können durch Veränderung der Stimmfarbe den Personen soviel Charakter verleihen, dass man auch ohne Namensnennung immer weiß, welche Person im Buch gerade spricht. Mareike Carriere kann dies - zumindest im vorliegenden Hörbuch - nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Grottenschlecht...., 15. Dezember 2007
ist die Lesung von Mareike Carrière. Als Viel-Hörerin ist das mit Abstand die langweiligste Vorleserin.. keine Emotionen, keine Spannung - eine reine Lesestunde, daher auch nur 2 Punkte fürs Hörbuch Die Story als solches ist sicherlich gut, werde aber nun nach der 3. CD abbrechen :-(
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
gelangweilter kann man nicht lesen, 14. September 2005
Von Ein Kunde
Mag das Buch eine spannende Story haben - gelangweilter als Mareike Carriere kann man wohl nicht lesen. Es kostet wirklich Überwindung, der Story zu folgen. Als Hörbuch nicht zu empfehlen.
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Monotonie der Vorleserin, 26. September 2009
Schon lange habe ich keine solch lustlose, emmotionslose Vorleserin gehört.
Es wird "heruntergeleiert", ohne jegliches Gefühl für die jeweilige Situation.
Als Hörbuch in keiner Weise zu empfehlen.
Es ist beinahe unmöglich die CDs komplett durchzuhören. Schade um die Story
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gut gemachter Krimi, 25. Januar 2009
das Buch handelt eigentlich von 2 Geschichten die geschickt miteinander verbunden werden. Zum einen geht es um einen durchgeknallten Amokläufer der seine verstorbende Frau rächen will. Zum anderen geht es um Wirtschaftskriminalität. (zur Zeit gibt es ja mal wieder erschreckend aktuelle Beispiele) Am Schluss werden die beiden Storys immer enger mit einander verbunden und es kommt zum atemberaubenden Showdown.
ich finde auch die Vorleserin angenehm zurückhaltend. Aber dabei nie langweilig werdend. Ich kann die Kritik hier in den anderen Bewertungen nicht teilen.
Insgesammt ist es nicht der ganz große Wurf aber solide Krimi Unterhaltung. 3 bis 4 Sterne.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unverschämtheit, 20. November 2007
Der Thriller ist ein gewohnt gut und rafinierter Higgins Clarke. Viele Wendungen und Überaschungen, aber auch ein wenig konstruiert. Dafür würde ich drei bis vier Sterne geben. Die Lesung ist allerdings echt furchtbar. Carriere liest gestelzt mit keinerlei Gespür für den Text. Wenn die Protagonistin den Verlust ihres Kindes bedauert, klingt das als würde sie überlegen, welche Pizza sie bestellen will. Carriere liest lustlos und scheint sich auch nicht im geringsten mit dem Text beschäftigt zu haben. Ich habe das Hörbuch nach zwei CDs abgebrochen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Grisham für Arme, 23. Mai 2007
Langgezogene Verschwörungsstory mit eindimensional gehaltenen Protagonisten und einer Vorleserin (Mareike Carrière) die so spannend ist wie die Zeitansage. Wer solche Storys mag, sollte lieber zu Grisham oder Baldacci greifen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Klasse Buch, empfehlenswert!!, 10. Juni 2004
Von Ein Kunde
Ein gutes Buch, dass Lust auf mehr macht. Das sich das Buch mit dem Thema der Krebsforschung und mit den damit verbundenen Hoffnungen der Menschen beschäftigt, finde ich sehr interessant. Nur die entgültige Auflösung des "Falls" kommt etwas zu kurz und ist etwas undurchsichtig. Die damit verbundenen Menschlichen Schicksale stehen mehr im Vordergrund.
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