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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Keine Besserwisserei
Dieses Buch ist nur zu empfehlen. Auf witzige Weise wird mit vielen Angewohnheiten im Sprach- und Schriftgebrauch aufgeräumt, die sich eingeschlichen haben. Mit Besserwisserei hat das nichts zu tun. Mich regt es furchtbar auf, wenn ich z.B. in der Presse und anderen öffentlichen Publikationen immer wieder Fehler finde, die mich an mir selbst zweifeln lassen. Bin ich nun...
Am 27. September 2005 veröffentlicht
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bucher besser, Audio schlechter
Während sich Herr Sick beim zweiten Buch tatsächlich steigern konnte, war es leider eine sehr schlechte Idee IHN das Buch auch noch vorlesen zu lassen. Mit der Intonation eines Metronoms 'liest' Hr Sick, er trägt nicht etwa vor. Und das ist ja soooooooooooo langweilig. Man hätte Rudolf Kowalski erneut beauftragen sollen, sein Vortrag des ersten Buches ist mehrere...
Veröffentlicht am 12. September 2005 von J. Redepenning
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Keine Besserwisserei, 27. September 2005
Von Ein Kunde
Dieses Buch ist nur zu empfehlen. Auf witzige Weise wird mit vielen Angewohnheiten im Sprach- und Schriftgebrauch aufgeräumt, die sich eingeschlichen haben. Mit Besserwisserei hat das nichts zu tun. Mich regt es furchtbar auf, wenn ich z.B. in der Presse und anderen öffentlichen Publikationen immer wieder Fehler finde, die mich an mir selbst zweifeln lassen. Bin ich nun blöd oder alle anderen....das hatte ich dochmal anders gelernt...will ich fragen. Erstaunlicherweise lässt sich oft feststellen, dass wirklich die o.g. veröffentlichen Texte (auf deren Richtigkeit man sich ja verlassen können sollte) fehlerhaft sind. Auch die meisten Geschäftsbriefe strotzen nur so von Fehlern und vergewaltigten Redewendungen oder Sinnentfremdungen. Allein das berühmte "diesen Jahres" findet man dauernd (Es heißt: "dieses Jahres"). Ich denke, dass es sehr wichtig ist, da Einhalt zu gebieten. Wozu hat man denn Regeln, wenn sich kein Mensch an sie hält? Ich freue mich dann, bei Streitigkeiten ein Nachschlagewerk als "Beweismöglichkeit" zur Hand zu haben (aus den komplizierten Erläuterungen des Dudens wird man ja oft nicht schlau). Noch nie wurde Rechtschreibung so unterhaltsam gemacht. Hier lerne ich gerne.
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77 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Fragen nach dem richtigen Weg…, 11. Dezember 2005
durch den Irrgarten der deutschen Sprache.Nach der bereits sehr erfolgreichen ersten Folge wurden in der zweiten zahlreiche Anfragen an den Zwiebelfisch zusammengefasst. Inspiriert durch Leser ist dieses Buch noch persönlicher und befasst sich auch mit modernen Kommunikationsmitteln, vorzugsweise der E-Mail, der ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Am Ende des Buches erwartet den Leser diesmal der Zwiebel-Test mit dem man seine eigenen Deutschkenntnisse überprüfen kann. Schlechte Ergebnisse sind für Leser mit klaffenden Bildungslücken oder Albtraumnoten in Deutsch natürlich schon vornherein vorprogrammiert, aber auch der ach so gebildete Leser könnte sein blaues Wunder erleben. Mit Folge 2 errichtet Bastian Sick eine Bastion gegen die drohende Sprachanarchie und die Bedrohung durch die Unkultur der Werbe- und Mediensprache. Es ist kein Lehrbuch, aber doch ein lehrreiches Buch, welches in Zeiten von Streitigkeiten um die Rechtschreibreform vielleicht für etwas Verständnis und Entgegenkommen sorgen könnte, würde man es tatsächlich als Lehrmittel einführen. Die Kombination von alltagsbezogenen Beispielen und einleuchtenden Erklärungen mit einer Brise Humor verleihen Sicks Kolumnen verdienten Respekt. Als aufmerksamer Leser erkennt man schnell wie viel Sprachmüll uns denn eigentlich umgibt und dass eine Rechtschreibreform die alles erlaubt, sicher nicht die richtige Lösung wäre, um mit diesen Problem umzugehen. Nun zur Frage, ist Folge 2 eine gewöhnliche Fortsetzung? Glücklicherweise nicht. Zwar werden erneut verschiedene Zwiebelfischkolumnen präsentiert, doch auch einige E-Mails die direkt an den Zwiebelfisch gesandt wurden und die jeweiligen Antworten des Zwiebelfischs. Es ist Sick nicht nur gelungen, das Niveau des Vorgängers zu halten, sondern sich noch weiter zu verbessern. Ob es eine dritte Folge geben wird? Es bleibt zu hoffen.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bucher besser, Audio schlechter, 12. September 2005
Während sich Herr Sick beim zweiten Buch tatsächlich steigern konnte, war es leider eine sehr schlechte Idee IHN das Buch auch noch vorlesen zu lassen. Mit der Intonation eines Metronoms 'liest' Hr Sick, er trägt nicht etwa vor. Und das ist ja soooooooooooo langweilig. Man hätte Rudolf Kowalski erneut beauftragen sollen, sein Vortrag des ersten Buches ist mehrere Universen von dieser unglaublich schlechten Rezitation entfernt. Wollte man hier Geld sparen? Oder wollte Hr. Sick Geld dazu verdienen? Dumme Idee! Er selbst hat sich damit keinen Gefallen getan (und uns leider auch nicht).Kauft das Buch. Verbrennt die CD(s).
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kaum etwas falsch gemacht.....oder doch?, 8. August 2007
Eines vorweg: die zweite Folge von Sicks teils humoristischen Darstellungen der Irrungen und Wirrungen deutscher Sprachabfolgen und grammatikalischer Unwägbarkeiten ist kaum schlechter als sein Erstlingswerk.
Sick hat es wieder verstanden, Eigentümlichkeiten, Selbstverständlichkeiten und Unwägbarkeiten des deutschen Sprach-und Schriftgebrauchs so zusammenzustellen, dass der Leser gleichsam unterhalten wie belehrt wird. Die Kapitel sind kurz und knackig, wobei der Autor nicht selten interessante Fragen von Lesern (Fans) beantwortet. Das Buch ist unterhaltsam und weist am Ende einen Fragenkatalog auf, den man einfach beantworten muss.
So weit, so gut. Übel aufgestoßen ist mir jedoch, dass Sick sich im Gegensatz zu seinem Erstlingswerk "entwickelt" hat. Bediente er sich anfangs noch des Oberlehrertons, so mutiert er in diesem Buch bisweilen zum gefrusteten Besserwisser. Akzeptiert er manchmal noch regionale Unterschiede und Dialekte, so muss es jedoch auffallen, dass Sick mit seiner Schriebart manchmal den guten Ton verfehlt. Es ist nicht schädlich, auch dem Leser den "Fehlerspiegel" vorzuhalten und ihn dadurch zum Nachdenken zu bewegen. Doch Sick macht sich regelrecht unsympathisch, wenn er es in seiner Erbsenzählerei übertreibt und mit einem Seufzen eine Arroganz heraufbeschwört, die den interessanten Grundgedanken des Buches kaum dienlich ist. Ich möchte z.B. einmal den Herrn Sick erleben, wenn dieser, unter Zeitdruck und anderen Zwängen stehend, eine E-Mail verfassen muss, die keine Zeit für Formvollendung lässt.
Tatsächlich hätte sich der Autor, wie in seinem Erstlingswerk auch geschehen, mehr auf sein feines Gespür für Ironie und Wortwitz verlassen sollen. Stattdessen deckelt er manchmal den Anspruch auf Unterhaltung, indem er stets kurz davor ist, andere für dumm zu verkaufen. Und dies halte ich für grenzwertig!
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34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Mehr Dativ, mehr Genitiv, mehr Spaß, 14. Dezember 2005
Der Dativ ist immer noch dem Genitiv sein Tod. Auch in diesem äußerst gelungenen Nachfolger gelingt es Bastian Sick seinen Lesern mehr Wissen über die deutsche Sprache und deren Irrungen und Wirrungen zu vermitteln, als dies 13 Jahre Schule konnten.Immer wieder erschrecken, genau wie bei Teil 1, sind für mich die Stellen, an denen ich an meine persönlichen Grenzen stoße. Selbst als jemand, der mit Sprache arbeitet, findet man immer wieder Lücken im eigenen Wissen. Gar schröcklich also, aber dabei sehr erfreulich. Fazit: Ein würdiger Nachfolger. Und ein Muss für alle Zwiebelfische und solche, die es werden wollen.
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29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Genie, 19. Oktober 2005
Wir Deutschen hatten ja schon immer einen Hang zur Tragödie und zum Idealen und so scheint der Titel "Der Dativ ist dem Genie sein Tod" nicht von ungefähr gewählt zu sein.Und unser ambivalentes Verhältnis zur eigenen Sprache ist weithin bekannt. Die jahrelange Diskussion um die Rechtschreibreform, die ja trotz Einführung im August 2005 immer noch nicht abgeschlossen ist sowie die Angst vor Anglizismen hat "Die Deutsche Sprache" wieder in den Mittelpunkt des Interesses des Bürgertums geführt. Zufälligerweise genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Rechtschreibreform in Kraft treten sollte (August 2005), veröffentlich Kiepenheuer & Wisch Bastian Sicks neues Buch "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2". Was unterscheidet nun dieses Buch vom vorherigen? Salopp formuliert: Nichts. Das heißt nicht, dass es sich hier um zwei mal den gleichen Inhalt handelt, sondern dass die Thematik die gleiche nur mit anderen Beispielen angereichert ist. Dies geschieht auf so unterhaltsame Art und Weise, dass es ein schieres Vergnügen ist, dieses Buch zu lesen und sich dabei oft genug bei den eigenen "Sprachfallen" zu erwischen. Es handelt sich hier jedoch um kein Lehrbuch im klassischen Sinne oder um eine akademische Ergänzung zum ohnehin schon komplizierten Nachschlagewerk des "Die deutsche Rechtsschreibung" sondern um die fast spielerische Annäherung an die Fallen der Sprache im allgemeinen Sprachgebrauch also da, wo der Einzelne nicht jedes Wort abwägt in der irrigen Meinung "Das merkt schon keiner". Falsch kann man da nur sagen. Es gibt einen, der dies merkt und auch noch gekonnt witzig publiziert: Bastian Sick. Und das er die Sprachfehler häufig von prominenter Stelle anführt, freut uns umso mehr. Aber nicht das Sie jetzt denken, dass wäre Schadenfreude :)
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Her mit Band Nummer drei!, 14. September 2005
Beim Kauf des ersten Bands von "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" zögerte ich noch. Ein Buch über die deutsche Sprache - amüsant und spaßig? Geht das denn? Nach dem ich den ersten Band war mir klar: ja, es geht! Um so schöner war es, nach einiger Zeit einen zweiten Band kaufen zu können...Und der hat es wirklich in sich. Meist sind ja Fortsetzungen eines überraschenden Erfolges selten so gut wie die "Premiere", doch Bastian Sick liefert wieder amüsante Beiträge zu unserer deutschen Sprache, Band 2 ist dabei fast ein wenig besser. Denn dieses Mal dürfen sich auch Leser an den Zwiebelfisch wenden. So wird erklärt, wieso man zu einem Bordell auch "Puff" sagt, ob es wirklich nur 5 Wörter gibt, die auf -nf enden, woher die Redewendung "das ist doch getürkt" kommt oder wie denn jetzt das Sprichwort "wie die Faust aufs Auge" gemeint ist - passt etwas zusammen oder nicht zusammen? Eines ist klar: interessierte Leser und Band 2 von "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" passen sehr gut zusammen. Wer Band 1 mochte, wird Band 2 lieben. So wird man über die unnütze Verwendung von Anführungsstrichen aufgeklärt und man erfährt, welche Fehler in den Sätzen "er versprach, die Arbeitslosigkeit ändern zu wollen" und "Sie wollten bezahlen? Wer bekam die Rechnung?" stecken. Oder wann sagt man eigentlich "hinab" und wann "herab", wer klopft "an die Türe" und wer "an der Türe"? Auch eher unwichtigere, jedoch nicht minder interessante Kolumnen erwarten den Leser, so eine verblüffend große Wörtersammlung für die Bezeichnung des Apfelrestes, den man wegwirft. Dieses Mal wird sich auch den Emails gewidmet. Was heißt denn eigentlich diese seltsame Abkürzung lol? Eine Art "Sendung mit der Maus" für Sprachinteressierte. Witzig, ironisch und unterhaltsam wie schon Band 1, zum Nachschlagen und Durchlesen. Wir warten auf Band drei!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nicht so gut wie der erste Teil, 10. Dezember 2007
Nachdem ich den ersten Teil bereits innerhalb weniger Tage gelesen hatte, wollte ich auch den zweiten Teil lesen.
Auch dort gab es witzige und auch einige lehrreiche Dinge (Interpunktion), die für mich wieder neu aufgefrischt wurden.
Sehr viele Leserfragen wurden beantwortet. Die meisten waren recht unterhaltsam und auch informativ.
Das Kapitel "Wie heißt der Rest vom Apfel" fand ich absolut überflüssig.
Alles in allem find ich es nicht ganz so gut wie den ersten Teil.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Der Stoff geht nicht aus!, 27. September 2005
Wenn Bastian Sick seinen Finger in die Sprachwunden legt, dann tut das nicht nur weh, sondern es kitzelt auch und verlockt zum Lachen. Auch im zweiten Band seines Erfolgsbuches, dessen erster Teil über eine Million Leser fand, bleibt der Autor seiner ironischen Grundmelodie treu. Wer befürchtet hat, Sick ginge der Stoff aus, sieht sich eines Besseren belehrt: Er schöpft nach wie vor aus dem Vollen, wenn er uns durch den Irrgarten der falschen Konjunktive, der hohlen Phrasen und der unvermeidlichen Rechtschreib- und Interpunktionsfehler führt. Dass diesmal die Fragen von Lesern eingeflossen sind und auch die E-Mail-Gepflogenheiten behandelt werden, macht das Buch noch lebendiger und aktueller - und keinesfalls doofer (oder heißt es "döfer" - natürlich gibt's darauf eine Antwort!). Hier pflegt ein Autor den Dialog mit dem Leser. Noch dazu in einer Sprache, die durch Klarheit und Witz besticht. Außerdem fordert er die Leser auf, selbst im Beet der sprachlichen Unarten zu jäten: Ein Test am Ende des Buches gibt die Gelegenheit, das eigene Verhältnis zur Sprache zu prüfen und Fehler auszutilgen. Ich hab's probiert und versichere: Wer bei der Lektüre aufgepasst, hat gute Chancen!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Folge 2 ist noch besser als das erste Buch, 18. September 2005
Am Schluss des Buches gibt es den Zwiebel-Test, hier kann der Leser bei 60 Fragen testen, wie gut er mit der deutschen Sprache umgehen kann - super! Aber auch die mehr als 200 Seiten vor dem Test haben es in sich, hier geht es um den Konjunktiv, die Steigerung von "doof", E-Mail Sprache, Deutsch als Weltsprache und noch viel, viel mehr. Die Kapitel sind übersichtlich, kurz und witzig geschrieben, viele Leserfragen lockern den Stoff auf. Natürlich sind Zeichensetzung, Grammatik und Rechtschreibung eher ein trockener Stoff, aber in diesem Buch wird er verständlich, locker und unverkrampft dargestellt. Amüsant ist es, wie der Autor mit Humor und Ironie die überall vorkommenden Vergewaltigungen der deutschen Sprache aufdeckt. Das Buch macht Spaß, der Kauf lohnt sich.
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