Amazon.de: Kundenrezensionen: Die Technik des Drehbuchschreibens für Film und Fernsehen (Praxis Film)

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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Für den Anfänger und Fortgeschrittenen bestens geeignet
Eugen Vales Buch ist eine psychologische Annäherung an das Drehbuch schreiben. Er kennzeichnet die wichtigen Punkte die ein gutes Drehbuch ausmachen. Im Gegensatz zu Syd Field legt er jedoch kein Paradigma zugrunde, sondern bewegt den Leser dazu, sich eingehender mit der Figur, dem Ort, der Zeit u.v.m. intensiver zu befassen. Ich habe das Buch schon 3 mal gelesen, und...
Am 20. November 2001 veröffentlicht

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versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Ärgerliches Werk mit interessanten Ansätzen
Zunächst einmal muß man sich damit abfinden, dass der Titel völlig unpassend ist. Es handelt sich bei "Die Technik des Drehbuchschreibens für Film und Fernsehen" viel mehr um eine sehr theoretische Beschreibung über Dinge, die beim Drehbuchschreiben unter Umständen irgendwie Berücksichtigung finden können. Bewußt "können", weil dieses Buch einem etwas...
Veröffentlicht am 14. November 2005 von Konishiwalalala

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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Für den Anfänger und Fortgeschrittenen bestens geeignet, 20. November 2001
Von Ein Kunde
Eugen Vales Buch ist eine psychologische Annäherung an das Drehbuch schreiben. Er kennzeichnet die wichtigen Punkte die ein gutes Drehbuch ausmachen. Im Gegensatz zu Syd Field legt er jedoch kein Paradigma zugrunde, sondern bewegt den Leser dazu, sich eingehender mit der Figur, dem Ort, der Zeit u.v.m. intensiver zu befassen. Ich habe das Buch schon 3 mal gelesen, und lerne immer noch davon.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Für mich als Einsteiger ideal., 30. Mai 2000
Von Ein Kunde
Eugene Vale weicht zwar in einigen Punkten von Syd Fields Ansichten ab (z.B. Einteilung in Akte), gibt aber immer wieder interessante Alternativen. Für mich als Einsteiger gibt dieses Buch einen kompakten und verständlichen Überblick nicht nur über das Handwerk des Drehbuchschreibens, sondern vermittelte auch klassische Fehler und Werkzeuge zur Ihrer Vermeidung. Dieses Buch gab mir eine große Motivation zum Schreiben meiner ersten Versuche und wird auch weiterhin als übersichtliches Nachschlagewerk funktionieren. Vales Buch scheint mir auch weitaus umfassender und detaillierter als die deutsche Fassung des so beliebten Werk Syd Fields (Drehbuchschreiben für Fernsehen und Film). Für Einsteiger aus meiner Sicht eine klare Empfehlung!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Ärgerliches Werk mit interessanten Ansätzen, 14. November 2005
Zunächst einmal muß man sich damit abfinden, dass der Titel völlig unpassend ist. Es handelt sich bei "Die Technik des Drehbuchschreibens für Film und Fernsehen" viel mehr um eine sehr theoretische Beschreibung über Dinge, die beim Drehbuchschreiben unter Umständen irgendwie Berücksichtigung finden können. Bewußt "können", weil dieses Buch einem etwas anderes erzählt. Auf nahezu jeder zweiten Seite schüttelt man als aufgeschlossener Leser den Kopf und möchte vehement dem widersprechen was dort grad ganz lapidar als absolute Wahrheit verkauft wird.

Dass seit der 1944 entstandenen Urfassung mit so ziemlich jeder der hier aufgestellten Regeln gebrochen wurde, ist während der Überarbeitung des Buches offenbar niemandem aufgefallen. Dennoch sind viele Ansätze höchst interessant, wenn auch häufig für den Drehbuchschreiber von sehr untergeordnetem Interesse.

Insgesamt eine sehr anstrengende und wenig erquickende Lektüre. So wird dem Leser explizit mit auf den Weg gegeben, dass er dieses und jenes niemals machen darf, während gleichzeitig Beispiele in den Raum geschmissen werden, die so denkbar schlecht gewählt sind, dass sich einem die Nackenhaare sträuben.

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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Als die Bilder laufen lernten, 10. Oktober 2005
Von nrschmid (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Nach dem Buch von Christopher Vogler über die 'Odyssee des Drehbuchschreibers' habe ich versucht, diesen Klassiker von Eugene Vale zu lesen. Die Bilanz: 1:0 für Vogler.
Dieses Buch führt in jeder Hinsicht in die Irre: Vale schreibt NICHT über die Technik des Drehbuchschreibens, sondern gibt einen Überblick über die Filmgeschichte. 100 Seiten schreibt er über die Requisite, die Dekoration, den Ton, das Licht usw. Langweilig und humorlos arbeitet sich Vale die Theater- und Filmgeschichte durch, bis er jenseits von Seite 200 (von 284) endlich über die GESCHICHTE zu schreiben beginnt.
Eine weitere Täuschung ist es, wenn der Verlag auf der Buchrückseite schreibt, Vale führt in diesem Buch anschauliche Beispiele der Erzählkunst an: von Citizen Kane bis Star Wars. Beides stimmt nicht. Diese und andere Filmtitel werden zwar 1-2x kurz erwähnt, aber in jeweils anderem Zusammenhang. Der dreiste Versuch, ein Buch an den Leser zu bringen, das 1944 geschrieben wurde. Bei den Bearbeitungen (1972 und 1982) hat man diese Titel auf plumpe Weise in den Text gestreut ohne weiter auf die Plots einzugehen.

In der Internet Movie Database wird der angeblich so erfolgreiche (Drehbuch-)Autor Vale erwähnt - allerdings sind von den behaupteten 60 Drehbüchern nur 7 (unbekannte) aufgezählt. So ein Genie kann dieser Vale also nicht gewesen sein! Er erklärt jedenfalls nicht, wie man ein Drehbuch schreibt.
Unter Hollywood-'Hassern' gilt dieses Werk als Klassiker. Man muss Hollywood nicht lieben, aber Geschichtenerzählen und Schreiben lernt man mit diesem Buch nicht.
Wer wissen will, wie Dramaturgie aufgebaut und Drehbucher geschrieben werden, wird wohl zu anderen Büchern greifen müssen: entweder zu Aristoteles, oder z.B. zu Christopher Vogler oder Syd Field. Deren 'Rezepte' muss niemand sklavisch befolgen, aber dort erfährt man die Grundlagen, wie man eine Geschichte erzählt.

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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Detalliert und übersichtlich, 5. Juli 2001
Von Ein Kunde
Eugene Vales Buch über Drehbuchschreiben ziehe ich denen von Syd Field tausendmal lieber vor, einfach weil es viel mehr ins Detail geht und anhand von vielen Beispielen die Theorie erklärt. Zwar manchmal ein wenig trocken, aber man kann die Erläuterungen und Ansichten Vales sofort in einer eigenen Arbeit nachvollziehen. Jedes erdenkliche Thema zum Aufbau eines Drehbuches wird hier abgehandelt. Auch die Fehlerliste am Ende des Buches zum Überprüfen eigener Drehbücher ist unbedingt zu empfehlen.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen kein "hollywoodstil"!, 14. Februar 2003
endlich mal ein buch das sich nicht des traditionellen "hollywoodstils" bedient! wer einen anderen, interessanteren und, wie ich meine, auch sinnvolleren zugang zum handwerk drehbuchschreiben und dramaturgie sucht, ist mit diesem buch bestens bedient. hier ist auch viel psychologie drinnen, ein sehr wichtiges mittel um das publikum wirkungsvoll zu erreichen. insgesamt ist dieses buch sehr empfehlenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Nur für Historiker interessant, 29. August 2005
Von Ein Kunde
Ich habe schon einige Bücher zum Thema Drehbuchschreiben für Film und Fernsehen gelesen. Keines davon war so unergiebig wie dieses. Zum einen stammt das ursprüngliche Skript des Buches aus den 1940er Jahren (!), zum zweiten sind die von den Herausgebern als "Aktualisierungen" bezeichneten inhaltlichen Veränderungen marginal bzw. so selbstverständlich, dass es Zeitverschwendung ist, sie zu lesen. Es würde viel mehr Sinn machen und potenzielle Käufer nicht in die Irre führen, wenn dieses Buch als das bezeichnet würde was es ist: Ein allein in filmhistorischer Sicht interessantes Werk.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das beste buch, das es über drehbuchschreiben gibt, 14. Februar 2005
Beim schreiben tauchen immer wieder fragen auf wie zB: verstehen die leser/zuschauer überhaupt mein werk? muss man jede absicht des protagonisten mehrfach ankündigen? wird das buch dann nicht langweilig, wenn man alles mehrfach wiederholt? Eugene Vale erklärt wie man informationen verteilt, wie man beim zuschauer reaktionen auslöst, wie man spannung erzeugt. Wer ernten will, muss zuerst säen. Das gilt auch beim Drehbuch. Drehbuchschreiben ist handwerkssache, und keiner vermittelt das handwerk so gut wie Eugene Vale. Wie wird eine szene aufgebaut? Wie baue ich nebenhandlungen ein. Wann müssen diese nebenhandlungen abgeschlossen werden? Wer dieses buch gelesen hat, versteht wie filme funktionieren.

Dieses buch ist für alle menschen interessant, die schreiben wollen, auch für theaterautoren und journalisten, weil hier einfach wichtiges basiswissen über gutes schreiben vermittelt wird.

TIPP: als ergänzendes buch empfehle ich "Das Drehbuch- Praktische Filmdramaturgie" von Peter Hant

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Buch ist sehr theoretisch, 21. Juli 2005
Ich hätte mir praktische Vorschläge für das Schreiben eines Drehbuches erwartet. Stattdessen wird das Thema sehr theoretisch behandelt. Außerdem wird immer Film und Fernsehen mit Theater verglichen; heutige, moderne Techniken werden nicht behandelt;
Tut mir leid, aber ich kann dieses Buch nicht empfehlen.
Es ist höchstens eine reine Grundsatzschule.
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4.0 von 5 Sternen Sehr hilfreiches Nachschlagewerk, 14. Mai 2007
Von Josef L (Naarn, Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Als ich die anderen Rezesionen gelesen hatte, dachte ich, ich sollte die Finger von diesem Buch lassen.

Doch als ich mir einen Ruck gab und es mir doch kaufte, wartete ich gespannt, was es wohl bieten würde. Für viele der Rezesionisten war dieses Buch anscheinend zu langweilig, zu Theorie- orienter. Es ist weder das eine noch das andere. Es ist in meinen Augen ein sehr gutes Nachschlagewerk, wenn auch älter.

Man erfährt hier alle wichtigen Regeln über das Drehbuchschreiben. Wenn man bereits eines besitzt, muss man sich das Buch von Eugene Vale kaufen. Doch es ist sicher hilfreich. Mich lehrte es viele praktische Dinge, die man so nicht lernt.

Hier geht es nicht nur um das Drehbuchschreiben, sondern wie man einen Film macht. Und das hatten manche Leser wohl übersehen und vorschnell geurteilt.

Warum nur 4 Sterne?

In einem Punkt muss ich anderen Recht geben: Es ist zu viel von der Filmtechnik. Dass auf über fünfzig Seiten erklärt wird, wie ein alter Filmapparat funktioniert, findet wohl keiner recht aufregend.

Ansonsten: Sehr gutes Buch und sehr empfelenswert!
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